Carolina und Jonny Teil V (fm:Fetisch, 4867 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Carolina Swarovski | ||
| Veröffentlicht: May 06 2026 | Gesehen / Gelesen: 358 / 249 [70%] | Bewertung Teil: 10.00 (3 Stimmen) |
| Adriana lernt Jonny kennen. | ||
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sich sehr intim an, als wäre ich Adriana näher, als in jedem anderen Moment davor. Als sich unsere Blicke trafen schloss Adriana wieder ihre Augen, als könnte sie mir gerade nicht in meine sehen. Um den Augenblick zu beenden, sagte sie mir. "Erzähl weiter."
Ich erzählte ihr, wie ich Jonny von New York und von ihr erzählt habe und wie ich ihm erklärt habe, wie Frauen miteinander Sex haben und das ich den Eindruck hatte, dass er es sich vorzustellen versuchte. Wir mußten beide lachen.
Ich erzählte ihr von der Nacht unter den Sternen, wie ich sie behütet in seinen Armen verbracht habe und wie wir anschließend meinen Küchentisch zerstört haben.
"Du hast ihn an deinen Arsch heran gelassen? Das ist mutig, das durfte bei mir noch kein Typ." "Es war für mich auch das erste Mal, aber in dem Moment konnte ich es kaum erwarten. Dafür musste er mich hinterher trösten." "Oh, tats weh?" Adriana grinste.
"Nein, aber die kalte, berechnende Wissenschaftlerin erlebte mal wieder einen ihrer in letzter Zeit häufiger werdenden Gefühlsausbrüche." "Siehst du, du bist doch keine KI." Damit spielte sie auf unser Gespräch während der Konferenz an, in dem ich ihr sagte, das manche meiner Kollegen mich als gefühllosen Roboter bezeichneten.
Ich sah auf die Uhr und erschrak. Adriana folgte meinem Blick und sagte. "Ich glaube wir sollten uns erstmal voneinander verabschieden, du hast sicher noch reichlich zu tun." "Oh ja, ich lasse Jonny nicht hier, selbst wenn ich die Nacht durcharbeiten muss." "Dann sehen wir uns am Freitag gegen 18Uhr?" "Genau, dann gibt es die beste mediterrane Küche, diesseits der Alpen." Scherzte ich. "Ich freu mich auf euch." Wir küssten uns und Adriana verließ mein Büro.
Ich machte mich wieder an die Arbeit, mit den Augen war ich fertig und der Roboter war mit den Haarwurzeln fertig. Ich verlegte die Leitungen für das Wachstum der Haare und baute die Technik dafür ein.
Jetzt kam der schwierigste Teil, die zusätzlichen Nervenbahnen der hinzugefügten Sensoren mussten angeschlossen werden. Das musste ich blind machen, weil Jonny offline war und weil ich seine Erinnerungen, alles was ihn ausmachte, nicht mit einer technischen Simulation gefährden wollte. Er würde später selbst herausfinden müssen, ob alles funktionierte.
Die Arbeiten zogen sich hin. Nach 22:30 Uhr war er wieder vollständig montiert und die Oberfläche der Haut wieder nahtlos verschlossen. Er lag mit geschlossenen Augen auf der Liege. Ich atmete erstmal tief durch und versetzte Jonny vorerst in Stand by. Dann sendete ich die neuen Subroutinen für die Gesichtsmimik als Datenpaket an seine CPU. Er musste das selbst implementieren, das war für ihn ungefährlicher.
Als das beendet war, küsste ich ihn, weil der Körperkontakt zu mir, seine Systeme hochfuhr.
Gebannt wartete ich, bis Jonny sich regte. "Hallo Carolina, hat es funktioniert?" Ich beugte mich zu ihm herunter, strich ihm über die Stirn und sagte. "Öffne die Augen." Er blinzelte ein paar mal, kniff die Augen wieder zusammen und sah mich dann mit blaugrauen Augen an. "Oh daran muss ich mich erstmal gewöhnen." "Ich mich auch." Ich küsste ihn und streichelte seine Ohren. "Das fühlt sich sehr angenehm an Carolina." Die Ohren wurden rot. "Das funktioniert ja prächtig." Sagte ich.
