Ferngesteuert Bimbofiziert (fm:Schlampen, 11688 Wörter) | ||
| Autor: MarylinCane | ||
| Veröffentlicht: May 14 2026 | Gesehen / Gelesen: 571 / 482 [84%] | Bewertung Geschichte: 9.83 (6 Stimmen) |
| Aus purer Langeweile lässt sich Svenja auf ein riskantes Spiel mit einer Internetbekanntschaft ein und beginnt langsam Gefallen an den erotischen Aufgaben und Spielen zu gewinnen... | ||
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dass er irgendetwas merken würde. Es war auch nicht damit zu rechnen, dass er eher anrief, da steckte er noch voll im Job, und später hatte er meistens Geschäftsessen mit Kunden oder Lieferanten und legte sich danach auch in sein Bett, um am nächsten Tag wieder voll einsatzfähig zu sein, es war beeindruckend, wie diszipliniert er war.
Beim Surfen im Internet entdeckte ich eines Nachmittags einen erotischen Chatroom, loggte mich ein, verfolgte ein paar Gespräche im öffentlichen Raum, wurde hin und wieder von zumeist ziemlich dumpfen Idioten angeschrieben, die sich nach wenigen Worten schon wieder für eine Fortführung des Gesprächs disqualifizierten.
Ich wollte gerade den Chat wieder verlassen, als mich ein Mann ansprach, bei dem ich von der ersten Sekunde an das Gefühl hatte, dass er mich auf einer Ebene anspricht, auf einer unterbewussten Ebene, die mich faszinierte. Von Beginn an spürte ich, dass ich mit ihm über alles sprechen konnte, er mir aufmerksam zuhörte, nicht auf irgendwelche, schnellen Dates aus war, oder sich im Chat einen runterzuholen, sondern er hörte zu, fragte interessiert nach und gab mir schnell ein Gefühl von Vertrautheit.
Nach einigen Stunden Chat verabredeten wir uns für den nächsten Tag zu der gleichen Uhrzeit wieder in dem Raum, ich hatte sogar bis dahin auf meinen Morgenwein verzichtet, bereits zehn Minuten vor der Zeit hatte ich mich eingeloggt, wartete auf ihn, ignorierte alle anderen Chatanfragen und spürte mein Herz hüpfen, als sein Name auf der Liste der Chatter auftauchte.
Wieder führten wir stundenlange Gespräche, alberten herum, er machte mir Komplimente, auch die eine oder andere erotische Anspielung kam vor, die allerdings in keiner Weise plump oder peinlich war, sondern nur mein Herz noch weiter zum Pochen brachte. Am Ende des Chats tauschten wir unsere Handynummern aus, damit wir nicht mehr auf das Internet angewiesen waren und uns den ganzen Tag über schreiben konnten.
Schon das Piepen meines Handys ließ in der Folge mein Blut in Wallung bringen, wir schrieben uns Tag und Nacht, er wurde mir mehr und mehr vertraut, kaum noch einen Gedanken verschwendete ich an meinen Mann, hielt die Telefonate mit ihm so kurz wie möglich, um nur ja keine Nachricht von Peter zu verpassen oder ihn warten zu lassen, auch wenn er genau wusste, wann ich mit meinem Mann telefonierte und er dafür volles Verständnis hatte, wie für so vieles.
So ging das mit Peter bis zu diesem Donnerstag, an diesem Tag klang er in seinen Nachrichten etwas zurückhaltender, ich hatte sofort das Gefühl, als wenn irgendetwas nicht in Ordnung sei, zumindest war es anders als die Tage zuvor.
Er redete auch gar nicht erst um den heißen Brei herum, mir gefiel seine offene und direkte Art, er sagte zu mir, dass er mich sehr mögen würde, aber dass das alles nur Sinn machen würde, wenn ich bereit wäre, den nächsten Schritt zu gehen, wenn ich bereit wäre, mich auf ein spannendes, erotisches Abenteuer mit ihm vollkommen einzulassen, ein Abenteuer, bei dem ich ihm die Kontrolle überlasse über das, was geschieht. Er wurde auch ein wenig konkreter, schrieb mir, dass er verschiedene Dinge oder Situationen für mich kreieren wollte, in denen ich aufregende, sexuelle Erlebnisse haben würde, es wäre ein sehr, sehr spannendes Spiel.
Gleichzeitig gab er mir aber auch zu verstehen, dass er totales Verständnis dafür hätte, wenn ich nicht dazu bereit wäre, schließlich würden wir uns real ja gar nicht kennen und er könnte meine Vorsicht verstehen, wenn ich mich auf dieses Abenteuer nicht einlassen würde. Immer wieder fiel das Wort „Abenteuer" und ich glaubte, dass es genau das war, dass mich schließlich einwilligen ließ, auch wenn er mich darauf aufmerksam machte, dass, wenn das Abenteuer begonnen hatte, ich auf keinen Fall mehr aussteigen dürfte, ohne ihn wirklich sehr schwer zu kränken.
Ich blickte durch das sterile Wohnzimmer unseres Hauses, alles hier war alles andere als abenteuerlich, das Spiel sollte zwei Wochen dauern, genug Zeit, bis mein Mann zurückkam und die Aussicht auf einen Abbruch des Kontaktes zu Peter schmerzte mir in der Brust. Ich überlegte eine Weile, ob ich zustimmen sollte, dann stellte ich mir die Alternative vor Augen, zwei weitere Wochen Langeweile, in denen ich sicher mehr und mehr zu trinken beginnen und vielleicht den verpassten Abenteuern hinterher trauern würde.
Ich trank einen Schluck Rotwein, blickte auf die Uhr des Handys, öffnete dir App für Kurznachrichten und willigte in das Spiel mit dem geheimnisvollen Fremden ein, von dem ich noch nicht einmal die Stimme kannte. Noch am Abend erreichte mich seine Nachricht, dass er sich riesig freuen würde, dass ich das Spiel mit ihm spielen würde und dass mir das Abenteuer garantiert einen großen Spaß bereiten wird.
1 -- Freitag
Es war eine für mich sehr unruhige Nacht, wieder und wieder wurde ich wach, geschüttelt von wilden, erotischen Träumen, deren Inhalt ich vergessen hatte, aber deren Auswirkungen deutlich an meinen körperlichen Reaktionen zu spüren war. Ich war aufgeregt, auf was ich mich da eingelassen hatte, hin und wieder tauchte ein Funken von Sorge auf, dass etwas passieren könnte, was ich nicht wollte, gleichzeitig hatte ich das Gefühl, nein, ich wusste, dass ich mich vollkommen auf Peter verlassen konnte.
Viel früher als die letzten Tage wurde ich wach, sofort blickte ich auf mein Handy, um zu checken, ob er mir eine Nachricht geschickt hatte, vergeblich, ich überlegte, ob er sofort zu Beginn mit einem ersten Abenteuer beginnen würde oder ob er mich, wie die letzten Tage auch, mit lieben Worten aus dem Schlaf küsste. Lydia brachte mir, wie jeden Morgen, einen frischen Kaffee ans Bett als mein Handy endlich piepste.
„Guten Morgen, Svenja, ich hoffe, du hast gut geschlafen und bist bereit für spannende Abenteuer. Heute ist dein großer Tag, heute beginnt das Spiel und ich bin überglücklich, dass du mir so sehr vertraust, dass du dich darauf einlässt. Es macht mich regelrecht stolz und ich bin dankbar für dieses Vertrauen."
Mein Herz machte einen Sprung bei all den lieben Worten und der Mühe der umfangreichen Nachricht, die er sich für mich gemacht hat, mein Mann hielt sich bei Nachrichten immer sehr zurück und übermittelte reine Informationen, niemals auch nur ein emotionales Wort.
„Unser Spiel beginnt damit, dass du gleich für neun Uhr ins „World of Bimbo" fährst, der Name klingt vielleicht etwas ungewöhnlich, aber dort startet unser Spiel, die Adresse sende ich dir in einer zweiten Nachricht. Du wirst dort die blonde Verkäuferin mit den Worten ansprechen:
„Ich will auch so geil sein wie du".
Das ist quasi das Codewort für sie, dann weiß sie Bescheid, dass du es bist."
Ein wenig musste ich grinsen, da hätten es aber auch andere Codewörter getan, ich versuchte, mir auszumalen, wie ich vor einer mir unbekannten Frau stehe, einer Verkäuferin, und das erste, was ich zu ihr sage, ist dieser Satz. Ich versuchte, ihn laut vor mich hinzusagen, es fühlte sich schon komisch an, wieder und wieder wiederholte ich es, bis ich mit den Schultern zuckte, unter die Dusche ging und mich anzog. Als ich zurückkam hatte er mir auch die Adresse geschickt, ich blickte auf die Uhr, konnte noch einen Kaffee in der geräumigen Küche trinken, zum ersten Mal seit Tagen ignorierte ich dabei die halbvolle Weinflasche, bevor ich in meinen Sportwagen stieg und zu der angegebenen Adresse rauschte.
Kurze Zeit später war ich da, bog auf den großen Parkplatz, das „World of Bimbo" war nicht zu übersehen mit seiner bunten Beleuchtung und schrillen Dekoration, ich fuhr eine Runde über den Parkplatz, den das „World of Bimbo" sich mit einer Fetischboutique und einem Sexshop teilte. Ich schüttelte den Kopf, schon eine ziemlich schräge Umgebung, wobei das „World of Bimbo" trotz der Aufmachung für mich den seriösesten Eindruck machte.
Nicht, dass ich Sexshops unseriös finde, ich war mit 18 selbst mal in einem, da ich extrem neugierig war, fand aber, dass das Sortiment zu stark auf männliche Bedürfnisse und Fantasien ausgelegt war, wodurch mir klar wurde, wer die wesentliche Zielgruppe war. Seit ich mit meinem Mann zusammen bin, war ich nie wieder in so einem Laden.
