Flammendes Dreieck (fm:Dreier, 6085 Wörter) | ||
| Autor: Max Huber | ||
| Veröffentlicht: Apr 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 1706 / 1346 [79%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (8 Stimmen) |
| Nora trifft Max in einer Bar in Wien, doch die Ankunft der verführerischen Franzi verändert alles. Zwischen Gin, Blicken und Berührungen entfacht ein gefährliches Spiel der Lust, das alle drei in Franzis Wohnung führt – bereit für alles was kommt | ||
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betäubte, und Max, der sie mit dunklen Augen beobachtete, fühlte sich alles möglich an.
Franzi legte ihre Hand auf Noras Oberschenkel, oberhalb des Knies. Die Berührung war leicht, aber durch den dünnen Stoff des Kleides brannte sie wie Feuer. Nora zuckte nicht zurück. Im Gegenteil, sie spürte, wie sich ihre Nippel unter dem Kleid versteiften und gegen den Stoff drückten. Franzi beugte sich zu ihr herüber, ihre Stimme wurde leiser, intimer.
„Du hast wunderschöne Augen, Nora“, flüsterte sie. „Und ein unglaublich sexy Körper. Ich wette, Max denkt dasselbe.“
Max, der neben ihr saß, rückte näher. Seine Hand legte sich auf Noras andere Seite, sodass sie zwischen den beiden eingeklemmt war. Die Hitze beider Körper umgab sie. „Oh ja“, stimmte Max zu, seine Stimme tiefer als zuvor. „Erstaunlich.“
Franzi strich mit ihrem Daumen sanft über Noras Haut, eine Bewegung, die Nora direkt zwischen die Beine trieb. Sie fühlte sich nass, ihre Schamlippen waren geschwollen und bereit. Es war dieses verbotene, neue Element, das die Situation so unheimlich erregend machte. Sie war hier, in einer Bar in Wien, mit einem Mann, den sie kaum kannte, und einer Frau, die sie gerade mit einem intensiven Blick auszog.
„Weißt du“, sagte Franzi, während sie ihre Hand langsam ein Stück höher gleiten ließ, „ich wohne ganz in der Nähe. Meine Wohnung ist... viel privater.“ Sie hielt inne, ließ den Vorschlag in der Luft schweben. „Ich habe noch eine Flasche guten Wein da. Und vielleicht wollen wir uns mal besser kennenlernen. Alle drei.“
Nora schluckte. Ihr Verstand, der normalerweise die Kontrolle behielt, war durch den Gin und die purpure Lust ausgeschaltet. Im Beruf war sie es als selbständige Unternehmerin gewohnt die Kontrolle zu haben und zu führen. Sie sah zu Max, der eindeutiges Interesse in seinen Augen hatte. Er nickte fast unmerklich. Die Aussicht auf eine Menage à trois, etwas, das sie nur in Pornofilmen gesehen hatte, stand plötzlich im Raum. Die Neugier, das Verlangen nach dieser neuen Erfahrung, wog schwerer als jede Vorsicht.
„Das klingt... verlockend“, hörte Nora sich sagen. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Sie fühlte sich schmutzig und frei zugleich.
Franzi lächelte triumphierend, ein Lächeln, das reine Lust versprach. „Dann lasst uns gehen“, sagte sie und stand auf. „Bevor ich meine Geduld verliere.“
Nora stand auf, ihre Beine fühlten sich weich an, und sie griff nach Max’ Hand, während Franzi sie zur Tür führte. Die Nachtluft schlug ihnen entgegen, als sie die Bar verließen, aber Nora kümmerte das nicht. Sie dachte nur an das, was kommen würde.
Die kalte Novemberluft von Wien klärte ihre Sinne nur für einen kurzen Moment, bevor die Hitze der Situation sie wieder einhüllte. Franzi ging voran, ihre Schritte rhythmisch und sicher auf dem Asphalt, während Max und Nora ihr folgten. Der kurze Weg zu Franzis Wohnungstür schien endlos, angereichert mit der unausgesprochenen Erwartung dessen, was gleich geschehen würde. Als Franzi vor der Haustür stehen blieb und nach ihren Schlüsseln suchte, drehte sie sich kurz um. Das Licht der Straßenlaterne fiel auf sie und enthüllte ein Outfit, das Noras Herz einen Moment lang aussetzen ließ.
Franzi trug einen extrem kurzen Rock, der ihre runden, festen Oberschenkel frei legte und bei jeder Bewegung ein gefährliches Stück höher rutschte. Darüber eine Bluse aus feinem Stoff, deren oberste zwei Knöpfe weit geöffnet waren. Das B-Körbchen, das darunter hervor lugte, hielt ihre Brüste schön fest und formte ein verlockendes Dekolleté. Ihre langen, dunklen Haare fielen in weichen Wellen über ihre Schultern, und ihre strahlend blauen Augen schimmerten im flackernden Licht. Obwohl sie mit ihren 1,60 Metern deutlich kleiner war als Nora, glich sie das durch die extrem hohen Absätze ihrer Schuhe aus, die ihre Waden straff spannten und ihren Po zu einer perfekten, knackigen Form hoben.
