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Wanderung mit dem Bergführer Teil 2 (fm:Cuckold, 3333 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 08 2026 Gesehen / Gelesen: 226 / 170 [75%] Bewertung Teil: 7.00 (3 Stimmen)
Der junge Senner auf der Alm wird verführt.


Ersties, authentischer amateur Sex


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Hemd mit hochgekrempelten Ärmeln, das seine schlanken, aber kräftigen Unterarme zeigte. Sein Gesicht war fein geschnitten, fast ein wenig schüchtern, mit klaren Augen und einem sanften Zug um den Mund. Er wirkte ruhig und zurückgezogen – ein echter Naturbursche, der die Einsamkeit der Berge offenbar liebte.

Als sie näherkamen, blickte Sepp auf. Er nickte Toni freundlich zu, doch sein Blick blieb einen Moment länger an Marie hängen. Etwas in seinen Augen veränderte sich – eine Mischung aus Neugier und unverhohlener Faszination. Marie spürte diesen Blick sofort. Der junge, attraktive Senn mit seiner traditionellen Tracht, den geschickten Händen, die gerade sanft, aber bestimmt die Zitzen der Kuh melkten, und seiner ruhigen, introvertierten Ausstrahlung übte eine starke, fast magnetische Wirkung auf sie aus.

Sepp stand langsam auf, wischte sich die Hände an der Lederhose ab und begrüßte sie mit einem scheuen, aber herzlichen Lächeln. „Servus… willkommen auf der Alm.“

Toni klopfte ihm auf die Schulter. „Die zwei sind Freunde von mir. Wir machen a Rast hier, oder?“

Sepp nickte nur, doch sein Blick wanderte immer wieder unauffällig zu Marie. Die Sennerei, die idyllische Abgeschiedenheit und der junge, hübsche Kerl ließen die Luft plötzlich wieder deutlich knistern.

Johannes bemerkte es ebenfalls – und lächelte still in sich hinein. Der Urlaub schien noch lange nicht zu Ende zu sein.

Nach einer kurzen Rast auf der sonnigen Alm führte Sepp Marie stolz in die Sennerei. Die anderen beiden blieben draußen sitzen. Der junge Senn war spürbar nervös in der Nähe einer so attraktiven Frau. Seine Wangen hatten einen leichten Rotton, und er sprach leise, fast ein wenig stockend.

„Komm… i zeig dir, wie wir den Käse machen“, murmelte er und führte sie in den kühlen, holzverkleideten Raum. Es roch intensiv nach frischer Milch, säuerlichem Lab und reifendem Käse. Durch kleine Fenster fiel warmes Licht auf die großen Kupferkessel und die langen Holzregale, auf denen Laibe in verschiedenen Reifestadien lagen.

Sepp erklärte ihr mit ruhiger, aber schüchterner Stimme den Prozess: wie die frische Milch in die Kessel kam, wie er das Lab hinzufügte, wie die Masse gerann und dann mit großen Schöpfkellen in Formen gehoben wurde. Während er sprach, wanderte sein Blick immer wieder verstohlen zu Marie – zu ihrem Dekolleté, das leicht vom Schweiß der Tour glänzte, zu ihren Lippen, zu der Art, wie sie sich interessiert vorbeugte. Er war sichtlich fasziniert, fast überfordert von ihrer Nähe. Seine Hände, die so geschickt mit den Tieren umgingen, zitterten leicht, als er ihr ein Stück frischen Käse reichte.

Marie lächelte ihn warm an, spürte seine Unerfahrenheit und die wachsende Anziehung. Es erregte sie ungemein – dieser schüchterne, junge Kerl, der wahrscheinlich kaum Erfahrung mit Frauen hatte und nun hier oben auf seiner einsamen Alm einer verheirateten Frau gegenüberstand.

Draußen setzte sich Toni zu Johannes auf die Holzbank. Er nickte in Richtung Sennerei und grinste leicht.

