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Der Beschäler (Tanja entdeckt die lust an Kaviarsex) (fm:Sonstige, 4002 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 27 2026 Gesehen / Gelesen: 466 / 380 [82%] Bewertung Geschichte: 9.80 (5 Stimmen)
Mike macht Andeutungen auf eine alte Sitte im Dorf.

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© DarkDreams Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

„Los, blas meinen Schwanz“, sagte er leise, aber bestimmt.

Ich schaute mich hektisch um. „Hier?“ flüsterte ich.

„Wo sonst? Beim Fahrer?“ antwortete er mit diesem spöttischen Grinsen, das mich immer schwach machte.

Mein Puls raste. Ich rutschte ein Stück tiefer in den Sitz, schob meinen Arsch ein wenig in den Gang, damit ich besser an ihn herankam. Mein weiter Rock rutschte dabei etwas hoch. Ich beugte mich vor, öffnete den Mund und nahm ihn direkt komplett auf. Kein langsames Lecken, kein Vorspiel – ich schluckte ihn bis zum Anschlag, bis meine Nase fast seinen Bauch berührte.

Mike stöhnte leise auf. „Fuck, ja… genau so, meine geile Schlampe.“

Er schmeckte intensiv. Nach einem langen Abend voller Bier und Schweiß, mit einer herben Note von getrockneter Pisse und seinen klaren Lusttropfen. Dieser maskuline, dreckige Geschmack machte mich sofort feucht. Ich liebte es. Ich saugte gierig, ließ meine Zunge um die Eichel kreisen, während ich mit einer Hand seine schweren Eier kraulte und sanft massierte. Mein Speichel lief ihm bereits über die Hoden.

Die Bahn ruckelte leicht. Die nächste Haltestelle wurde angesagt. Ich wollte mich aufrichten, doch Mike legte seine große Hand auf meinen Hinterkopf und drückte mich wieder runter.

„Weiterblasen“, murmelte er.

In diesem Moment wurde ich richtig nass. Ich spürte, wie meine Fotze anschwoll und anfing, richtig auszulaaufen. Mein Slip war schon nach wenigen Sekunden durchtränkt.

Dann stiegen sie ein. Drei junge Männer, laut grölend, wahrscheinlich auf dem Heimweg von einer Party. Sie waren vielleicht Mitte zwanzig, trainiert, laut. Kaum hatten sie uns gesehen, verstummten sie kurz – dann kam der erste Kommentar:

„Eh, schau mal, was für eine geile Schlampe!“

Ich wollte sofort aufhören, den Kopf heben, doch Mike drückte mich nur fester runter, bis sein Schwanz tief in meiner Kehle steckte.

„Lutsch weiter meinen dreckigen Schwanz“, befahl er ruhig.

Die drei stellten sich direkt in unsere Nähe, lehnten sich an die Haltestangen und starrten unverhohlen zu uns rüber. Einer von ihnen, ein großer Blonder mit Tattoos auf dem Arm, machte einen Schritt näher und wollte nach meinem Arsch grabschen. Mike war schneller. Seine freie Hand schoss vor und schlug die Hand des Typen weg.

„Finger weg“, sagte er nur, ohne die Stimme zu heben.

Stattdessen schob Mike meinen Rock selbst ein Stück höher, bis er über meinen dicken Arsch rutschte. Er zog meinen Slip grob zur Seite und fuhr mit zwei Fingern direkt durch meine nasse Spalte. Ich zuckte zusammen und stöhnte tief in seinen Schwanz hinein, was ihn noch härter werden ließ.

„Was für ein geiler Arsch“, sagte einer der Jungs anerkennend.

„Boah, die ist ja schon total nass“, lachte ein anderer. „Schau dir die Fotze an, die tropft ja richtig.“

„Au ja, die würde ich jetzt gerne auch ficken. Ich nehm ihren Arsch und du ihre nasse Fotze.“

„Los, schieb ihr mal den Finger in den Arsch.“

Mike tat genau das. Während er weiter meine Klit mit dem Daumen kreisend massierte, drückte er einen Finger langsam, aber unnachgiebig in mein enges Arschloch. Ich war so erregt, dass es fast ohne Widerstand ging. Das Gefühl, gleichzeitig in beiden Löchern stimuliert zu werden, während drei fremde Kerle zusahen, war überwältigend. Ich stellte mir vor, wie einer von ihnen seinen harten Schwanz jetzt in meinen Arsch schieben würde, während Mike mich weiter in den Mund fickte. Die Fantasie war so lebendig, dass ich plötzlich kam – hart und unkontrolliert.

