Der stille Zuschauer Teil 2 (fm:Cuckold, 1273 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: s3xy_666 | ||
| Veröffentlicht: Apr 26 2026 | Gesehen / Gelesen: 961 / 827 [86%] | Bewertung Teil: 9.30 (23 Stimmen) |
| Die Dominanz von Marco geht weiter. | ||
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Nur lesen, wenn ihr das Thema "Cuckold" mögt.
Die nächsten Tage fühlten sich unwirklich an. Anna sprach kaum über das, was bei Marc passiert war. Morgens im Bad wusch sie sich besonders gründlich, als wollte sie die Spuren der letzten Nacht abwaschen. Doch abends, wenn sie mit Lukas im Bett lag, war sie anders. Hungriger. Sie ritt ihn schneller, fordernder, und als sie kam, flüsterte sie seinen Namen – aber Lukas war sich sicher, dass sie in Gedanken bei Marc war.
Lukas selbst wagte nicht, das Thema anzusprechen. Er hatte Angst vor dem, was er zugeben müsste: dass er jede Nacht, wenn Anna schon schlief, noch einmal wichste und sich dabei vorstellte, wie Marc sie von hinten genommen hatte, wie ihr Gesicht voller Sperma gewesen war.
Marc ließ ihnen keine lange Pause.
Am Mittwochabend kam eine Nachricht auf Annas Handy. „Morgen 20 Uhr bei mir. Nur wir drei. Keine Ausreden.“ Kein Smiley, keine Frage. Ein klarer Befehl.
Anna zeigte Lukas die Nachricht. Ihre Finger zitterten leicht. „Soll ich absagen?“
Lukas schüttelte den Kopf. Seine Stimme klang heiser. „Nein… lass uns hingehen.“
Als sie am nächsten Abend vor Marcs Tür standen, trug Anna ein enges, schwarzes Kleid, das ihre Figur betonte – kürzer als sonst. Sie hatte sich geschminkt, die Lippen dunkelrot. Lukas bemerkte es sofort. Sie hatte sich für Marc zurechtgemacht.
Marc öffnete die Tür in einem weißen Hemd und einer dunklen Jeans. Er lächelte nicht. Stattdessen zog er Anna sofort an sich und küsste sie tief, direkt vor Lukas. Seine Zunge drang in ihren Mund, seine Hand griff besitzergreifend in ihren Hintern. Anna stöhnte leise in den Kuss hinein.
„Braves Mädchen“, murmelte Marc, als er sie losließ. Dann sah er Lukas an. „Und du? Immer noch nur der Zuschauer?“
Lukas nickte stumm.
Marc führte sie ins Wohnzimmer. Diesmal brannte nur eine Stehlampe. Die Atmosphäre war intimer, fast bedrohlich. Auf dem Couchtisch standen eine Flasche Whiskey und drei Gläser. Marc schenkte ein, reichte Anna ein Glas und ließ Lukas selbst zugreifen.
„Heute machen wir es etwas anders“, sagte Marc ruhig. Er setzte sich in die Mitte der großen Couch und klopfte neben sich. „Anna, komm her.“
Anna gehorchte. Sie setzte sich dicht neben ihn. Marc legte sofort einen Arm um ihre Schultern und zog sie an sich. Mit der anderen Hand strich er langsam über ihren Oberschenkel, schob das Kleid höher.
„Zieh dein Höschen aus“, befahl er leise.
Anna zögerte nur eine Sekunde. Dann stand sie auf, drehte sich leicht zu Lukas, damit er zusah, und streifte den schwarzen Slip herunter. Sie gab ihn Marc in die Hand. Der roch kurz daran und lächelte.
„Schon wieder nass. Du bist wirklich eine kleine Schlampe geworden, Anna.“
Sie errötete tief, sagte aber nichts.
Marc öffnete seine Hose und holte seinen halbsteifen Schwanz heraus. „Knie dich hin. Zeig deinem Verlobten, wie gut du blasen kannst.“
Anna sank zwischen Marcs Beinen auf die Knie. Ihr Gesicht war nur wenige Zentimeter von seinem Schwanz entfernt. Sie sah kurz zu Lukas hinüber – ein Blick voller Scham und Erregung. Dann öffnete sie den Mund und nahm Marcs Eichel zwischen die Lippen.
Marc seufzte genüsslich und lehnte sich zurück. „Langsam. Lass ihn alles sehen.“
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