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Morgendämmerung der Begierde (fm:Ehebruch, 17080 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 31 2026 Gesehen / Gelesen: 1459 / 1329 [91%] Bewertung Teil: 8.88 (16 Stimmen)
Tyra wird von Mustafa erpresst, nachdem er sie beim Masturbieren mit einem Vibrator und Analplug gefilmt hat. Um das Video zu verhindern, muss sie seine sexuellen Forderungen erfüllen. Marcel, ihr Mann, ahnt nichts von der Affäre.

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Der Wecker kreischt durch das Schlafzimmer, ein schrilles Elektronikgeheul, das Marcel aus den Träumen reißt, in denen er am Seeufer stand und zusah, wie sich die Wellen überschlugen. Seine Hand tastet nach dem Gerät auf dem Nachttisch, die Finger finden die Snooze-Taste, und die Stille kehrt zurück – eine schwere, morgendliche Stille, die noch vom Schlaf durchtränkt ist.

Marcel dreht den Kopf. Tyra liegt neben ihm, ihre blonden Haare verstreut auf dem Kissen, die Augen noch geschlossen, die Lippen leicht geöffnet. Im Halbdunkel des Schlafzimmers sieht sie aus wie eine andere Frau, jünger vielleicht, oder älter – eine Version von Tyra, die er noch nicht kennt. Er beugt sich zu ihr, seine Lippen berühren ihre, sanft zuerst, dann mit mehr Druck, ein Kuss, der den Schlaf vertreiben soll.

Tyra murmelt etwas Unverständliches, ihre Hand findet seine Wange, und sie erwidert den Kuss, ihre Zunge gleitet zwischen seinen Lippen, eine vertraute Geste, die sie seit Jahren pflegen. Als sie sich lösen, öffnet sie die Augen, diese durchdringenden blauen Augen, die ihn immer wieder überraschen, selbst nach acht Jahren.

„Guten Morgen, Schatz", sagt Marcel. Seine Stimme kratzt noch vom Schlaf, rau und ungeölt.

„Guten Morgen, Baby", erwidert Tyra. Ihr Lächeln ist träge, verträumt, und sie streckt sich unter der Decke, eine Katze, die sich in der Wärme rollt.

Marcel setzt sich auf, spürt die Kühle der Morgenluft auf seiner nackten Brust. Er trägt nur seine Boxershorts, die abgenutzte blaue Sorte, die Tyra ihm vor zwei Weihnachten geschenkt hat. Seine Füße finden den Boden, der Holzdielen, die unter seinen Sohlen knarren – ein Geräusch, das zur Routine gehört, zu dem, was Normalität bedeutet in dieser Wohnung, die noch immer nach Renovierung riecht und nach den Träumen, die sie hier hegen.

Er geht ins Bad, die Tür fällt leise ins Schloss. Das Licht flackert erst, dann stabilisiert es sich, ein gelbliches Glühen, das die Fliesen in ein unwirkliches Licht taucht. Marcel erledigt seine morgendliche Toilette, die Bewegungen automatisch, eingefahren durch Jahre der Wiederholung. Er blickt in den Spiegel, sieht ein Gesicht, das älter wirkt, als es sein sollte – die kleinen Fältchen um die Augen, der leichte Bartansatz, der blau schimmert auf seiner Haut. Die Narbe an seiner linken Hand fällt ihm auf, diese bleiche Linie, die seine Geschichte erzählt, die er niemals laut aussprechen würde.

Das Wasser läuft, kalt zuerst, dann warm, und er wäscht sich, die Hände, das Gesicht, den Nacken. Der Geruch des Seifens – billig, Zitronenaroma – füllt das kleine Bad, mischt sich mit dem Geruch von Feuchtigkeit und Schimmel, der aus den Ritzen der Fliesen dringt. Diese Wohnung, denkt er, während er sich das Gesicht trocknet, dieses Leben. Aber dann denkt er an Tyra, die im Bett wartet, und das Gefühl der Enge lässt nach.

Als er das Bad verlässt, hört er sie noch nicht. Die Wohnung ist still, nur das ferne Rauschen des Verkehrs dringt durch die Fenster, das ewige Murmeln der Stadt, die niemals schläft. Er geht in die Küche, seine Schritte gedämpft vom abgenutzten Teppich im Flur. Die Küche empfängt ihn mit ihrem vertrauten Chaos – die Kaffeemaschine auf der Arbeitsplatte, die Tassen im Schrank, die Spüle voller Geschirr von gestern Abend, das sie nicht mehr gewaschen haben, weil sie zu müde waren, zu sehr erfüllt von dem, was zwischen ihnen passiert ist.

Marcel öffnet den Schrank, nimmt zwei Tassen heraus, die großen, die Tyra beim Trödeln gefunden hat, mit diesem kitschigen Blumenmuster, das sie ironisch liebt. Die Kaffeemaschine gurgelt, während er sie befüllt, das vertraute Geräusch des Morgens, das Ritual, das sie zusammenhält.

Im Schlafzimmer liegt Tyra noch immer im Bett, die Augen nun offen, den Blick zur Decke gerichtet. Sie hört Marcel in der Küche, das Klappern der Tassen, das Summen der Maschine. Die Decke ist warm um sie geschlungen, eine Höhle aus Stoff und Körperwärme, und sie möchte nicht aufstehen, nicht in die Kälte des Morgens treten, nicht die Verantwortlichkeiten des Tages annehmen.

Aber der Gedanke an den Kaffee lockt, und der Gedanke an Marcel, der

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