„Der Sepp schaut dei Frau an, als wär sie a Erscheinung. Is dir des a aufgefallen?“

Johannes blickte Toni ruhig, aber bestimmt an. „Ja, ist es. Aber mach keine Andeutungen, Toni. Kein Zwinkern, kein Grinsen, nichts. Ich will sehen, wie Marie ihn von allein um den Verstand bringt. Der Junge soll glauben, dass nur er und sie das Spiel spielen. Dass wir beide nichts mitbekommen.“

Toni nickte langsam und respektvoll. „Verstanden.“

Marie durchschaute das Spiel sofort, als sie aus der Sennerei zurückkam. Der kurze Blickwechsel mit Johannes genügte. Ein heißer Schauer durchfuhr sie. Die Vorstellung, diesen schüchternen, jungen Senn heimlich zu verführen, während ihr Mann und Toni nur wenige Meter entfernt saßen und so taten, als wäre nichts, löste eine tiefe, verbotene Erregung in ihr aus.

Bei der Käseverkostung setzten sie sich an den schweren Holztisch vor der Hütte. Marie platzierte sich bewusst direkt neben Sepp. Toni und Johannes saßen ihnen gegenüber und sprachen angeregt über alte Schmugglerpfade und bevorstehende Touren in den Karwendel.

Unter dem Tisch begann Marie ganz subtil. Zuerst berührte ihr Knie wie zufällig das von Sepp. Er zuckte leicht zusammen, wagte aber nicht, wegzurücken. Wenig später legte sie ihre Hand auf seinen Oberschenkel, streichelte langsam und sanft über die raue Lederhose. Sepp erstarrte kurz, seine Atmung wurde flacher. Immer wieder warf er verstohlene Blicke zu Toni und Johannes hinüber, doch die beiden unterhielten sich scheinbar völlig ahnungslos über Bergwetter und Routen.

Marie's Finger wurden mutiger. Sie strich höher, spürte die Wärme seines Schenkels, die Anspannung seiner Muskeln. Sepp schluckte schwer, als ihre Hand ganz leicht über die deutlich wachsende Wölbung in seiner Lederhose glitt. Sein Gesicht wurde tiefrot, er biss sich auf die Unterlippe und versuchte krampfhaft, normal zu bleiben.

„Der… der Bergkäse hier is besonders würzig“, stammelte er, als Marie ihn gerade wieder mit den Fingern umfasste und sanft drückte. Seine Stimme brach leicht.

Johannes und Toni nickten interessiert, ohne auch nur eine Sekunde den Blick von ihrer Unterhaltung abzuwenden. „Ja, wirklich hervorragend“, meinte Johannes ruhig und nahm noch ein Stück, während Marie unter dem Tisch den jungen Senn weiter streichelte, langsam und quälend.

Sepp atmete inzwischen stoßweise. Seine Unerfahrenheit machte alles noch intensiver – er war völlig überfordert von der mutigen, verheirateten Frau neben ihm, die ihn so offen, aber heimlich berührte, während ihr eigener Mann nur einen Meter entfernt saß. Marie genoss jede Sekunde dieser verbotenen Verführung. Die Macht, die sie über diesen schüchternen jungen Mann hatte, die Gefahr entdeckt zu werden (obwohl sie wusste, dass die beiden Männer alles mitbekamen), ließ sie selbst immer feuchter werden.

Sepp wagte es schließlich, seine Hand ganz leicht auf ihren Oberschenkel zu legen – eine schüchterne, unsichere Berührung. Marie lächelte ihn von der Seite an, warm und ermutigend, und drückte ihre Schenkel leicht zusammen, sodass seine Hand dazwischen gefangen war.

Die Spannung am Tisch war fast greifbar, doch nach außen hin blieb alles idyllisch und harmlos. Nur das leise Zittern in Sepps Stimme und die verräterische Röte in seinem Gesicht verrieten, was unter dem schweren Holztisch wirklich passierte.

Die Käseverkostung am schweren Holztisch vor der Sennerei ging weiter. Die Sonne stand hoch am Himmel, Vögel zwitscherten, und der leichte Wind trug den Duft von Gras und Kräutern herüber. Nach außen hin wirkte die Szene vollkommen idyllisch – vier Menschen, die gemütlich zusammensaßen und Bergkäse probierten.

Unter dem Tisch jedoch spielte sich etwas ganz anderes ab.

Marie hatte ihre Hand schon länger auf Sepps Schenkel liegen. Nun wurde sie mutiger. Mit geschickten Fingern nestelte sie am Verschluss der traditionellen Lederhose herum, öffnete den Latz und schob ihre warme Hand hinein. Sepp zuckte zusammen, als ihre Finger seinen bereits steinharten, jungen Schwanz berührten. Er war beeindruckend dick für sein Alter – prall, heiß und pulsierend, mit einer glatten, gespannten Haut und einer leicht geschwollenen Eichel, die bereits feucht von Vorsaft war.