Mein Stöhnen vibrierte um Mikes Schwanz, der tief in meiner Kehle steckte. Meine Fotze zog sich krampfartig zusammen, und ich spürte, wie ein Schwall meiner eigenen Nässe an meinen Schenkeln herunterlief. Meine Beine zitterten, mein ganzer pummeliger Körper bebte.

Für Mike gab es jetzt auch kein Halten mehr. Er packte meinen Kopf mit beiden Händen und fickte meinen Mund ein paar Mal tief und hart, dann drückte er mich ganz runter und kam. Heiße, dicke Schübe seines Spermas schossen mir direkt in den Rachen. Ich schluckte instinktiv, so gut ich konnte, während er weiter in mich pumpte.

Als er fertig war, zog er mich hoch. Ich setzte mich wieder gerade hin, völlig außer Atem. Mein Gesicht war gerötet, meine Lippen geschwollen, und zwischen meinen Beinen fühlte sich alles warm, nass und klebrig an. Der Saft lief mir regelrecht die Schenkel hinunter.

„Zeig den Jungs, wie du schluckst“, befahl Mike leise.

Ich öffnete gehorsam den Mund, streckte die Zunge heraus und präsentierte das weiße Sperma, das noch darauf lag. Dann schloss ich den Mund, schluckte genüsslich und demonstrativ, ließ sie sehen, wie mein Kehlkopf sich bewegte.

„Wow… was für eine geile Show. Danke, Mann“, sagte einer der Jungs grinsend. Alle drei hatten jetzt deutlich sichtbare Beulen in ihren Hosen.

Sie setzten sich ein paar Reihen weiter, aber ich hörte noch, wie einer von ihnen sagte: „Lasst uns zum Puff fahren, Alter. Ich brauch jetzt dringend eine Fotze.“

Die beiden anderen stimmten lachend zu.

Ich lehnte mich zu Mike, flüsterte nur für seine Ohren bestimmt: „Das war verdammt geil… ich habe mir vorgestellt, sie würden mich auch ficken.“

Ich hoffte inständig, er würde sagen: „Dann ruf sie her“ oder „Lass uns die drei mit nach Hause nehmen“. Stattdessen schaute er mich nur ruhig an und antwortete:

„Das wird es bei mir nie geben. Du weißt, ich komme aus einem Dorf aus der Eifel. Da geht keine Frau fremd. Dafür wird gesorgt.“

Damit war für ihn das Thema beendet.

Ich saß da, noch immer zitternd von meinem Orgasmus, mit seinem Sperma im Bauch und meiner eigenen Nässe zwischen den Beinen, und starrte ihn an. Was meinte er damit? „Dafür wird gesorgt.“

Ich konnte mir keinen Reim darauf machen. Die Worte hallten in meinem Kopf nach, während die Bahn weiter durch die Nacht fuhr. Ein kleiner, dunkler Schauer lief mir über den Rücken – nicht nur aus Angst, sondern auch aus einer tiefen, unerklärlichen Erregung.

Kapitel 2

Also einen Dreier konnte ich mit Mike wohl vergessen, auch wenn er im Bett so tabulos und dominant war. Die Erinnerung an die Bahnfahrt hatte mich noch tagelang feucht gemacht, aber seine Antwort war eindeutig gewesen: Bei ihm würde es so etwas nie geben. „Dafür wird gesorgt“, hatte er gesagt. Ich verstand immer noch nicht ganz, was er damit meinte, aber es ließ eine seltsame Mischung aus Enttäuschung und prickelnder Neugier in mir zurück.

An diesem Abend waren wir zusammen duschen gegangen. Das warme Wasser prasselte auf unsere Körper, und wie immer konnte ich nicht die Hände von ihm lassen. Wir hatten uns gegenseitig eingeseift, meine weichen, pummeligen Brüste gegen seinen harten Bauch gedrückt, meine Hände überall auf seiner Haut. Sein Schwanz war schon halb steif geworden, als ich in die Hocke ging, um ihn genauer anzuschauen – meinen Lustbringer, wie ich ihn heimlich nannte.

Ich stülpte meinen Mund einfach darüber. Der Geschmack von Seife war sofort da, sauber und langweilig.

