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Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Cuckold, 1973 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 05 2026 Gesehen / Gelesen: 849 / 694 [82%] Bewertung Teil: 9.43 (14 Stimmen)
Urlaub, ohne Sarah

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natürlich schon gut mit Blut gefüllt, aber als sie in mit den Händen zu streicheln begann, wuchs er noch ein Stückchen bis zu seiner vollen Pracht. Sie wichste ihn ein bisschen, bevor sie aufstand. Ohne ein weiteres Wort, griff ich mit meinen Händen unter ihren Rock und zog ihren Spitzenstring hinunter. Es war im Mondlicht schwer zu erkennen, aber es war wohl ein passendes Set aus BH und String. Katja schien meine Gedanken erraten zu haben. „Du weißt doch bestimmt, wenn eine Frau passende Unterwäsche trägt, hat sie was vor.“ Ich lachte. Dann fuhr ich mit der Hand zwischen ihre Beine. Katja hob ihr linkes Bein und stellte ihren Fuß auf die Bank neben mir. Nun hatte ich ausreichend Platz und berührte ihre Klitoris, was ihr ein angenehmes Stöhnen entlockte. „Oh, habe ich das vermisst!“, entfuhr es ihr. Ich sagte nichts, dachte mir nur, warum ihr Mann es dieser wunderschönen Frau nicht besorgte, wenn sie doch offensichtlich wollte. Aber es kümmerte mich nicht. Ich profitierte ja nun davon. Innerhalb kürzester Zeit war sie sehr feucht im Schritt und merkte dies nun auch selbst.

Schnell zog sie mir noch meine Hose komplett aus. Ich saß nun mit meinem nackten Hintern auf einer harten Holzbank, aber es kümmerte mich nicht, denn Katja nahm nun auf meinem steil aufragendem Prengel Platz. Als ich grade mit meiner Eichel in ihre Pussy eingedrungen war, sagte ich unbedacht: „Ui, das ist aber eng.“ Katja lachte und meinte: „Ja, das merke ich auch, also sei vorsichtig mit mir.“ Darauf hin küsste sie mich wieder und bewegte ihr Becken auf und ab. Jedes Mal drang ich etwas tiefer in sie ein. Dabei stöhnte sie gedämpft in meinen Mund, während sie mich küsste. Als ich komplett in ihr steckte, vibrierte ihr ganzer Unterleib und sie drückte mich feste an sich. Dabei löste sich unser Kuss und sie stöhnte mir leise ins Ohr. „Ich muss mich grade echt beherrschen, damit ich nicht zu laut bin.“ Wir waren zwar vielleicht gute 100 Meter vom Hof entfernt, aber auch ich meinte, dass uns sicher jemand hören würde und auf einen mit mir verursachten Ehekrach hatte ich keine Lust. So an mich gedrückt, begann Katja mich zu reiten. Sie war dabei langsam und genießend. Jedes Mal, wenn ich komplett in ihr war, stöhnte sie leise aber lustvoll in mein Ohr. Ich hielt sie im Arm und überließ ihr die Führung. Ihr Unterleib quetschte meinen Prengel regelrecht ein. Das fühlte sich sehr intensiv und geil an.

Etwa nach zwei Minuten, stellte sie ihre Füße auf die Bank neben mich, so dass sie nun nicht mehr kniete, sondern über mir hockte. Nun wurden ihre Bewegungen schneller. Ihr Atem ging immer schneller. Ich führte sie mit den Händen an ihrem Po und sah ihr Gesicht im Mondlicht vor Lust verzerrt. Grade als sie ihren ersten Orgasmus bekam, drückte sie mir ihre Lippen wieder auf und unterdrückte somit ihren Lustschrei. Dann ließ sie sich erschöpft auf mir nieder und blieb ein paar Sekunden regungslos auf mir sitzen, bevor sie sich schwach lächelnd an mich wandte. „Das war wundervoll!“ gab sie genießerisch von sich. „Aber jetzt kannst du auch mal etwas tun.“, meinte sie augenzwinkernd. „Dann knie dich mal auf die Bank.“, wies ich sie an, was sie dann auch mit einem Knie tat. Das zweite Bein stellte sie auf den Boden. Genauso positionierte ich mich hinter ihr und drang erneut in ihre enge, feuchte Grotte ein. War schon ein toller Anblick. Das hochgerutschte Top, der hochgeschobene Rock und ihr süßer Hintern, der nun immer wieder gegen mein Becken klatschte. Katja bewegte sich schön entgegengesetzt zu mir, während ich ihr meine Hände auf die Pobacken legte. Anfangs noch stütze sie sich mit beiden Händen auf der Bank ab, doch irgendwann nahm sie die rechte Hand und legte sie sich selbst auf den Mund, denn ihr Stöhnen wurde schon wieder ziemlich laut. Es dauerte auch nicht mehr lange, da kam sie zum nächsten Höhepunkt.