Die Fetischboutique war eher spärlich, aber geschmackvoll dekoriert, ich konnte mir nur wenig darunter vorstellen, was sich hinter den Sichtschutzfassaden im Schaufenster verbarg, ich zuckte mit den Schultern und steuerte meinen Wagen direkt auf den ersten Parkplatz am „World of Bimbo".
Ich zog noch einmal mein Handy hervor, um mir den Codesatz noch einmal ins Gedächtnis zu rufen, ich wollte auf keinen Fall einen Fehler machen, zudem war ich wirklich aufgeregt, was sich hinter der Ladentür befand und erst recht deswegen, weil ich eine mir unbekannte Frau ansprechen sollte, was mir an sich schon nicht leicht fiel, aber mich dann auch noch zu diesem Satz zu überwinden, mein Herz pochte bis zum Hals. Zudem wäre es mir zusätzlich peinlich gewesen, wenn ich die falsche Verkäuferin angesprochen hätte, eine, die über das Codewort gar nicht informiert war, was würde sie wohl von mir denken?
Es war eine Minute vor 9 Uhr, ich holte noch einmal tief Luft, öffnete die Autotür und stieg aus. Zögernd ging ich auf die Tür zu, öffnete sie vorsichtig, wurde im ersten Moment fast geblendet von dem Glitzern und Funkeln in dem Laden, ich ging hinein, schaute mich um, fand zwei blonde Frauen an einer Art Stehtisch sitzen und eine weitere an der Ladenkasse. Ich hoffte inständig, dass diese die Zielperson war.
Langsam, mich vorsichtig umsehend ging ich auf die Ladentheke zu. Mit gesenktem Blick erreichte ich die Kasse, die blonde Frau war atemberaubend gekleidet, alles war in pink gehalten, ein kurzes Lackkleid, oberarmlange Lackhandschuhe und gleichfarbige Overkneestiefel mit hohem Absatz. Bei dem Anblick musste ich schlucken und mein Selbstbewusstsein fiel in unsägliche Tiefen.
„Hallo, mein Name ist Laura, was kann ich für dich tun?"
Die Verkäuferin sprach mich an.
Ich zögerte, setzte zum Sprechen an, spürte, dass nur Gestotter herauskommen würde, schluckte noch einmal und sprach viel zu leise für die Musik in dem Laden:
„Ich will auch so geil sein wie du."
„Bitte? Ich habe dich leider nicht verstanden."
Wieder holte ich tief Luft. Deutlich lauter wiederholte ich den Satz, wobei die Verkäuferin wohl just in dem Moment die Musik leiser drehte, so rief ich durch den gesamten Laden.
„Ich will auch so geil sein wie du!"
Die Köpfe der beiden Blondinen an dem Stehtisch drehten sich zu mir, ich errötete, erkannte, dass eine von den beiden dunkelhäutig war und ihre Haare weißblond gefärbt sein mussten, ein abgefahrener Style.
„Ach, du bist das, Klasse und das sogar pünktlich, das haben wir hier sonst selten."
Flink kam sie auf ihren hohen Absätzen hinter der Theke hervor, küsste mich links und rechts auf die Wange, ich war zu beeindruckt, um diese flüchtigen Küsschen erwidern zu können, vor allem war ich beeindruckt, wie flink sie sich auf den Absätzen bewegen konnte. Sie schob mich zu einem großen Pappaufsteller, auf dem irgendein Promisternchen Werbung für irgendetwas machte, zog eine kleine Packung hervor, nahm die beiden Blister mit den Kapseln heraus und gab sie mir.
„Jeden Tag genau eine Kapsel, am besten nimmst du die erste sofort."
„Was,... was ist das für ein Mittel? Ich bin doch gesund."
Laura lachte.
„Das ist ein Nahrungsergänzungsmittel, dass Frauen einfach ein wenig weiblicher werden lässt, sowohl äußerlich als auch vom Gefühl her, also nichts Schlimmes oder so, hier, sieh, welcher Pharmariese dahintersteckt, die können es sich gar nicht erlauben, dass damit irgendwas nicht in Ordnung wäre und wenn es frei verkäuflich ist, kannst du dir denken, dass es wirklich harmlos ist. Aber in Bezug auf mehr Weiblichkeit hilft es wirklich."
Demonstrativ rückte sie ihre Brust in den Vordergrund.
Laura nahm mir einen Blister aus der Hand, führte mich zurück zur Theke, goss ein Glas Sekt ein, drückte eine Kapsel heraus und gab mir beides. Ich war zu sehr überrascht, als dass ich mich dagegen wehren konnte, sofort nahm ich die Kapsel und spülte sie mit einem Schluck Sekt herunter.
„Siehst du, alles harmlos, und du darfst damit natürlich auch noch Autofahren."
Ich trank den Sekt aus und wollte bezahlen.
„Alles schon erledigt, du hast anscheinend einen großzügigen Gönner." Sie zwinkerte mir zu.
„Dann... danke für alles. Ich... ich muss dann wieder los."
„Nichts zu danken, vielleicht kommst du uns ja auch mal besuchen, wir haben einige spannende Sachen im Sortiment."
Ich nickte, schnell strebte ich auf die Tür zu und verschwand. Im Auto atmete ich erst einmal tief durch, ließ mich in die Lehne des Fahrersitzes sinken, bis ein Lächeln über mein Gesicht huschte, ich war stolz, das erste Abenteuer geschafft zu haben. Ich habe meine Angst überwunden, eine wildfremde Frau derart ungewöhnlich anzusprechen. Voller Enthusiasmus startete ich den Wagen und brauste singend durch die Stadt nach Hause, wo ich sofort mein Handy nahm und Peter ausführlich berichtete.
Auch Peter war stolz auf mich, sehr sogar, lobte mich wieder und wieder für meinen Mut, wir schrieben uns eine Weile hin und her, immer wieder berichtete ich von meinen Eindrücken aus dem „World of Bimbo", das er ja auch kennen musste, nur kurz unterbrachen wir unser Schreiben für das gewohnte Telefonat mit meinem Mann, danach holte ich mir den Rotwein, stieß mit mir selbst auf das bestandene Abenteuer an.
Ich hatte vielleicht wirklich zu früh geheiratet, aber nichts deutete daraufhin, dass es sich so entwickeln würde, wir waren glücklich und wollten beide die Hochzeit. Ich verwarf weitere Gedanken und schrieb den Rest des Tages weiter mit Peter, genoss seine Aufmerksamkeit und das eine oder andere Glas Wein, bevor ich, erschöpft von der Aufregung und ermüdet von dem Wein früh ins Bett ging.
2 -- Samstag
Auch wenn ich unter der Woche keine Aufgaben und keinen Job hatte, hatte ich das Gefühl, an einem Wochenendtag länger schlafen zu können. Als ich irgendwann aufwachte, blickte ich zuerst auf das Handy, meine Augen leuchteten sofort verschlafen auf, als ich die Nachrichten von Peter sah, ich suchte den Blister, nahm eine der Kapseln mit einem Schluck Wasser und orderte einen Kaffee bei Lydia, die ihn mir umgehend an mein Bett brachte, dann begann ich, die Nachrichten von Peter zu beantworten.
Dabei bat ich ihn, am Wochenende von größeren Aktionen abzusehen, da mein Mann stets das Wochenende nutzte, um auch mal länge mit mir zu telefonieren. Natürlich hatte Peter Verständnis dafür, konnte ihn aber auch darauf vertrösten, dass mein Mann spätestens gegen 17 Uhr ins Bett gehen würde und ich dann mehr Zeit für ihn hätte.
Während ich die Nachrichten schrieb horchte ich immer wieder in meinen Körper hinein, um festzustellen, wie die Wirkung der Kapseln sein würde, ich spürte nichts, keine Veränderung, weder in positiver noch in negativer Hinsicht, es stellte sich auch keine Form von Rausch oder Ähnlichem ein, sicherlich waren die Kapseln nur teure Placebos, die Männer für ihre Frauen kaufen, um ihre Fantasien umzusetzen, dafür waren sie aber ziemlich teuer und ich war überzeugt davon, dass Peter sie ausgewählt hatte, um meinen Mut zu testen und weil sie keinerlei medizinische Wirkung hatten. Noch mehr als zuvor vertraute ich ihm nach dieser Aktion gestern.
Nach dem etwas ausgiebigeren Telefonat mit meinem Mann konnte ich mich gegen 17.30 wieder Peter zuwenden. Mein Mann hatte mehr zu erzählen als sonst, auch fragte er mich, wie es mir so ohne Job geht und ob ich gut damit klarkomme, ich berichtete ihm, dass es natürlich langweilig sei, dass ich aber viel mit meinen Freundinnen und meinen Eltern schreibe, dazu eine Fernsehserie entdeckt hatte, die ich schon immer einmal sehen wollte und an der er kein Interesse hatte. Zudem wurde ich ja von Lydia und Jerome perfekt mit allem versorgt.
Schon während des Telefonats goss ich mir ein Glas Rotwein ein und konnte es nicht abwarten, wieder mit Peter zu schreiben, versuchte aber trotzdem, meinem Mann gegenüber mir nichts anmerken zu lassen. Ich wünschte ihm eine gute Nacht, hauchte einen Kuss in das Handy und legte auf, nur 10 Sekunden später meldete ich mich bei Peter zurück.
Wir schrieben eine Zeit hin und her, bald war die Weinflasche leer und ich öffnete eine neue, als er mich in seiner Nachricht aufforderte, mir mein schärfstes Outfit anzuziehen und ihm davon ein Selfie zu schicken. Erst in dem Moment fiel mir auf, dass weder ich von ihm noch er von mir bisher ein Bild gesehen hatte und unsere gesamte Sympathie ausschließlich über das geschriebene Wort gewachsen war.