"Da sind noch mehr Eindrücke, die ich nicht zuordnen kann." Die Zuordnung musst du selber erlernen, das konnte ich nicht machen, ohne dich zu gefährden. Ich befeuchtete meine Lippen und küsste nacheinander beide Brustwarzen. Jonny stöhnte. Das ist aufregend, aber da ist noch mehr.
Schelmisch grinsend sagte ich, spreiz ein wenig deine Beine. Ich befeuchtete einen meiner Mittelfinger und steckte ihn Jonny in den Po. Er machte einen sehr überraschten Gesichtsausdruck. Ich zog den Finger zurück und sagte. "Die Mimik funktioniert also auch und der nächste Blowjob wird mir nochmal soviel Spaß machen. Jetzt noch die Haare."
Jonny schloss die Augen, als müsste er sich konzentrieren. Dann wuchsen ihm Augenbrauen, Wimpern und Kopfbehaarung. Es sah ein wenig unheimlich aus, die Haare so schnell wachsen zu sehen, aber das Ergebnis war überzeugend. Ich wuschelte durch die kurzen, schwarzen Stopelhaare auf seinem Kopf. "Und da?" Ich legte eine Hand auf Jonnys Mitte, wo ich ihn inzwischen mit einem Handtuch bedeckt hatte. "Schau nach." Sagte er. Ich fuhr stattdessen mit der Hand unter das Handtuch und ertastete kurze, leicht kratzige Stopeln. Meine Perle wird jauchzen vor Freude.
Gegen Mitternacht verließen wir das Labor von Nova Robotics und waren 0:30Uhr zu Hause. Ich nahm mir ein Stück kalte Pizza und Jonny bestand darauf, mir einen Tee zu machen. Gemeinsam machten wir es uns auf der Couch bequem.
In ruhe betrachtete ich mein Werk. Jonny hatte jetzt dunkelbraunes Haar, was er aber jederzeit ändern könnte, seine Augen waren graublau, wie der Ozean bei Sturm, was mir sehr gut gefiel.
Ich streichelte durch sein Haar, es fühlte sich immer noch ungewohnt an. "Danke Carolina, danke das du mir meinen Wunsch erfüllt hast." Jonny hatte tatsächlich glasige Augen. Ich drückte ihn an mich.
"Jonny, ich habe das sehr gerne gemacht. Ich hatte etwas Angst, dass ich dir wehtun könnte, deshalb viel es mir nicht leicht, an deinem Körper zu arbeiten."
Er hielt mein Gesicht mit beiden Händen und streichelte mit den Daumen meine Wangen. "Warum hast du mich erschaffen?" Wieder kämpfte ich gegen Tränen an. "Ich weiss es nicht. Ich weiss nur, daß ich mir nicht mehr vorstellen kann, ohne dich zu sein."
Um aus der melancholischen Stimmung zu entkommen, wechselte ich das Thema. "Heute Nachmittag hat Adriana mich besucht." "Oh, hat sie mich gesehen?" "Nein, ich hätte dich ihr nicht gezeigt und sie wollte das auch nicht. Aber sie möchte uns am Freitag Abend besuchen. Würdest du für uns beide kochen?"
Jonny strahlte. "Eisbein mit Sauerkraut!" Ich verdrehte die Augen. "Ich dachte eher an leichte, mediterrane Küche." "Arancini mit Tomaten Orangen Salat!" "Ich weiss zwar nicht, was das ist, aber es klingt lecker." "Adriana bedeutet dir sehr viel. Ich hoffe, sie hat keine Angst vor mir." "Nein, dafür ist sie viel zu taff." "Wir werden bevor sie hier ist, aber noch ein paar Regeln festlegen." "So etwas wie, keine Witze?" "Quatsch, dein Humor ist doch toll! Eher so etwas: Egal wie der Abend sich entwickelt und wie nahe wir drei uns dabei kommen, lass ihr den ersten Schritt." "Das verstehe ich, damit ich sie nicht verschrecke." "So ist es mein Schatz. Aber das gilt für mich genauso, auch ich möchte sie nicht verschrecken."
