Süße Geheimnisse (I) - Lehrstunde (fm:Cuckold, 9970 Wörter) | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Apr 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 1220 / 1072 [88%] | Bewertung Geschichte: 9.57 (21 Stimmen) |
| Fabian will der viel jüngeren Sonja Trostspenden, denn sie will auf eine Party, hat aber Angst, durch ihre bisherige Unerfahrenheit mit Jungs zum Spott zu werden. Fabian gibt ihr eine ganz besondere Lehrstunde | ||
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Es ist kurz nach siebzehn Uhr, als Fabian den knappen halben Kilometer von seiner Mietwohnung bis zur Laubenkolonie zurückgelegt hat.
Schon von Weitem sieht er einige Meter nach dem Zugang, der unter anderem zu seinem Schrebergarten führt, eine junge Frau auf einer Parkbank sitzen.
Trotz der sommerlichen Temperaturen trägt sie ein knielanges Kleid und sofort hat er sie als das Mädchen erkannt, welches er schon seit knapp fünfzehn Jahren kennt.
Mit ihrer Mutter zusammen wohnt Sonja zwei Stockwerke unter ihm, im selben Haus und früher hing sie an ihm, wie an einer Klette.
Zum einen, weil bei ihm, im neu erworbenen Schrebergarten, noch eine Schaukel vom Vorbesitzer stand, aber wohl auch, weil sie keinen Vater hatte, denn dieser hat ihre Mutter schon kurz nach ihrer Geburt verlassen.
Schnell ist ihm Sonja ans Herz gewachsen, die zwar immer still und sehr zurückhaltend war, aber dennoch einen charmanten Witz und pure Herzlichkeit verströmte.
Im Laufe der Zeit wurde der Kontakt weniger, insbesondere nachdem Fabians Ehe in die Brüche ging und Sonja eine Lehre zur Hotelfachangestellten antrat.
Beim Näherkommen stutzt Fabian, den er ist zum einen überrascht, sie an diesem Mittwoch hier zu sehen, und zum anderen, weil sie sehr niedergeschlagen wirkt.
Anstatt die Laubenkolonie zu betreten, geht Fabian weiter und setzt sich neben Sonja, die ihr Gesicht in die Hände gelegt hat, die Ellenbogen auf den Oberschenkeln abstützt und anscheinend, dass alles mit ihren langen, glatten, dunkelbraunen Haaren zu verstecken versucht.
Meist trägt die heute Neunzehnjährige entweder Zöpfe oder einen Pferdeschwanz. Auf jeden Fall sind die Haare immer streng und glatt nach hinten oder zur Seite gekämmt.
„Hey Sonja. Was ist los?“, fragt er freundlich und legt behutsam seine Hand auf ihre Schulter.
Langsam hebt die junge Frau den Kopf und er blickt in vom Heulen verquollene Augen.
„Ich will sterben“, jammert sie und zu seiner Erleichterung klingt es eher frustriert als ernst.
„Hey, hey, hey, was ist los?“, versucht er sie etwas aufzuheitern und lächelt sie an.
„Ach… ach… ich bin ein Hornochse. Ich bin eine Lügnerin und das wird jetzt alles rauskommen“, schluchzt sie.
Ein älteres Paar geht gerade vorbei und werfen einen fragenden Blick auf die zwei.
„Ich mache dir einen Vorschlag. Du kommst mit in meinen Schrebergarten und du erzählst mir dann deine Geschichte, ja? Meiner Erfahrung nach gibt es für alles eine Lösung und niemand muss sterben“, erklärt er freundlich lächelnd, steht dabei auf und hält ihr eine Hand hin.
Zögernd nimmt sie diese und weiterhin schluchzend und schniefend gehen sie zu zweit in Fabians Schrebergarten.
Dort befindet sich hinter seinem durch ein Schloss gesichertes Törchen, ein Gemüsebeet und eine Hütte mit Solarpaneelen, einer kleinen Terrasse und daneben ein Handpumpe für Grundwasser.
Nachdem er die Hütte aufgeschlossen hat, holt er Wasser und zwei Becher aus einem kleinen Schränkchen und sie setzen sich auf die kleine Bank in der Hütte.
Normalerweise trägt er sie ins Freie, um dort den Sonnenuntergang zu
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