Der Beschäler (Tanja entdeckt die lust an Kaviarsex) (fm:Sonstige, 4062 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DarkDreams | ||
| Veröffentlicht: Apr 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 516 / 380 [74%] | Bewertung Teil: 9.29 (14 Stimmen) |
| Tanja und der Beschäler | ||
![]() Nightclub EU! Die heisseste Deutsche Porno Filme! |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Mund aus. Als ich die dicke Eichel ganz in den Mund nahm, wurde der Geschmack noch intensiver – herb, männlich, geil. Ich saugte die letzten Reste aus seiner Harnröhre, ließ meine Zunge tief in das Loch gleiten und genoss jeden Tropfen. „Oh ja … ja, wir werden viel Spaß miteinander haben. Du bist wohl eine richtig versaute Schlampe.“ Ich hockte hier auf dem ehemaligen Misthaufen, mit nacktem Unterleib, und blies dem mir völlig unbekannten Beschäler einen. Mein Kleid war hochgeschoben, meine schweren Titten hingen frei, die Nippel steinhart. „Oh ja, Mädchen, das machst du so gut … ich komme gleich … jaaa … mmmh … ja jetzt!“ Er packte meinen Kopf mit einer Hand und drückte mich tiefer. Dann spritzte er ab. Dicke, gelblich-weiße Schübe seines Spermas schossen mir in den Mund – warm, klebrig, mit einem leicht süßlichen Nachgeschmack. Es war viel. Sehr viel. Ich schluckte, so gut ich konnte, während er weiter pumpte. „Los, zeig, wie du meine Wichse schluckst.“ Ich schaute von unten devot zu ihm auf, öffnete weit den Mund, zeigte ihm die cremige Ladung auf meiner Zunge und schluckte sie dann langsam und genüsslich herunter. Ein langer, sichtbarer Schluck. Danach öffnete ich den Mund noch einmal, um ihm zu zeigen, dass alles weg war. Er grinste zufrieden, tätschelte meine Wange mit seiner großen, rauen Hand. „Braves Mädchen. Die nächsten drei Tage gehörst du mir. Und ich werde dafür sorgen, dass du danach nie wieder ans Fremdgehen denkst … Mein ganzer Körper kribbelte vor Erregung und Angst und Geilheit. Ich kniete noch immer auf dem Misthaufen, den Geschmack seines Spermas im Mund, meine nackte Fotze offen und tropfend.
Kapitel 5
Er hielt mir seine große, raue Pranke hin und half mir aufzustehen. Meine Beine waren weich, und ich schmeckte immer noch sein gelbliches Sperma dazu meine eigenen Nässe die an den Innenseiten meiner pummeligen Schenkel hinunterlief – warme, klebrige Spuren, die mich bei jedem Schritt daran erinnerten, was ich gerade getan hatte. Ich fühlte mich schmutzig, benutzt und unglaublich geil. Wir gingen zurück ins Haus. In der Küche sah es aus, als hätte seit mindestens drei Tagen niemand mehr gespült. Teller mit eingetrockneten Resten, Pfannen mit Fettkrusten, Gläser mit Fingerabdrücken – es roch nach altem Essen und Mann. Der Beschäler deutete lässig auf den Berg Geschirr. „Zieh deine Unterwäsche aus. In der Zeit koche ich uns einen Kaffee.“ Er öffnete einen Schrank und holte Tassen heraus. Der Schrank war das genaue Gegenteil des restlichen Wohnchaos – alles sauber, ordentlich gestapelt, fast militärisch präzise. Ich nestelte unter meinem Kleid nach dem BH, zog ihn aus und ließ ihn auf den Stuhl fallen. Dann schlüpfte ich aus meinem Slip, der inzwischen vollkommen durchtränkt war. Ich liebe es, nackt unter einem Kleid zu laufen. Mike wird dann immer sofort geil und vernascht mich irgendwo unterwegs – im Gebüsch, im Auto, auf dem Parkplatz. Aber jetzt war es ein anderer Mann, der gleich sehen würde, wie nass ich war. Die Kaffeemaschine röchelte laut vor sich hin. Der Beschäler setzte sich an den Küchentisch, die Beine breit, die riesige Beule in seiner Jogginghose noch immer deutlich sichtbar. Ich versuchte, mit Smalltalk etwas über ihn herauszufinden. „Du lebst allein hier?