Da viel mir der Moment ein, als sie meine Hand auf Ihre Brust gelegt hat. Das fühlte sich so intim an und für Adriana war das mehr, als eine blosse Berührung.
"Kannst du mir die Stelle zeigen, wo du deine Hand hingelegt hast, um meinen Puls zu fühlen?" Jonny nahm meine rechte Hand und legte sie mir flach auf die Brust. Mit geschlossenen Augen fühlte ich mein Herz schlagen. Auch jetzt war das ein sehr intimes Gefühl. Ich übte mehrmals, die Stelle sofort mit der Hand zu finden, bis mir irgendwann ständig die Augen zu vielen. "Ich bin müde, komm wir gehen schlafen." Ich machte mich schnell "bettfertig" und schlief Löffelchen an Jonny gekuschelt ein.
Den kommenden Tag wollte ich ruhig angehen, kein Wecker klingelte. Als ich wach war, streichelte ich Jonny ein wenig und drehte mich dann mit weit gespreizten Beinen und geschlossenen Augen auf den Rücken. Es dauerte nicht lange und ich spürte, warme, feuchte Lippen, die sich, am Hals beginnend, an meinem Körper entlang abwärts tasteten.
Zart saugend verweilten sie bei meinen Brustwarzen, eh sie ihren Weg fortsetzen, meinen Bauch mit Küssen bedeckten und an der Haut um meinen Bauchnabel saugten. Den Weg dorthin fortsetzend, wo ich es kaum mehr erwarten konnte, bedeckten zarte Küsse den Hügel, der mit einem schmalen Schlitz den Weg zum Ort meines höchsten Verlangens wies.
Tiefer küssten sich die Lippen voran, ließen gemein die Stelle aus, wo ich ihre Berührung spüren wollte, um zart die Innenseiten meiner Schenkel zu liebkosen. Dann spürte ich einen heissen Atem, und dann einen zarten Kuss auf den, schon erwartungsvoll leicht geöffneten Lippen. Eine Gänsehaut jagte über meinen Körper. Weitere, gehauchte Küsse ließen mich Beinahe verrückt werden. Jetzt spürte ich die zarten Lippen an meiner pochenden, kleinen Perle.
"Bitte leck mich." Bettelte ich stöhnend. Aber ich wurde nicht erhört. Stattdessen spürte ich, wie Jonnys Eichel zuerst meine feuchten Lippen und dann die überhitzte Perle streichelte. Immer wieder rieb die samtene Spitze zart darüber, Stromstösse durchzuckten meinen Körper.
Ich hielt dieses Spiel nicht mehr länger aus, wickelte meine Beine um Jonny und presste ihn gegen mein Becken so fest ich konnte. Endlich drang er in mich ein, die Lippen, die mich gerade noch lustvoll quälten, fanden erneut meine steifen Nippel und saugten sich abwechselnd, zart daran fest, während der harte Schwanz immer wieder zustiess.
Jonny immer noch umklammernd, kam ich heftig. Zuckend massierte mein Lustkanal den weiter zustossenden Schwanz, der sich mir plötzlich entzog. Ich wurde auf den Bauch gedreht und spürte den glühenden Speer erneut in mich eindringen. Mit jedem Stoss wurde mein Becken auf die Matratze gepresst, ich biss in Ekstase in mein Kopfkissen. Ich spürte Jonnys heissen Atem, als es mir zum zweiten Mal kam, tanzten Sterne vor meinen Augen. Jonny pumpte eine heisse Ladung Sperma in mein innerstes und stöhnte mir in den Nacken.
Er entzog sich mir, der heisse, klebrige Schwanz lag schwer auf meinem Po und Jonny küsste meine Schultern. Eine Weile genossen wir noch das Nachbeben unseres heißen Spiels, dann kämpfte ich mich aus dem Bett.
Trotz des schon fortgeschrittenen Vormittags, lief ich meine übliche Morgenrunde und ging anschließend duschen. Nach einem Frühstück, mit Jonnys Kaffee und einem Vollkornbrötchen, war ich bereit für den Tag.