Marie lächelte unschuldig, während sie den dicken Jungenschwanz ganz aus dem Latz holte. Sie umschloss ihn fest mit ihrer Hand und begann langsam, ihn zu wichsen – lange, quälende Auf- und Abbewegungen. Ihre Finger glitten über die dicke Ader an der Unterseite, drehten leicht an der Eichel und verteilten den reichlich fließenden Vorsaft.

Sepp erstarrte. Sein Gesicht wurde glühend rot.

Genau in diesem Moment fragte Toni ganz beiläufig: „Sepp, sag amoi, wie viel Kilo Käse hast eigentlich heuer scho gmacht? Is des a gutes Jahr gwesen?“

Sepp öffnete den Mund, musste sich aber erst räuspern. „Äh… ja… ganz… ganz ordentlich… so um die… ah… zweihundert Kilo…“ Seine Stimme zitterte verräterisch. Marie wichste ihn unter dem Tisch weiter, jetzt etwas schneller, mit festem Griff. Ihr Daumen kreiste immer wieder über die empfindliche Eichel, drückte sanft in den kleinen Schlitz, aus dem unablässig klarer Vorsaft quoll.

Johannes saß entspannt gegenüber, kaute langsam ein Stück Käse und beobachtete jede Regung im Gesicht des jungen Senners. Er genoss es sichtlich.

Toni stellte die nächste harmlose Frage: „Und die Kühe? Geht’s denen gut? Habt’s heuer viel Milch?“

Sepp krallte eine Hand unter dem Tisch in die Bank, die andere hielt krampfhaft den Käselaib fest. „J… ja… die Milch… die is heuer sehr… sehr gut… ahh…“ Ein leises, unterdrücktes Keuchen entwich ihm, als Marie ihre Hand schneller werden ließ und seinen dicken Schaft kräftig massierte. Der junge Senn war völlig überfordert. Sein Schwanz zuckte heftig in Maries Faust, pochte vor Geilheit, und doch durfte er nicht kommen.

In seinem Kopf tobte ein heftiger Gewissenskonflikt. Das ist die Frau von Johannes… die verheiratete Frau von dem netten Mann, der direkt gegenüber sitzt… Ich darf das nicht… aber… oh Gott, es fühlt sich so unglaublich gut an… Er hatte noch nie solche intensiven, geilen Gefühle erlebt. Die heimliche Berührung einer erfahrenen, attraktiven Frau, während ihr eigener Mann nur einen Meter entfernt saß und scheinbar nichts bemerkte – das war pure, verbotene Ekstase für den schüchternen Senn.

Marie ließ ihn nicht kommen. Immer wenn sie spürte, dass sein Schwanz besonders stark zuckte und sein Atem stockte, verlangsamte sie die Bewegungen oder drückte nur leicht zu, bis die unmittelbare Gefahr vorbei war. Dann begann sie wieder von vorne – quälend langsam, fest, provozierend. Sie fuhr mit dem Fingernagel sanft über die Unterseite seiner Eichel, massierte seine prallen Hoden und wichste ihn dann wieder mit langen, gleichmäßigen Zügen.

Sepp schwitzte. Schweißperlen standen auf seiner Stirn. Er biss sich auf die Unterlippe, versuchte krampfhaft, normal zu wirken.

„Und… und wie lang bleibst eigentlich no droben auf der Alm, Sepp?“, fragte Toni weiter, als wäre nichts.

„No… no a paar Wochen… bis… bis zum Herbst… oh Gott…“ Das letzte Wort war kaum hörbar, mehr ein gehauchtes Stöhnen. Marie hatte gerade besonders fest zugepackt und wichste ihn jetzt mit schnellen, kurzen Bewegungen, nur um wieder abzubremsen.

Sepp warf Marie einen verzweifelten, flehenden Blick von der Seite zu. In seinen Augen lag pure, hilflose Geilheit gemischt mit tiefer Scham und Angst, entdeckt zu werden. Gleichzeitig wollte er mehr – er wollte, dass sie nie wieder aufhörte. Noch nie hatte jemand seinen Schwanz so gekonnt und hemmungslos verwöhnt. Er begehrte diese verheiratete Frau mit jeder Faser seines Körpers, doch die Angst, dass Johannes oder Toni etwas mitbekommen könnten, machte alles noch viel intensiver.