„Oh, der schmeckt nur nach Seife“, murmelte ich enttäuscht und schaute zu ihm hoch.

Mike grinste auf mich herunter, seine Augen dunkel vor Erregung. „Verstehe ich das richtig – du möchtest mehr von mir schmecken?“

„Ja… so wie in der Bahn. Ich fand es geil. Es ist so schmutzig, verboten… einfach geil.“

Seine Stimme wurde härter, tiefer. „So. Du möchtest also meine Pisse schmecken.“

Ich nickte nur, ohne ein Wort. Mein Herz raste, und zwischen meinen dicken Schenkeln spürte ich schon, wie meine Fotze anschwoll und feucht wurde.

„Ich bin jetzt zu erregt, um zu pissen“, sagte er bestimmt. „Du wirst jetzt meinen Schwanz zum Spritzen bringen. Und danach pisse ich dir in den Hals.“

Ohne etwas zu sagen, ging ich tiefer in die Knie. Die Vorfreude war riesig. Ich nahm ihn wieder komplett auf, schluckte seinen Schwanz bis zum Anschlag, bis meine Nase gegen seinen Unterleib drückte. Mit einer Hand spielte ich an seinen schweren Eiern, kraulte und massierte sie, während ich mit der anderen Hand seinen festen Arsch packte und ihn näher zu mir zog. Meine Fingerspitze lag genau auf seinem Arschloch und streichelte sanft darüber.

Mike begann sofort, meinen Mund zu ficken – hart, erbarmungslos, tief in meine Kehle stoßend. Ich gurgelte um seinen Schwanz herum, Speichel lief mir aus den Mundwinkeln.

„Ja, das ist geil… schieb den Finger rein“, knurrte er.

Ich versuchte es, aber ohne richtige Schmierung klappte es nicht richtig. Ich hörte kurz auf zu blasen und wollte meinen Finger nass lecken, doch Mike hatte einen anderen Plan. Er drehte sich um, bückte sich tief und zog mit beiden Händen seine Arschbacken auseinander.

Vor mir war sein braunes, runzeliges Arschloch. Es sah so intim, so verboten aus. Ich strich mit meinem nassen Finger darüber, kreiste langsam. Dann drückte ich erneut – und das erste Fingerglied wurde von seinem engen Loch umschlungen. Heiß, fest, pulsierend.

„Leck mein Arschloch“, befahl er.

Was soll ich sagen… da kommt seine Scheiße raus. Ich zögerte nur einen winzigen Moment.

„Los.“ Der Befehlston war unbarmherzig, und genau dieser Ton sorgte dafür, dass meine Fotze regelrecht auslief. Ein warmer Schwall meiner eigenen Nässe lief mir die Schenkel hinunter.

Vorsichtig streckte ich die Zunge raus und leckte einmal flach über sein Loch. Ich zog sie sofort zurück, um zu schmecken. Nur Seife. Was hatte ich erwartet?

Ich wurde mutiger. Streckte die Zunge wieder raus und züngelte richtig an seinem Arschloch, umkreiste es, stupste dagegen. Dann versuchte ich, mit der Zungenspitze einzudringen. Es ging nicht tief, aber ich spürte, wie sich sein Ringmuskel leicht öffnete. Ich leckte alles richtig nass, machte ihn glitschig mit meinem Speichel.

„Ja, fick mich mit deiner Zunge… der Beschäler wird seine helle Freude haben.“

Wer ist der Beschäler? Der Gedanke blitzte kurz auf, aber ich war zu sehr in der Situation gefangen, um nachzufragen.

Ich machte meine Zunge so hart wie möglich und drang tiefer ein, so weit es ging. Ich war jetzt zwischen seinem Ringmuskel. Weiter kam ich nicht. Ich leckte alles gründlich nass, zog meinen Zeigefinger der rechten Hand dazu und drückte ihn rein. Diesmal ging es auf Anhieb – heiß, eng, samtig. Ich zog ihn ein Stück zurück und fickte ihn dann mit der gleichen Tiefe.

„Oh ja… los, leck ihn noch mal nass.“

Ich zog den Finger raus und nahm ihn sofort in den Mund, um ihn wieder feucht zu machen. Da war ein bitterer Geschmack. Ganz leicht. Ich schob den Gedanken beiseite und steckte den Finger wieder tief in seinen Arsch.