“ „Beschäler leben immer allein“, antwortete er ruhig. „Seit wann bist du ein …“ „Beschäler?“ Er grinste. „Ja. Mittlerweile schon 12 oder 13 Jahre. Viele junge Schlampen waren schon bei mir. Aber noch keine war so eine geile Sau wie du. Bei den meisten fing es damit an, dass sie kotzen mussten, kaum dass sie meinen Schwanz im Mund hatten. Aber du … du hast mir regelrecht die letzten Reste Pisse rausgesaugt. Und ich habe keinen Ekel in deinen Augen gesehen. Eher das Gegenteil. Du hast nicht zum ersten Mal Pisse geschluckt, oder?“ Verschämt schaute ich schräg nach unten auf den Boden. Meine Wangen glühten. „Ja …“ flüsterte ich. „Was für ein Glück Mike doch hat“, murmelte er und stand auf. Seine große Hand tastete sofort meinen dicken, weichen Arsch ab, knetete die fleischigen Backen grob und spreizte sie leicht. „Komm, zieh das Kleid aus und setz dich hier auf den Tisch.“ Ich ließ das Kleid langsam zu Boden gleiten und stand nackt vor ihm. Mein pummeliger Körper war vollkommen entblößt – die schweren, hängenden Brüste mit den großen, dunklen Nippeln, der weiche Bauch, die breiten Hüften, die dicken Schenkel und meine rasierte, inzwischen tropfnasse Fotze. Nach seinem Blick zu urteilen gefiel ihm sehr, was er sah. Seine Augen glänzten gierig. Ich setzte mich direkt vor ihn auf die Tischkante und spreizte gehorsam die Beine. Er schob meine Schenkel noch weiter auseinander, bis ich total offen und willig vor ihm lag. Meine dicken Schamlippen waren geschwollen und glänzten vor Nässe. Ein langer, klarer Faden zog sich von meiner Fotze hinunter auf die Tischplatte. „Mein Gott, bist du nass. Du tropfst ja schon auf den Tisch.“ Er beugte sich vor und begann mich zu lecken. Seine raue Zunge fuhr breit durch meine Spalte, von meinem Arschloch bis hoch zur Klit. Ich nahm seinen Kopf mit beiden Händen und drückte ihn fest gegen meine Fotze. „Mmmh … ggggrrrrmmmh … ja …“, stöhnte ich laut. Ich ließ mich nach hinten fallen, legte mich flach auf den Tisch und stellte meine Füße ebenfalls auf die Platte. In dieser Position war ich ihm vollkommen ausgeliefert. Er nutzte es sofort aus und leckte jetzt auch mein Arschloch – lange, nasse Zungenstriche über das enge, runzelige Loch. „Ja … leck mein Arsch …“, keuchte ich. Er grunzte nur etwas Unverständliches, etwas von „geile Sau“ und „so nass“. Dann leckte er wieder meine Fotze, saugte an meiner Klit und schob gleichzeitig einen dicken Finger tief in meinen Arsch. „Ja … fick meinen Arsch mit deinem Finger … ja … tiefer … ooooh ja … ich komme …“ Der Orgasmus überrollte mich plötzlich und brutal. Meine Beine zitterten, mein ganzer pummeliger Körper zuckte unkontrolliert, und ich presste meine Fotze gegen sein Gesicht, während ich laut aufschrie. Ein Schwall meiner eigenen Nässe lief ihm über Kinn und Bart. Kaum war der Höhepunkt abgeebbt, stand er auf. Er zog seine Jogginghose herunter und holte seinen monströsen Schwanz heraus. Der Hammer war jetzt voll erigiert – dick wie mein Unterarm, mit dicken Adern und einer riesigen, dunkelroten Eichel, die schon glänzte. Er stellte sich zwischen meine Beine, nahm den Kolben in die Hand und schob ihn mir brutal in die Fotze. Gott sei Dank war ich richtig nass, sonst hätte es mich wahrscheinlich zerrissen. Trotzdem schmerzte es – ein süßer, tiefer Dehnungsschmerz, der mich sofort wieder geil machte. Er drang immer tiefer