Mit einem leisen *Klick* ging das Schloss in der Tür auf. Franzi stieß die Tür auf und trat ein, wobei sie wusste, dass die Blicke der beiden hinter ihr auf ihr ruhten. Sie ging ein paar Schritte in den Flur hinein, dann blieb sie stehen und blickte über ihre Schulter zurück. Ein breites, selbstbewusstes Lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus, als sie bemerkte, dass sowohl Max als auch Nora ihre Augen nicht von ihrem Hintern nehmen konnten. Die Anspannung in der Luft war fast greifbar, eine Mischung aus Neugier und purer Lust.
„Kommt rein“, sagte Franzi mit einer ruhigen, fast schon anleitenden Stimme und winkte ihnen in ihre Wohnung.
Die Wohnung war modern und eingerichtet mit einem Geschmack für das Ästhetische, aber Noras Aufmerksamkeit war sofort auf die große, tiefe Couch in der Mitte des Wohnzimmers gerichtet. Es war der perfekte Ort für das, was sie alle drei im Sinn hatten. Franzi deutete darauf, und ohne ein weiteres Wort setzten sich Max und Nora auf die weichen Polster. Das Leder kühlte ihre heiße Haut durch die dünne Kleidung, als sie nebeneinander saßen, die Körper leicht berührend, bereit für das Unausweichliche.
Franzi verschwand kurz in der offenen Küche, die direkt an den Wohnbereich grenzte. Sie hantierte an Gläsern und man hörte das charakteristische *Plopp*, als sie den Korken aus einer Flasche Wein zog. Sie schien keine Eile zu haben, genoss die Kontrolle über die Situation. Als sie zurückkam, hielt sie drei Gläser in den Händen und die geöffnete Flasche Wein. Sie goss den roten Wein mit ruhigen Handbewegungen ein, ohne einen Tropfen zu verschütten.
Es lag eine gewisse Routine in ihren Bewegungen, die Nora nicht entging. Franzi wirkte nicht nervös oder aufgereht wie jemand, der zum ersten Mal ein Paar nach Hause eingeladen hatte. Im Gegenteil, sie wirkte erfahren, souverän. Es war offensichtlich nicht das erste Mal, dass sie sich mit einem Paar traf, um die Nacht zu verbringen. Sie wusste genau, wie sie die Atmosphäre lenken musste, um die Spannung nicht zu brechen, sondern langsam auf den Siedepunkt zu bringen.
Sie reichte Max und Nora je ein Glas und ließ sich dann auf dem Couchtisch direkt vor ihnen nieder, mit den Beinen übereinander geschlagen. Der kurze Rock rutschte dabei weiter nach oben und gab den Blick frei auf ihre hautengen Strümpfe, die von den breiten Trägern ihres Strapshalters gehalten wurden. Franzi nahm einen Schluck von ihrem Wein, ihre blauen Augen fixierten Nora intensiv.
„Ich mag eure Chemie“, sagte sie leise und ließ ihren Blick langsam über Noras schwarzes Seidenkleid gleiten, über die weichen, vollen Brüste, die sich gegen den Stoff drückten, hinab zu den schlanke Beinen und den High Heels.
Max legte seine Hand auf Noras Oberschenkel, seine Finger warm und fest, und massierte sie sanft. Nora lehnte sich leicht in seine Berührung, ihr Herz klopfte so laut, dass sie sicher war, Franzi konnte es hören. Der Wein schmeckte fruchtig und warm, aber die eigentlichen Rauschmittel waren die Blicke, die zwischen ihnen hin und her gingen. Franzi stellte ihr Glas ab und lehnte sich vor, sodass ihr Gesicht nun nur noch wenige Zentimeter von Noras entfernt
Nora schluckte schwer, ihre Kehle fühlte sich trocken an trotz des Weins. Sie spürte Maxs Hand, die höher wanderte, unter den Saum ihres Kleides, während Franzis Blick sie fixierte wie ein Raubtier seine Beute. Franzi musste nicht warten. Sie streckte die Hand aus und legte sie sanft auf Noras Wange, ihre Daumen strichen über die Lippen.
Dann richtete sie sich wieder auf, ihr Lächeln war nun geprägt von einer wilderen, fast schon hungrigen Note. Sie wusste genau, dass sie beide in der Hand hatte. Die Macht lag bei ihr, und sie genoss jeden Moment davon. Sie griff nach dem Wein und füllte die Gläser nach, ihre Bewegungen elegant und kontrolliert.
„Trinkt“, befahl sie sanft, aber bestimmt. „Wir wollen ja nicht, dass es euch zu schnell geht. Ich habe vor, euch beide richtig auszunehmen heute Abend.“
Nora hob das Glas und trank hastig, die Flüssigkeit brannte ihr hinunter und wärmte ihren Magen. Sie sah zu Max, dessen Augen dunkel vor Begierde waren, und dann zurück zu Franzi, die dort vor ihnen saß, wie eine Königin auf ihrem Thron, bereit zu verführen. Die Nacht hatte gerade erst begonnen, und Nora wusste, dass sie sich niemals wieder so fühlen würde wie in diesem Moment – gefangen zwischen zwei Begehren, bereit für alles.