Natürlich wollte ich ihm den Gefallen tun, doch sexy Outfits waren nicht so sehr Teil der Beziehung mit meinem Mann, eher trug ich etwas Elegantes, Hochwertiges, für offizielle Anlässe in der Firma oder mit wichtigen Kunden. Minutenlang, nein, vielleicht stundenlang stand ich vor meinem riesigen Kleiderschrank, nahm das eine oder andere Teil heraus, nur, um es direkt wieder zurückzulegen, auch wusste ich gar nicht, auf was Peter stand und was er sich gerade vorstellte.
Mir kam diese Laura aus dem „World of Bimbo" in den Sinn, sie hat sicher kein Problem, etwas Geiles in ihrem Schrank zu finden, sie ging ja sogar extrem sexy gestylt zur Arbeit, wo es vielleicht auch dazu gehörte, von Outfits dieser Art war mein Kleiderschrank jedenfalls meilenweit entfernt.
Immer wieder schrieb ich Peter an, dass ich so unsicher wäre, seine Antwort war stets, dass ich mich entspannen sollte, denn egal, was ich anzog, ich sollte mich darin wohl fühlen, ich sollte mir vorstellen, was ich anziehen würde, wenn ich ihn zu einem Date treffen wollte. Noch immer war ich unschlüssig, merkte, dass ich in der Beziehung viel zu wenig von ihm wusste, aber seine Reaktion würde mir zeigen, auf was er wirklich steht.
Nach einem weiteren Glas des teuren Rotweins fasste ich einen Entschluss, einen Entschluss nach ganz objektiven Maßstäben, es sollten das engste Oberteil, der kürzeste Rock und die höchsten Schuhe sein, dazu eine dunkle Strumpfhose.
Ich trug also ein enges, schwarzes, bauchfreies Top, einen schwarzen Rock, der bis oberhalb der Mitte der Oberschenkel ging, darunter die Strumpfhose und meine Pumps mit dem ca. 5cm Blockabsatz. Noch nie zuvor hatte ich mir in meinem Leben Gedanken darüber gemacht, wie ich mich sexy stylen könnte, ich mochte es bequem oder den Anlässen entsprechend elegant oder sportlich, jetzt aber wollte ich sexy sein, sexy für Peter, weil er es sich so wünschte und dennoch war ich, bei dem Gedanken an diese Laura, mit meinem Ergebnis nur mäßig zufrieden. Alleine ihre Absätze waren mit Sicherheit dreimal so hoch wie meine jetzt und trotzdem sprang sie damit durch den Laden wir ein junges Reh, ich begann, sie zu beneiden.
Ich stellte mich vor den großen Spiegel im Schlafzimmer, jetzt also nur noch das Selfie, ich hielt das Handy hoch, drückte den Auslöser und betrachtete das Bild, nichts von alledem, was ich anhatte, wozu ich mir Gedanken gemacht hatte, kam zur Geltung, ich stand einfach nur da, wie jemand der einfach nur dasteht, es ärgerte mich, dennoch hatte ich noch keine Idee, wie ich es besser machen konnte.
Es ging bei dem Bild also nicht nur um die Kleidung, sondern die Erotik auch in einem Foto zu transportieren, das wurde mir an der Stelle sofort klar, man muss sich nicht nur gut stylen können, man muss sich auch so bewegen, dass die Kleidung auch zur Geltung kommt. Der Körper musste eine Kontur erhalten, nicht einfach nur kerzengerade dastehen, auch war nicht zu erkennen, dass ich Absätze trug, dass mein Top eng und kurz war, ich machte Bild um Bild, allmählich wurden sie besser, doch ich war bei weitem noch nicht zufrieden.
Immer weiter optimierte ich meine Haltung, immer besser kam mein Hintern und die Brust zur Geltung, auch die Kürze des Rockes und die Enge des Tops, endlich hatte ich ein Bild, das mir auch gefiel, es war eine extrem unnatürliche Haltung, fast schon war es schmerzhaft, diese Position zu halten, aber das Ergebnis auf dem Foto zeigte eine Frau, die ich persönlich wirklich sexy fand, und ich war stolz auf dieses Ergebnis, wobei der Weg bis zu einer Laura noch ein weiter wäre, aber da muss man ja nicht hinkommen, das sah schon ein wenig verrucht und nuttig aus, was aber sicher vielen Männern gefiel.
Ich schickte es Peter zu, die Sekunden verrannen so langsam wir Minuten, bis ich endlich eine Antwort von ihm erhielt. Er war außerordentlich zufrieden mit mir, lobte meine Kleiderauswahl und besonders meine erotische Pose, fragte, wie viele Fotos ich dafür gemacht hatte, ich zählte nach, nannte ihm die Zahl 37, was er wiederrum sehr gut fand und ihn offensichtlich beeindruckte. Er musste das Gefühl haben, dass ich mich sehr bemühe, die Aufgaben zu erfüllen, die Abenteuer zu bestehen, wobei dieses Abenteuer heute eher in der eigenen Wahrnehmung stattfand, in dem gezielteren Blick auf das eigene Äußere mit dem Wunsch, ein tolles Ergebnis zu erzielen, ebenfalls eine völlig neue Herausforderung für mich.
„Nun nimm das Bild und schicke es an deinen Mann, schreib ihm, dass du es nicht abwarten kannst, bis er wieder zu Hause ist und du dich für ihn besonders schick gemacht hast. Er muss ja nicht wissen, dass du das Bild für mich gemacht hast. Dazu bleibst du heute Abend zu Hause, ich bin mir sicher, er wird dich gleich auf dem Festnetz unter einem Vorwand anrufen, um zu prüfen, ob du dich nicht vielleicht mit jemand anderem triffst."
Das hatte ich überhaupt nicht vor, aber ich befolgte seine Anweisungen, trank noch ein Glas Wein und setzte mich in meinem sexy Outfit vor den Fernseher. Etwa zwei Stunden später klingelte tatsächlich das Festnetztelefon, ein Geräusch, dass ich ewig nicht gehört hatte und auch erst nicht einordnen konnte.
Und tatsächlich war mein Mann am Apparat, meinte, er sei mitten in der Nacht wachgeworden von irgendwas und hätte mein Bild gesehen. Er freute sich sehr darüber und entschuldigte sich damit, auf dem Festnetz angerufen zu haben, um dabei das Bild weiter betrachten zu können. Interessante Ausrede für einen Kontrollanruf. Kurz darauf war das Gespräch schon wieder beendet mit den Worten, dass er sich morgen wieder melden wollte. Ich warf nur ein, dass er das vormittags machen sollte, da meine Freundin Evi gegen 14 Uhr vorbeikommen wollte. Er bedankte sich dafür, dass ich ihn daran erinnerte und legte auf.
Natürlich hatte er das vergessen, meine Termine waren ja auch nicht mal ansatzweise so wichtig wie seine, aber das konnte ich auch verstehen, denn mit seinen verdiente er eine Menge Geld, was mir ein gutes und sorgenfreies Leben bereitete. Meine Termine waren dagegen nur Privatvergnügen, erst recht, seit ich nicht mehr arbeitete.
Sofort schrieb ich Peter, dass er recht behalten hatte, dass mein Mann einen Kontrollanruf getätigt hatte und er lachte nur. Ich fand es genauso lustig, Männer werden wirklich alle misstrauisch, wenn die Frauen ihr Äußeres verändern, Peter sicherlich auch, wobei ich ihm in der Situation Eifersucht nicht zutraute.
Wir schrieben noch ein paar Mal, dann legte ich mich ins Bett und schlief seelenruhig mit einem breiten Grinsen im Gesicht ein.
3 - Sonntag
Am nächsten Morgen wurde ich zunächst einmal früh wach, blickte auf mein Handy, keine neuen Nachrichten, niemand erwartete mich, so kuschelte ich mich in meine warme Decke und döste noch weiter vor mich hin. Immer wieder kam mir mein eigenes Bild vor Augen, noch nie hatte ich mich so sexy und verführerisch gesehen, im nächsten Moment stand ich so neben dieser Laura und sah aus, wie die graueste Maus der Welt. Über all diesen Gedanken im Halbschlaf vergaß ich die Zeit, bis Lydia an meiner Tür klopfte und mir meinen heißen Kaffee brachte.
„Denken Sie daran, dass heute Nachmittag ihre Freundin Evi kommt und Sie vorher noch mit ihrem Mann telefonieren werden, für ihn würde ein Verschlafen als Ausrede nicht gelten."
Natürlich hatte sie Recht, Mr. Disziplin hatte mit Sicherheit noch nie in seinem Leben verschlafen, also trank ich in Ruhe meinen Kaffee, nahm dabei die Kapsel für heute, spürte ein leichtes Ziehen im Körper, sicherlich kam das von den Verrenkungen gestern vor dem Spiegel, als ich das Selfie machen wollte, sprang unter die Dusche und stand plötzlich wieder vor meinem Kleiderschrank. Ich grinste in mich hinein, blickte auf mein Handy, wo die erste Nachricht von Peter aufblinkte, zog mir das Outfit von gestern wieder an und antwortete ihm.
„Findest du so Strumpfhosen eigentlich sexy?" war eine seiner ersten Nachrichten, wobei mir ein bestrumpftes Bein schon besser gefiel als ein Nacktes.
„Ich finde so etwas zwar schick, aber nicht sexy, sexy wäre es, wenn es halterlose Strümpfe oder Strapse wären, da wäre deine Muschi vor allem viel besser zugänglich, wenn es drauf ankommt."