„Ja… tiefer.“

Ich schob ihn ganz tief hinein und spürte etwas Hartes an der Fingerkuppe. Scheiße. Der Gedanke schoss mir durch den Kopf, und ein perverser Schauer durchlief mich. Ich zog den Finger ein Stück zurück und fickte ihn weiter.

„Los, leck ihn noch mal und dann zwei Finger rein.“

Ich zog ihn raus und sah sofort, dass die Spitze leicht braun war. In mir baute sich ein dunkles, verbotenes Verlangen auf – ich wollte es schmecken. Auch wenn es total pervers war.

Ich steckte den Finger in den Mund. Meine Zunge rieb über die Spitze und nahm den Geschmack auf. Bitter. Stumpf. Ekelerregend. Und gleichzeitig so geil, dass meine Klit pochte.

Nun schob ich beide Finger in seinen Arsch. Weil der Stinkefinger länger war, spürte ich seine Scheiße deutlich. Daher kommt bestimmt der Name „Stinkefinger“. Ich fickte ihn rhythmisch, während ich mit der anderen Hand seinen harten Schwanz wichste.

„Oh mmmh… das ist geil“, stöhnte Mike.

Ich fickte ihn schneller, wichste immer schneller.

„Langsam… ich komme gleich.“

Ein verwegener Gedanke schoss durch meinen Kopf und wurde sofort von meinen Fingern ausgeführt. Ich schob den Finger wieder ganz tief rein und versuchte, etwas abzugreifen. Als ich die Finger raus zog, hing ein kleiner, weicher Klumpen Scheiße daran.

Ich nahm ihn schnell in den Mund. Der Geschmack breitete sich rasend schnell aus – bitter, erdig, intensiv. Ich musste kurz würgen, aber ich schluckte nicht runter. Ich wollte es wie ein perverses Bonbon im Mund behalten und genießen.

Mit beiden Händen zog ich seine Arschbacken weit auseinander. Meine Zunge drang in das leicht geweitete Loch und fickte ihn damit. Meine Zunge brauchte den Geschmack nicht mehr zu suchen – ich hatte ihn ja schon im Mund. Ich leckte tief, saugte, fickte ihn mit der Zunge, während ich seinen Schwanz weiter wichste.

„Oh ist das geil… nein, ich komme!“

Mike wichste sich selbst weiter und fing an zu spritzen. Dicke, weiße Schübe klatschten auf den Duschboden. Sein Arschloch zuckte um meine Zunge.

Er drehte sich um, immer noch schwer atmend. „Jetzt bekommst du deine Belohnung.“

Wenn er wüsste – die hatte ich schon im Mund.

Ich schaute ihn von unten devot an und nickte. Ich wollte ihm mein schmutziges Geheimnis nicht zeigen. Nicht jetzt.

Er hielt seinen immer noch halb steifen Schwanz in der Hand und konzentrierte sich. „Los, Mund auf.“

Sein Schwanz fing an zu tröpfeln. Ganz schnell stülpte ich meinen Mund darüber, um mein braunes Geheimnis zu bewahren. Die warme, salzig-bittere Pisse floss mir direkt in den Rachen. Ich schluckte sie zusammen mit dem kleinen Scheiße-Bonbon herunter. Der Geschmack war überwältigend – Pisse und Scheiße vermischten sich in meinem Mund zu etwas unglaublich Verdorbenem.

Ich konnte nicht mehr. Ich schob zwei Finger in meine eigene tropfnasse Fotze und fickte mich hart, während ich weiter seine Pisse trank. In meinem Kopf drehte sich nur noch ein Gedanke: Ich trinke seine Pisse und esse seine Scheiße.

Ich kam mit den Schlucken nicht mehr nach. Die Pisse lief mir aus den Mundwinkeln, über meine schweren Titten, über meinen Bauch und meine Hand. Ich schrie meinen Orgasmus in seinen pissenden Schwanz hinein, mein ganzer pummeliger Körper bebte und zuckte unkontrolliert. Meine Fotze spritzte fast, so heftig kam ich.

Mike beugte sich herunter, packte mein nasses Haar und küsste mich tief.

„Bäh… schmeckt nicht“, murmelte er und verzog das Gesicht.

Ich traute mich nicht, ihm zu beichten, was ich wirklich gemacht hatte. Es war zu versaut. Zu pervers. Zu geil.

