Auf gute Nachbarschaft (fm:1 auf 1, 2571 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: May 06 2026 | Gesehen / Gelesen: 618 / 463 [75%] | Bewertung Teil: 9.29 (7 Stimmen) |
| Helena und Jonas feiern ihr Einjähriges Kennenlernen. Nach einer Party geht's im Regen zur Sache. | ||
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Kapitel 15 – Unerwartetes Rollenspiel
Die Tage wurden nun langsam länger und milder. Bald wohnte Helena schon ein Jahr neben Jonas. Die beiden hatten mittlerweile nicht nur häufig miteinander geschlafen, sondern auch eine Menge andere Sachen gemeinsam unternommen. Dazu hatte sie sich gegenseitig bei Arbeiten an und in ihren Häusern unterstützt. Es war eine tolle Nachbarschaft. Nun hatte Helena sich was Neues überlegt und das wollte sie zu ihrem einjährigen Kennenlernen umsetzen.
An diesem Samstag klingelte es an Jonas Haustür und er ging hin, um zu öffnen. Davor stand Helena. Aber sie hatte sich extrem aufgebrezelt und trug ein äußerst freizügiges rotes Minikleid aus Vinyl. Die Neckholderträger gingen in einen Ausschnitt über, der beinahe bis zum Bauchnabel reichte. Das Kleid reichte kaum über ihre Pobacken. Dazu trug sie weiße kniehohe Stiefel aus Kunstleder, die vorne spitz zuliefen. Die dünnen Stilettoabsätze waren ca. 10 cm hoch. Dazu hatte Helena sich auffällig geschminkt und lange rote Fingernägel angeklebt. Am meisten jedoch zogen ihre Haare Jonas Blicke auf sich. Sie trug eine wasserstoffblonde Perücke. Als sie anfing zu reden, tat sie es anders als sonst. Sie stellte sich offensichtlich absichtlich dumm an und Jonas ging darauf ein.
„Hiiii, ich bin die Chantal und ich hab voll das Problem. Mein Auto ist liegen geblieben und mein Handy ist leer. Kann ich mal bei dir telefonieren?“ „Klar, komm rein.“ Helena trat ein und ging mit wackelndem Hintern an Jonas vorbei ins Haus. Als sie vor ihm herging, ließ sie ganz ungeschickt ihre Handtasche fallen. „Upps.“, kam es von ihr und sie beugte sich so sehr nach unten, dass ihr das Kleid über die Pobacken nach oben rutschte und Jonas ihren rosafarbenen String sehen konnte. Als sie sich wieder aufrichtete, zog sie es nicht wieder herunter und tat so, als merke sie nichts. Als nächstes tat sie so, als würde sie telefonieren. Dann fragte sie Jonas, wie sie sich denn Bedanken könnte. Ein bisschen Gequatschte später kniete Helena vor Jonas und er rammte ihr seinen Schwanz in den Hals. Er fickte sie hart und tief in den Mund und hielt ihren Kopf dabei mit beiden Händen fest. Die längere Zeit ohne Samenerguss und das geile Outfit, das man wirklich nur zum Vögeln tragen konnte, machten ihn so geil, dass er sich gar nicht erst die Mühe gab, sich zurückzuhalten. Nach kurzer Zeit zog er seinen Prügel heraus und wichste sich sein Rohr vor Helenas Gesicht, das ein wenig nass vom Sabber war, der ihr aus dem Mund gelaufen war.
Sieben Mal feuerte ein Schwanz den Samen in ihr Gesicht, bis es von Stirn bis zum Kinn eingesaut war. Dann schob er ihr sein Teil wieder in den Mund und ließ sie brav sauber lecken. Als er fertig war, bat Helena, das Bad benutzen zu dürfen, was Jonas ihr auch gewährte. Als sie sich gesäubert hatte, fragte sie: „Ok, danke für deine Hilfe, wir sind ja dann Quitt, oder?“ „Nun, du hast ja grade mein Wasser verbraucht, also eigentlich noch nicht. Ich will dich jetzt noch ficken.“, gab Jonas ihr frech als Antwort. Helena machte ein dümmliches Gesicht. „Ich bin ja eigentlich vergeben, aber Schulden sind Schulden. Also mach ich für dich die Beine breit. Bisschen geil bin ich ja auch grad geworden.“ Damit zog Jonas sie ins Wohnzimmer, wo sie sich auf die Couch kniete. Schnell hatte er ihren String zur Seite geschoben und platzierte sein immer noch hartes Glied an ihrer feucht glänzenden Pussy. Ohne zu zögern rammte er ihn ihr tief rein, was Helena erregtes Stöhnen entlockte.
Es dauerte nicht lange, da kam sie zu einem heftigen Orgasmus. Jonas ließ ihr kurz Zeit, sich zu erholen, dann ging es sofort weiter. Er drängte sie auf den Boden, wo sie nun bäuchlings lag. Sofort füllte er ihr nasses Fötzchen wieder mit seinem Prengel und vögelte sie wie ein Besessener. Da er erst vorhin gekommen war, würde er nun eine ganze Zeit lang durchhalten. Wild und laut stöhnte er ihr ins Ohr. „Ist das geil, dich zu ficken, Chantal, du geile Bitch!“, raunte er ihr ins Ohr und hoffte, dass es Helena nichts ausmachte, doch die machte das Rollenspiel nur noch geiler. „Oh ja, gib’s mir. Du fickst so viel besser, als mein Freund!“, entgegnete sie lustvoll. Jonas machte noch ein bisschen weiter, ehe sie wieder die Stellung wechselten. Helena lag nun mit dem Rücken auf dem Boden. „So, dann mach mal schön deine Beine breit, wie du es versprochen hast.“, forderte Jonas. Das ließ sich Helena nicht zweimal sagen und spreizte ihre Beine so weit sie konnte auseinander. Jonas, der nun einen tollen Ausblick auf ihre leicht offenstehende Pussy hatte, beugte sich vor, um sie erstmal schön
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