Max’ Hand glitt weiter nach oben, die Finger drückten fester in die weiche Haut von Noras Oberschenkel, bis er den Saum ihres schwarzen Seidenkleids erreichte. Die Hitze, die von ihrer Leistengegend ausging, war selbst durch den Stoff hindurch zu spüren. Er drehte sich auf dem Sofa zu ihr, sein breiter Körper blockierte das Licht der Stehlampe und tauchte sie in seinen Schatten. Sein Atem ging schwer, und ohne ein weiteres Wort senkte er den Kopf und presste seine Lippen auf ihren.
Der Kuss war alles andere als sanft. Es war eine hungrige, fast gewaltsame Bewegung, wie ein Mann, der zu lange verdursten musste. Max schob seine Zunge tief in Noras Mund, erforsche aggressiv jeden Winkel, während er sie mit einer Hand in den Nacken griff und sie an sich zog. Nora stöhnte leise in seinen Mund hinein, ihre Hände krallten sich in das dunkle Hemd, das seine breiten Schultern bedeckte, und zogen ihn näher heran. Sie konnte den Geschmack von Wein auf seiner Zunge spüren, vermischt mit der rohen, männlichen Energie, die von ihm ausging. Ihr Herz hämmerte so laut gegen ihre Rippen, dass sie glaubte, es würde den Raum erfüllen.
Franzi saß immer noch auf dem Couchtisch direkt vor ihnen, die Beine übereinandergeschlagen, ihr kurzer Rock war so weit nach oben gerutscht, dass der weiße Strapshalter, der ihren straffen Oberschenkel umspannte, klar zu sehen war. Sie beobachtete das Spektakel vor ihr mit einem amüsierten, fast mütterlichen Lächeln, das jedoch nichts Mütterliches an sich hatte. Sie nippte an ihrem Wein, ihre Augen wanderten von den verschlungenen Körpern zu Noras Händen, die sich verzweifelt in Max’ Hemd vergruben, und dann zurück zu ihren eigenen Brüsten.
Unter der engen Bluse härteten sich Franzis Nippel ab, drückten sich sichtbar gegen den Stoff und zeugten von ihrer eigenen Erregung. Sie genoss den Anblick, die pure, ungefilterte Lust, die die beiden anderen ergriffen hatte. Es war genau das, was sie wollte. Die Dynamik eines Spieles zu dritt, dieses komplexe Geflecht aus Begehren, Eifersucht und Teilhabe, war es, was sie immer wieder suchte. Es war wie ein perfekt eingespieltes Orchester, bei dem jeder den richtigen Ton zur richtigen Zeit treffen musste, und sie war die Dirigentin.
Sie stellte ihr Weinglas ab, der Klang des Glases auf dem Holztisch war kaum zu hören durch das keuchende Atmen von Nora und Max. Sie lehnte sich etwas vor, der Duft nach Vanille und Blumen mischte sich mit dem schweren, moschusartigen Geruch von Erregung, der nun den Raum füllte. „Das ist es“, flüsterte sie mehr zu sich selbst als zu den anderen, ihre Stimme heiser und voller Vorfreude. Sie sah zu, wie Max’ Hand unter Noras Kleid verschwand, wie Nora ihre Hüfte hob, um ihm den Weg zu ebnen, und wie die Spannung in der Luft fast spürbar knisterte.
Sie liebte dieses Spiel. Die Kontrolle zu haben, auch wenn sie im Moment nur zusah, gab es ihr einen Kick, den nichts anderes der Welt ihr geben konnte. Sie war nicht nur eine Beobachterin; sie war die Architektin dieses Moments. Jeder Blick, jede Berührung, jedes Stöhnen war Teil ihres Plans.
Max’ Hand wanderte tiefer, die Finger rutschten über die weiche, erwärmte Haut von Noras Oberschenkel. Das schwarze Seidenkleid, das ihre Kurven umspielte, glitt unter seinem Handrücken nach oben, bis er den feinen, elastischen Stoff ihres Slips spürte. Er ließ seine Finger mit bedächtigem, fast genüsslichem Druck über den Stoff gleiten, direkt über die Spalte ihrer Pussy. Nora stieß ein leises, keuchendes Geräusch aus, das in seinem Mund verschwand, während sie ihre Hände fester in sein Hemd krallte, das Stoff über seine breiten Brustmuskeln spannte.
Der Stoff des Slips war bereits feucht, ein warmer, dünner Film, der Max’ Finger umschloss. Er spürte, wie ihr Körper unter seiner Hand zuckte, wie sie die Hüfte leicht gegen seine Handfläche drückte, suchend, fordernd. Er drückte fester zu, der Mittelfinger bog den Stoff ein, rutschte zwischen ihre Schamlippen und spürte die Hitze, die von ihr ausging. Es war ein intensives, pochendes Gefühl, das durch seine Hand direkt in seinen Unterleib schoss. Sein Schwanz reagierte unmittelbar, härtete sich mehr und mehr ab, drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss seiner Hose. Er spürte den Druck in seiner Leiste, das drängende Verlangen, sie hier und jetzt zu nehmen, sie zu ficken, bis sie schrie. Sein Atem ging schwer, ein Röcheln, das er nicht mehr unterdrücken konnte, während er ihre Zunge mit seiner fing und sie gleichzeitig mit seiner Hand besetzte.