Gegen Mittag erreichte ich mein Labor und arbeitete den Tag über an der Drohne. Morgen könnte ich dann meinen Teil der Arbeiten daran beenden und die Anweisungen zur Herstellung der Teile an die Prototypfertigung schicken.
Den Abend verbrachte ich mit Jonny auf der Terrasse, es war unter dem Glasdach auch Abends noch angenehm warm. Ich hatte ihm den Zugang zu Wikipedia ermöglicht und wir hatten sehr viel zu besprechen. Ich wollte Jonny die Möglichkeit geben, sein Potenzial weiter zu entfalten.
Den Freitag startete ich zu meiner üblichen Zeit, gegen 9 Uhr war ich im Labor und beendete die Arbeiten an der Drohne. Dann noch ein wenig Verwaltungsarbeit, ab Montag könnte ich mich wieder auf den Quantenchip konzentrieren.
Gegen 15 Uhr war ich zu Hause. Ich war aufgeregt, wie würde das erste Treffen zwischen Adriana und Jonny verlaufen? Ich ging duschen und zog mich um, sommerlich, luftige Bluse in perlweiss und einen anthrazitfarbenen Faltenrock, der meine Knie nicht erreichte. Darunter trug ich einen schwarzen String. Mein Haar trug ich offen. Es gab eigentlich nichts weiter zu tun, als zu warten. Die Zeit verging quälend langsam.
Pünktlich 18 Uhr klingelte es an der Gegensprechanlage des Fahrstuhls. "Guten Tag Frau Doktor." Hörte ich Adrianas fröhliche Stimme. "Frau König bittet um Einlass." "Guten Tag Frau König, treten Sie ein." Spielte ich das Spiel mit und ließ den Fahrstuhl nach oben.
Die Tür glitt auf und Adriana lächelte mich an. Sie trug ein cremefarbenes Sommerkleid, mit blasroten Blüten, das unten ähnlich kurz gehalten war, wie mein Rock.
Die roten Locken hingen ihr locker über die Schultern. An den Füssen trug sie weisse Sandalen. "Du siehst zum anbeißen aus." Sagte ich. "Du aber auch." Wir küssten uns.
"Ich habe ein bisschen weiche Knie." Flüsterte mir Adriana ins Ohr. "Ich auch, gab ich lächelnd zurück." Sie bewunderte meine Wohnung. "Wow, ein echtes Loft, nicht so ein künstlicher Nachbau, wie es sie im Zentrum gibt." "Danke, das war zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts mal eine Uhrenfabrik." Ein wenig stolz auf meine Wohnung war ich schon.
Hinter mir erschien Jonny in der Küchentür. Adriana machte ein paar Schritte auf ihn zu. "Hallo Jonny, ich bin Adriana." "Hallo Adriana, freut mich sehr." Sie umarmte ihn und Jonny wusste nicht so recht, wo er mit seinen Armen hin sollte.
Adriana sah ihn an und sagte lächelnd. "Du kannst mich ruhig anfassen, ich bin nicht zerbrechlich." Sie nahm seine Arme, legte sie sich auf die Hüften und umarmte ihn zum zweiten Mal. Dann küsste sie ihn auf die Wange. Jonnys Wangen erröteten und Adriana lachte. "Du bist süss." Etwas leiser fügte sie hinzu. "Und du riechst gut."
Gemeinsam gingen wir in die Küche. Ich reichte Adriana ein Glas Wein und wir prosteten uns zu. Sie lehnte sich gegen den Küchentisch, Jonny und ich riefen im Chor: "Vorsicht!" Adriana lachte uns an. "Ach stimmt, das ist ja DER Tisch! Ihr solltet euch stabilere Möbel zulegen."
Ich lehnte mich gegen die Arbeitsplatte und stiess mit dem Po dagegen. "So habe ich die in Frage kommenden Tische im Möbelhaus getestet." "Süss, aber ich wüsste eine spassigere Variante." "Wir auch, aber der ein oder andere könnte in Verlegenheit geraten, wenn Jonny mich auf dem Tisch im Möbelhaus vögelt."
