Der Beschäler (Tanja entdeckt die lust an Kaviarsex) (fm:Sonstige, 4002 Wörter) | ||
| Autor: DarkDreams | ||
| Veröffentlicht: Apr 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 359 / 287 [80%] | Bewertung Geschichte: 10.00 (4 Stimmen) |
| Mike macht Andeutungen auf eine alte Sitte im Dorf. | ||
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Vorwort
Ich weiß nicht, wie es euch geht – das Thema Kaviar löst bei vielen wechselhafte Gefühle aus. Der Ekel ist oft stark, und genau dagegen steht der besondere Reiz: Tanjas absolute Tabulosigkeit, ihre bedingungslose Hingabe und ihre wachsende Lust am Verbotenen.
Ehrlich gesagt: In der Realität würde ich so etwas von meiner eigenen Partnerin nicht wollen. Ich hätte Angst, sie danach anders zu sehen, sie vielleicht sogar zu verachten. Aber in der Fantasie, in dieser Geschichte, finde ich es extrem geil.
Genau diese Spannung zwischen Abstoßung und Erregung macht die Geschichte für mich so intensiv.
Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen – und lasst euch fallen.
Der Beschäler
Begriffserklärung – Beschäler
Das Wort „Beschäler“ hat eine alte, ursprüngliche Bedeutung aus der Tierzucht und stammt aus dem 15. Jahrhundert
Es bezeichnet einen Zuchthengst oder Deckhengst – also einen ausgesuchten, kräftigen Hengst, dessen einzige Aufgabe darin besteht, Stuten zu decken und Nachwuchs zu zeugen. Er ist der „Zuchtbulle“ der Pferdezucht: potent, dominant und dafür da, die Stuten zu besamen.
Kapitel 1
Ich stand kurz vor meiner Hochzeit mit Mike, und mein Herz klopfte jedes Mal schneller, wenn ich nur an ihn dachte – nicht nur wegen der Liebe, die uns verband, sondern vor allem wegen der Art, wie er mich im Bett behandelte. Mit 35 Jahren war ich keine unerfahrene Frau mehr. Ich bin pummelig, mit weichen, üppigen Kurven, die ich früher oft versteckt hatte, aber Mike hatte mir gezeigt, wie sehr er genau diese Rundungen liebte. Meine schweren Brüste, der weiche Bauch, die breiten Hüften und der pralle Arsch – er konnte nicht genug davon bekommen.
Mike war nicht der erste Mann, mit dem ich länger zusammen war, aber er war der erste, der wirklich wusste, wie er mich nehmen musste. In früheren Beziehungen war der Sex okay gewesen, passabel. Ich komme relativ leicht zum Höhepunkt, oft schon nach wenigen Minuten intensiver Stimulation. Aber bei Mike war alles anders. Er nahm sich einfach, was er wollte – dominant, bestimmend, ohne zu fragen –, und trotzdem war da diese zärtliche Unterströmung, die mich vollkommen weich und willenlos machte. Bei ihm hatte ich zum ersten Mal hintereinander zwei Orgasmen erlebt, so intensiv, dass mir die Tränen kamen und meine Beine noch Minuten später zitterten.
Wir hatten in den letzten Monaten so viel ausprobiert. Dinge, die ich vorher nie gewagt hatte. Und immer war es Mike, der die Richtung vorgab. Er sagte, wo es langging, mit dieser tiefen, ruhigen Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Ich hätte jederzeit „Nein“ sagen können, das wusste ich. Er hatte es mir von Anfang an klargemacht. Aber genau diese Möglichkeit, die ich theoretisch hatte, machte es so verdammt erregend, ihm zu gehorchen. Manchmal lag ich nachts wach und wünschte mir, er würde noch mehr von mir verlangen. Härter. Rücksichtsloser. Ich hatte es mir irgendwann eingestanden: Ich war devot. Richtig devot. Und es machte mich unglaublich nass, wenn er mich einfach benutzte.
Ein Erlebnis werde ich nie vergessen.
Es war spätabends, wir fuhren mit der letzten Bahn nach Hause. Der Waggon war fast leer – nur ein paar Leute ganz vorne, die mit ihren Handys beschäftigt waren. Wir saßen ganz hinten. Mike hatte den Arm um mich gelegt, seine Finger spielten träge mit meinem Nacken. Plötzlich spürte ich, wie er seine Hose öffnete. Ich schaute ihn überrascht an. Ohne ein Wort holte er seinen Schwanz heraus. Er war schon halb hart, ein schöner, durchschnittlicher Schwanz, den ich mittlerweile so gut kannte – dick genug, um mich wunderbar auszufüllen, mit einer leichten Biegung nach oben, die genau meinen G-Punkt traf, wenn er mich richtig fickte.
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