Auf der Baustelle (fm:Dominante Frau, 5458 Wörter) [10/10] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DevWriter98 | ||
| Veröffentlicht: Apr 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 500 / 300 [60%] | Bewertung Teil: 8.56 (9 Stimmen) |
| Diese Woche beginnt Thomas mit einer neuen langen Baustelle. Es werden ihn dort so einige Überraschungen begegnen und neue Bekanntschaften Bitte um Feedback Bitte Bitte | ||
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Als Thomas zuhause ankommt fühlt es sich so lehr an. Was soll er nun machen? Er geht ins Wohnzimmer und setzt sich auf die Couch. 21Uhr ok, morgen ist wieder zu arbeiten. „Den Sonntag hab ich heute mal sinnvoll ausgenutzt“ denkt er sich Er nimmt sein Handy in die Hand und beginnt Alina zu schreiben. Aber was? Wie schön es für ihn war? Das es ihm gefallen hat? Das er froh ist ihr zu dienen? Nein sie sagte nur ich soll schreiben wenn ich zuhause angekommen sei. Und das macht er auch.
„Guten Abend, Lady Alina. Bin gerade gut zuhause angekommen. Devote Grüße Ihr Fiffi“
Abschicken. Thomas legt sein Handy auf den Couchtisch, legt sich auf den Sofa zurück und schaltet den Fernseher ein. Immer wieder verliert er sich dabei im Gedanken daran wie es bei Alina war. In seinem Schritt zieht es schon wieder erheblich durch den Käfig.
Auch Alina hat sich direkt auf den Weg nachhause gemacht, auch in ihrem Kopf spielt sich ein Gedankenkarusell ab, wieviel sie doch gefallen an Thomas findet. Und welche Sachen sie noch mit ihm anstellen würde. Aber dazu ist ja jetzt Zeit denkt sie sich.
Zuhause angekommen hängt sie ihre Tasche und den Mantel auf die Garderobe und geht in die Küche. „Ach wie schade das mein Fiffi nicht da ist, dann müsst ich mir den Wein nicht selbst holen“ denkt sie sich lachend als sie sich einschenkt. Sie setzt sich ebenfalls auf ihre große Desinger Couch in U-Form schnappt sich ihr Lieblings Buch und legt die Füße hoch.
Als plötzlich ihr Handy leutet. Sofort schnappt sie es sich und liest fast schon erleichtert Thomas Antwort schmunzelnd und antwortet so gleich darauf.
„Das freut mich sehr Fiffi!
Es freut mich zu hören, dass du gut zu Hause angekommen bist. Nimm dir nun etwas Zeit und bring Ordnung in deine Gedanken. Ich möchte von dir in ein paar Zeilen lesen, wie du die letzten Tage erlebt hast, was sie in dir ausgelöst haben, was sie dir gezeigt haben. Nicht beschönigt. Ehrlich.
Beschreibe mir, wie es sich für dich angefühlt hat, unter meiner Führung zu stehen. Und sage mir ebenso klar, wirst du diesen Weg weitergehen?
Es gibt kein richtig oder falsch. Aber es gibt Klarheit und die erwarte ich von dir.
Ich lese deine Antwort aufmerksam. Lady Alina“
Alina widmet sich nach abschicken der Nachricht sofort wieder ihrem Buch. In der seinen Zeit geht bei Thomas das Handy an. Er hebt es vom Küchentisch und löst die Antwort von Alina. Und schon wieder. In seinen Gedanken kreist nur noch Alina. Lange überlebt er. Schreibt ein paar Wörter löscht wieder welche, ergänzt Worte und Sätze. Lange tippt er am Handy rum bis er für sich die richtigen Worte gefunden hat.
„Lady Alina, die letzten Tage waren die wahrscheinlich ohne zu übertreiben, die umwerfendsten sowie lehrreichsten Tage in meinem Leben.
Bereits am Freitag als Sie mir offenbarten ich dürfe Ihnen gegenübertreten rutsche mein Herz beinah in die Hose, als ich dann tatsächlich vor Ihnen in real knien durfte, wurde mir wortwörtlich der Boden unter den Füßen weggezogen. Aber kaum war ich bei Ihnen, in ihrem Reich. Wusste ich: ich bin angekommen. Es fühlt sich noch etwas komisch an, dies zu schreiben. Aber nun weiß ich, wozu ich berufen bin.
Ich habe auch verstanden, dass ich trotz Vertrag noch ganz am Anfang stehe. Dass Lernen, Übung und Haltung viel mehr bedeuten als Worte oder Fantasien. Und ich bin bereit, diesen Weg zu gehen
Ich wünsche mir, dass Sie mich dabei führen. Ja, ich möchte das weiterführen. Bewußt und ehrlich. Ich werde mich bemühen und beweisen, stets ein lernwilliger, folgsamer, belastbarer doch am wichtigsten loyaler Sklave zu sein.
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