Das erste Mal… (fm:Schwul, 2179 Wörter) | ||
| Autor: Romjul2 | ||
| Veröffentlicht: Apr 14 2026 | Gesehen / Gelesen: 787 / 453 [58%] | Bewertung Geschichte: 9.64 (11 Stimmen) |
| … oder wie ich es mir erträume… | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Dickflüssig und glänzend. Ich zuckte zusammen. Mit zwei Fingern verteilte er es langsam, massierte es ein, kreiste wieder und wieder um meinen Ring, drückte sanft, bis das Gel meine Körperwärme annahm und alles glitschig und nass wurde. Mein Loch fühlte sich jetzt weich und bereit an, aber gleichzeitig noch enger als zuvor.
Dann kam der erste Finger.
Er drückte die Kuppe langsam, aber bestimmt gegen meinen Eingang. Ich hielt die Luft an. Der Druck war fest, unnachgiebig. Mein Muskel wehrte sich einen Moment, zog sich zusammen. Dann gab er nach. Der Finger glitt langsam in mich hinein – nur die Spitze zuerst. Das Gefühl war intensiv. Ein leichtes Brennen, ein tiefes Dehnen, ein unglaubliches Gefühl von Eindringen. Er hielt inne, ließ mich spüren, wie es war, etwas in mir zu haben. Dann schob er weiter. Zentimeter für Zentimeter. Ich spürte die Wärme seines Fingers, die Glätte des Gels, wie er mich von innen berührte. Als er tiefer war, krümmte er ihn leicht und strich über meine Prostata.
Ein scharfer, heißer Lustblitz schoss durch meinen ganzen Unterleib. Ich keuchte laut auf, mein Schwanz zuckte hart unter mir und tropfte sofort einen dicken Klecks Vorsaft aufs Laken. Er begann, den Finger ganz langsam rein und raus zu bewegen. Nur kleine Bewegungen zuerst. Dann drehte er ihn, spreizte ihn leicht. Das Brennen wurde zu einem süßen, tiefen Ziehen. Schweißperlen bildeten sich auf meiner Stirn. Mein Atem ging stoßweise. Er fügte vorsichtig den zweiten Finger hinzu.
Der Druck wurde sofort stärker. Ich spürte, wie ich mich dehnen musste, wie mein enger Muskel nachgab und die beiden Finger aufnahm. Es brannte intensiver, süßer, tiefer. Er bewegte sie behutsam, spreizte sie vorsichtig, drehte sie, massierte meine innere Wand. Jede Bewegung traf meine Prostata, ließ mich laut stöhnen und die Hüften kreisen. Mein Loch pulsierte um seine Finger, zog sie tiefer hinein. Schweiß lief mir jetzt richtig über die Schläfen. Ich war so erregt, dass mein ganzer Körper leicht zitterte.
Er fingerte mich langsam, gründlich, ausdauernd – mal tiefer, mal flacher, mal schneller, mal quälend langsam. Ich war nur noch Gefühl. Mein Arsch war heiß, nass, offen und gierig. Ich drückte mich rhythmisch gegen seine Hand, fickte mich selbst auf seinen Fingern, während ich leise, verzweifelte Laute von mir gab. Er zog die Finger langsam aus mir heraus. Die plötzliche Leere war fast schmerzhaft. Mein Loch pochte, fühlte sich offen und nass an, gierig nach mehr. Ich wimmerte leise ins Kissen, hob den Po ein wenig höher, als wollte mein Körper ihn bitten, nicht aufzuhören. Schweiß lief mir schon jetzt in dünnen Rinnsalen über die Schläfen und den Nacken. Mein Atem ging schwer, mein Schwanz lag steinhart und tropfend unter mir.
Dann spürte ich seine Eichel.
Heiß. Dick. Pulsierend. Glitschig vom Gleitgel und meinem eigenen Saft. Sie drückte sich fest gegen meinen Eingang, der noch vom Fingering leicht offen stand. Er wartete einen Moment, ließ mich die Größe spüren, das Gewicht, die Hitze. „Atme tief“, flüsterte er heiser. Ich versuchte es, aber mein Herz raste.
