Die Versuchung (fm:1 auf 1, 3293 Wörter) | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Apr 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 2065 / 1657 [80%] | Bewertung Geschichte: 8.86 (21 Stimmen) |
| Heute eine Story, die ich mit einem anderen Autor zusammen entworfen und geschrieben habe, viel Spass beim lesen! | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Ich heiße Desiree, und ich bin 38 Jahre alt. Von außen betrachtet habe ich ein Leben, das viele beneiden würden: einen liebevollen Ehemann namens Tom, eine zweijährige Tochter, die mein absolutes Sonnenschein ist, ein gemütliches Zuhause in einer ruhigen Vorstadt und genug finanzielle Sicherheit, um mir ab und zu kleine Freuden zu gönnen. Ich arbeite halbtags in einem Büro, kümmere mich um den Haushalt, organisiere Spieltermine und versuche, alles unter einen Hut zu bringen. Die meisten sehen mich als die strahlende, selbstbewusste Frau, die immer ein Lächeln auf den Lippen hat, die gerne lacht und das Leben in vollen Zügen genießt. Aber tief in mir drin brodelt eine Sehnsucht, die ich niemandem zeige – eine tiefe, nagende sexuelle Unzufriedenheit, die mich nachts wach hält und tagsüber in Tagträumen versinken lässt.
Mein Körper ist weich und kurvig, genau so, wie ich ihn mag. Ich habe volle, schwere Brüste, die trotz des Stillens immer noch fest und rund sind, mit großen, empfindlichen Nippeln, die sich bei der kleinsten Berührung oder einem kühlen Luftzug sofort aufrichten. Mein Bauch ist weich, mit leichten Dehnungsstreifen von der Schwangerschaft, die ich als Zeichen meines Lebens sehe – nicht perfekt, aber echt. Mein Po ist rund und prall, die Hüften breit, die Schenkel kräftig und einladend. Meine Haut ist hell und glatt, meine langen blonden Haare fallen oft offen über meine Schultern und umrahmen mein Gesicht mit den hohen Wangenknochen und den vollen Lippen. Ich fühle mich sexy, wenn ich allein bin. Nackt vor dem Spiegel drehe ich mich langsam, lasse meine Hände über meine Kurven gleiten, umfasse meine Brüste, kneife in meine Nippel und spüre, wie die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen zunimmt. Ich liebe es, wie mein Körper reagiert – wie empfindlich er ist, wie schnell er erregt werden kann.
Doch zu Hause läuft nichts mehr. Tom und ich haben seit über einem Jahr keinen richtigen, leidenschaftlichen Sex mehr gehabt. Früher war es anders: heiß, verspielt, stundenlang. Er hat mich stundenlang geleckt, meine Klit mit der Zunge umkreist, bis ich zitternd kam, hat meine Brüste geknetet und mich hart von hinten genommen, während ich vor Lust geschrien habe. Jetzt ist alles Routine. Er kommt abends müde von der Arbeit, das Kind will Aufmerksamkeit, der Alltag mit Windeln, Kochen und Rechnungen frisst jede Energie. Wenn wir es mal versuchen, ist es kurz, mechanisch, fast pflichtbewusst. Er kommt schnell, dreht sich um und schläft ein. Ich liege daneben, mein Körper glüht vor unerfülltem Verlangen. Meine Hand wandert automatisch zwischen meine Schenkel, spreizt meine feuchten Schamlippen, findet meine geschwollene Klit und reibt sie in kreisenden Bewegungen. Ich beiße mir auf die Lippe, um nicht zu stöhnen, schiebe zwei Finger tief in meine nasse Muschi und ficke mich selbst, bis der Orgasmus kommt – leise, heimlich, unbefriedigend. Danach fühle ich mich schuldig, leer, frustriert. Ich sehne mich nach mehr. Nach echten Händen auf meiner Haut, nach einem harten Schwanz, der mich ausfüllt, nach einem Mann, der mich ansieht, als wäre ich die einzige Frau auf der Welt.
An diesem Samstagabend war die Gelegenheit plötzlich da. Tom hatte unsere Tochter zu seinen Eltern mitgenommen – ein ganzes Wochenende für mich allein. Kein Kindergeschrei, kein „Schatz, kannst du mal...?“, keine Verpflichtungen. Eine Freundin aus unserem Bekanntenkreis hatte spontan zu einer kleinen Sommerparty in ihrem großen Garten eingeladen. Es sollte entspannt sein: Grillen, kühles Bier, guter Wein, Lichterketten in den Bäumen und leise Musik. Ich hatte den ganzen Tag Zeit, mich vorzubereiten. Ich duschte ausgiebig, ließ das heiße Wasser über meinen Körper laufen, seifte meine Brüste ein, bis die Nippel hart wurden, und rasierte mich sorgfältig zwischen den Beinen, bis meine Muschi glatt und empfindlich war. Ich zog eine lockere, weiße Bluse an, die meinen Ausschnitt betonte, ohne vulgär zu wirken – der dünne Stoff schmiegte sich an meine Kurven, ließ die Form meiner Brüste erahnen. Dazu enge weiße Jeans, die meinen runden Po perfekt umschlossen und meine Schenkel betonten, und flache Sandalen für den Garten. Ich schminkte mich leicht, trug ein dezentes Parfum auf, das süß und verführerisch roch, und ließ meine Haare offen fallen. Im Spiegel lächelte ich mir zu. Ich fühlte mich lebendig, begehrenswert, bereit für einen Abend ohne Verantwortung.
Als ich ankam, war der Garten schon gefüllt mit lachenden Menschen, dem Duft von Gegrilltem und dem Klirren von Gläsern. Ich mischte mich unter die Gäste, plauderte mit Bekannten, trank den ersten Schluck kühlen Weißwein, der sofort eine angenehme Wärme in meinem Bauch auslöste. Dann sah ich ihn. Marc. Ein Freund des Gastgebers, Anfang 40, groß, mit
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