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Carolina und Jonny Teil III (fm:Lesbisch, 4396 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 27 2026 Gesehen / Gelesen: 328 / 216 [66%] Bewertung Teil: 7.33 (3 Stimmen)
Eine unerwartete Begegnung.

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© Carolina Swarovski Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Vorwort: Teil III meiner Geschichte über die Abenteuer von Carolina und ihren Freunden ist meine persönliche Lieblingsfolge. Nachdem ich in Teil I und II noch recht ziellos war, entsteht hier so langsam eine Handlung. Der Sex kommt dem ein oder anderen vielleicht etwas zu kurz, man möge es mir verzeihen und jetzt viel Spaß beim lesen.

Carolina und Jonny Teil III

Alleine der Flug nach New York dauerte knapp 9 Stunden. Check in nicht mitgerechnet. Die ersten zwei Tage war ich hauptsächlich in der Firmenzentrale, einige Projekte waren auf der Zielgerade, die NASA hatte eine mehrere Milliarden Dollar teure Marssonde in Arbeit, an deren Bau wir maßgeblich beteiligt sind. In letzter Minute schlug ich noch ein paar Änderungen an der Erfassung der Sensordaten vor. Man war allgemein verblüfft von meinem Vorschlag, löste er doch gleich mehrere Probleme, die wir zur Zeit nur umständlich umgehen konnten. Das mir die Idee nach dem ersten Ritt auf Jonny kam, musste hier ja keiner wissen.

Am Dienstag Abend trank ich in der Hotelbar noch ein Glas Wein, der Jetlag ließ mich noch immer nicht schlafen. Ein Typ setzte sich neben mich und sprach mich an. "Na Kleine, wie wärs mit uns? Ich habe dich heute in der Lobby von Nova Robotics gesehen. Du bist alleine hier und meine Frau ist zu Hause."

Es interessierte mich nicht, mit wem der schmierige Kerl seine Frau betrog, aber er war absolut nicht mein Typ. Ich kippte meinen Wein hinunter und dachte dabei an den wilden Fick mit Jonny und das der Typ hier, ihm nicht ansatzweise das Wasser reichen könnte. Ich drehte mich zu ihm und sagte: "Du bist mir nicht gewachsen, KLEINER!" Dann stand ich auf und machte mich auf den Weg in mein Zimmer.

Im Gang unterwegs zum Fahrstuhl holte er mich ein und packte mich an der Schulter "Das wollen wir doch mal sehen, ob ich dir gewachsen bin." Ich drehte mich um und rammte ihm ohne Vorwarnung mein rechtes Knie in die Familienjuwelen.

Während er mit schmerzverzehrtem Gesicht zu Boden ging, angelte ich die Visitenkarte aus seiner Brusttasche und bestieg anschließend den Fahrstuhl. Im Fahrstuhl sah ich mir die Visitenkarte an, er arbeitete tatsächlich ebenfalls bei Nova. Ich würde seiner Frau bei Gelegenheit mal einen Tipp geben, was ihr Mann bei Dienstreisen so treibt.

In dieser Nacht schlief ich wie ein Baby.

Mittwoch hatte ich frei, shopping am Big Apple! Yeah! Gegen Mittag ging ich in ein kleines Restaurant in der Nähe der Wall Street. Als ich am Tresen entlang kam, stand da ein Hintern, der mir bekannt vorkam, auf den ich am Samstag noch ein wenig neidisch war. Auf deutsch sagte ich: "Guten Tag."

Sie drehte sich um und es war tatsächlich die süße rothaarige, die mir am Samstag im Einkaufscenter zugezwinkert hat. Sie stellte sich mir als Adriana vor. Sie war Anwältin und beruflich in der Zentrale in New York. Ich sagte ihr, das ich ebenfalls beruflich hier sei und heute frei habe. "Ich habe mir für heute ebenfalls frei genommen. New York ohne Shopping Tour geht einfach nicht." "Du sprichst mir aus der Seele."

Wir bestellten uns erstmal einen Cocktail und suchten uns einen ruhigen Tisch. "Du sahst am Samstag so zuckersüß aus, mit diesem leicht entrückten Blick, wie ich ihn für gewöhnlich nach dem dritten Orgasmus bekomme. Verdammt, ist schon ne Weile her."

Das Mädel war mir so ähnlich, so herrlich direkt. "Das trifft es auf den Punkt, mit meinem, ich bin frisch gefickt Gefühl, war ich ein bisschen wie auf Wolken unterwegs. Dann bist du mir begegnet und ich fand dich zum anbeißen."

Sie lächelte und zwinkerte mir zu. "War er oder sie gut?" "Oh ja, er ist gut!" "Hast du ein Glück. Ich bekomme in letzter Zeit immer nur die langweiligen ab. Dabei finde ich das Konzept Mann an sich eigentlich eine Katastrophe, bestenfalls mittel zum Zweck. Am liebsten habe ich so eine heiße Schnecke, wie dich." "Bei mir ist es ein wenig komplizierter." "In wie fern?" "Der Typ ist eigentlich gar kein Typ." "Wie meinst du das, ist er etwa ein Mädchen mit Schwanz?" "Halt dich

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