"Aber die Idee hat was!" Antwortete Adriana und sah dabei erst mich und dann Jonny an.
Da Jonny der Chef in der Küche war und unsere Hilfe nicht benötigte, machten wir uns anderweitig nützlich und deckten auf der Terrasse den Tisch. Jonny bereitete Arancini mit Tomaten-Orangen-Salat zu, Adriana und ich waren begeistert.
Wir aßen in der Abendsonne, Adriana erzählte von ihrem Aufenthalt in Kanada und ihrer Rückkehr nach Deutschland. So entstand eine lockere Unterhaltung.
Jonny bestand später darauf, in der Küche noch Ordnung zu machen, wobei er unsere Hilfe ablehnte.
Ich ging mit Adriana zurück auf die Terrasse. Sie stellte sich ans Geländer und genoss die Aussicht, ich schmiegte mich an ihre Rückseite und streichelte sie von ihren Brüsten über den Bauch bis hinunter zu dem kleinen Dreieck zwischen den Oberschenkeln. Adriana legte den Kopf in den Nacken und genoss die Berührungen.
"Kommt jetzt das Dessert?" Fragte sie mit erregter Stimme. Ich nahm ihr Haar sachte bei Seite und bedeckte ihren Nacken mit feuchten Küssen. Adriana suchte zwischen uns beiden das Dreieck zwischen meinen Schenkeln und massierte meine Muschi durch Rock und String.
"Einen Moment." Hauchte ich in ihr Ohr und zog mir schnell den String aus. Währenddessen drehte Adriana sich um. "Ist sowieso viel angenehmer, wenn ein bisschen Wind die überhitzte Muschi kühlt." Sagte sie und entledigte sich ebenfalls ihres Höschens.
Ich machte ein paar Schritte Richtung Sitzecke und zog sie sanft mit mir. Ich setzte mich auf die Outdoorcouch und Adriana kniete sich über meinen Schoss. Während sie sich reitend auf mir bewegte, als hätte sie sich meinen nicht vorhandenen Penis einverleibt, tastete ich mich mit meinen Händen unter ihr Kleid und streichelte ihren nackten Po, dabei küssten wir uns leidenschaftlich.
"Wollen wir wo hin gehen, wo wir mehr Platz haben?" Ich nahm sie an der Hand und führte sie in mein Schlafzimmer, inzwischen waren wir wieder genauso heiß aufeinander, wie damals in New York. Küssend und uns gegenseitig streichelnd zogen wir einander aus.
Ich gab Adriana einen Schubs und sie ließ sich nackt auf mein Bett fallen. Rückwärts robbte sie von mir weg, auf allen Vieren folgte ich ihr, wie eine Raubkatze, die ihrer Beute folgt. Ich kroch über sie, ihre Beine hatte sie geschlossen und lang ausgestreckt. Mit ebenfalls geschlossen Beinen lag ich auf ihr. Unsere Körper berührten einander von den Zehenspitzen bis zu den Brüsten.
Ich genoss das Gefühl von Adrianas nacktem Körper an meinem. Sie legte ihre Hände auf meinen Po und ich machte einige simulierte Stossbewegungen. "Gib mir deine Muschi." Hauchte Adriana.
Ich drehte mich über ihr um und widmete mich meinerseits ihrer süßen Spalte. Jonny stand inzwischen in der Tür und beobachtete uns, wir ignorierten ihn.
Ich atmete Adrianas Duft, dann überzog ich den Venushügel rund um den rotgelockten Pfeil mit heißen Küssen, eh ich mich der kleinen Perle widmete. Zärtlich küsste ich sie und saugte daran. Gleichzeitig durchzogen mich wohlige Schauer, ausgehend von meiner eigenen Perle.
Adriana verwöhnte mich nicht minder hingebungvoll, als ich sie. Ich saugte und leckte zuerst langsam und vorsichtig. Angetrieben durch meine eigene, ansteigende Lust, intensivierte ich mein Spiel, Adriana tat es mir gleich.