Franzi beobachtete das Schauspiel vom Couchtisch aus. Ihre Beine waren eng übereinandergeschlagen, der Rock war hochgerutscht und zeigte den Rand ihrer Strapshalter Das bloße Zusehen war nicht mehr genug; sie wollte Teil des Spiels sein, sie wollte die Fäden ziehen, die sie alle zusammenhielten.
Mit einer flüssigen Bewegung rutschte Franzi vom Tisch. Ihre High Heels klackerten leise auf dem Parkett, als sie aufstand. Sie straffte kurz ihren Rock, doch ihr Blick blieb auf das Paar fixiert. Sie umrundete sie, wie ein Raubtier, das seine Beute mustert, bevor sie zuschlägt. Die Anspannung in dem Raum war fast greifbar, ein elektrisches Knistern, das die Haut kribbeln ließ. Franzi trat direkt hinter Nora, ihre Nähe war spürbar, eine warme Ausstrahlung, die Noras Nackenhaare sträubte. Max löste sich langsam von Noras Lippen, sein Blick ging zu Franzi, und in seinen Augen lag eine Mischung aus wilder Gier und fragender Zustimmung.
Franzi legte ihre Hand sanft auf Noras Schulter, ihre Finger wanderten langsam den Arm hinunter, bis sie Noras Hand erreichten. Ihr Griff war fest, bestimmt, aber nicht aggressiv. Sie spürte das feuchte Pulsieren in Noras Handflächen, die Hitze, die von ihr ausging. Franzi beugte sich leicht vor, ihr Mund kam nah an Noras Ohr, ihr Atem streichelte die Haut.
„Das ist erst der Anfang“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser und voller unmissverständlicher Anspielung. Nora zitterte leicht unter ihrem Hauch, ein Schauer lief ihr über den Rücken. Franzi richtete sich auf, zog Noras Hand sanft, aber bestimmt zu sich herüber, weg von Max’ Brust. Ihre Finger verflochten sich, ein festes Geflecht aus Haut und Sehnsucht.
„Komm, wir gehen ins Schlafzimmer“, sagte Franzi ganz selbstverständlich, als würde sie zu einem Kaffee einladen, nicht zu einem hemmungslosen Fick.
Max löste seine Hand von Noras Slip, ließ seine Finger noch einmal langsam über ihren feuchten Stoff gleiten, bevor er sich aufrichtete. Er wusste, dass Franzi die Führung übernahm, und er war bereit, ihr zu folgen. Die Erregung brannte in seinen Adern, sein harter Schwanz pochte in seiner Hose, und er spürte, wie sich der Vorfreude-Saft in seiner Eichel sammelte
Franzi drehte sich um, ohne Noras Hand loszulassen, und ging auf die Tür zum Flur zu. Ihre Hüften wogen rhythmisch, ein verführerischer Tanz, der Max und Nora in ihren Bann zog. Max folgte ihnen, sein Blick ruhte auf den beiden Frauen, auf ihren bewegenden Körpern, auf der Aussicht, die vor ihm lag.
Sie blieb abrupt an der Schwelle zum Flur stehen, ihre Absätze bohrten sich kurz in den Teppichboden, bevor sie sich mit einer geschmeidigen Drehung zu Max umwandte.
„Du wartest hier, bis ich dich rufe“, sagte sie, ihre Stimme befehlend, mit jener rauen Kante, die Max’ Nerven schon die ganze Abend kitzelte. Und zieh dir schon mal das Hemd aus, ich will dich nicht warten sehen.“
Ohne ihn noch einmal anzusehen, drehte sie sich wieder um. Ihre Finger schlangen sich fest um Noras Handgelenk, nicht fragend, sondern fordernd. Sie zog die heisse Frau hinter sich her, den Flur entlang, das Klackern ihrer Schuhe auf dem Holzboden ein rhythmischer Takt, der Noras Herzschlag beschleunigte. Die Tür zum Schlafzimmer stand offen; Franzi riss Nora hinein und ließ die Tür ins Schloss fallen. Das leise, aber definitive *Klick* des Schlosses hallte in dem Raum wider und trennte sie von Max und der restlichen Welt.
Franzi ließ Nora in der Mitte des Zimmers los und trat einen Schritt zurück. Sie musterte die 44-Jährige mit einem Blick, der sie wie ein Stück Fleisch abschätzte, und Nora spürte, wie ihre Knie leicht zitterten. Die Luft schien plötzlich dicker, schwerer zu atmen. Franzi lehnte sich läßig gegen die Wand, verschränkte die Arme vor der Brust, sodass ihr Dekolleté noch betont wurde.