Ich dachte nach, irgendwie hatte er natürlich recht, nicht umsonst trugen die Frauen in Erotikfilmen immer Strapse oder Halterlose, jetzt wollte ich ihn überraschen, auch wenn ich so sexy Sachen nicht im Haus hatte, ich nahm eine Schere und trennte die Naht der Strumpfhose auf, so dass eine breite Öffnung entstand, die einen freien Blick auf meinen Slip gewährte.
Mit diebischer Freude machte ich ein Foto davon und schickte es Peter, das war die Bild gewordene Bestätigung seiner Aussage. Seine Antwort war zunächst nur ein Smiley, dann folgte eine zweite Nachricht.
„Findest du den sicher sehr praktischen, großen, weißen Slip zu der schwarzen Strumpfhose passend?"
Ich schaute mir das Bild noch einmal an, dass ich das nicht selbst bemerkt hatte, es passte farblich so überhaupt nicht, ich schaute durch meine Schubladen, ob ich irgendwo einen schwarzen Slip hatte, fand aber keinen, ich war mir auch nicht sicher, ob ich überhaupt einen besaß, ich zog den Slip aus und schrieb ihm, dass er Recht hatte, es passte gar nicht.
„Behauptest du das nur oder trägst du wirklich keinen Slip?"
Seine Antwort war klar. Ich ging wieder ins Schlafzimmer, stellte mich vor den Spiegel, hob den Rock, blickte auf das Loch in meiner Strumpfhose, das nun einen freien Blick auf meine Muschi ermöglichte, schaute wie ein Kind, das gerade Mist bauen will, nach links und rechts, machte schnell ein Foto und schickte es Peter.
Seine Antwort klang mehr als zufrieden.
„Ich gehe davon aus, dass du das heute den ganzen Tag so beibehalten wirst, auch wenn du mit deinem Mann telefonierst und dich mit deiner Freundin triffst, heute Abend wirst du mir erzählen, wie es sich für dich angefühlt hat."
Es war bereits fast 13 Uhr als mein Mann anrief, Jerome war gerade losgefahren, um Evi abzuholen, er holte sie immer und brachte sie anschließend wieder heim, so konnten wir beide das eine oder andere Glas zusammen trinken. Noch immer war das Foto von gestern ein wesentliches Thema bei meinem Mann und ihm war die Begeisterung regelrecht anzuhören, selten hatte ich ihn am Telefon derart emotional und liebevoll erlebt, sicher eine Kombination aus der Aktion mit dem Bild und der Freizeit, die er gerade genoss und er nicht von irgendwelchen beruflichen Themen abgelenkt war.
Eigentlich hatte ich ihn seit unserer Hochzeit nicht mehr so erlebt, er schien richtig aufzublühen und offenbar brachte diese Veränderung etwas von der Leidenschaft zurück, die wir zu Beginn unserer Beziehung so ausgiebig gelebt hatten, damals war seine Firma auch noch nicht so global aufgestellt, er war eigentlich jeden Abend zu Hause und wir verbrachten viel Zeit miteinander, so wie Jungverliebte das eben tun.
Um kurz vor 14 Uhr sah ich die Limousine wieder in unsere Einfahrt fahren, Evi genoss es, mit dem Luxusschlitten abgeholt zu werden und ich hatte immer das Gefühl, dass sie sich dafür auch mehr wie eine Diva stylte, als dies sonst der Fall war. Sie achtete schon immer mehr auf modische Themen als ich, ohne jetzt ein richtiges Püppchen zu sein, aber wenn Jerome sie abholte, war sei stets noch einen Hauch eleganter als sonst.
Ich begrüßte sie an der Tür mit einem Küsschen auf die Wange, sie musterte mich, mich hatte sie noch nie in so einem Look gesehen, lobte mein Styling und wir gingen durch das Haus auf die nach Südwesten gerichtete Terrasse. Am heutigen Sonntag war Traumwetter, strahlend blauer Himmel und so wollten wir den Nachmittag draußen bei dem herrlichen Sommerwetter genießen.
Wie üblich brachte Lydia eine eisgekühlte Flasche Champagner, öffnete sie an unserem Tisch, goss uns ein und stellte sie in dem silbernen Kübel kalt. Wir stießen auf einen schönen Tag an und vor allem auch darauf, dass wir uns an dem folgenden Wochenende einen Wellnessurlaub in einem Luxushotel gönnen würden. Wir hatten dies direkt geplant als feststand, dass mein Mann in der Zeit in China sein würde, was auch ihn beruhigte, er mochte Evi und freute sich, dass sie mir Gesellschaft leistete.
„Du hast mit deinem Mann auch einen echten Glückgriff getan, du hast dich echt ins Paradies geheiratet und ich glaube, es war genau richtig, dass du sofort „Ja" gesagt hast, nicht, dass ihn dir einer wegschnappt." Evi war jedes Mal von Neuem begeistert über unsere Villa, das Personal und natürlich den Champagner.
„Kann aber auch ein goldener Käfig sein." Ich grinste und trank mein erstes Glas aus.
„Wie meinst du das?"
„Ach, egal, du siehst wieder Klasse aus, ich frage mich immer, wie du mit den dünnen Absätzen so gut laufen kannst?" dabei dachte ich auch an Laura, deren Absätze noch mal ein Vielfaches höher waren als die von Evi.
„Lach, wenn ich zu dir fahre, muss ich ja nicht viel laufen, Jerome holt mich ab, fährt mich und dann gehen wir meistens hier heraus auf die Terrasse, das würdest du auch noch hinbekommen, aber dein Styling ist heute ungewöhnlich schick und sexy, wie kam es denn dazu?"
Mein erster Gedanke war, wie sexy würde sie es finden, wenn ich ihr zeigen würde, dass ich eine gelöcherte Strumpfhose ohne Slip trage.
Stattdessen grinste ich sie an.
„Ich hatte da einfach Lust dazu." Ich goss Champagner nach. „Und ich habe einen Mann kennengelernt..." Evi unterbrach mich.
„Du hast, was? Willst du das alles hier aufs Spiel setzen? Wo hast du den denn getroffen? Und wie sieht er aus?"
„Das weiß ich nicht, ich habe ihn in einem Internetchat kennengelernt und wir schreiben eigentlich nur, aber das ist mehr so ein Spiel, um mir die Zeit ein wenig zu vertreiben, du hast ja mitbekommen, dass ich meinen Job verloren habe."
„Den brauchst du doch eh nicht, wenn ich sehe, wie ihr hier wohnt."
„Trotzdem ist es langweilig, wenn man nichts zu tun und den ganzen Tag Freizeit hat, so ein bisschen Arbeiten, eine Aufgabe haben, das macht schon Spaß."
„Das sagen auch nur Menschen, bei denen das Einkommen egal ist. Und was meinst du damit, dass es ein Spiel sei?"
Kurz erklärte ich ihr, was in den letzten Tagen passiert ist und wie das Spiel bisher gelaufen ist, vor allem auch, dass das Outfit mit dazu gehörte.
„Na, da ist der Einfluss von ihm schon einmal nicht so ganz schlecht, und was ist das „World of Bimbo"?"
„Das weiß ich auch nicht so genau, war nur kurz drin, um mir diese Placebos abzuholen, die Teil des ersten Spiels waren. Und wie es weiter geht, was die nächsten Aktionen und Stationen sind, das weiß ich auch noch nicht, aber ich finde es sehr spannend."
„Das klingt auch spannend, vielleicht sollte ich mir den Laden auch mal ansehen, aber dein Outfit ist nicht neu oder so?"
„Nein, das sind alles Sachen, die ich im Schrank hatte, naja nicht ganz aber fast alles."
„Was denn nicht?"
Ich blickte mich um, ob einer der Hausangestellten in der Nähe war, dann hob ich meinen Rock an und zeigte ihr meine nackte, gut zugängliche Muschi, die sie aus zahllosen Saunabesuchen bereits kannte, jetzt aber bekleidet strahlte das noch einmal eine ganz andere Erotik aus.
„Wow, da kannst du ja gleich Strapse tragen, das würde dir auch gut stehen, ich trage die übrigens selbst auch mal ganz gerne, wenn ich mich sexy fühlen will."
„Ich denke, es wird nicht lange dauern, bis ich welche im Schrank habe."
Wir lachten beide herzhaft.
„Aber für den Schrank sind die viel zu schade, die musst du auch anziehen."
Evi zündete sich eine Zigarette an, sofort brachte Lydia einen Aschenbecher. Als sie gegangen war, bat ich Evi auch um eine Zigarette, wenn wir uns trafen, rauchten wir gerne mal eine oder zwei zusammen.
„Manche würden es als Aufmerksamkeit bezeichnen, dass einem hier alles hinterhergetragen wird, so wie der Aschenbecher gerade, manchmal fühlt es sich aber wirklich wie ein goldener Käfig an."
„Wenn du das von dem Standpunkt aus siehst, kann ich mir das vorstellen, aber es ist immer die Sache, ob man ausnahmsweise mal so einen Service hat oder immer."
Ich stimmte ihr zu, goss Champagner nach, gab Lydia ein Zeichen, dass sie die zweite Flasche holen sollte.
„Wir können ja nächstes Wochenende jeder ein Paar Strapse oder halterlose Strümpfe mitnehmen, das wird sicher lustig abends an der Bar."
„Aber du wirst meinem Mann nichts davon erzählen, versprochen?"
„Natürlich nicht, wir sind doch Freundinnen, da müssen Geheimnisse unter uns bleiben, außerdem, so wie ich dich verstanden habe, ist ja noch nichts passiert, oder?"
Ich schüttelte den Kopf.
„Na, also, so ein Spiel ist sicher spannender als sich den ganzen Tag zu langweilen, wobei ich da schon einige Ideen hätte, bei so viel Geld und so viel Freizeit."
„Was denn?"