Als es mir kam, presste ich meine Lippen auf die geschwollene Perle und gab sie nicht eher frei, bis Adriana sich von einem heftigen Orgasmus überwältigt, unter mir wandt.
"Ich hätte noch Tiramisu." Sagte Jonny von der Tür her, in seiner Hose zeichnete sich eine gewaltige Beule ab. Über diesen Satz, in diesem Moment, mussten wir beide lachen.
Adriana schubste mich von sich herunter, stand auf und ging mit wiegenden Hüften zu Jonny. Sie streichelte die Beule in seiner Hose und küsste ihn. "So machen wir Mädchen das Jonny."
Ich hatte die Szene vom Bett aus beobachtet und stand jetzt ebenfalls auf. Schräg hinter Adriana stehend, legte ich meine Hände auf ihre Hüften. "Hat dir gefallen, was du gesehen hast?" Jonny schluckte schwer, so das sich sein Adamsapfel bewegte, oder er simulierte es, für ihn machte das keinen Unterschied.
"Oh ja, das war sehr aufregend." Adriana streichelte wieder seinen Schwanz durch die Hose, ich beteiligte mich mit einer Hand an dem Spiel. "Mach uns beide glücklich und genieß es." Hauchte ich Jonny ins Ohr.
Ich schob seine Hose ein Stück nach unten und sein harter Speer sprang wippend wie eine Sprungfeder heraus. Adriana griff nach ihm und wichste ihn zärtlich. "Zieh dein Shirt aus." Jonny gehorchte, schwer atmend und ich hoffte, das er diese Behandlung ohne Notabschaltung durchstehen würde.
Als er nackt war, schmiegte ich mich gemeinsam mit Adriana an ihn. Sein Schwanz stand steinhart von ihm ab und wir klemmten ihn zwischen uns ein. Wir küssten und streichelten uns gegenseitig. Jonny hatte je eine Hand auf einer Pobacke von uns, während Adriana und ich ihn überall streichelten.
Ich sah Adriana an, jede von uns nahm eine Hand von ihm und wir führten ihn zum Bett. "Mach es dir bequem und genieß unsere Behandlung." Sagte Adriana, während sie Jonny küsste.
Jonny legte sich mittig auf mein grosses Bett. Adriana stieg über Jonnys Gesicht, so wie ich es zuvor mit ihr gemacht habe und beugte sich nach vorne.
Gemeinsam widmeten wir uns dem harten Ständer, während Jonny die schon von mir heiß geleckte Spalte über ihm verwöhnte. Wir saugten abwechselnd die Pralle Eichel und knabberten an dem harten Schaft, bis wir uns beide gemeinsam auf die samtene Spitze konzentrierten, die von vier Lippen küssend und saugend verwöhnt wurde.
Adrianas Konzentration nahm zunehmend ab, je näher Jonny sie ihrem zweiten Höhepunkt brachte. Als Adriana kam, presste sie ihm ihre zuckende Spalte ins Gesicht und stöhnte mit saugenden Lippen in den harten Ständer.
Jonny verspritzte eine gewaltige Ladung Sperma, schnell stülpte ich meinen Mund über ihn und saugte an der pochenden Eichel. Adriana lag schwer atmend auf Jonnys Becken, die rechte Gesichtshälfte mit seinem Nektar verklebt. Sie richtete sich ein wenig auf und wir leckten uns gegenseitig das Sperma vom Gesicht.
"Das war mal ein Dessert!" Sagte Adriana, noch immer schwer atmend. Jonny hatte sich tatsächlich nicht abgeschaltet, ich konnte es kaum glauben. Ich kniete mich über den sich bereits wieder aufrichtenden Speer und streichelte meine geschwollenen, naßen Lippen. Dann senkte ich mein Becken herab und begann Jonny zu reiten.