Sie bat mich, kurz zu stoppen, was ich auch tat. Ich stand nun vor der Bank und sie drehte sich um. Mein Schwanz hing ihr vor den Augen und ohne zu zögern, nahm sie ihn in den Mund und lutschte ihren eigenen Saft von meinem Schaft. Sie kam mit ihrer Blaskunst nicht an Sarahs heran, aber es gefiel mir trotzdem außerordentlich gut. Sie nutzte die Zeit auf jeden Fall, um sich etwas zu beruhigen. Als es genug war, stand nun die Frage im Raum, wie wir weitermachen wollten. Ich setzte mich wieder auf die Bank und sie nahm nun rittlings auf mir Platz und stellte ihre Füße wieder links und rechts neben mir auf die Sitzfläche. Nun wollte ich sie aber nicht schon wieder die ganze Arbeit machen lassen und fickte sie nun von unten so gut es ging. Katja konnte sich nun ein wenig entspannen und legte ihren Hinterkopf auf meine Schultern. Wieder küssten wir uns intensiv. Gleichzeitig konnte ich ihre Brustwarzen bearbeiten. „Oh, das ist so geil. Gib’s mir!“, kam von ihr. „Massier meine Klit!“

Und das tat ich dann auch. Mein Schwanz knallte ihre nasse, enge Fotze, meine rechte Hand spielte an ihrer Knospe und die linke an ihrer linken Brustwarze. Dieses Zusammenspiel brachte Katja wieder zum Orgasmus, den sie für meine Verhältnisse doch recht laut aus sich herausschrie. Ihr war es anscheinend grade egal, ob man sie hörte, oder nicht. Erschöpft, sank sie neben mich auf die Bank, die auch eine Seitenlehne hatte. An diese gelehnt, brauchte sie einen Moment, um runterzukommen. Derweil massierte ich mir meinen Schaft, denn ich war auch nicht mehr allzu weit vom Entleeren entfernt. Als Katja die Augen aufschlug und mich so sah, säuselte sie: „Das musst du doch nicht selber machen. Ich helfe dir.“ Damit übernahm sie mein pulsierendes Glied. Ihre Handarbeit war nicht zu verachten und brachte mich genießend zum Stöhnen. Ich spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis ich kam. Doch dann änderte Katja ihre Taktik. Sie erhob ihre Füße, die immer noch in den süßen Sandalen steckten und rieb mir nun mit ihren Füßen an meinem Schwanz herum. Komisch, aber geil. Ich nahm die beschuhten Füße in die Hand und rieb damit mein Glied, bis mir in hohem Bogen die Soße aus der Eichel sprudelte. Vieles davon landete auf Katjas Schuhen, aber auch auf ihren und meinen Beinen, sowie auf der Bank und bestimmt auch auf dem Boden. Meine Eier waren ziemlich prall gefüllt gewesen und es war eine Wohltat, jetzt alles raus zulassen.

Nachdem alles leer war, beugte sich Katja zu mir und wir küssten uns noch eine Weile, bevor wir uns wieder anzogen und uns auf den Weg zu unseren Ferienwohnungen machten. Auf dem Hof war alles still. Allem Anschein nach, hatte niemand mitbekommen, was wir getan hatten. Die nächsten Tage sahen wir uns immer nur kurz. Am letzten Abend, als Markus mit der Tochter unterwegs war, zeigte mir Katja noch ihre Schuhe. Auf dem Kork des Absatzes war ein Fleck auszumachen. Sie machte sich aber keine Sorgen, dass ihr Mann etwas merken würde. Zum Abschluss besorgten wir es uns noch gegenseitig einmal mit der Hand. Mein Sperma fing sie mit einem ihrer Seidenslips auf, die sie die Woche bereits getragen hatte. Dann verabschiedeten wir uns und am nächsten Tag gingen wir wieder getrennte Wege.



Teil 6 von 6 Teilen.
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