Marie lächelte ihn unschuldig an, während ihre Hand unter dem Tisch weiter ihr sündiges Spiel trieb. Sie genoss jede Sekunde der Macht, die sie über den jungen, unerfahrenen Senn hatte.

Johannes und Toni sprachen weiter über belanglose Bergthemen, als wäre die Welt vollkommen in Ordnung. Nur das leichte Zittern in Sepps Stimme, seine geröteten Wangen und das kaum unterdrückte Atmen verrieten das geile, verbotene Treiben unter dem alten Holztisch.

Die Spannung wurde immer unerträglicher. Und Marie dachte gar nicht daran, den jungen Mann schon zu erlösen.

Sepps Atem ging stoßweise, sein Gesicht glühte, und sein dicker, junger Schwanz pulsierte unablässig in Maries fester Hand. Sie wichste ihn weiter mit langsamen, quälenden Bewegungen, immer gerade so intensiv, dass er kurz vor dem Höhepunkt stand, nur um dann wieder abzubremsen.

Marie beugte sich leicht zu ihm und flüsterte ihm leise ins Ohr, sodass nur er es hören konnte: „Zeig mir doch mal den Stall… ich würde so gerne sehen, wo die Kälber sind.“

Sepp nickte hastig, fast erleichtert, dass er aufstehen konnte. Mit belegter Stimme sagte er laut: „I… i zeig der Marie schnell den Stall mit die Kälber, wenn’s euch recht is.“

Toni winkte lässig ab. „Macht nur. Wir zwei gehen derweil zum Aussichtspunkt da drüben. Der Blick soll ja grandios sein.“ Johannes nickte zustimmend. Die beiden Männer schlenderten scheinbar gemütlich los, doch kaum außer Sicht machten sie einen Bogen und versteckten sich hinter der alten Holzscheune. Von dort hatten sie durch Ritzen im Holz und das halb offene Stalltor einen perfekten Blick ins Innere.

Im Stall war es dämmrig und warm. Schwere Balken trugen das alte Schindeldach, durch dessen Ritzen einzelne Sonnenstrahlen fielen und goldene Lichtbahnen in den aufgewirbelten Staub zeichneten. Es roch intensiv nach frischem Heu, Milch, Stroh und jungen Tieren. Ein paar Kälber lagen dösend in einer Ecke. An einer Seite befand sich ein großes Tränkebecken aus Beton mit einer waagerechten, rostigen Eisenrohrleitung darüber.

Kaum war die Tür hinter ihnen zu, wurde Marie zur treibenden Kraft. Sie drückte Sepp mit dem Rücken gegen das Tränkebecken, küsste ihn verlangend und öffnete erneut den Latz seiner Lederhose. Sein dicker, junger Schwanz sprang steil heraus, prall und glänzend vor Vorsaft.

„Du armer Junge… schon die ganze Zeit so geil“, murmelte sie und kniete sich hin. Sie griff nach einem weichen Kälberstrick, der an der Wand hing, wickelte ihn mehrmals fest um Sepps pralle Hoden und schnürte sie ab, bis sie dunkel und prall hervortraten – wie ein enger, natürlicher Penisring. Sepps Schwanz schwoll noch stärker an.

„Ahhh… Marie… was machst du da… des is… des is zu viel…“, keuchte er gequält, die Augen weit aufgerissen.

Marie stand auf, zog sich das Top und den BH aus, dann die Hose. Nackt und erregt stellte sie sich über ihn, griff mit beiden Händen nach der Eisenrohrleitung über dem Tränkebecken und zog sich langsam hoch. Die breite Eichel seines Schwanzes drückte gegen ihre nassen Schamlippen. Mit einem tiefen Stöhnen ließ sie sich langsam herunter – Zentimeter für Zentimeter spießte sie sich selbst auf seinem dicken Prügel auf.

„Fuck… so dick…“, hauchte sie lustvoll, als er sie komplett ausfüllte.

Dann begann sie, sich rhythmisch hochzuziehen und roh fallen zu lassen. Jedes Mal klatschte ihr Po laut auf seine Lederhose, sein Schwanz verschwand bis zum Anschlag in ihrer engen, verheirateten Muschi. Marie genoss es sichtlich, sich selbst auf diesem jungen, harten Prügel aufzuspießen, kreiste mit den Hüften und ritt ihn immer intensiver.