Adriana richtete sich auf und kniete jetzt breitbeinig über Jonnys Bauch, wir lehnten uns leicht gegeneinander und küssten uns, streichelten uns gegenseitig und Jonny streichelte uns beide. Von unserem Spiel schon sehr erregt, brauchte ich nicht lange, bis auch ich einen intensiven Orgasmus erlebte. Jonny pumpte dabei eine heisse Ladung seines Spermas in mich hinein. Zum Glück hatte ich für Vorrat gesorgt. Wir kletterten beide von Jonny herunter und setzten uns aufs Bett. "Jetzt hätte ich Appetit auf das Tiramisu!" Sagte Adriana. "Ich hole es!" Und machte mich auf den Weg in die Küche.
Als ich wieder da war, setzten wir uns im Schneidersitz aufs Bett und machten uns über das leckere Dessert her. Jonny lag auf der Seite hinter Adriana, die den Körperkontakt zu ihm suchte. "Phantastisch!" Lobten wir beide unseren Potenten Liebhaber. Nachdem das Dessert verdrückt war, legten wir uns seitlich aufs Bett. Adriana kuschelte sich an Jonny und ich legte mich ihr zugewandt gegenüber.
Ich nahm Adrianas linke Hand und legte sie auf meine Brust, so wie ich es mit Jonny geübt hatte. Adriana sah mir tief in die Augen. "Als du mir in meinem Büro, meine Hand auf deine Brust gelegt hast, habe ich deinen Herzschlag gespürt. Ich fand, das war ein sehr intimer Moment, ich fühlte mich dir näher, als je zuvor. Ich hatte den Eindruck, dass dir das noch sehr viel mehr bedeutet hat."
"Während meines Studiums habe ich mit einer Medizinstudentin in einer WG gewohnt. Cornelia hat mich eines Tages gefragt, ob ich ihr Übungsobjekt sein könnte. Sie hörte mich regelmäßig mit ihrem Stethoskop ab. Eines Tages fragte ich sie, ob ich auch mal hören darf. Sie setzte mir das Stethoskop auf die Ohren und drückte das Bruststück auf ihre Brust. Mit geschlossenen Augen hörte ich ihren Herzschlag. Dieses "DUM-DUM, DUM-DUM, DUM-DUM" berührte mich. Es war für mich das erotischste, was ich je gehört habe. Näher kann ich dem Herzen eines Menschen nicht sein. Ich sagte Cornelia, das ich das sehr erotisch finde. Sie sah mich an und wir küssten uns. Sie sagte mir, das sie genauso empfindet und eigentlich schon lange nicht mehr bei mir üben müsste. Ich kaufte mir ebenfalls ein Stethoskop und wir sassen oder lagen oft nachts bei Kerzenschein beieinander und hörten das Herz der anderen schlagen."
Ich drückte ihre Hand mit einer Hand fester auf meine Brust. "Findest du das schräg?" Fragte mich Adriana. "Ich habe Jonny erschaffen, damit er mich vögelt, wie sollte ich da etwas schräg finden? Der Gedanke an dein Herz berührt mich. Was wurde aus Cornelia?" "Eine Zeit lang waren wie ein Paar, mit ihr hatte ich meine ersten Erfahrungen mit einer anderen Frau. Als ich mein Auslandssemester in New York antrat, beendeten wir die Beziehung. Ich habe sie nicht wieder gesehen."
Jonny knabberte an Adrianas Hals. "Da wird einer zudringlich!" Sie lehnte sich gegen ihn und fasste hinter ihren Rücken, um den wachsenden Schwanz zu wichsen. Jonny streichelte über Adrianas Brüste, den Bauch und fand am Ende des rot gelockten Pfeils ihre heute schon massiv beanspruchte Perle. Sie stellte die Schwanzmassage mit der Hand ein und rieb sich stattdessen mit ihrem Po an dem inzwischen voll einsatzfähigen Ständer.
Ich legte meinen Kopf auf der Seite liegend auf meine Hände und sah dem Liebesspiel der beiden zu. Jonnys Streicheleinheiten ließen Adrianas Erregung schnell zunehmen, stöhnend rieb sie mit ihrem knackigen Arsch Jonnys Schwanz. Sie stellte das linke Bein ein bisschen an, um Jonny seinen Weg einfacher zu machen. Sie dirigierte den steifen Riemen an ihre glitschigen, geschwollenen Lippen und Jonny drückte sich langsam in sie hinein.