Er drückte vorwärts.
Der Druck war sofort brutal. Meine enge Öffnung spannte sich um seine dicke Eichel, dehnte sich millimeterweise. Ein scharfer, brennender Schmerz durchzuckte mich – süß, tief, animalisch. Ich stöhnte laut auf, grub die Finger ins Laken, biss ins Kissen. Er schob sich weiter. Langsam. Unerbittlich. Ich spürte jede Ader, jede kleine Erhebung seines Schwanzes, während er mich aufdehnte. Der Druck in mir wurde immer größer, das Brennen intensiver. Schweiß brach mir jetzt richtig aus – am ganzen Rücken, unter den Achseln, in den Kniekehlen. Dicke Tropfen liefen mir über die Schläfen, tropften von meiner Nase aufs Laken. Mein Körper glühte, zitterte unkontrolliert. Ich fühlte mich so voll, so vollkommen ausgefüllt, als würde sein Schwanz bis in meine Mitte reichen. Mein Arsch pulsierte um ihn herum, versuchte instinktiv, ihn rauszudrücken, und zog ihn gleichzeitig tiefer hinein.
Er war noch nicht ganz drin, als ich schon leise wimmerte. Der süße Schmerz mischte sich mit einem dunklen, hungrigen Verlangen. „Tiefer… bitte…“, keuchte ich.
Mit einem letzten, langsamen Stoß glitt er bis zum Anschlag in mich hinein. Seine Eier lagen fest gegen meine Backen, seine Hüften pressten sich an meinen Arsch. Das Ausgefülltsein war überwältigend. Ich war komplett besetzt. Sein dicker Schwanz lag heiß und pochend in mir, drückte gegen Stellen, die noch nie berührt worden waren. Der Druck war gigantisch. Mein Loch brannte, pochte, zog sich krampfhaft um ihn zusammen. Schweiß lief mir in Strömen über den Rücken. Ich keuchte, mein ganzer Körper zitterte. Die Mischung aus Schmerz und dem intensiven Gefühl, genommen zu werden, machte mich fast schwindelig.
Er hielt still. Gab mir Zeit. Die Sekunden dehnten sich endlos. Langsam, ganz langsam begann der brennende Schmerz in pure, tiefe Lust umzuschlagen. Jeder Puls seines Schwanzes in mir sandte Wellen durch meinen Unterleib. Mein eigener Schwanz pochte hart gegen die Matratze.
Dann begann er, sich zu bewegen – ganz langsam zuerst. Nur ein paar Millimeter raus und wieder rein. Das Gleitgel machte alles so nass, dass es schon jetzt leise schmatzte. Jeder Stoß traf meine Prostata genau richtig. Die Lust explodierte in mir. Ich stöhnte lauter, hob ihm meinen Arsch entgegen. Es wurde glatter. Feuchter. Er flutschte jetzt regelrecht – wie warme Butter. Rein und raus, tiefer, rhythmischer. Das schmatzende Geräusch unserer Körper hallte im Zimmer wider. Schweiß tropfte von meinem Kinn. Ich war so erregt, dass ich kaum noch denken konnte.
„Härter…“, bettelte ich heiser. „Nimm mich härter…“
Er gehorchte. Seine Hüften klatschten jetzt richtig gegen meinen Arsch. Tief. Schnell. Besitzergreifend. Jeder Stoß trieb mich nach vorne ins Kissen. Ich genoss es mit jeder Faser. Er nahm mich. Er besaß meinen Körper. Ich war nur noch sein Loch, sein williges Spielzeug. Ich drückte den Rücken durch, spreizte die Beine weiter, bot ihm alles an.
Plötzlich stoppte er. Zog sich langsam ganz heraus. Die Leere war wieder da – quälend, gierig. Ich wimmerte protestierend.