Ich genoss es im Stillen, während das warme Duschwasser über uns beide lief und meine Geheimnisse wegspülte.

Kapitel 3

Ich traute mich nicht, Mike zu offenbaren, was mich in der Dusche so sehr angemacht hatte. Es war einfach zu sehr gegen jede Norm. Oder einfach gesagt: zu pervers. Ich verstand mich selbst nicht mehr. Wie konnte mich etwas so Ekelerregendes derart erregen? Der bittere, erdig-stumpfe Geschmack seiner Scheiße auf meiner Zunge, das perverse Bonbon, das ich genüsslich im Mund behalten hatte, während ich seine warme Pisse dazu trank … allein der Gedanke daran ließ meine Fotze wieder verräterisch zucken. Aber ich schwieg. Ich lächelte ihn an, küsste ihn zärtlich und tat so, als wäre alles ganz normal.

Die Hochzeit rückte näher, und Mike suchte das Gespräch. Wir saßen abends auf dem Sofa, als er plötzlich ernst wurde.

„Ich komme ja bekanntlich aus einem alten Dorf in der Eifel“, begann er. „Und da geht keine Frau fremd. Das hat einen Grund. Ein alter Brauch sorgt dafür. Ich kann dich nur heiraten, wenn du diesem Brauch nachkommst.“

Ich dachte mir: Was so lange überlebt hat, kann nicht so schlimm sein. Und ich liebte Mike. Wirklich. Also sagte ich ihm mit fester Stimme: „Ich tue für dich alles.“

Jetzt saß ich neben meinem zukünftigen Mann im Auto und wir fuhren zu seinem Dorf. Ich hatte die ganze Woche Urlaub genommen. Mike hatte gesagt, es würde über mehrere Tage gehen. Die Landschaft wurde immer ländlicher, die Straßen enger, die Häuser älter. Mein Herz klopfte die ganze Fahrt über viel zu schnell.

Er hielt vor einem großen, alten Bauernhaus. Die Eltern wohnten hier. Mike beugte sich zu mir rüber und küsste mich lange und zärtlich.

„Ich komme am Freitag dich wieder abholen. Ich liebe dich.“

Dann machte er die Beifahrertür auf.

Verdutzt stieg ich aus, nahm meine Sporttasche von der Rückbank – und er brauste einfach davon. Ich stand da wie ein begossener Pudel. Wie konnte er mich jetzt einfach alleine lassen? Ich verstand die Welt nicht mehr.

Ich schulterte die schwere Tasche und ging zur Eingangstür. Sie wurde sofort von Marion geöffnet – Mikes Mutter. Sie strahlte über das ganze Gesicht, umarmte mich stürmisch und drückte mich fest an ihren üppigen Busen.

„Schön, dass ihr heiratet! Ich freue mich so sehr. Und der alte Brauch … der wird schon nicht so schlimm sein. Lass es einfach über dich ergehen.“

Ich war jetzt komplett platt. „Über mich ergehen lassen? Was kann denn so schlimm sein?“

„Dieter ist hinten im Büro. Er wird dich aufklären, wie es sich mit dem Beschäler verhält.“

Da war er wieder – dieser Begriff. Der Beschäler. Nachdenklich ging ich durch den Flur in das kleine Büro. Dieter, Mikes Vater, saß an seinem PC. Er sah noch erstaunlich jung und trainiert aus für sein Alter, mit breiten Schultern und kräftigen Armen. Er stand auf, kam lächelnd auf mich zu und umarmte mich ebenfalls herzlich.

„Schön, dass ihr heiraten wollt. Eine nettere Schwiegertochter hätte ich mir nicht wünschen können.“

Verlegen bedankte ich mich. Meine Wangen glühten.

„Kommen wir zum Punkt, warum du hier bist.“ Er schaute mich erwartungsvoll an. „Mike hat dir bestimmt schon von unserem Brauch erzählt?“

„Er hat Andeutungen gemacht“, antwortete ich leise.

Dieter zeigte auf eine kleine Couch. Ich setzte mich und achtete darauf, dass mein Kleid nicht zu hoch rutschte. Trotzdem spürte ich seinen interessierten Blick auf meinen dicken, weichen Oberschenkeln. Er setzte sich direkt neben mich und nahm meine Hand in seine. Die Situation hatte irgendetwas … ich wusste nicht genau was, aber ich wurde sofort feucht. Meine Fotze reagierte, bevor mein Verstand überhaupt folgen konnte.