Ich krabbelte noch näher an Adriana heran. Wir streichelten und küssten einander, während Jonny sie Löffelchen fickte. Bald schon konnte sie sich nicht mehr auf unser gemeinsames Spiel konzentrieren. Sie gab sich den Stössen hin und genoss ihre wachsende Erregung. Jonny massierte weiter die geschwollene Perle, während er von hinten zustiess. Heftig stöhnend erlebte Adriana ihren dritten Orgasmus an diesem Abend. Jonny stiess noch ein paarmal zu und verströmte sich dann in ihr.
Adriana genoss ein paar Sekunden die verebbenden Wellen und drehte sich dann auf den Rücken. "Bitte Jonny, fick mich weiter!" Stöhnte Sie. Als Jonny sich zwischen Adrianas Schenkel drängte, richtete ich mich auf und flüsterte Jonny ins Ohr. "Mach ihn ein bisschen grösser." Dabei wichste ich den glitschigen Schwanz.
In meiner Hand wuchs er in Länge und Dicke. Jonny kniete sich zwischen Adrianas gespreizte Schenkel, packte sie bei den Hüften, hob sie hoch und spießte sie auf. Sie lag wie ich vor einigen Tagen, auf ihren Schulterblättern, das Becken schwebte von Jonny gehalten in der Luft und mit kräftigen Stössen fickte er sie.
Adriana genoss den dicken Schwanz in ihrer Möse, sie kam mehrmals nacheinander dabei zuckten ihre Gliedmaßen unkontrolliert, unbarmherzig stiess Jonny weiter hart zu. Als sie heftig stöhnend und um Atem ringend ihren nächsten Orgasmus erlebte, sagte ich Jonny. "Spritz sie mit deinem Sperma voll mein Schatz!"
Jonny zog seinen Schwanz aus der heftig zuckenden Spalte, ich packte ihn, wichste ihn ein paar Mal und Jonny verspritzte eine gewaltige Ladung quer über Adriana.
Während Adriana schwer atmend und Spermaverklebt da lag, krabbelte ich über sie und küsste und leckte ihr Jonnys köstlichen Nektar von ihrem Gesicht. Jonny, der immer noch zwischen Adrianas Beinen kniete, hatte jetzt meine Möse direkt vor sich.
Er nahm die Einladung dankend an und drang mit dem Schwanz, der mit seinen und Adrianas Säften verschmiert war, von hinten in mich ein. Vor Überraschung blieb mir die Luft weg, wie konnte ich nur annehmen, dass Jonny eine Pause benötigen würde.
Er stiess von Anfang an hart zu, als ich kam fickte er mich ohne Unterbrechung weiter. Ich lag auf Adriana, zwischen uns klebte Jonnys Sperma und als es mir zum wiederholten mal heftig kam, pumpte Jonny eine seiner gewaltigen Ladungen in meine zuckende Spalte.
Ende Teil V
Editorial: Ich hatte das Bedürfnis, meinen Hauptfiguren ein Gesicht zu geben. Selbiges ist mir mittels KI auch gelungen, allerdings ist das auch ein Geduldsspiel. Ich nutze diese Vorlagen, um einzelnen Szenen aus meinen Geschichten ein Bild zu geben, dass macht mir ähnlich viel Spaß, wie das schreiben. Wer Interesse an den Abenteuern von Carolina, Jonny, Adriana und Seven hat, der findet sie auf "X" unter dem Namen @DrDrCSwarovski.
Wer jetzt auf Pornographie hofft, den muss ich herb enttäuschen. Es wird sich ausschließlich um jugendfreie Szenen handeln, bei denen die Figuren bekleidet sind.
Sollte das ganze angenommen werden und nicht in Arbeit ausarten, werde ich die Bilderserie nicht chronologisch geordnet, in loser Folge fortsetzen, wie ich Spaß daran habe und jeweils zum Ende einer Folge auf ein Update dazu hinweisen.
| Teil 5 von 5 Teilen. | ||
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