„Weißt du, Süße“, begann Franzi, ihre Stimme leiser, aber intensiver als zuvor, „ich habe eine kleine Überraschung für dich. Und ich wollte Max nicht gleich überfordern.“ Sie lachte leise, ein tiefes, vibrierendes Geräusch. „Er ist ein prächtiger Hengst, ja, aber Männer sind manchmal so... engstirnig, wenn es um die wahren Freuden geht.“
Nora schluckte schwer, ihr Verstand versuchte, die Worte zu verarbeiten, aber der Alkohol und die anhaltende Erregung trübten ihre Gedanken. „Überraschung?“ fragte sie heiser, ihre Augen fixiert auf Franzis bewegliche Hände.
Franzi grinte breit, ihre Zunge wetzte lang über ihre Lippen. Mit langsamen, absichtsvollen Bewegungen legte sie ihre Hände an ihre Hüfte. Ihre Fingerspitzen krallten sich kurz in den Stoff ihres schmalen Rocks, bevor sie anfing, das Material langsam nach oben zu schieben. Nora starrte, ihr Atem ging stoßweise, während mehr und mehr von Franzis hellen Oberschenkeln zum Vorschein kam, die feinen Strapshalter, die die seidenen Strümpfe an ihren Hüften festhielten.
Franzi zog den Rock weiter hoch, über ihre Hüfte, bis er sich um ihre Taille wickelte. Nora erstarrte. Ihr Blick fiel auf den Bereich zwischen Franzis Beinen, und für einen Moment schien die Zeit stillzustehen. Dort, wo Nora eine weibliche Spalte erwartet hätte, ragte ein stattlicher, halbsteifer Schwanz hervor, der sich über Franzis Schambein wölbte, über dem Schaft ein kleines getrimmtes Dreieck an Schamhaaren. Darunter hingen zwei volle, pralle rasierte Eier.
Nora konnte es nicht glauben. Ihr Mund stand offen, aber kein Laut kam heraus. Sie blinzelte, als würde das Bild vor ihr verschwinden, wenn sie nur die Augen schloss und wieder öffnete, aber es blieb da. Franzi war keine Frau im biologischen Sinne, die sie kannte. Sie war ein Shemale, ein Wesen aus beiden Welten.
Plötzlich fielen alle Puzzleteile an ihren Platz. Die raue, kratzige Stimme, die so untypisch für eine Frau war. Die fordernde, aggressive Art, mit der Franzi das Geschehen lenkte, eine Dominanz, die oft mehr an einen Mann erinnerte. Die körperliche Stärke, die sie an der Tür gezeigt hatte. Es machte alles Sinn. Nora spürte, wie ein kalter Schauer ihren Rücken hinunterlief, der sich jedoch schnell in eine seltsame, hitzige Hitze verwandelte.
Franzi ließ den Rock los, der nun wie ein Gürtel um ihre Taille lag, und trat einen Schritt auf Nora zu. Sie schien Noras Reaktion zu genießen, das Spiel aus Schock und Faszination. „Magst du, was du siehst, Nora?“ flüsterte sie und legte eine Hand auf Noras Wange, ihre Daumen strichen über die zarte Haut der Frau. „Oder bist du enttäuscht?“
Nora starrte auf Franzis Gesicht, dann wieder hinunter zu dem Glied, das nun vor ihr pochte. Sie fühlte sich seltsam überwältigt, aber nicht abgestoßen. Im Gegenteil, die Unmöglichkeit der Situation, die pure Tabuverwischung, ließ ihre Schamlippen noch stärker pulsieren als zuvor. Sie war gefangen, gefangen in Franzis Bann, und da war kein Weg zurück.
„Ich... ich wusste nicht...“, stammelte Nora, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. Sie reichte instinktiv aus, ihre Hand zitterte leicht, als sie sich Franzis Oberschenkel näherte, unsicher, ob sie berühren durfte oder sollte.
Franzi lachte leise, ein triumphierendes Geräusch. „Das ist der Reiz, Süße“, sagte sie und griff nach Noras Hand, führte sie sanft, aber unmissverständlich zu ihrem hart werdenden Schwanz. „Das Unbekannte. Das Verbotene. Max ist draußen und wartet, während wir hier... schon mal anfangen“ Sie drückte Noras Handfläche fest gegen ihre warme Haut, ließ sie die Härte und die Pulsation spüren. „Fühlst du das? Das ist alles für dich. Und für ihn, wenn er es verdient hat.“
Franzi ließ den Moment der Überraschung schweben, genoss das Zittern in Noras Fingern und den weiten, ungläubigen Blick, der auf ihr Glied gerichtet war. Doch die Geduld war nicht ihre stärkste Tugend, wenn die Vorfreude in ihr kochte. Mit einem Ruck packte sie Nora an den Schultern, zog sie an sich heran und presste ihre Lippen wild und gierig auf die der anderen Frau. Es war kein sanfter Kuss, sondern eine aggressive Eroberung, Zähne, die auf Lippen trafen, Zungen, die sich rangen und nach Luft suchten.
