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Mein neuer Chef - Teil 3 (fm:Dominanter Mann, 1187 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 08 2026 Gesehen / Gelesen: 597 / 539 [90%] Bewertung Teil: 9.36 (11 Stimmen)
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Ich heiße Kathi, bin 36 Jahre alt, und seitdem Thomas Berger mein Chef ist, verliere ich langsam den Verstand.

Weil ich nur bis 13 Uhr arbeite und danach die Kinder abholen muss, finden unsere „Gespräche“ immer vormittags statt. Meistens zwischen zehn und halb zwölf, wenn die meisten Kollegen noch in ihren Büros oder in Besprechungen sind. Es fühlt sich noch verbotener an – mitten am helllichten Tag, während draußen das normale Leben weitergeht.

An diesem Donnerstagvormittag rief er mich kurz nach zehn in sein Büro. Die Tür fiel hinter mir ins Schloss. Diesmal schloss er sie nicht nur, er drehte den Schlüssel um. Das leise Klicken ließ mich zusammenzucken - und erhöhte meine Erregung im selben Moment.

„Setz dich auf den Schreibtisch“, sagte er ruhig, ohne Umschweife.

Ich blieb stehen, die Hände nervös vor dem Körper gefaltet. „Herr Berger… bitte. Das letzte Mal war schon ein riesiger Fehler. Ich bin verheiratet. Ich habe zwei kleine Kinder. Ich kann das wirklich nicht…“

Er lächelte nur dieses leise, wissende Lächeln und trat einen Schritt näher. „Zieh den Rock hoch und setz dich hin, Kathi. Sofort.“

Mit zitternden Fingern schob ich den engen Rock über meine Oberschenkel nach oben, bis der schwarze Spitzenstring sichtbar wurde. Ich setzte mich auf die Kante seines großen Schreibtischs. Das kühle Holz berührte meinen nackten Po. Thomas stellte sich zwischen meine Beine, schob sie weit auseinander und sah mich lange an.

„Du sagst immer, du willst das nicht“, murmelte er. „Und trotzdem bist du wieder hier. Mit nassem Slip.“

Er zog den String zur Seite, senkte den Kopf und legte seine Zunge direkt auf meine Klitoris.

Die Berührung war sofort brutal intensiv. Warm, weich, aber unglaublich zielgerichtet. Er leckte mich mit breiten, langsamen Zügen, dann kreisend, dann saugend, als wollte er mich komplett aufsaugen. Zwei Finger glitten tief in mich hinein, krümmten sich und massierten diesen einen Punkt, der mich jedes Mal in den Wahnsinn trieb. Ich biss mir auf die Unterlippe, versuchte leise zu bleiben, aber ein kehliges Stöhnen entkam mir trotzdem.

„Herr Berger… nicht… bitte… ich darf das nicht…“, flüsterte ich verzweifelt, während meine Hüften sich von allein gegen sein Gesicht drückten.

Er antwortete nicht mit Worten. Stattdessen leckte er mich noch gieriger, saugte fester an meiner geschwollenen Klitoris, fickte mich mit den Fingern schneller und tiefer. Mein Saft lief in Strömen über seine Hand, tropfte auf den Schreibtisch. Der Orgasmus baute sich viel zu schnell auf – heiß, unaufhaltsam, brutal.

„Ich… ich komme gleich… ahhhhhhhhh…“, keuchte ich.

Aber es war zu spät. Der Höhepunkt explodierte in mir. Meine Fotze zog sich krampfend um seine Finger zusammen, mein ganzer Körper zuckte unkontrolliert, meine Beine zitterten so stark, dass ich mich kaum noch auf dem Schreibtisch halten konnte. Ein langgezogenes, ersticktes Stöhnen entkam mir, obwohl ich mir die Hand vor den Mund presste. Heiße Wellen jagten durch meinen Unterleib, mein Saft lief in kleinen Bächen über seine Hand und den Schreibtisch. Es war so intensiv, dass ich kurz Sterne sah und meine Sicht verschwamm.

Thomas hörte nicht auf. Er leckte mich weiter durch den Orgasmus hindurch, saugte gnadenlos an meiner überempfindlichen Klitoris, bis ich wimmerte und versuchte, meine Beine zusammenzupressen. Erst dann richtete er sich abrupt auf. Sein Gesicht glänzte von meinem Saft, sein Blick war dunkel und streng.

„Das war nicht erlaubt“, sagte er leise, aber mit gefährlicher Schärfe in der Stimme. „Du solltest still sein. Du solltest dich beherrschen. Stattdessen kommst du wie eine billige, verheiratete Schlampe auf meinem Schreibtisch.“

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