„Ich würde jeden Tag shoppen gehen, ich habe so viele Dinge im Kopf, die ich mal unbedingt haben will, tolle Outfits, schicke Schuhe, sexy Schuhe, Sportschuhe, Schuhe kann ich nie genug haben, aber die richtig sexy Schuhe und Stiefel sind einfach so unfassbar teuer, die werden bei mir wohl immer ein Traum bleiben, du könntest ihn dir erfüllen."
Ich lachte.
„Es sind wohl eher deine Träume, die ich mir erfüllen könnte, ich hab's ja nicht so mit Outfits und Schuhen, wobei ich das gerade mit dem Rock und der geöffneten Strumpfhose schon geil finde."
„Willst du mal meine Pumps dazu? Wir haben ja die gleiche Schuhgröße."
Ich nickte, zog meine Schuhe aus und die von Evi an, unsicher stand ich auf, es war nicht die Höhe, die mir Probleme machte, sondern der extrem dünne Absatz.
Ich ging ein paar Schritte vor Evi auf und ab, musste mich stark konzentrieren, den Fuß zu stabilisieren, um nicht umzuknicken, doch mit jedem Schritt wurde es besser.
„Und jetzt stell dir vor, die hätten einen doppelt so hohen Absatz, solche habe ich gerade im Auge, aber die sind sooo teuer."
Sofort waren meine Gedanken bei Laura, mit ihren schwindelerregend hohen, spitzen Absätzen an ihren hohen Stiefeln.
„Du solltest vielleicht echt mal ins „World of Bimbo" gehen." schlug ich Evi vor. „Da findest du sicher auch schicke Sachen für dich."
„Oder wir gehen mal zusammen, ich habe die Ideen und du das Geld."
Bei dem Spruch konnte ich mich vor Lachen kaum noch halten, fast hätte ich meinen Champagner verschüttet, jetzt, wo ich nicht so darüber nachdachte, fiel mir das Gehen auf den spitzen Absätzen direkt leichter. Vielleicht musste man es einfach nur lockerer angehen.
„Das fehlte auch noch, dass ich das Geld für deine teuren Outfits ausgeben, da würde auch mein Mann intervenieren."
„War auch mehr ein Spaß, aber wie gesagt, ich wüsste was gegen die Langeweile."
„Ich habe ja jetzt auch was gefunden."
Ich musste grinsen.
„Ja, bin echt gespannt, was du nächste Woche erzählst, du berichtest mir doch davon, oder?"
Ich nickte.
„Es muss ja nicht bis ins letzte Detail sein, wobei mich das natürlich auch interessieren würde. Hast du denn irgendeine Idee, was er wohl vorhaben könnte?"
Ich schüttelte den Kopf, trank mein Glas aus und stellte fest, dass auch die zweite Flasche schon leer war, ohne zu zögern holte Lydia die nächste, sie wusste ja, dass wir das Prickelwasser lieben.
Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile, alberten viel herum, fast wie früher, als wir noch zur Schule gegangen waren, was ja nun auch noch nicht so lange her war. Immer wieder lenkte Evi das Gespräch auch auf Peter, aber ich konnte ihr wirklich nicht mehr erzählen als das, was ich bereits berichtet hatte.
Als die dritte Flasche sich neigte wurde es bereits dunkel und Evi hatte auch schon sichtlich genug getrunken, also rief ich Jerome, dass er sie nach Hause bringen sollte. Noch immer herumalbernd brachte ich sie zur Tür, bis ihr auffiel, dass sie noch immer meine Schuhe und ich ihre anhatte, mir war das gar nicht mehr aufgefallen, auch als ich zwischendurch zur Toilette ging, hatte ich nicht das Gefühl, ungewohnte Schuhe an den Füßen zu haben.
Wir verabschiedeten uns herzlich, beteuerten noch einmal die Vorfreude auf das nächste Wochenende und ich versprach ihr, wenn etwas Spannendes passiert, mich bei ihr zu melden.
Als die Tür ins Schloss fiel, lehnte ich mich dagegen, auch ich spürte jetzt die berauschende Wirkung des Alkohols, nahm mein Handy und ging ins Schlafzimmer. Peter hatte sich mit Nachrichten zurückgehalten, was ich sehr lieb von ihm fand, sicherlich hätte ich bei jedem Piepsen des Handys nachgeschaut, ob eine Nachricht von ihm gekommen wäre und das wäre nicht nur unhöflich gegenüber Evi gewesen, sondern hätte auch sicherlich ständig unser Gespräch unterbrochen und es wäre bei Weitem nicht so lustig geworden.
Jetzt wünschte er mir noch eine Gute Nacht und dass er sich morgen früh bei mir melden würde, beim Schreiben der Antwort fielen mir allerdings die Augen zu und ich schickte eine halbfertige Nachricht mit dem letzten Druck auf mein Handy ab.
4 -- Montag
Am nächsten Morgen wusste ich die hohe Qualität des Champagners gegenüber billigem Fusel noch mehr zu schätzen als am Abend zuvor. Ich spürte lediglich einen leichten Druck im Kopf, der aber nach der ersten Tasse Kaffee glücklicherweise von selbst verschwand. Evi hatte mir noch geschrieben, wahrscheinlich noch auf der Autofahrt, dass der Tag bei mir selten so lustig und ausgelassen war und ich wohl auch irgendwie lockerer als sonst, sie hoffte nicht, dass das mit Peter zusammenhing, wollte aber gleichzeitig alles erfahren, was in den nächsten Tagen passiert.
Ich schrieb ihr zurück, dass ich das tun werde, ich hatte es ja auch versprochen und dass ich mich riesig auf das Wellnesswochenende freuen würde. Noch während ich ihr schrieb, meldete sich Peter bei mir, wünschte mir einen guten Morgen und erkundigte sich ehrlich, wie der Tag mit meiner Freundin gewesen sei. Er ergänzte, dass es für jeden Menschen wichtig ist, gute, alte Freunde zu haben und dass er niemals in so einer Freundschaft eindringen oder sie unterbinden würde.
Ich bedankte mich bei ihm, erzählte in kurzen Worten von dem Tag auf der Terrasse, ohne weiter ins Detail zu gehen. Er wollte auch gar nichts darüber wissen, dass sei eine Sache unter Freundinnen, und es sollte dann auch unter ihnen bleiben.
Ich nahm meine Kapsel, spürte wieder dieses Ziehen, hatte das Gefühl, als wenn mein Bauch flacher geworden wäre, trotz der Champagnerorgie gestern, ich stieg auf die Waage, die dieses Empfinden bestätigte, auch fühlten sich meine Brüste fester an als sonst, hatte das Präparat wirklich eine Wirkung oder bildete ich mir das jetzt nur ein?
Ich ging zurück ins Bett, Peter hatte mir wieder geschrieben.
„Ich hoffe, du bist jetzt wach, zieh dich an und fahr für 10 Uhr wieder zum „World of Bimbo"! Nur gehst du nicht hinein, sondern in die Fetischboutique auf der anderen Seite des Parkplatzes. Im Laden suchst du Roland, ein junger Mann in engen Outfits und kniehohen 70er-Jahre Plateaustiefel. Ihn wirst du wie folgt ansprechen:
„Ich brauche ein richtig sexy Outfit, das die Männer geil macht."
Alles weitere wird sich dann von selbst ergeben."
Ich schluckte, schon wieder so eine Mutprobe, nur sollte ich diesmal einen Mann so ordinär ansprechen. Ich blickte auf die Uhr, es war viertel nach neun, mir blieb nicht einmal eine halbe Stunde, um mich zurecht zu machen, also sprang ich unter die Dusche, wusch mich schnell, zog mir meinen Rock, das enge Top und Turnschuhe an, ich wollte durch hohe Schuhe nicht auch noch Zeit beim Gehen verlieren und schaffte es so gerade um kurz vor zehn auf den Parkplatz einzubiegen und vor der Boutique zu halten.
Gerne hätte ich jetzt bei Evi eine Zigarette geschnorrt, ich war wieder nervös, sehr nervös, einerseits musste ich es nicht sein, seit der Aktion mit Laura wusste ich, dass natürlich die andere Person nur darauf wartet, so angesprochen zu werden. Andererseits war die Ansprache heute noch um einiges ordinärer und vor allem musste ich einen Mann so ansprechen, was mir deutlich schwerer fiel.
Es half alles nichts, es war 10 Uhr, ich stieg aus dem Wagen, ging auf den Laden zu und öffnete die Tür. Alles war viel dezenter, edler, wertiger als im „World of Bimbo". Die Boutique strahlte eine kühle, erotische Eleganz aus, die mich im ersten Moment fesselte, bis eine großgewachsene Frau auf mich zukam, sie trug einen schwarzen Lederoverall und, fast genau wie Laura, Overkneestiefel mit sehr hohem, spitzem Absatz. Da passt es ja, dass sie sich einen Parkplatz teilen.
„Guten Morgen, kann ich dir helfen? Die Damenabteilung ist oben, oder suchst du was für deinen Mann?"
Das waren zu viele Fragen auf einmal, mein Kopf versuchte sie zu verarbeiten, aber es klappte nicht. Irritiert sah ich die Frau an, ich hatte den Text extra wieder und wieder wiederholt, damit ich ihn fehlerfrei hinbekomme, jetzt drängten sich andere Antworten vor, die zunächst gegeben werden mussten.
„Ähm,... Roland, ähm, ich suche Roland."
„Der ist da drüben, er ist noch im Gespräch mit den beiden Herren, aber er hat sicher gleich Zeit für dich."
Ich nickte mich bedankend und wartete steif wie eine Salzsäule im Eingangsbereich.
Als einer der Männer in einer Umkleidekabine verschwand, kam Roland freundlich auf mich zu, wie von Peter beschrieben trug er sehr enge Sachen und kniehohe Stiefel mit Blockabsatz. Ich atmete durch, hier war ich an der richtigen Adresse.
