Das neue Bett (fm:Dreier, 1999 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Mar 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 1088 / 886 [81%] | Bewertung Teil: 9.20 (20 Stimmen) |
| Nach den sehr positiven Rückmeldungen nun Teil 3 für euch! | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Ich heiße Desiree, ich bin fünfunddreißig Jahre alt, und in den letzten Wochen hat sich etwas in mir verändert – etwas, das ich weder aufhalten noch wirklich bereuen kann. Es begann mit dem südländischen Paketboten und seiner groben, unnachgiebigen Art, mich im Flur zu nehmen, und es setzte sich fort mit dem neunzehnjährigen Lebensmittellieferanten, den ich absichtlich in meiner Küche verführt hatte. Beide Male hatte ich mir eingeredet, es wäre Zufall, ein einmaliger Ausrutscher, ein Ventil für die Routine, die meinen Alltag und meine Ehe bestimmte. Aber tief drinnen wusste ich es besser. Die Erinnerungen kamen nachts zurück, wenn ich neben meinem Mann lag, seine ruhigen Atemzüge hörte und meine Hand heimlich zwischen meine Beine schob. Tagsüber, im Keller meines Hauses, wo mein Arbeitszimmer gleichzeitig als Gästezimmer dient – dieser etwas dunkle, abgeschiedene Raum mit dem großen Schreibtisch, dem schmalen Bett für Übernachtungsgäste und dem winzigen Fenster, durch das nur ein schmaler Streifen graues Licht fällt –, ertappte ich mich dabei, wie ich die Bestell-Apps öffnete und überlegte, was ich als Nächstes liefern lassen könnte.
Der Sex mit meinem Mann war immer noch genau das: Routine. Einmal die Woche, meist samstags, wenn die Kinder im Bett waren. Er küsste mich mechanisch, seine Hände glitten über meine Brüste – die nach zwei Schwangerschaften nicht mehr so fest und hoch waren wie früher, sondern ein bisschen hingen, weich und voll, mit einer natürlichen Schwere, die ich inzwischen sogar mochte. Sie fühlten sich echt an, weiblich, sinnlich. Meine Nippel reagierten trotzdem sofort, wurden hart und empfindlich. Er streichelte mich kurz zwischen den Beinen, ich wurde feucht genug, und dann war es vorbei. Zehn, vielleicht fünfzehn Stöße, ein leises Stöhnen von ihm, und ich lag da, starrte an die Decke und sehnte mich nach mehr. Nach Händen, die nicht fragten. Nach einem Mund, der mich verschlang. Nach einem Schwanz, der mich nahm, als gäbe es kein Morgen. Und trotz der beiden Kaiserschnitte, durch die meine Kinder zur Welt gekommen waren, war ich dort unten immer noch eng – eng wie früher, als hätte mein Körper nie Kinder geboren. Das machte die Fantasien nur noch intensiver.
Vor drei Wochen hatten wir uns endlich ein neues Bett bestellt. Unser altes war durchgelegen, die Matratze hatte Kuhlen, die Lattenroste quietschten bei jeder Bewegung. Mein Mann hatte online ein großes Boxspringbett mit Aufbauservice ausgesucht – teuer, aber er sagte, wir hätten es uns verdient. „Damit schlafen wir wieder wie frisch Verliebte“, hatte er gelacht und mir einen Kuss auf die Wange gegeben. Ich hatte nur genickt und innerlich gedacht: Wenn du wüsstest, wie sehr ich mich nach etwas anderem sehne. Der Liefertermin fiel genau in die Woche, in der er auf Dienstreise war – eine viertägige Konferenz in München. Die Kinder waren bei meinen Schwiegereltern, weil die Schule früher aus war und ich Homeoffice hatte. Perfekt. Das Haus gehörte mir allein. Heute war der Tag. Ich saß im Keller an meinem Schreibtisch, trug ein lockeres, hellblaues Sommerkleid – dünn genug, dass es bei jeder Bewegung meine Kurven betonte, aber nicht zu offensichtlich. Der Stoff schmiegte sich weich an meine etwas hängenden Brüste, ließ die Nippel leicht durchscheinen, wenn ich mich bewegte. Darunter trug ich nur einen Slip. Kein BH. Ich hatte den ganzen Vormittag gearbeitet, E-Mails beantwortet, eine Kampagne überarbeitet, aber meine Gedanken waren bei der Lieferung. Die App zeigte an: „Lieferung zwischen 10 und 12 Uhr – Aufbauservice inklusive“. Es war kurz nach zehn. Mein Herz schlug schon ein bisschen schneller.
Dann hörte ich den Transporter draußen. Türen schlugen, Stimmen, schwere Schritte auf dem Kiesweg. Ich stand auf, strich das Kleid glatt und ging die Treppe hoch in den Flur. Durch das Fenster neben der Haustür sah ich sie: zwei Männer. Der eine war älter, vielleicht Anfang fünfzig, kräftig gebaut, mit graumelierten Haaren, die an den Schläfen schon etwas dünner wurden, aber einem breiten, erfahrenen Gesicht und starken Armen, die unter dem weißen Poloshirt des Möbelhauses spannten. Er hatte diesen ruhigen, selbstsicheren Blick, als hätte er schon tausend Betten aufgebaut – und vielleicht mehr. Der andere war jung, Anfang zwanzig, knackig, mit kurzen dunklen Haaren, einem athletischen Körper, der unter dem gleichen Shirt deutlich zu erkennen war – breite Schultern, definierte Arme, ein flacher Bauch. Er wirkte frisch, energiegeladen, mit einem jungenhaften Lächeln, das Grübchen in die Wangen zauberte. Beide trugen Arbeitshosen und Sicherheitsschuhe. Mein Puls beschleunigte sich. Sie sahen gut aus. Sehr gut. Der Ältere hatte etwas Väterliches, Dominantes. Der Jüngere etwas Frisches, Hungriges.
Ich öffnete die Tür, bevor sie klingeln konnten. „Guten Morgen“, sagte
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 151 Zeilen)
| Teil 3 von 3 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Wife89 hat 3 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Wife89, inkl. aller Geschichten Email: d.ws89@gmx.de | |
|
Ihre Name: |
|