Franzis Hände wanderten höher, verfingen sich in Noras langen Haaren, und krallten sich dort fest. Sie drückte Nora mit nach unten, zwang sie in die Knie, ohne ein Wort zu verlieren. Der Befehl lag in der Kraft ihrer Finger. Nora sank vor ihr auf das weiche, dunkle Parkett, das Gesicht nun auf Augenhöhe mit Franzis erigiertem Schwanz, der unter dem Rock hervorlugte. Der Duft von Vanille und dem salzigen Hauch ihrer Erregung stieg Nora in die Nase. Franzi stieß ihre Hüfte leicht vor, ihr Glied pochte rhythmisch, hart und einladend.
„Nimm ihn“, zischte Franzi, und Nora öffnete ihren Mund.
Sie schloss die Lippen um die Eichel, spürte die glatte, warme Haut auf ihrer Zunge und den Puls, der durch den shaft hämmerte. Franzi stöhnte leise auf, ein tiefes, vibrierendes Geräusch aus ihrer Kehle, als Noras Kopf sich zu bewegen bagann. Nach wenigen, heftigen Stößen, bei denen sie Noras Haar fest umschlang und den Kopf rhythmisch auf ihren Schwanz drückte, zog sie sie abrupt wieder hoch.
Nora keuchte, ihre Augen waren geweitet, ein dicker Speichelfaden verband ihre Lippen noch kurz mit Franzis Glied, bevor es riss. Franzi grinste sie wolfartig an, ihre Brust hob und senkte sich schnell. Ihre Hände glitten an Noras Körper hinab, fanden den Saum des schwarzen Seidenkleids. Mit einem Ruck, der keine Gegenwehr duldete, schob sie den Stoff nach unten. Das Kleid glitt über Noras Hüften und fiel zu ihren Füßen, ließ sie bis auf ihre High Heels und die schwarze Spitzenunterwäsche nackt zurück.
„Jetzt geh Max holen“, befahl Franzi mit einer Stimme, die keinen Widerspruch erlaubte. Nora taumelte einen Schritt zurück, sammelte sich und öffnete die Tür. Max stand noch genau dort, wo sie ihn verlassen hatte. Sein nackter Oberkörper glänzte leicht im Licht des Flurs, die Muskeln waren angespannt, und sein Blick war hungrig, als er die halb nackte Nora sah. Ohne ein Wort folgte er ihr zurück ins Schlafzimmer, das nun von drei Körpern gefüllt war.
Franzi hatte die Zeit genutzt. Sie stand nun neben dem großen Himmelbett, den Rock abgestreift. Bis auf die feinen Strapse und die Strapshalter, die ihre Oberschenkel umspannten, war sie nun völlig nackt. Ihre perfekten, großen Silikontitten standen fest und rund von ihrem Körper ab, die Brustwarzen hart und aufgerichtet. Sie wirkte wie eine Göttin aus Silikon und Fleisch, unantastbar und doch verführerisch. Sie hatte das Laken hochgezogen, dass es ihre Hüfte und ihren unteren Körper bedeckte. Ihr Schwanz war unter dem Stoff verborgen, nur eine leichte Wölbung zeigte an, was dort darunter auf sie wartete, hätte er genauer hingesehen. Sie lehnte sich zurück, gestützte auf die Ellbogen, und musterte die beiden anderen mit einem Ausdruck purer Lust und Dominanz.
„Sie ist ganz dein, Max“, sagte sie und nickte in Noras Richtung. „Zeig ihr, was du kannst.“
Max brauchte keine zweite Aufforderung. Er stürzte sich auf Nora, drückte sie gegen die Bettkante und küsste sie wild, während seine Hände über ihren nackten Körper wanderten. Er drückte sie zurück, bis sie auf dem Rücken lag, die Beine angewinkelt. Er kniete sich zwischen ihre Schenkel, seine Hände griffen nach ihren Brüsten, drückten und massierten die weichen, vollen Hügel und streiften ihren Bh ab, während sein Mund weiter nach unten wanderte. Er küsste ihren Hals, dann das Schlüsselbein, ließ eine feuchte Spur über ihren Bauch gleiten, bis er zwischen ihren Beinen angekommen war.
Er streifte ihren Slip ab und schob ihre Beine auseinander, legte sie über seine Schultern und senkte seinen Kopf. Seine Zunge berührte ihre nasse Spalte, fuhr einmal langsam von unten nach oben, bevor er sich festsaugte. Nora stöhnte auf, ihr Rücken bog sich, die Hände krallten sich in die Bettdecke. Max arbeitete mit einer wilden Energie, seine Zunge drang tief in sie ein, leckte, saugte und knabberte an ihrer Klitoris, während er ihren Po mit den Händen fest umschloss und zu sich heranzog.
Franzi beobachtete das Schauspiel vom anderen Ende des Bettes aus. Ihr Blick hing an Noras Gesicht, das vor Lust verzerrt war, und an Maxs Kopf, der zwischen ihren Beinen arbeitete. Sie sah, wie Noras Brüste sich hoben und senkten, wie die Absetzt der High Heels sich in die Matraze drückten. Das Laken über Franzis Hüften bewegte sich kaum, aber unter der Oberfläche pulsierte ihre Erregung, ihr Schwanz wurde härter und härter bei dem Anblick.