„Hallo, ich bin Roland, was kann ich für dich tun?"
In dem Moment betrat ein weiterer Mann die Boutique und wartete fast direkt neben mir darauf, bedient zu werden.
Ich schluckte, versuchte, so leise wie möglich zu sprechen.
„Ich brauche ein richtig sexy Outfit, das die Männer geil macht."
Ich hatte selbst das Gefühl, als wären meine Worte von der stilvollen, nicht zu lauten Hintergrundmusik verschluckt worden.
„Entschuldigung? Ich habe dich nicht verstanden."
Roland sah mich erwartungsvoll an, zumindest kam es mir so vor. Ich holte tief Luft und sprach ihn lauter und deutlicher an.
„Ich brauche ein richtig sexy Outfit, das die Männer geil macht."
Der Mann neben mir drehte sich zu mir, musterte mich von oben bis unten, lächelte mich an und leckte sich über die Lippen, zumindest kam es mir so vor.
„Ah, du bist Svenja, komm mal eben mit, ich habe hinten alles für dich vorbereitet."
Ich folgte ihm in der unteren Etage, vorbei an dem wartenden Mann vor der Umkleidekabine, die sich genau in dem Moment öffnete, als der andere wieder herauskam, eigentlich wollte ich gar nicht hinsehen, aber durch die Bewegung des Vorhangs neben mir drehte ich reflexartig den Kopf, sah den Mann aus der Kabine kommen, er trug einen schwarzen Lackbody aus dem sein Schwanz durch eine Öffnung herausragte, sein Begleiter ging auf ihn zu, lobte hörbar das Outfit und küsste ihn auf die Wange.
Schnell schaute ich wieder weg, folgte Roland in den hinteren Bereich des Ladens, wo er mir ein edles, schwarzes Päckchen überreichte.
„Da hast du aber einen großzügigen Gönner." Er lächelte mich an, und es war ein ehrliches Lächeln, ohne Ironie oder Doppeldeutigkeit, er meinte den Satz genauso, wie er ihn gesagt hatte.
Ich bedankte mich für das Päckchen, ging zurück an den beiden Männern vorbei, die sich mit dem Sitz des Bodys beschäftigten, kurz zögerte ich an der Kasse, als Roland mir nachrief.
„Ciao, bis zum nächsten Mal!"
Ich drehte mich um, nickte nur dankend mit dem Kopf und eilte zum Auto, verstaute das Päckchen im Kofferraum und verließ den Parkplatz, nicht, ohne noch einen kurzen, neugierigen Blick auf das „World of Bimbo" zu werfen, aber dafür war heute keine Zeit, ich musste gleich mit dem Anruf von meinem Mann rechnen.
Wieder durchströmte mich dieses Gefühl von Glück und Stolz, stolz darüber, auch die nächste Aufgabe meines Abenteuers bestanden zu haben, ich hielt noch kurz an einer Tankstelle, um mir Zigaretten zu holen, ich hatte vor, das Abenteuer gebührend zu feiern.
Noch auf der Rückfahrt erreichte mich eine Nachricht von Peter.
„Hast du das Päckchen erhalten?"
„Ja."
Ich antwortete nur kurz, während ich weiter Auto fuhr.
„Wenn du zu Hause angekommen bist, ziehst du an, was sich darin befindet und schickst mir wieder ein Foto davon, heute schickst du es aber nicht an deinen Mann!"
Ich nickte unbewusst, obwohl er es nicht sehen konnte, bog in die Einfahrt ein, stellte den Wagen ab, brachte das Päckchen in unseren Schlaftrakt. Noch immer triumphierte ich über meinen Erfolg, lief in die Küche, Lydia putzte gerade die Badezimmer, holte mir die letzte Flasche Champagner aus dem Kühlschrank, schnappte mir ein Glas und lief nach oben zurück.
Noch während ich mir das Glas füllte, rief mein Mann an, erkundigte sich bei mir, wie es mir ging und wie der Tag gestern mit Evi gewesen war. Er war deutlich redseliger als sonst, was mir fast schon leidtat, denn ich wünschte mir nichts sehnlicher, als dass das Gespräch zu Ende sein würde und ich endlich in das Päckchen schauen konnte.
Entgegen seiner üblichen Art berichtete auch er von seinem bisherigen Tag, von den zielführenden Meetings und dass der Aufbau des neuen Standortes ein Erfolg werden würde. Nach einer gefühlten Ewigkeit verabschiedete er sich zum Abendessen mit einem Lieferanten, mir kam es vor, als wäre ich eine geeignete zeitliche Überbrückung gewesen, bis es Zeit für das Essen war, so ausschweifend er zuvor berichtet hatte, so kurz und knapp beendete er das Gespräch, als er losmusste.
Ich goss mir ein zweites Glas ein und genoss das Prickeln des Sieges auf meiner Zunge. Ehrfurchtsvoll sah ich das Päckchen an, das war schon auch ein schräger Laden, völlig anders als das „World of Bimbo", aber auf seine eigene Weise schräg, vor allem dieser Roland in seinem ungewöhnlichen Outfit. Allerdings, wenn man darüber nachdachte, fiel Laura sicher eher auf, mit ihren schrillen, frivolen Kleidungsstil als Roland.
Ich füllte mein Glas erneut, öffnete vorsichtig die Verpackung, nahm den Deckel ab und blickte in das Päckchen hinein. Irgendwie befand sich weniger darin, als ich erwartet hatte, aber weniger ist manchmal ja auch mehr, ich hob ein kurzes, schwarzes Lederkleid hoch, es war rückenfrei und im Nacken zu verschließen, ich drehte es vor mir, schüttelte den Kopf, befühlte das edle, echte Leder, es duftete, ich legte es zur Seite, nahm ein paar lange Lederhandschuhe heraus, dann ein Paar halterlose, schwarze Strümpfe. Ganz unten in dem Päckchen fand ich ein Paar Stiefel, hohe Stiefel, die bis über Knie gingen, ebenfalls aus schwarzem Leder, dazu hatten sie einen Absatz, der nicht so hoch war, wie der von Laura, aber schon deutlich höher als Evis gestern, wobei sie genauso dünn waren. Einen Slip oder einen BH suchte ich vergebens.
„Wow!"
Das sollte ich anziehen? Das war bisher überhaupt nicht mein Style, es war viel zu sexy, fast schon verrucht, aber wer sollte schon darüber urteilen, wenn ich es hier und jetzt anzog und nur für Peter ein Foto davon machte?
Es dauerte deutlich länger, als ich gedacht hatte, bis ich fertig war mit dem Anziehen. Die Strümpfe waren noch das geringste Problem, das Kleid war allerdings so körperbetont, dass es mir schwerfiel, es im Nacken zu verschließen, die Neckholder standen so unter Zug, dass sie mir immer wieder aus der Hand glitten, bis ich es endlich geschafft hatte.
Als nächstes zog ich die Overknees an, bewundert hielt ich sie eine ganze Zeit lang in der Hand, strich über das edle Material, befühlte den hohen, spitzen Absatz, schüttelte immer wieder den Kopf. Ich hatte Respekt vor der Höhe. Die Stiefel besaßen nur einen kurzen Reißverschluss über dem Knöchel, so musste ich mit dem Fuß durch das Schaftende des Stiefels hineinschlüpfen, ihn bis zur Spitze hindurchdrücken und zum Schluss den Reißverschluss schließen.
Es war ein ungewohntes Gefühl, der Fuß war durch den hohen Absatz weiter überstreckt, als dies bei meinen normalen Schuhen der Fall war, ich setzte ihn auf den Boden, wow, es fühlte sich richtig hoch an, aber bei Weitem nicht so wackelig wie die ersten Schritte gestern in Evis Pumps, auf die gleiche Weise zog ich den zweiten Stiefel an, es fühlte sich wahnsinnig sexy an, derart schicke, hohe Stiefel an meinen Beinen zu spüren, ich nahm die Handschuhe, schüttelte nicht zum ersten Mal den Kopf, krempelte sie ein wenig auf und glitt mit der Hand hinein, zog sie über meinen Arm, bis sie in der Mitte des Oberarms abschlossen und sich glatt und eng an mich anschmiegten, fast wie eine zweite Haut.
Nachdem ich auch den zweiten angezogen hatte, stützte ich mich auf den Lehnen des Stuhls ab und drückte mich nach oben, vorsichtig ging ich auf den großen Spiegel zu, betrachtete mich von allen Seiten, ich war völlig verändert, größer, das Outfit sehr körperbetont, was meine gute Figur noch besser hervorbrachte, auch bestätigte sich das Gefühl, dass mein Bauch flacher und meine Brust fester geworden war.
„Wenn Evi mich so sehen könnte, würde sie umfallen." war mein erster Gedanke, als mir wieder einfiel, dass Peter ein Bild davon haben wollte. Schon wie vorgestern dauerte es viele Versuche lang, bis ich ein geeignetes Bild im Handy hatte, zum Glück konnte ich schon auf die Erfahrungen vom ersten Mal beim Posieren zurückgreifen, so waren die ersten Bilder nicht so stocksteif wie am Samstag, aber ich war auch schwerer zufriedenzustellen, immer wieder probierte ich neue Posen, bis ich endlich ein Foto hatte, auf welchem ich mich zwar kaum selbst wiedererkannte, dass ich aber als wirklich gelungen empfand, passend zu dem Outfit war die Pose sexy, ein wenig verrucht.
Ich trank mein Glas aus, füllte es erneut mit dem Rest aus der Flasche und zündete mir eine Zigarette an. Tief inhalierte ich den Rauch und ließ ihn nur langsam wieder aus meinen Mundwinkeln gleiten, dabei beobachtete ich mich die ganze Zeit im Spiegel, wieder und wieder wiederholte ich es, bis es mir selbst wirklich sexy und erotisch vorkam, ich nahm mein Handy und machte ein Bild von genau dieser Pose in dem heißen Outfit, dem Champagnerglas und der Zigarette in der Hand und dem Rauch, der um meinen Kopf waberte und so eine ganz eigene Atmosphäre entwickelte.