ein, bis er gegen meinen Muttermund stieß. Dann begann er mich richtig zu ficken. Hart, tief, gnadenlos. Jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag in mich stieß, traf die dicke Eichel meine Gebärmutter und löste einen neuen, nicht enden wollenden Orgasmus aus. „Ich werde die kleine Stute jetzt besamen“, knurrte er. „Ja … mein Hengst … besam mich … spritz tief in meine Fotze … jaaaaaa … neeeiiin … iiiiiich kom…“ Mein Schrei ging in ein langes, zittriges Stöhnen über. Ich kam so heftig, dass meine Fotze sich krampfartig um seinen Schwanz zusammenzog und ihn melkte. Genau in diesem Moment zog er sich plötzlich komplett aus mir heraus, kam an die Seite des Tisches und hielt mir seinen total verschmierten, glänzenden Schwanz hin – über und über bedeckt mit meinem Saft und seinen Lusttropfen. Ich öffnete gehorsam den Mund und leckte ihn sauber. Mit Genuss saugte ich jeden Tropfen meiner eigenen Fotzennässe von seinem Riesenschwanz, leckte die Eichel, die Adern, sogar die schweren Eier. Der Geschmack war intensiv – salzig, herb, nach Sex und Mann. Als er sauber war, schaute ich zu ihm hoch und sagte leise, noch immer außer Atem: „Danke … für den geilen Fick.“ Er grinste breit, tätschelte meine nasse Wange und strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. Ich lag noch immer nackt und offen auf dem Küchentisch, meine Fotze pulsierte, Sperma und mein eigener Saft liefen langsam aus mir heraus, und ich fühlte mich gleichzeitig gedemütigt und unglaublich befriedigt. Die ersten Stunden beim Beschäler waren vorbei – und ich wusste bereits, dass ich süchtig danach werden könnte. Kapitel 6
Er gab mir erst einen zärtlichen Kuss, ganz sanft, fast liebevoll. Dann wurde er mutiger, schob seine raue Zunge tief in meinen Mund und erforschte ihn gründlich. Er musste deutlich sein eigenes Sperma schmecken – diesen leicht süßlichen, salzigen Geschmack, den ich gerade noch genüsslich heruntergeschluckt hatte. Unser Kuss dauerte lange und war wunderschön. Intensiv, feucht, voller Verlangen. Als er sich endlich von mir löste, waren meine Lippen geschwollen und mein Atem ging schwer.
Horst – so hieß der Beschäler in Wirklichkeit – schüttete zwei Tassen Kaffee ein und reichte mir eine. Wir saßen nackt am Küchentisch, ich noch immer mit gespreizten Beinen, während sein dickes Sperma langsam aus meiner Fotze tropfte.
„Wow, so eine tolle, lustvolle Frau habe ich noch nie gefickt“, sagte er mit tiefer Stimme. „Die anderen Mädchen, ja, es waren noch richtige Mädchen, die vor ihrer Hochzeit standen. Bei denen hat es wunderbar geklappt. Die waren wirklich geschockt, und keine kam auch nur annähernd an einen Orgasmus ran. Für die war es das Schlimmste in ihrem Leben. Die gehen wirklich nicht mehr fremd. Bei dir bin ich mir sicher, dass das alles nichts bringt. Dafür genießt du den Sex viel zu sehr. Ich glaube, es wird genau das Gegenteil rauskommen.“
Ja, er hatte sowas von recht. Ich hatte diesen harten, rücksichtslosen Fick unglaublich genossen. Jeder tiefe Stoß seines Monsterschwanzes hatte mich in Ekstase versetzt.
„Ich werde nicht mehr der Beschäler für dich sein“, fuhr er fort. „Ich werde meine Bude wieder auf Vordermann bringen, und du bleibst so lange hier, bis die Zeit um ist.“
Ich rutschte vom Tisch, kniete mich direkt vor ihn hin und verschränkte meine Arme hinter dem Rücken, genau wie ich es mal in einem BDSM-Film gesehen hatte. Meine schweren Brüste hingen nach vorne, die Nippel steif und empfindlich. Demütig schaute ich zu ihm hoch.
