Sauna (fm:Dreier, 2229 Wörter) | ||
| Autor: robby4you | ||
| Veröffentlicht: Apr 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 2821 / 2121 [75%] | Bewertung Geschichte: 9.24 (17 Stimmen) |
| Jan und Lara; Petra kommt dazu | ||
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Achseln schieben, so dass ihre Arme angehoben wurden. Auf diesem Weg konnte er seine Hände unter ihren Armen über Ihre Möpse und harten Nippel gleiten lassen.
„Hast Du Angst, vor meinen Augen deine Muschi und Melonen zu verwöhnen? Soll ich das für dich machen, oder wartest du darauf, dass Jan es dir gleich besorgt“, provozierte Petra nun wieder. Sie selbst begann bereits zu keuchen, da sie ihren dicken Kitzler zwischen 2 Fingern eingeklemmt hatte, mit denen sie heftig in ihre nasse Muschi ein- und aus-fuhr. Lara betrachtete die hemmungslose und offenbar schamlose Frau, während ihre prallen Möpse gefühlvoll von Jan verwöhnt wurden, und sie selbst eine Hand dabei ganz selbstverständlich aber wie gedankenverloren nach unten zwischen ihre Schenkel gleiten ließ, während die andere nach Jans heißem Rohr an ihrer Schulter tastete. Jan war angenehm überrascht von der plötzlichen Wandlung der bisher so reservierten Frau, die nun begann, durch bewusste Bewegungen ihres Kopfes sein Becken und seine Oberschenkel mit ihren blonden Haaren zu streicheln. Als ihre tastende Hand sein heißes Rohr erreichte und die zarten Finger darum griffen, beugte sich Jan nach vorne und küsste Laras Kopf. Ohne den Blick von Petra zu lassen, lehnte sie sich fester gegen Jan und begann, sanft seinen Schwanz zu reiben. Petra verwöhnte unterdessen mit stierem Blick auf Jan und Lara wie eine Besessene mit fast brutaler Energie ihre Möse und den dicken Lustknopf, bis sie stöhnend und zuckend ihren Lustsaft vor Laras langen Beinen auf den Boden spritzte.
Auch Lara stöhnte, wenn auch deutlich leiser. Jan hatte nämlich kraftvoll beide Brüste gepackt und ihre Nippel gekniffen. Zudem fühlte sie seine aromatische Nässe an ihrer streichelnden Hand und das Zucken ihrer eigenen Möse an der anderen. „Beim nächsten Mal musst Du die Beine weiter spreizen, damit Du auch so schön spritzen kannst wie ich“, sagte Petra, „apropos spritzen - was macht Jans Rohr? Soll ich helfen?“ Erstaunlich energisch schüttelte Lara ihren Kopf und legte halb schützend, halb besitzergreifend ihre Hand über Jans Schwanz. „darf ich mich zwischen deine Beine knieen?“ fragte sie Jan leise. Seine Zustimmung kaum abwartend, erhob sie sich und kniete sich auf ihre Bank, so daß Petra nun nur noch ihren Rücken vor sich hatte. Vor Laras erhitztem Gesicht ragte der dicke Phallus von Jan auf, dessen Spitze dunkel schimmerte. Zögerliche näherte sich Lara weiter, roch die herbe Lust aus Jans Lenden, sah das wippende Szepter, das sich bedrohlich ihrem Gesicht näherte. Doch sie wollte die Führung haben und beugte sich deshalb mit keuchendem Mund und somit geöffneten Lippen rasch der „Gefahr“ entgegen.
Sekunden später war die pralle Spitze von Jans Schwanz zwischen Laras Lippen verschwunden und von ihrer Zunge umspielt. Seine Lust wurde weiter gesteigert, als er sah, daß Petra sich hinter Laras Rücken anschlich. Sanft schmiegte sie sich an Laras schweißnassen Körper und drängte deren Körper und insbesondere deren Kopf dabei dichter an Jans Schoß. Lara fühlte wie sich die harten Nippel von Petra in ihren muskulösen Rücken zu bohren schienen und kurz darauf Petras zärtlich forschende Hände nach ihren bebenden Brüsten greifen. Gleichzeitig hatte sie Mühe mit der Größe von Jans Riemen in ihrem Mund; noch immer steckte er mit der Eichel nur knapp hinter ihren Zähnen und Lippen. Doch durch den Druck von Petra und die langsamen Bewegungen von Jans Becken musste Lara den heißen Phallus immer tiefer aufnehmen. Erneut schmeckte sie das Aroma erster Tropfen. Und je entspannter und gefügiger sie wurde, umso fordernder wurden Petra und Jan: Sie rieb ihren schweißnassen Körper so intensiv und dicht an Lara, dass sie problemlos eine Hand von den prallen Möpsen zu Laras Schoß gleiten lassen konnte. Auf dem Weg verweilte sie kurz an dem gestutzten blonden Fell auf Laras Lusthügel, bevor sie die wulstigen Schamlippen erreichte, sie spaltete und den dicken Lustknopf freilegte. Wie zuvor bei sich selbst schob sie nun Zeige- und Mittelfinger jeweils neben der Clit rhythmisch in die nasse Möse von Lara, die ihren festen Po kräftig gegen Petras glatt rasiertes Becken presste.