Ich schickte beide Bilder an Peter, nur Sekunden später antwortete er voll des Lobes, der Style würde perfekt zu mir passen und meine tolle Figur noch besser zur Geltung bringen. Ich errötete als ich das las, so hat mir das noch nie ein Mann zuvor gesagt.
Das zweite Bild fand er ebenfalls sehr erotisch und verrucht, äußerte jedoch Bedenken.
„Das wievielte Glas Champagner ist das heute?"
Ich machte ein Bild der leeren Flasche und schickte es ihm belustigt.
„Du solltest dich mit dem Alkohol zurückhalten, es ist nicht gut für unser Spiel, wenn du schon nachmittags nicht mehr einsatzbereit bist."
Wie meinte er das? Wir hatten doch den heutigen Teil des Spiels schon.
„Aber es ist mir egal, wie du das löst, du wirst dich in diesem Outfit in genau einer Stunde auf folgendem Autobahnparkplatz einfinden."
Er nannte mir die Autobahn und den entsprechenden Parkplatz.
Wie sollte ich denn dahin kommen, nach einer Flasche Champagner? Und was soll ich im Dunkeln auf so einem Parkplatz?
Trotzdem belustigte mich das auf eine mir ungewohnte Art und Weise, wollte er wirklich, dass ich so aus dem Haus gehe? Natürlich gefiel mir das Outfit extrem gut, aber mich damit auf die Straße zu trauen? Andererseits, es war Teil des Spiels, des Abenteuers, mein Outfit verbarg alles, was man auf der Straße nicht zeigen sollte, nur war es eben außergewöhnlich sexy, ein wenig nachdenklich ging ich im Zimmer auf und ab als mir auffiel, dass ich mich inzwischen völlig normal auf den hohen Absätzen bewegte.
Ich beschloss mir noch ein Glas Wein zu holen, mir ein wenig Mut anzutrinken in diesem Outfit rauszugehen, wobei mir mehr und mehr klar wurde, dass dieses Outfit nur für mich ungewöhnlich war, wer mich vielleicht nicht kannte, dem würde es überhaupt nicht weiter auffallen.
Im Flurbereich traf ich auf Jerome, er musterte mich kurz von oben bis unten, so unauffällig ihm das möglich war, noch bevor er wieder an seine Arbeit gehen konnte, rief ich ihn zu mir und bat ihn, mich gleich noch einmal zu fahren. Professionell erkundigte er sich nach der Abfahrtszeit und nickte zustimmend.
Wieder ging ich zurück in mein Zimmer, immer beschwingter lief ich mit dem Glas in der Hand vor dem Spiegel auf und ab, als erneut mein Handy piepste.
„Sag mir Bescheid, wenn du unterwegs bist, hast du eine Lösung gefunden, wie du zu dem Parkplatz kommst?"
Ich schrieb ihm, dass Jerome mich fahren würde.
„Du musst vorsichtiger sein, Svenja, ab jetzt gibt es keinen Alkohol mehr, bevor das Spiel des Tages nicht vorbei ist, und wann es vorbei ist, das bestimme ich und nicht du. Kannst du Jerome vertrauen?"
Ich bestätigte, dass er sehr verschwiegen ist.
„Ok, melde dich, wenn ihr unterwegs seid."
Ich wunderte mich über mich selbst, ich machte mir mehr Gedanken über Jerome als Zeugen für was auch immer, als darüber, was auf diesem Parkplatz geschehen würde. Wieder und wieder schritt ich vor dem Spiegel hin und her, mit jedem Mal gefiel ich mir besser und mein Selbstbewusstsein stieg mit jeder Minute weiter an, ich sah gut aus, ich war sexy und ich bewegte mich mit den Stiefeln bereits wie ein Model.
Irgendwann klopfte es an meiner Tür.
„Wir müssen los, um pünktlich da zu sein."
Keine Rückfrage, keine Zweifel, keine Vorwürfe, Jerome ist so professionell, ich trank mein Glas aus, richtete mein Kleid und verließ mein Zimmer, um ihm zum Auto zu folgen. Wir nahmen die Limousine, damit ich hinten in Ruhe mit Peter schreiben konnte, sobald wir losgefahren waren, schickte ich ihm die gewünschte Nachricht. Nur Sekunden später kam seine Antwort, so, als wäre sie bereits vorbereitet gewesen.
„Auf dem Parkplatz werdet ihr an einer der abgelegenen Stellen parken, du steigst aus und gehst über den Parkplatz, bis du ein Auto siehst mit einheimischen Kennzeichen und der Zahl 4120 auf dem Nummernschild."
Mein Herz schlug bis zum Hals, ist das vielleicht sein Wagen, wird er in dem Auto sitzen?
Ich las weiter.
„Du steigst auf der Beifahrerseite in das Auto, sagst kein Wort und bläst dem Fahrer seinen Schwanz, bis er kommt."
Mich durchzuckte es wie ein Blitz, ich sollte einen mir völlig fremden Mann, den ich vielleicht nicht einmal sehe, den Schwanz blasen? Auch waren Peters Worte so viel derber als sonst. Tief musste ich durchatmen, natürlich kannte ich Blasen, aber mit meinem Mann nutze ich das allenfalls als Vorspiel, damit er schön hart wurde, bis zum Schluss habe ich das noch nie gemacht.
War auch das Teil des Spiels? Mir wurde heiß und kalt zugleich. Wenn so etwas am vierten Tag des Abenteuers passiert, was würde dann noch folgen? Aber ok, ich hatte zugesagt und auf keinen Fall wollte ich bei dem ersten großen Abenteuer kneifen, im Gegensatz zu heute Morgen musste ich dieses Mal nichts sagen, was ist eigentlicher schwieriger, Sprechen oder Handeln?
Ich wusste es nicht, ich wusste nur, dass er es von mir erwartete. Ich blickte an mir herunter, sah mein neues, geiles Outfit und fand, dass die Aufgabe sehr gut zu dem Outfit passen würde, je nach Betrachter würde er mein Styling als sexy elegant oder auch als schlampig frivol bezeichnen, mein Mann sicher Letzteres...
Viel zu schnell erreichten wir den Parkplatz, ich bat Jerome, in der vorgegebenen Ecke zu halten und zu warten, ich holte noch einmal tief Luft und stieg aus. Zum Glück hatte ich meine Zigaretten dabei und ich zündete mir aufgeregt eine an, während ich die Nummernschilder der Autos taxierte. Langsam schritt ich durch die Dunkelheit, prüfte Auto um Auto, bis ich den gesuchten Wagen im fahlen Licht einer Straßenlaterne fand. Ich trat meine Zigarette aus, drehte mich noch einmal unsicher um, ein paar Männer waren mir in größerem Abstand gefolgt, sicherlich hielten sie mich für eine dieser Parkplatzschlampen, ich fragte mich, was gerade wohl sicherer wäre, zurückzukehren oder einzusteigen?
Ich öffnete die Beifahrertür, blickte nur kurz hinein, auf dem Fahrersitz saß ein Mann mit heruntergelassener Hose, sein Schwanz ragte bereits hart von ihm ab. Das Licht der Laterne fiel durch die Frontscheibe so auf seinen Körper, dass sein Schwanz gut zu erkennen war, der Oberkörper und der Kopf jedoch in völlige Dunkelheit getaucht waren.
Ich setze mich auf den Beifahrersitz, jetzt kam es mir sehr ungewohnt vor, kein Wort zu sagen, ich nickte ihm zur Begrüßung zu, atmete noch einmal tief ein und griff nach seinem harten Schwanz. Durch die Lederhandschuhe fiel es für mich irgendwie leichter, seinen Schwanz anzufassen, es hatte fast schon etwas Steriles, ich musste nicht mit meiner Haut seinen Fremdschwanz berühren.
Er fühlte sich prall und hart an, ich beugte mich zu ihm herüber, stülpte meine Lippen über seinen Schwanz und begann, ihn erst langsam, dann schneller und heftiger zu saugen und zu lutschen. Regungslos saß er auf seinem Fahrersitz, sein Schnaufen wurde intensiver, für mich das Zeichen, dass er nicht ganz unzufrieden war, ich wichste mit der Hand seinen Schaft und ließ meinen Kopf schneller und schneller auf und abgleiten, nahm seinen Schwanz tiefer und tiefer in den Mund.
Als ich auf dem Weg zu dem Auto war, hoffte ich nur, dass es möglichst schnell vorbei sein würde. Jetzt, in der geborgenen Sicherheit eines fremden Autos genoss ich seine ansteigende Lust, es erregte auch mich, wie er geiler und geiler wurde, ich griff seine Eier, knetete sie, während ich meine Zunge über die gesamte Länge des Schaftes bis zur Eichel gleiten ließ.
Ich konnte regelrecht mit seiner Lust spielen, sie weiter ansteigen oder sich ein wenig beruhigen lassen, es war geil, ich war geil, ich sah geil aus und der Schwanz in meinem Mund war so geil, weil ich ihn so geil lutschte. Ich trieb seine Erregung in immer höhere Sphären sorgfältig darauf bedacht, ihn noch nicht abspritzen zu lassen, doch irgendwann überschritt meine Blaskunst wohl diese unsichtbare Schwelle, er bäumte sich auf, Schub um Schub füllte sein heißes Sperma meinen gierigen Blasmund. Sorgfältig achtete ich darauf, dass nichts daneben ging, um schließlich seine reichliche Sahne genussvoll zu schlucken.