„Bitte gib nicht auf. Zieh es durch und benutze mich als dein willenloses Fickstück.“
Er schaute überrascht, dann grinste er breit. „Du überraschst mich, kleine Schlampe. Dafür darfst du auch das Bad benutzen.“
„Nein“, antwortete ich sofort, meine Stimme zitterte vor Erregung. „Ich möchte weiter deinen Misthaufen benutzen. Und du sollst zuschauen. Und wenn du möchtest, mir deinen wunderbaren Schwanz in den Mund schieben.“
„Ich werde drauf zurückkommen“, sagte er lachend. „Und jetzt spül und räume auf.“
„Bitte nicht das … da lasse ich mir lieber in den Hals pissen.“
Er fing herzhaft an zu lachen, ein tiefes, dröhnendes Lachen, das seinen dicken Bauch wackeln ließ.
Ich stand auf und begann zu spülen. Horst – oder besser gesagt: der Beschäler – ging mir zur Hand. Da ich immer noch vollkommen nackt war, machte er ordentlich Gebrauch von meinem Körper. Mal schob er zwei dicke Finger tief in meine tropfnasse Fotze, mal leckte er mich von hinten, bis ich kurz vor dem Höhepunkt stand – und hörte dann jedes Mal abrupt auf. Ich war in einem permanenten Zustand der Geilheit. Meine Klit pochte, meine Schenkel waren nass, und ich winselte jedes Mal frustriert, wenn er mich wieder hängen ließ.
Später in der Nacht schlief ich in seinem Bett – aber nicht, bevor er mich noch einmal gefickt hatte. Es war ein schöner, langsamer Fick diesmal. Er lag hinter mir, hielt meine dicke Hüfte fest und schob seinen Monsterhammer ganz langsam in mich hinein, bis ich ihn komplett aufgenommen hatte. Zum Schluss ritt ich ihn. Ich setzte mich auf seinen riesigen Schwanz, ließ mich tief darauf nieder und ritt ihn hart und gierig. Ich kam mehrmals, laut, sehr laut, meine Schreie hallten durch das alte Haus, während meine Fotze sich krampfend um ihn zusammenzog.
Die Sonne weckte mich am nächsten Morgen. Horst schlief noch nackt neben mir. Er hatte mir den Rücken zugekehrt. Seine behaarten, schweren Eier hingen entspannt herunter. Ich muss sagen, für sein Alter hatte er einen richtig knackigen Po – fest und rund unter all den Haaren.
Ich drehte mich um, rutschte mit dem Kopf zum Fußende des Bettes und betrachtete seine dicken Eier aus nächster Nähe. Vorsichtig leckte ich darüber, nahm eines vorsichtig in den Mund und saugte sanft daran. Da ich Angst hatte, ihm wehzutun, hörte ich schnell wieder auf. Stattdessen zog ich seine Arschbacken ein wenig auseinander. Seine Rosette lag im warmen Morgenlicht – braun, runzelig, einladend.
Ich näherte mich mit dem Gesicht. Meine Zunge suchte seine Rosette, und als sie sie endlich ertastete, gab es kein Halten mehr für mich. Ich leckte gierig darüber, flach und breit zuerst, dann versuchte ich, mit der Zungenspitze in ihn einzudringen. Ich leckte ihn ganz nass, machte alles glitschig und drang dann wieder mit der Zunge ein, so tief ich konnte. Im Gegensatz zu Mike war hier schon deutlich mehr zu schmecken – bitter, erdig, männlich. Es machte mich nur noch geiler.
Horst wurde wach und stöhnte leise. „Ohh … ist das schön …“
Ich griff um ihn herum, nahm seinen bereits halb harten Schwanz in die Hand und wichste ihn langsam.
„Wie soll ich dich noch schocken, oder?…. Ja … komm tiefer … meine Herren, bist du arschgeil.“
Ich spürte, dass er gleich soweit war, und hörte abrupt auf. „Komm, lass uns frühstücken.“
„Mach weiter. Dein Frühstück kommt aus meinem Schwanz.“
Ich warf ihm einen Kussmund zu, lächelte frech und ging nackt in den Hof hinaus. Ich hockte mich mitten auf den Komposthaufen. Es war ein geiles, verbotenes Gefühl, so öffentlich meinen Toilettengang zu erledigen. Die kühle Morgenluft strich über meine nackte Haut.