„Dreh dich um“, sagte er leise, aber bestimmt. „Ich will dich auf dem Rücken sehen.“
Mein Körper gehorchte fast von allein. Ich drehte mich schwer atmend auf den Rücken, die Beine weit gespreizt, die Knie angezogen. Schweiß glänzte auf meiner Brust, meinem Bauch, meinen Oberschenkeln. Mein Schwanz stand steil nach oben, tropfte ununterbrochen. Ich sah ihm in die Augen, als er sich zwischen meine Beine kniete. Er hob meine Beine an, legte sie sich über die Schultern, beugte sich über mich. Seine Hände stützten sich links und rechts neben meinem Kopf ab. Sein Gesicht war ganz nah. Ich roch seinen Schweiß, seine Erregung.
Er drückte seine Eichel wieder gegen meinen Eingang – jetzt von vorne, noch intimer. Ich sah ihm direkt in die Augen, als er langsam in mich eindrang. Der Druck war jetzt noch intensiver. Ich konnte jede Regung in seinem Gesicht sehen, während er mich dehnte. Der süße Schmerz kam zurück, stärker, weil ich ihm so ausgeliefert war. Ich stöhnte laut, krallte mich an seinen Schultern fest. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf meine Brust. Er schob sich tiefer, bis er wieder ganz in mir war. Diesmal spürte ich ihn noch intensiver – die volle Länge, die Hitze, das Pulsieren.
Dann begann er, mich richtig zu ficken. Hart. Tief. In dieser neuen Position traf er meine Prostata bei jedem Stoß perfekt. Mein Schwanz wippte zwischen unseren Bäuchen, spritzte bei jedem Stoß einen dicken Tropfen Vorsaft auf meinen Bauch. Das Klatschen unserer Körper war lauter, nasser. Ich schlang die Beine um seine Hüften, zog ihn noch tiefer in mich. „Jaaa… so… nimm mich…“, stöhnte ich ihm direkt ins Gesicht. „Ich gehöre dir… fick mich… besitz mich…“
Er wurde noch härter. Schneller. Tiefer. Sein Schwanz glitt jetzt vollkommen mühelos in mich hinein, flutschte bei jedem Stoß bis zum Anschlag. Schweiß lief in Bächen über unsere Körper, vermischte sich. Ich war nur noch Gefühl – ausgefüllt, genommen, geliebt und benutzt zugleich. Meine Prostata wurde bei jedem Stoß massiert, bis die Lust in mir wie eine riesige Welle anstieg.
Der Höhepunkt kam unaufhaltsam. Ich schrie auf, als er mich überrollte. Mein Schwanz zuckte unkontrolliert, spritzte lange, dicke Schübe heißen Spermas auf meinen Bauch, meine Brust, sogar bis zu meinem Kinn – ohne dass ich ihn berührt hatte. Gleichzeitig zog sich mein Arsch krampfend, pulsierend um seinen Schwanz zusammen, melkte ihn hart, wollte ihn nie wieder loslassen. Die Lust war so intensiv, dass mir schwarz vor Augen wurde. Ich zitterte am ganzen Körper, stöhnte seinen Namen, wimmerte, während Welle um Welle durch mich rollte.
Er kam nur Sekunden später – tief in mir vergraben, pulsierend, heiß. Ich spürte jede einzelne Zuckung, jede Welle seines Spermas, das mich noch voller machte. Der Druck war unglaublich. Ich war vollkommen ausgefüllt, vollkommen genommen, vollkommen sein.
Erschöpft, schweißüberströmt, mit pochendem Arsch und einem seligen Lächeln auf den Lippen lag ich unter ihm. Sein Schwanz blieb noch lange in mir, während wir beide schwer atmeten. Langsam zog er sich heraus. Mein Loch fühlte sich wunderbar benutzt an – offen, nass, voll von ihm.
Ich schloss die Augen.
Das erste Mal… und ich wusste schon jetzt: Das würde nicht das letzte Mal sein. Nie wieder.
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