Sepp bettelte bereits nach wenigen Minuten verzweifelt: „Bitte… Marie… i kann nimmer… mei Eier… i spür’s schon kommen… bitte lass mi endlich spritzen… i bettl di an… des hält i ned aus…“

Von draußen beobachteten Johannes und Toni das heiße Treiben. Beide hatten ihre Schwänze herausgeholt und wichsten sich langsam und genüsslich, während sie zusahen, wie Marie den jungen Senn hemmungslos benutzte.

Marie zog sich immer wieder hoch, bis fast nur noch die Eichel in ihr war, und ließ sich dann mit voller Wucht fallen. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Brüste wippten wild. Sepp zitterte am ganzen Körper, sein abgeschnürter Schwanz pochte heftig in ihr.

„Ich… ich halt’s nicht mehr aus… bitte…“, wimmerte er immer wieder.

Doch Marie ritt ihn weiter, trieb ihn wieder und wieder bis kurz vor den Höhepunkt, nur um dann aufzuhören. Beide stöhnten laut, die Geilheit war fast nicht mehr auszuhalten.

Plötzlich riss bei Sepp der letzte Faden.

Mit einem animalischen Knurren packte er Marie fest an den Hüften, hob sie hoch und warf sie auf den Rücken ins weiche Stroh. Er legte sich zwischen ihre weit gespreizten Beine. Sein dicker, praller Schwanz ragte immer noch steil und glänzend aus dem offenen Latz der Lederhose. Ohne zu zögern setzte er die breite, dunkelrote Eichel an ihre nasse Spalte und rammte ihn mit einem brutalen Stoß bis zum Anschlag in ihre enge Muschi.

„Ahhhhh… jaaa!“, schrie Marie auf.

Sepp fickte sie jetzt in Missionarsstellung – hart, tief und völlig entfesselt. Sein dicker Jungenschwanz hämmerte immer wieder bis zum Anschlag in sie hinein, die Lederhose klatschte bei jedem Stoß gegen ihre Schenkel.

„Des fühlt si so unglaublich an…“, keuchte er mit verzerrtem Gesicht. „I hab so was no nie erlebt… dei Muschi is so heiß… so eng… danke… danke, dass i di ficken derf… i bin dir so dankbar…“

Marie krallte ihre Nägel in seinen Rücken und redete dirty: „Ja, genau so, du geiler junger Stier! Fick mich richtig durch! Dein dicker, junger Prügel fühlt sich so verdammt gut an in meiner verheirateten Fotze! Härter! Gib’s mir!“

Sepp stöhnte laut, seine Stöße wurden noch schneller und unkontrollierter. Mit einem tiefen, animalischen Schrei rammte er ein letztes Mal bis zum Anschlag in sie und kam explosionsartig. Heiße, kräftige Schübe seines jungen Spermas spritzten tief in Maries Muschi. Er brach zitternd und keuchend auf ihr zusammen, das Gesicht zwischen ihren Brüsten vergraben, sein Körper zuckte noch lange nach.

Genau in diesem Moment traten Toni und Johannes leise in den Stall.

Sepp schreckte hoch, panisch und mit weit aufgerissenen Augen. „Was… was…?!“ Er wollte sich zurückziehen, doch Marie hielt ihn sanft fest.

„Schhh… ganz ruhig, Sepp“, flüsterte sie zärtlich und streichelte sein Gesicht. „Die beiden wissen Bescheid. Sie haben alles gesehen… und sie haben es sehr genossen.“

Johannes lächelte warm und klopfte dem völlig verwirrten jungen Senn anerkennend auf die nackte Schulter. „War verdammt geil anzusehen.“

Toni grinste breit und klopfte ihm ebenfalls auf den Rücken. „Respekt, Cousin.“

Sepp lag immer noch schwer atmend auf Marie, sein Schwanz noch halb in ihr, und verstand die Welt nicht mehr. Langsam dämmerte ihm die Wahrheit – und die Erkenntnis ließ ihn gleichzeitig erschrecken und tief befriedigt zurück.

Marie küsste ihn sanft und beruhigte ihn weiter. Die idyllische Sennerei hatte gerade ein sehr besonderes Geheimnis bekommen.



Teil 2 von 2 Teilen.
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