Jan hatte inzwischen Laras frei gewordene Brust gepackt und knetete sie und besonders den dicken Nippel. Anfangs noch schmerzvoll, dann zunehmend lüstern stöhnte die blonde Frau. Dann griff Jan nach Laras Pferdeschwanz, wickelte ihn um seine Hand und bestimmte so mit spürbarer Dominanz Bewegung und Position ihres Kopfes. Lara war selbst überrascht, dass und wie sehr sie – die große muskulöse Frau - diese offensichtliche Unterwerfung erregte. Und sie musste sich eingestehen, dass sie schon wiederholt unkontrolliert ihre Lustsäfte verspritzt hatte aufgrund der Behandlung von Petra und Jan. Inzwischen war es ihr aber gelungen, den prallen Phallus so weit aufzunehmen, dass ihr Gesicht unmittelbar an Jans teilrasiertem Genitale anlag. Gierig sog sie mit bebenden Nasenflügeln sein herbes, ihre Lust steigerndes Aroma ein. Sanft aber weiterhin fordernd drückte Jan seinen Stab in Laras Mund, so daß seine harte Spitze an ihren Gaumen und ihre Nase an sein Schambein stieß. Lara war so eng an Jan gepresst, dass zwischen ihnen und an ihrer Brust kein Platz mehr war für Petras Hand. Aber Petra nutzte eine Lücke und griff unter Laras Kinn nach Jans rasiertem Sack. Auch ihre andere Hand musste kurz Laras Muschi verlassen, um dann rasch von hinten zwischen den gespreizten Beinen von Lara mit den lust-nassen Fingern über Rosette und Damm wieder in die zuckende Möse zu stoßen. Nur den Daumen ließ Petra draußen. Er strich aber zielstrebig über den Damm zur Rosette, glitt um den verspannten Muskelring, aber letztlich dann doch problemlos hindurch. Trotz der Dämpfung durch Jans Schwanz war Laras Stöhnen deutlich zu hören, als ihre Rosette von Petras Daumen so penetriert wurde. Immer wilder rieb ihre Zunge nun an Jans Schwanz. Lara saugte mit ganzem Körpereinsatz an ihm und griff schließlich mit beiden Händen in seine Pobacken, um ihn an sich zu ziehen.
Auf diese Weise wurde der Platz für Petras Hand an Jans Sack wieder enger, und sie zog sich zurück, um nun mit beiden Händen von hinten auf Laras Muschi und Rosette zuzugreifen. Schlagartig übernahm Lara nun das Geschehen: unwirsch vertrieb sie Jans Hand von ihrem Kopf und begann stöhnend mit gnadenlosen Pumpbewegungen um seinen Schwanz. Ihr Speichel rann aus ihren Mundwinkeln über den rasierten Beutel mit den dicken Eiern auf das Saunatuch. Während Laras zuckender Körper bereits einen weiteren Höhepunkt signalisierte, drang auch aus Jans Mund ein dunkles Stöhnen. In langen Schüben presste Jan seine dicke Sahne in Laras saugenden Mund, der die Menge nicht fassen konnte. An funkelnden Fäden tropfte der Saft auf die Melonen der wimmernden Blondine. Petra zog nun gnädig ihre fordernden Hände aus Möse und Rosette, so dass sich Lara langsam wieder aufrichten konnte. In diesem Moment betrat Claire, eine Mitarbeiterin des Studios die Sauna: „Es wird Zeit, dass ihr verschwindet! Nachdem ich wusste, dass ihr drei in der Sauna seid, habe ich den Bereich offiziell abgesperrt wegen „technischer Probleme“. Aber die scheint ihr ja nun nicht mehr zu haben“, grinste sie mit bewunderndem Blick auf den glänzenden und noch immer steifen Riemen von Jan sowie den offenen und überreizten Schoß von Lara, die sich Jans Sperma von den Möpsen wischte, während Petra schnell noch eine Spur von Laras Nippeln schleckte. „Sagt mir beim nächsten Treffen aber vorher besser Bescheid! Bei euch würde ich übrigens gerne auch mal mitmachen“, grinste die attraktive junge Frau mit leuchtenden Augen, deren Nippel auf den dicken Möpsen sich durch das Shirt zu bohren schienen. Dabei wackelte sie provokativ mit ihren in Relation zur schlanken Figur prominenten Hüften.
„Schade, dass ich gerade keine Visitenkarte dabei habe“, grinste Jan zurück. – „aber ich habe einen Stift“, erwiderte Claire und trat mit dem Schreibzeug zu ihm, „wo schreibe ich Dir meine Nummer nur am besten hin…?“ Petras Aussage „bei uns ist alles nass, da hält kein Kuli auf der Haut“ quittierte Claire mir einem süffisanten Lächeln und einer noch eingehenderen Musterung von Petras erhitztem Körper. – „wie wäre es, wenn du die Nummer auf deinen BH schreibst und ihn uns mitgibst“, schlug Jan vor. Da blieben sogar Petra und Lara der Mund offen. Aber Claire nickte und zog schon ihr Shirt aus: „noch ist er ja trocken; deshalb wäre ja mein String nicht mehr in Frage gekommen. Ich hätte zwar klein genug schreiben können, aber er ist dank euch schon längst pitschnass!“ Rasch war dann der knappe weiße BH abgelegt und das Shirt wieder über die wippenden Titten gestreift, bevor Claire ihre Nummer auf eines der kleinen Dreiecke schrieb und den BH Jan reichte: „aber keine Solo-Touren! Mindestens eine deiner Frauen möchte ich dabeihaben! Und jetzt aber raus, Duschen und Umziehen!“ Claire wartete tatsächlich, bis die 3 vor ihr die Sauna verließen, zog dann ihr Shirt über den Möpsen und harten Nippeln stramm und ging wieder mit gewohntem Hüftschwung in ihr Büro. Jan flüsterte Petra noch „anschließend Bistro in der Mall“ zu, bevor er sowie die beiden Frauen in die jeweiligen Umkleiden abbogen.
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