Horst stand in der Tür, ebenfalls nackt, sein Schwanz immer noch hart und schwer. Ich zog meine dicken Schamlippen mit beiden Händen auseinander und pisste mit einem fetten, kräftigen Strahl alles raus. Der warme Urin sprudelte laut aus meiner Fotze und versickerte im Kompost. Danach strich ich mit der flachen Hand durch meine nasse Spalte, sammelte die letzten Tropfen und leckte sie genüsslich ab.
Horst beobachtete mich mit wichsendem Schwanz.
„Wag es abzuspritzen. Dein Saft gehört mir … in den nächsten Tagen.“
Am Frühstückstisch sagte er mir, dass er mich später fertig machen will. Nachdem wir gefrühstückt hatten, stand ich auf.
„Du kannst schon mal anfangen zu spülen“, sagte ich frech.
Verdutzt schaute er mir nach, wie ich die Küche verließ. Ich ging ins Bad, holte die Klopapierrolle und kam zurück. Beim Vorbeigehen an der Küche winkte ich ihm mit der Toilettenpapierrolle zu, grinste und ging weiter in den Hof.
Ich war bereit für den nächsten Akt auf meinem neuen Lieblingstoilettenplatz.
Kapitel 7
Ich weiß nicht, welcher Teufel mich ritt. Ich musste kacken, und der Wunsch, dass Horst zuschaute, war plötzlich übermächtig. Seine Augen strahlten auf, als ich mit der Klopapierrolle winkte. Nackt, wie ich war, ging ich in den Innenhof, gefolgt von Horst, dessen riesiger Schwanz hart und schwer vor ihm wippte.
Ich wollte mich gerade mitten auf den Misthaufen hocken, als seine tiefe Stimme mich stoppte.
„Stopp. Beine auseinander und nach vorne beugen. Ich will sehen, wie du scheißt.“
Ich hörte die pure Erregung in seiner Stimme. Mein Herz raste. Ich war mir nicht sicher, ob es so überhaupt gehen würde, aber ich gehorchte brav. Ich beugte mich weit nach vorne, stützte mich auf meine Knie und streckte ihm meinen dicken, pummeligen Arsch entgegen. Die kühle Morgenluft strich über meine nackte Haut.
„Ja, so ist gut. Und jetzt scheiß. Damit mein Schwanz gleich da reinpasst.“
Oh Mann, welche Büchse der Pandora hatte ich da geöffnet? Plötzlich bekam ich Angst. Ich wusste, dass mein Arschloch dehnbar war, aber sein Schwanz war extrem – lang, dick, brutal. Ich schaute ihn verängstlich über die Schulter an.
„Sei vorsichtig bitte …“
Er drehte sich zur Hauswand, wo ein kleiner Kasten hing, und holte eine Kunststoffflasche heraus.
„Gleitgel. Ich habe überall welches verteilt. Die Weiber aus dem Dorf sind alle furchtbar trocken. Ohne Gel bekomme ich meinen Schwanz nicht in ihre Fotzen. Du hast Glück – Erdbeergeschmack.“
Er grinste breit. „Und jetzt zeig mir, wie du kackst.“
Ich stützte mich fest auf meine Knie ab und begann zu pressen. Was für eine abartige Szene: Mitten auf einem Misthaufen, vollkommen nackt und geil, scheiße ich vor einem Mann, den ich erst seit gestern kenne. Ich drückte stärker und spürte, wie die erste Wurst meinen Schließmuskel aufdehnte. Ein dunkles, volles Gefühl breitete sich in mir aus.
„Ich kann schon das Köpfchen sehen“, rief Horst mir zu. „Los, weiter.“
Die Scheiße bahnte sich ihren Weg nach draußen, wurde dicker, bis sie durch die Schwerkraft abriss und zwischen meine Füße auf den Kompost fiel. Bevor sich mein Arsch wieder schloss, drückte ich noch den Rest heraus. Ein längeres Stück blieb am Loch hängen, braun und glänzend.
„Bleib so.“
Horst kam direkt hinter mich. Er schob einen Finger in mein beschissenes Arschloch.
„Dein Arsch ist so heiß …“
Er wühlte darin herum, drehte den Finger, spreizte mich. Die schmierige, warme Masse umschloss seinen Finger.
