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Meine Physiotherapie-Ausbildung #13 (fm:Das Erste Mal, 11435 Wörter) [13/13] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 17 2026 Gesehen / Gelesen: 1562 / 1233 [79%] Bewertung Teil: 9.79 (34 Stimmen)
Svenja hat beschlossen, ihr Enthaltsamkeits-Gelübde zu brechen. Christine bestärkt ihre Tochter in diesem Entschluss von ganzem Herzen und wünscht sich, dass Svenja und Patrick in doppeltem Wortsinn endlich zusammen kommen!


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Liebe Leserinnen und Leser,

zum wiederholten Mal habe ich euch wieder sehr lange auf die Fortsetzung der Geschichte warten lassen müssen. Mir ist dies immer wirklich unangenehm, nur möchte ich nicht jedes Mal wieder eine lange Erklärung dafür abliefern müssen, warum es manchmal etwas länger dauert. Es ist eben, wie es ist. Das Leben hält viele unvorhersehbare Überraschungen bereit, die ganz schnell mal eben die Prioritätenliste durcheinander würfeln und Projekte wie diese Geschichte auf einen der hinteren Plätze verschieben können. Wäre ich nicht selbst so gespannt, wie es sich zwischen Patrick, Svenja und Christine weiter entwickelt, hätte ich wahrscheinlich noch länger gebraucht. Nun habe ich aber bereits die Rahmenhandlung für die weitere Fortsetzung im Kopf, so dass ich zumindest schon ausreichend Lesestoff für die beiden nächsten Teile der Geschichte in groben Zügen vorskizziert habe.

In diesem Teil der Geschichte ging es mir vor allem darum, eine glaubwürdige Erklärung dafür abzuliefern, warum Svenja sich auf einmal doch nicht mehr an ihr Enthaltsamkeitsgelübde gebunden fühlen könnte. Dies ist schließlich die Voraussetzung dafür, dass sie und Patrick sich doch noch näher kommen können, ohne bis zum Ende der Ausbildung warten zu müssen. Aus den bisherigen Kommentaren und eMails an mich habe ich sehr oft den Wunsch von vielen von euch herauslesen können, dass Patrick und Svenja doch endlich zueinander finden sollten. Diesen Wunsch kann ich wirklich nachvollziehen und möchte ihm auch in einer der nächsten Folgen entsprechen. Doch bis es soweit sein wird, wird sich – zumindest soweit der grobe Handlungsablauf in meinem Kopf schon existiert – Frederike trickreich zwischen die beiden zu schieben versuchen, um Svenja aus dem Rennen zu schlagen. Ihr dürft also gespannt sein, ob Patrick Frederikes Charme erliegt oder sich Svenja letzten Endes doch gegen die Konkurrentin behaupten kann.

So, und jetzt wünsche ich euch viel Spaß mit der Fortsetzung der Geschichte!

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Meine Physiotherapie-Ausbildung - Teil 13 -

(Eine zumindest teilweise autobiographische Geschichte)

SVENJA:

Neugierig blickte Marissa Svenja in die Augen, während sie ihr zärtlich mit der Hand über die Bachdecke fuhr. Noch immer ging Svenjas Atem schwer, nachdem Marissa sie mit ihrer flinken Zunge in einen regelrechten Rausch versetzt hatte. Noch nie zuvor hatte Svenja derartig intensive Orgasmen erleben dürfen. Sie hätte es selbst in ihren kühnsten Träumen nicht für möglich gehalten, dass Sex mit einer anderen Frau derart intensiv und befriedigend sein könnte. Mussten sie und Marissa auf der Kursfahrt nach Florenz noch Rücksicht auf die in den anderen Herbergszimmern schlafenden Mitschülerinnen nehmen, konnte sich Svenja nun ihrer Lust zum ersten Mal hemmungslos hingeben und diese nicht nur laut heraus schreien, sondern es Marissa ebenso heimzahlen. Hätte sie geahnt, was es ihr selbst geben würde, eine andere Frau gleich mehrfach mit ihrer Zunge den „süßen Tod“ sterben zu lassen, hätte sie sich in Florenz sicher nicht zurück gehalten. Nun aber war sie sich sicher, dass dies nicht das letzte Mal gewesen sein würde.

„Magst du mir jetzt vielleicht erzählen, warum du erst nach Abschluss deiner Ausbildung zum ersten Mal Sex mit einem Mann haben möchtest? Du stehst doch eigentlich mehr auf Männer, als auf Frauen, oder?“

Svenja erwiderte Marissas Blick. Eigentlich war ihr in diesem Moment nicht nach Reden zumute. Viel lieber hätte sie einfach nur die Gedanken schweifen zu lassen, die gerade in ihrem Kopf Karussell fuhren. Zum einen stand sie noch immer unter dem Eindruck der intensiven Gefühle, die Marissa ihr gerade bereitet hatte. Zum anderen gingen ihr in diesem Augenblick so viele Fragen, so viele widersprüchliche Dinge, so viele neue Eindrücke durch den Kopf, dass sie am liebsten in den Armen ihrer Mutter liegen würde, die ihr immer eine große Hilfe dabei war, wenn es darum ging, seelische Konflikte zu lösen. Noch immer konnte sie es selbst nicht glauben, welche Leidenschaft sie dabei entwickelt hatte, Marissas Zärtlichkeiten zu erwidern um sie ebenfalls die gleiche

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