Als Max anfing, Nora mit langen, breiten Zungenstichen zu lecken und dabei laute Schmatzgeräusche von sich gab, hob Franzi den Kopf. Ihr Mund verzog sich zu einem amüsierten, fast spöttischen Grinsen.
„Du leckst also gern“, sagte sie, ihre Stimme ruhig, aber mit einem scharfen Unterton. „Ich mag das.“
Sie ließ den Satz im Raum stehen, beobachtete, wie Max kurz innehielt, aber nicht aufhörte. Nora wandte den Kopf, blickte Franzi durch halb geschlossene Augenlider an. Ihre Brust hob sich schwer, ihre Haut glänzte vor Schweiß. Sie war gespannt, was als Nächstes passiert. Die Luft im Zimmer war dick vor Anspannung und Lust, und das Geräusch von Maxs Zunge an Noras Fleisch war das Einzige, was zu hören war, abgesehen von den schweren Atemzügen der drei Personen. Franzi ließ ihre Hand langsam unter dem Laken verschwinden, streicht über ihren eigenen, harten Schwanz, während sie auf das perfekte Timing wartete, um das Spiel zu verändern.
Max spürte Noras zitternde Oberschenkel unter seinen Händen, ihre Haut war glühend heiß und schimmerte feucht im gedämpften Licht des Schlafzimmers. Ihr Atem ging stoßweise, jedes Mal, wenn seine Zunge über ihre empfindliche Klitoris strich, krampfte sie sich kurz zusammen, und ihre Finger krallten sich in die Bettlaken. Das leise, feuchte Geräusch seines Leckens füllte den Raum, unterbrochen nur von ihren unterdrückten Stöhnern. Franzi beobachtete sie von oben herab, ihr Kopf ruhte entspannt auf den Kissen, während ihre Hand unter dem schwarzen Laken eine rhythmische Bewegung ausführte.
„Genug“, sagte Franzi plötzlich, ihre Stimme ruhig, aber mit einer Schärfe, die den Raum durchschnitt wie ein Messer. „Komm her, jetzt bin ich dran.“
Max hielt inne, zog sich langsam von Nora zurück, sein Mund glänzte von ihren Säften. Er sah zu Franzi auf, ein breites, selbstbewusstes Grinsen auf den Lippen, das ihre Anweisung als Herausforderung und Einladung zugleich verstand. Er wusste noch nicht genau, was sie vorhatte, aber die Dominanz, die von ihr ausging, beflügelte seinen Ehrgeiz. Er beugte sich noch einmal kurz zu Nora herab, drückte ihr einen schnellen, saftigen Kuss auf die Lippen, bei dem sie ihren eigenen Geschmack an ihm spüren konnte, und flüsterte ihr ein leises „Gleich bin ich wieder bei dir“ ins Ohr, bevor er sich aufrichtete.
Nora ließ sich auf die Kissen zurückfallen, ihr Brustkorb hob und senkte sich schwer, ihre Augen waren halb geöffnet, fixiert auf Max, der sich nun auf Franzi zubewegte. Sie spürte ein Kribbeln in der Magengegend, eine Mischung aus Erschöpfung von den gerade erhaltenen Reizen und gespannter Neugier darauf, was Franzi als Nächstes tun würde. Die Luft im Raum schien schwer vor Elektrizität zu sein.
Max kroch auf dem Bett näher zu Franzi, seine Knie versanken in die weiche Matratze. Er warf einen schnellen Blick auf ihr Gesicht, das von einer ruhigen, fast höflichen Maske verdeckt war, abgesehen von den Augen, die dunkel vor Berechnung funkelten. Ohne zu zögern schob er seinen Kopf unter das schwarze Laken, das Franzis unteren Körper verhüllte. Die Dunkelheit unter dem Stoff war warm und roch intensiv nach ihrem Parfüm – Vanille und Blumen – unterlegt von dem schwereren, herberen Aroma ihrer Erregung.
Er konnte ihre Haut fühlen, weich und glatt, als er sich langsam ihren Schenkel hocharbeitete. Er küsste sanft die Innenseite ihres Oberschenkels, ließ seine Lippen über die straffe, seidige Haut gleiten, die von den Strapshaltern gehalten wurde. Er spürte die Wärme, die von ihrem Schritt ausging, und ahnte das Zentrum ihrer Lust direkt vor sich. Sein Herz klopfte schneller vor Vorfreude. Er hatte erwartet, sie direkt an ihrer Pussy zu finden, und bereitete sich darauf vor, sie mit derselben Hingabe zu verwöhnen, wie er es gerade bei Nora getan hatte.
Er küsste sich weiter nach oben, seine Zunge leckte leicht über ihre Haut, während er mit den Händen ihre Hüfte umfasste, um sie in Position zu halten. Er war noch immer ahnungslos, was ihn gleich erwartete, völlig gefangen vom Moment und dem Glauben, er würde nur eine weitere Frau befriedigen. Er spürte, wie Franzi ihre Beine leicht spreizte, um ihm Platz zu machen, eine Einladung, die er bereitwillig annahm. Er atmete tief ein, genoss den Duft ihrer Weiblichkeit, und ließ seine Hände höher wandern.