„Oh ja … Horst … fick mein Arsch …“
Mit der anderen Hand nahm er die Flasche und ließ sehr viel Gleitgel auf meinen Arsch und seine Hand laufen. Dann zwängte er einen zweiten dicken Finger rein. Mein Stöhnen wurde lauter, tiefer, animalischer.
„Bitte Horst … fick mich richtig. Fick mein beschissenes Arschloch.“
Er zog seine Finger raus – sie waren jetzt bestimmt voller Scheiße. Ich wünschte mir so sehr, er würde sie mir zum Lutschen hinhalten. Ich wollte gerade darum betteln, als ich plötzlich seine dicke Eichel an meiner Rosette spürte. Langsam, aber unnachgiebig schob er sie hinein.
Ich hatte das Gefühl, zerissen zu werden. Der Schmerz war brutal, entfachte ein heißes Feuer in meinem Unterleib. Um es zu löschen, drückte ich meinen Arsch aktiv gegen seinen Schwanz – und plötzlich glitt er tiefer. Mit einem langen, schmatzenden Geräusch verschwand sein Monster fast komplett in meinem Arsch. Ich war zum Zerreißen gefüllt. Mein Bauch wölbte sich leicht von innen.
Er fing an zu stoßen. Je tiefer er eindrang, desto obszöner wurde ich.
„Fick meinen Hurenarsch! Fick mir meine Scheiße aus dem Arsch!“
Es war ganz anders als bei Mike. Hier kam ich dem Höhepunkt mit jedem Stoß näher. Horst griff nach vorne, packte meine schweren Titten und knetete sie grob. Seine rechte Hand war schmierig. Als ich nach unten schaute, sah ich, dass er meine Warzen mit meiner eigenen Scheiße einrieb. Der Anblick – wie meine steife, braun verschmierte Brustwarze aus der braunen Masse hervorschaute – brachte mich sofort zum Höhepunkt.
Der Orgasmus war so intensiv, dass ich nach vorne auf die Knie fiel und erst einmal nach Luft schnappte. Meine Fotze spritzte regelrecht, während mein Arschloch sich krampfend um seinen Schwanz zusammenzog.
„Los Mädchen, jetzt hol dir dein Erdbeerstangeneis.“
Mein Herzschlag setzte kurz aus. Ich wusste genau, was er wollte.
Er zog seinen Schwanz langsam aus meinem Arsch. Er war ungleichmäßig mit brauner Scheiße überzogen – dicke Streifen, Klümpchen, alles glänzend vom Gleitgel. Horst schaute mich herausfordernd an.
Ich griff mir seinen verschmierten Kolben, strich die Scheiße gleichmäßig darauf und verteilte sie sorgfältig. Dann schaute ich ihm direkt in die Augen, öffnete den Mund und nahm seinen dreckigen Schwanz tief hinein.
Eine Geschmacksexplosion entfachte sich in meinem Mund: stumpf, bitter, erdig, ekelhaft – und genau das bewirkte bei mir pure, heiße Geilheit. Ich schaute ihn ununterbrochen an, während ich seinen Schwanz sauber leckte. Meine Zunge fuhr über jede Ader, saugte die Eichel sauber, schluckte alles herunter, was ich abbekam. Der erdige, bittere Geschmack meiner eigenen Scheiße vermischte sich mit dem salzigen Vorgeschmack seines Spermas.
Als er sagte, dass er kommt, pumpte er mir sein dickes, heißes Saft direkt in den Mund. Ich schluckte mit Genuss, ließ keinen Tropfen entkommen, saugte ihn bis zum letzten Zucken leer.
„Oh, bist du geil …“
Er zog mich zu sich hoch und küsste mich ohne Scheu. Tief, leidenschaftlich, mit Zunge. Auch er genoss den Geschmack meiner Scheiße auf meinen Lippen und in meinem Mund. Wir küssten uns lange, schmutzig, innig, während die Sonne höher stieg und der Geruch von Kompost und Sex in der Luft hing.
Ich fühlte mich verdorben, benutzt, erniedrigt – und gleichzeitig so lebendig und befriedigt wie nie zuvor.
| Teil 2 von 2 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
DarkDreams hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für DarkDreams, inkl. aller Geschichten | |
|
Ihre Name: |
|