Ohne je mit ihm ein Wort gewechselt zu haben stieg ich aus dem Auto, hörte, wie direkt hinter mir der Motor gestartet wurde und der Wagen in der Dunkelheit verschwand.
Regelrecht keck ging ich zu unserem Auto zurück, stolz, glücklich und voller neu entstandenem Selbstbewusstsein, die Männer, die mir entgegenkamen, ignorierte ich mit einem fast schon überheblichen Lächeln auf dem Gesicht, ich erreichte den Wagen und stieg ein. Voller Erwartung blickte ich auf mein Handy, wo bereits eine Nachricht von Peter angezeigt wurde. Ich zögerte noch ein paar Sekunden, bis ich sie öffnete, genoss die Vorfreude auf sein sicherlich maßloses Lob.
„Was hast du denn da gemacht? Das war das falsche Auto!"
Ich erschrak, hatte ich mich im Nummernschild geirrt? War ich so aufgeregt, dass mir vielleicht ein Zahlendreher passiert ist? Oder hatte ich die falsche Zahl im Kopf? Ich scrollte noch einmal zurück und checkte die Nummer. Es war genau die, die ich mir gemerkt hatte, vielleicht habe ich es in der Dunkelheit falsch gesehen, ich wusste es nicht, und das Auto war bereits weg, so dass ich es nicht mehr überprüfen konnte.
Wieder piepste mein Handy.
„Such das richtige Auto!"
Seine Ansage war klar, wir konnte mir da nur passieren? Wieder stieg ich aus, überlegte kurz, was Jerome sich wohl denken würde, langsam schritt ich wieder die parkenden Fahrzeuge ab, wieder schlichen Männer um mich herum, deutlich näher als zuvor, all das Selbstbewusstsein von eben schien verflogen, viel sorgfältiger überprüfte ich die Nummernschilder, dadurch kam ich nur sehr langsam zwischen den Autos voran.
„Na, was suchst du denn hier im Dunkeln in dem geilen Outfit?"
Es war ja klar, dass mich irgendwann jemand ansprechen würde, zu laut klackten die Absätze auf dem Boden, immer wieder war mein Outfit im Licht der Straßenlaternen deutlich zu erkennen, meine schlanke Figur, dazu mein Verhalten, mir jedes Auto genau anzusehen. Das musste mehr als notgeil aussehen.
„Hast du nicht Lust meinen geilen Schwanz zu verwöhnen, du geiles Luder?"
Ich drehte mich zu ihm, er hatte seinen Schwanz bereits in der Hand, hart ragte er durch den Reißverschluss seiner Hose hervor.
„Nein! Ich suche nur etwas!"
„Soll ich dir vielleicht helfen? Vielleicht ist es ja unter diesen Wagen gefallen, willst du dich nicht mal hinknien und nachsehen?"
Ich konnte sein notgeiles Grinsen nicht sehen, aber ich konnte es deutlich spüren.
„Verpiss dich!" herrschte ich ihn wütend an, ich war selbst überrascht, wie klar meine Stimme und wie selbstbewusst mein Tonfall klang.
Ich blickte auf die andere Seite, da stand ein Wagen, den ich eben wohl übersehen haben musste, ein Sportwagen, der mir sicher sonst aufgefallen wäre, da es fast das gleiche Modell wie mein Auto war, oder war da eben noch eine Lücke zwischen den Autos? Ich musste wirklich den Alkohol weglassen, er stört doch merklich in meiner Konzentration.
Ich ging ein paar Schritte auf das Auto zu, jetzt konnte ich das Nummernschild erkennen, mehrmals glich ich es mit der Zahl in meinem Kopf ab, lächelte, als ich feststellte, dass die Nummer passte, zielstrebig erreicht ich das Auto, öffnete die Tür und stieg ein.
Auch hier fiel das Licht leider genauso, dass ich nur den Schwanz, nicht aber den Rest des Mannes erkennen konnte. Ich war neugierig, ob das hier Peter war, der neben mir saß, mein Herz klopfte bis zum Hals, wie gerne wollte ich sehen, wie er aussah, der Mann, der mich so faszinierte, sehen konnte ich von ihm allerdings nur seinen prächtigen, rasierten Schwanz, zu dem ich mich herunterbeugte und gierig meine Lippen darum schloss.
Er war noch ein wenig größer und härter als der Schwanz eben, ich fühlte in mich hinein, ich war mir sicher, mein Körper reagierte so intensiv auf den Prügel, weil es Peter war, dessen Prügel jetzt in meinem Mund steckte, bei dem anderen eben war es völlig anders, kein Herzklopfen, keine Aufregung, keine feuchter und feuchter werdende Muschi.
In dem Moment wünschte ich mir, dass dieser Augenblick ewig dauern würde, ich fühlte seine Liebe, seine Nähe und ich wollte nichts anderes, als ihm meine Liebe durch meine Lippen zu beweisen. Zärtlich leckte und knabberte ich an seiner Eichel, fuhr mit der Zunge den Schaft auf und ab, genoss es, wie er noch härter zu werden schien, stülpte wieder meine Lippen darüber und ließ ihn langsam immer tiefer gleiten, bis es in meinem Mund und Rachen nicht mehr tiefer ging, dabei hatte ich noch längst nicht alles in mir aufgenommen.
Sein Schnaufen, sein Stöhnen sagte mir deutlich, dass er zufrieden war mit mir, dass ich es gut machte, dass ich ihn geiler und geiler machte, ich umgriff seine Eier, leckte sie mit der Zunge, lutschte an ihnen, es waren wunderbare Eier und ein wunderbarer Schwanz, den ich hier im farblosen Licht der Laterne vor mir hatte, ich liebte sie, weil sie so schön waren und weil sie ihm gehörten.
Jetzt drückte er mich wieder auf seinen Schwanz, gab mir mit seinen Händen auf meinem Hinterkopf die Geschwindigkeit vor, in der ich ihn blasen sollte, gleichzeitig wichste ich mit meiner Hand seinen Schaft bis zu der Stelle, zu der meine Lippen vordringen konnten. Ich spürte, dass er kommen wollte, nichts mehr wollte ich, als ihm genau das zu schenken, einen wundervollen, intensiven Orgasmus in meinem Mund, er drückte sich mit den Füßen leicht nach oben, als sein Schwanz zu zucken begann und seinen Saft tief in meinen Mund spritzte.
Genüsslich leckte ich ihn noch ein wenig sauber, drehte meinen Kopf zu ihm, so dass er mein Gesicht im Schein der Laterne sehen konnte, ich lächelte ihn an, wünschte mir von Herzen, dass er zurücklächeln würde, was ich aber im Schatten des Autodachs nicht erkennen konnte. Am liebsten wäre ich noch weiter bei ihm sitzen geblieben, wie schön wäre es gewesen, wenn er meine Hand halten würde, doch ich erinnerte mich genau an seine Nachricht, dass ich nach dem Schucken sofort wieder zu gehen hatte.
Beschwingt und voller Selbstbewusstsein sprang ich aus dem Wagen, zündete mir eine Zigarette an, winkte dem davonbrausenden Sportwagen hinterher und bewegte mich fast schon tanzend auf unser Auto zu, nahm noch zwei, drei Züge, bevor ich die halbe Zigarette auf den Boden warf und austrat. Ich ließ mich in den Sitz fallen, das Lächeln schien nicht mehr aus meinem Gesicht zu weichen, schnaufend gab ich Jerome die Anweisung, mich nach Hause zu bringen.
Wir waren noch nicht losgefahren, da erreichte mich schon die Nachricht von Peter, der jetzt mehr als stolz auf mich war, wie gut ich meine Aufgabe erledigt hatte und dass ich mich durch die fehlerhafte Aktion zuvor nicht hab davon abbringen lassen, sie vollständig zu erfüllen. Er war wirklich sehr, sehr zufrieden mit mir.
Auf der Rückfahrt schrieben wir noch ein paar Mal hin und her, bevor er mir eine gute Nacht wünschte, für mich zu Hause das Zeichen, dass heute nichts mehr passieren würde, so ging ich in die Küche, nahm mir noch ein großes Glas Wein, ging auf mein Zimmer, genoss meinen eigenen Anblick in dem großen Spiegel, schob das Kleid ein wenig nach oben, meine Finger spürten die erregte Nässe an meiner Muschi, der Kitzler war vor Lust geschwollen, ich schloss die Tür, schob wieder das Kleid nach oben, bewunderte meinen sexy erotischen Look, streichelte mich schneller und schneller und kam schon nach wenigen Sekunden mit einer Heftigkeit, die ich bei der Selbstbefriedigung noch nie verspürt hatte.
Es war als würde das Zimmer um mich herum implodieren, alles stürzte zusammen, ich stöhnte, verzerrte mein Gesicht, genau das zu sehen geilte mich nur noch mehr auf, noch einmal rieb ich meinen Kitzler, fester, schneller als eben und wieder donnerte der Orgasmus durch meinen Körper, so dass es mir die Füße wegriss und ich mich nur lang auf mein Bett fallen ließ.
Minutenlang blieb ich schwer atmend so liegen, bis ich meinen Kopf hob, um mir das Weinglas zu nehmen, dabei fiel mein Blick wieder auf den Spiegel. Ich lag so, dass ich im Spiegelbild genau unter mein Kleid schauen, die halterlosen Strümpfe erkennen und meine glänzende Muschi sehen konnte. Was für ein aufregender Anblick. Ich trank das Glas fast ganz aus, stellte es zur Seite, schnell beruhigte der Alkohol meinen Kreislauf, so dass ich nur kurze Zeit später in voller Bekleidung eingeschlafen war.
Das war der spannende Anfang der Geschichte von Svenja und ihrem unbekannten Gespielen... Wenn du wissen willst, wie es weiter geht, schrieb mich einfach an:
marylin@marylincane.com
Ich freue mich auf deine Emal!!!
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