Doch als er höher strich, stieß er nicht auf die weiche, nasse Spalte, die er erwartet hatte. Stattdessen streifte seine Wange etwas Hartes, Heißes und Pochendes. Max erstarrte einen Moment, verwirrt, seine Hand tastete weiter, und dann schloss sein Finger um einen dicken, fleischigen Schaft. Die Erkenntnis traf ihn wie ein Schlag, aber unter dem Laken, in der Dunkelheit und der Hitze des Moments, verwandelte sich seine Überraschung sofort in eine faszinierende, fast schockierte Erregung. Es war kein Dildo, es war echt – lebendig, heiß und pulsierend in seiner Hand.
Nora sah gebannt zu. Sie beobachtete, wie der schwarze Stoff des Lakens sich bewegte, wo Maxs Kopf nun Franzis Schoßbereich erreichte. Sie sah die Kontur von Franzis Kopf, die sich leicht hob, als sie einatmete, und sie sah, wie Maxs Bewegungen unter der Decke kurz innehielten. Sie wusste genau, was er gerade entdeckte. Das Wissen ließ ihren Herzschlag beschleunigen, und ein feuchter Schauer lief ihr über den Rücken. Sie stellte sich vor, wie Maxs Gesicht nun aussehen musste – die reine Männlichkeit, die auf diese unerwartete, massive Weiblichkeit traf.
Unter der Decke schloss Max endlich seine Hand fester um Franzis Schwanz. Sie wusste, dass es ihm das Laken das alles verhüllte leichter machte. Heteros wie er brauchten etwas Zeit sich an den Gedanken zu gewöhnen und das Laken gab ihm die Sicherheit, das Gefühl von Anonymität und den Mut den er brauchte. Er hatte noch nie so etwas erlebt, aber die Situation war so geladen, so extrem erregend durch die Dominanz, die Franzi ausstrahlte, dass er nicht daran dachte, zurückzuziehen. Im Gegenteil, er spürte, wie sein eigener Körper reagierte, wie sich seine Hose enger spannte. Er leckte mit der Zunge über die Eichel, schmeckte die salzige Vorlust, die dort austrat, und hörte, wie Franzi über ihm ein leises, zufrieden klingendes Seufzen ausstieß, das durch den Stoff gedämpft zu ihm drang.
Franzi ließ den Kopf in den Nacken fallen, ihre Augenlider wurden schwerer. Die Zunge dieses Mannes, der gerade noch eine andere Frau verwöhnt hatte, jetzt an ihrem eigenen Fleisch zu spüren, war eine Macht, die sie liebte. Sie genoss die Unsicherheit, die er kurz gezeigt hatte, und die Unterwerfung, die nun folgte. Sie legte eine Hand auf den Stoff über seinem Kopf, drückte ihn sanft, aber bestimmt tiefer zu sich herab. „Ja“, hauchte sie, ihre Stimme rau vor Lust. „Zeig mir, dass du es verdienst.“
Nora rückte näher, ihre Augen hafteten auf der Stelle, wo Franzis Hand auf dem Laken ruhte. Sie sah, wie sich Franzis Bauch anspannte, wie ihre Hüfte leicht gegen Maxs Mund drückte. Es war ein Bild absoluter Perversion und absoluter Schönheit. Nora spürte, wie sich ihre Schenkel wieder öffneten, ihre eigene Lust, die gerade erst gestillt worden schien, flammte mit neuer Intensität auf. Sie wollte sehen, wie er sie nahm, wie er diesen harten, fremden Schwanz in den Mund nahm, während sie selbst zusah.
Deshalb schob sie jetzt das Laken beiseite und auch er wollte jetzt sehen was er da in den Mund nahm. Das Licht fiel auf Franzis erigierten Penis, der majestätisch aus ihren Hüften ragte, umgeben von den zarten Bändern der Strapse und der weichen, weißen Haut ihrer Oberschenkel. Es war ein faszinierender Anblick – der Kontrast zwischen ihrer weiblichen Erscheinung und diesem männlichen Glied. Er sah zu ihr auf, suchte nach ihrer Bestätigung, und fand sie in ihrem lüsternen Lächeln. Er kannte das bisher nur aus Pornos.
Ohne ein weiteres Wort senkte er seinen Kopf wieder und nahm sie in den Mund. Er war grob und direkt, ließ seine Zunge über den Schaft fahren, während er sie tief einsaugte. Franzi stöhnte lauter diesmal, ihre Hände verkrallten sich in seinen kurzen Haare, und sie überließ sich der Bewegung seiner Lippen und Zunge. Nora beobachtete, wie Maxs Wangen sich aufblähten, wie er Franzi mit einer Energie blies, die sie selbst kaum erwartet hätte. Die Szene vor ihr war wilder, direkter und pornografischer als alles, was sie sich je ausgemalt hatte, und sie konnte den Blick nicht davon abwenden.
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