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Das romantische Picknick im Wald und was draus wurde (fm:Dreier, 2180 Wörter)

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Veröffentlicht: May 14 2026 Gesehen / Gelesen: 784 / 532 [68%] Bewertung Geschichte: 9.20 (10 Stimmen)
Ein von mir geplantes Picknick auf einer einsamen Waldlichtung läuft anders als geplant, aber nicht weniger geil.

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schaut dich an und ihr Blick wandert von deinen Brüsten tiefer. Dort kann sie schon die feuchten Schamlippen sehen. “Na du bist ja auch schon richtig geil – na dann komm auf die Decke.” Dabei legt sie ihre Hand wieder zwischen ihre Schenkel. Du legst dich neben sie und streichelst über ihren Körper - vom Bauch aufwärts zwischen ihren Brüsten nach oben. Die Blonde stöhnt lustvoll. Du hast dein Ziel erreicht, sie macht weiter und lässt sich von dir nicht stören. Im Gegenteil genießt sie deine Streicheleinheiten und dreht dir ihren Oberkörper entgegen. Du verstehst die Botschaft und beugst dich zu ihren Brüsten um die Nippel zu lecken. Ein lautes Stöhnen ist die Antwort. Mit den Lippen umfasst du den vorderen Nippel und saugst ihn ein. Ihre Bewegung zwischen den Beinen wird heftiger. Du nimmst ihre freie Hand und legst sie auf deine Brust. Ihre Finger finden sofort die Nippel und drücken sie. Nun stöhnst du auf. “Das ist geil, mach weiter” Ich beobachte das Ganze aus der Ferne und habe längst meinen steifen Schwanz aus der Hose befreit und wichse mich. Aber ich will näher kommen statt hier am Waldrand abzuspritzen. So ziehe ich die Hose aus und trete weiter wichsend aus dem Schatten. Du siehst mich und winkst mir unauffällig zu. So komme ich langsam näher. “Die Blonde nähert sich erneut ihrem Höhepunkt. “Ich habe noch eine Überraschung für dich” knetest du ordentlich ihre Brüste, so dass sie aufstöhnt. Sie ist an dem Punkt, wo ihr alles egal ist “Was denn noch?” fragt sie irritiert. “Schau zum Wald” Sie dreht ihren Kopf und sieht mich mit aufgerichtetem Schwanz näher kommen. “Wer ist das nun schon wieder” Sie runzelt die Stirn. “Entspann dich, das ist mein Freund, wir wollten hier ungestört picknicken” Ohne mein Wichsen zu unterbrechen, trete ich näher. “Oh manno, das wird ja immer geiler. Damit hab ich nun gar nicht gerechnet.” Ihre Hand im Schoß, die kurz still stand, nahm die Arbeit wieder auf “Soll ich das übernehmen? Dann kannst du meinen Freund begrüßen” Du kletterst um die Blonde herum und platzierst dich zwischen ihren Schenkeln. Ihre Hand schiebst du zur Seite und ersetzt sie durch deine, die sofort die geschwollenen Schamlippen streichelt” Die Blonde stöhnt auf. Ich ergreife ihre nun freie Hand und führe sie zu meinem Mund, wie zu einem Handkuss. Aber ich will nur ihre Säfte ablecken, die die Hand glänzen lassen. “MMMhmm, wie lecker” Die Blonde ist sprachlos” “Ich bin übrigens Richard und die, die dich gerade fingert, dass ist Carina” “Ähhh, hallo, ich bin Petra. Nett euch – aaaaahhhh – jaaaaaa- kennenzulernen.” Du hast deine Finger durch deine Zunge ersetzt und leckst Petra gerade zum Orgasmus. “Jaaa, das ist geil, ich komme….., darf ich…? “ Ohne eine Antwort abzuwarten greift sie meinen Penis und übernimmt das Wichsen. Wie geil. Da geht sie auch schon ab. Laut stöhnend und immer schneller und fester wichsend kommt sie zum Höhepunkt. Ihr lustverzerrtes Gesicht ist auf für mich zuviel und ich spritze ihr meine ganze Ladung in mehreren Schüben ins Gesicht. “Sorry, aber ich konnte es nicht zurückhalten, es ist zu geil, was hier gerade abgeht.” “Kein Problem, ich liebe Sperma. Es macht mir gar nichts.” “Ich auch,” kommt es von unten und du kletterst auf Petra um ihr die Lustsahne aus dem Gesicht zu lecken. Das ganze endet in einem lustvollen Geknutsche, wobei ihr euch gegenseitig fingert. “Mich könnt ihr auch sauber lecken” protestiere ich etwas vernachlässigt. Beide kniet ihr euch vor mich und greift nach meinem herabhängenden Penis um ihn sauber zu lecken. Die intensive Behandlung mit zwei Zungen lässt ihn sich direkt wieder aufrichten und anschwellen. Das motiviert euch noch mehr. Petra stülpt ihre Lippen über die schon wieder pralle Eichel und du leckst mir die Eier. Ich stehe vor euch und genieße den Blick auf