„Wie soll ich anfangen … In unserem Dorf geht keine Frau fremd, und das hat folgenden Grund: Alle Frauen müssen für drei Nächte zum Beschäler.“

Ich schaute ihn erschrocken an.

„Der Beschäler soll dafür sorgen, dass die Frauen die Lust am Fremdgehen verlieren. Er wird von den Dorfmännern auf Lebenszeit gewählt – beziehungsweise so lange seine Potenz hält. Er muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen, damit die Frauen nie wieder ans Fremdgehen denken. Der jetzige hat alle diese Voraussetzungen. Du musst – ich betone nochmal: DU MUSST – alles tun, was er von dir verlangt. Ansonsten findet keine Hochzeit statt.“

Ich starrte ihn entsetzt an. „Ich soll einem völlig fremden Mann alle seine Wünsche erfüllen?“

Meine Fotze reagierte sofort. Sie wurde richtig nass, die elendige Verräterin. War es die Erniedrigung? Die Vorstellung, einem Unbekannten vollkommen ausgeliefert zu sein? Der Gedanke an Sex mit einem Fremden? Ich wusste es nicht. Aber ich spürte, wie meine Nippel hart wurden und ein warmer Schwall Feuchtigkeit meinen Slip durchtränkte.

„Ich kann verstehen, dass du entsetzt bist“, fuhr Dieter ruhig fort. „Sei froh. Früher mussten die Frauen einen ganzen Monat zu ihm. Das war kontraproduktiv – viele haben sich in den Beschäler verliebt. Stockholm-Syndrom. Es hat sich herausgestellt, dass drei Tage optimal sind. Danach gehen die Frauen nie wieder fremd.“

Er ließ meine Hand los und stand auf. „Ich gebe dir etwas Zeit zum Überlegen. Sag mir, ob du direkt wieder abreist oder zum Beschäler gehst.“

Mein erster Gedanke war: Sag sofort, dass du bleibst. Wenn du noch länger überlegst, wirst du abreisen – und das war’s dann mit der Hochzeit.

„Ich bleibe“, sagte ich mit zitternder Stimme.

„Braves Mädchen.“ Dieter lächelte zufrieden. „Du gehst jetzt direkt zum Beschäler. Die Straße rauf bis zum Ende, dann links, und etwa einen Kilometer außerhalb des Dorfes ist sein Hof. Nimm deine Tasche und komm erst in drei Tagen wieder. Mike wird auf dich warten.“

Er ließ meine inzwischen schweißnasse Hand los und ging zurück zu seinem Schreibtisch. Kurz bevor er sich setzte, sah ich es deutlich: Er war erregt. Sein Schwanz zeichnete sich hart und deutlich unter seiner Hose ab. Der Anblick ließ meine Klit pochen.

Ich verließ das Zimmer. Im Flur wartete Marion schon und schaute mich fragend an.

„Ich bleibe. Ist es wirklich so schlimm?“

Sie nickte verschämt. „Du schaffst das schon.“ Sie drückte mich noch einmal fest an sich, öffnete dann die Haustür und schob mich sanft hinaus.

Ich schritt ins Unbekannte.

Die Sporttasche hing schwer über meiner Schulter. Die Sonne stand schon tief, die Luft war kühl und roch nach Land, nach Heu und Erde. Mein Kleid klebte leicht an meinen pummeligen Schenkeln, weil ich so nass war. Jeder Schritt ließ meine dicken Brüste sanft wippen. Mein Herz raste. Was würde mich erwarten? Wie sah dieser Beschäler aus? Was würde er von mir verlangen? Und warum, verdammt nochmal, machte mich allein der Gedanke daran so unglaublich geil?

Ich ging die Straße entlang, bog links ab und folgte dem schmalen Weg, der aus dem Dorf hinausführte. Nach etwa einem Kilometer tauchte der Hof auf – ein großes, altes Anwesen mit Stallungen, einer Scheune und einem massiven Wohnhaus. Es wirkte irgendwie … urtümlich. Mächtig.

Vor dem Tor blieb ich stehen. Meine Knie waren weich. Meine Fotze pulsierte vor Erregung. Ich atmete tief durch, nahm all meinen Mut zusammen und drückte die Klinke herunter.

Die nächsten drei Tage würden mein Leben verändern. Das spürte ich ganz genau.



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