die sonnenbeschienene Waldlichtung und natürlich die geile Verwöhnung. Da ich gerade erst ordentlich abgespritzt habe, halte ich nun länger durch. Ihr habt beide die Hände im Schoß und fingert euch. “Wollt ihr euch nicht lieber gegenseitig verwöhnen” werfe ich ein während ich eurem Treiben zusehe. “Gute Idee” antwortest du und greifst zwischen Petras Oberschenkel. Sie quittiert es mit einem zufriedenen Stöhnen und streckt ihre Hand zu deinem Lustzentrum. So steht ihr euch gegenüber und fingert euch gegenseitig. Ich stehe daneben und wichse mir langsam meinen wieder steinharten Schwanz. “So, seid ihr bereit?” – welche Frage, natürlich seid ihr feucht und bereit. Ich lege mich auf die Decke wobei mein Schwanz senkrecht nach oben steht. Du bist die schnellste und hockst dich auf den einfahrbereiten Speer. Langsam senkst du dich auf mich und mein Schwanz dringt tief in die bereite Spalte ein. Petra schaut mit geilem Blick zu und hockt sich dann auf mein Gesicht, wo sie meine herausgestreckte Zunge schon erwartet. Ein Stöhnen bestätigt, dass meine Zunge ihre Klit erreicht hat. Immer tiefer geht sie in die Hocke bis ich kaum noch Luft bekomme, dafür aber meine Zunge tief in sie stecken kann. Ihre Säfte laufen und ich schlucke den geilen Cocktail. Du reitest dabei auf meinem Schwanz und greifst zu Petras Brüsten, die du sanft knetest. Petra revanchiert sich und drückt dir deine harten Nippel. Das gemeinsame Stöhnen wird immer lauter und die Bewegungen heftiger. “Wollt ihr wechseln? Dann hab ich eine kurze Verschnaufpause und spritze nicht sofort wieder ab” “Gute Idee” mein Petra und gibt den Platz auf meinem Gesicht frei. Du gibst ungern den Platz auf meinem Schwanz auf, aber rutscht dann doch höher zu meinem Kopf. Petra greift meinen Schwanz und steckt ihn sich direkt in die klitschnasse Spalte. Und schon geht das Reiten und Lecken weiter. Ihr verwöhnt euch gegenseitig eure Brüste und hart abstehenden Nippel und lasst euch euer Lustzentrum von meiner Zunge und meinem Schwanz verwöhnen. Petra ist die erste, die sich ihrem Höhepunkt nähert. Sie wird schneller und dann kommt sie laut aufschreiend. Dabei kneift sie dir in die Nippel und ihre Kontraktionen melken meinen Schwanz. Das lässt mich erneut abspritzen und auch du kommst dabei. Erschöpft steigt ihr von mir und legt euch neben mich. “Zeit für ein Picknick?” frage ich unschuldig. Ich hole den Prosecco aus dem Rucksack und fülle die zwei Gläser. Diese reiche ich euch. “Und was ist mir dir?” “Ich trinke den Prosecco gleich aus euren Bauchnabeln” antworte ich grinsend. Dabei greife ich die Sprühsahne und ziele mit der Öffnung auf Petras Brüste. Diese werden bald schon mit einer dicken Schicht Sahne bedeckt in die ich ein paar Erdbeeren drücke. “Mmmhhm, wie lecker, so mag ich Erdbeeren am liebsten” Auch du machst dich über die süßen Früchte und die darunter liegenden Nippel her. Petra greift währenddessen die Sahne und sprüht meinen Schwanz ein um sich direkt dran zu machen, ihn wieder sauber zu lecken. “Ich mag mehr Bananensplit” grinst sie. Sie schafft es tatsächlich, meinen gerade entladenen Schwanz wieder hart zu lutschen. Zum Dank greife ich mir die Sektflasche, halte den Daumen drauf und führe sie zwischen ihre Schenkel. Dort, mit der Öffnung Richtung ihrer Spalte, schlage ich mit der anderen Hand kurz gegen den Flaschenboden und drücke dann den Flaschenhals gegen ihre Spalte. Dabei nehme ich den Daumen zur Seite. Das sprudelnde und schäumende Getränke schießt aus der Flasche in ihren Unterleib, wo es sich prickelnd ausbreitet. Petra schreit vor Überraschung und geiler Lust laut auf. Du machst dich direkt bereit, den Schwall des ProseccoCocktails aufzuschlürfen als ich die leere Flasche wegziehe. Ein geiler Anblick, wie der Schwall aus der Spalte schießt und du ihn aufschleckst. Mein Schwanz ist schon wieder bereit und du wechselst zu mir um den prallen Stab in den Mund zu nehmen. Petra legt sich zwischen deine Beine und leckt dir die Klit. Ich drehe mich zu ihr und versenke meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. So liegen wir wie ein Dreieck, jeder den Kopf zwischen Schenkeln und lecken uns langsam gegenseitig zum Ausklang. Was für ein Picknick.



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