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Die beste Freundin - das verbotene Spiel (fm:Bisexuell, 1712 Wörter)

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Veröffentlicht: May 14 2026 Gesehen / Gelesen: 775 / 666 [86%] Bewertung Geschichte: 9.28 (18 Stimmen)
Anna führt eine glückliche, doch sexuell eingeschlafene Ehe mit Tom. Als sie mit ihrer besten Freundin Lena eine heimliche, leidenschaftliche Affäre beginnt, scheint alles perfekt – bis Tom das geheime Video entdeckt.

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Anna war 34, hatte langes, welliges dunkelbraunes Haar, das ihr bis zur Mitte des Rückens reichte, und einen Körper, den sie selbst als „angenehm kurvig“ bezeichnete: volle, schwere Brüste mit dunklen Nippeln, eine schmale Taille, die in breite Hüften und einen runden, festen Po überging. Sie trug heute ein schlichtes weißes Sommerkleid, das ihre gebräunte Haut betonte – das Kleid, das sie immer anzog, wenn sie sich unsichtbar fühlen wollte. Denn Anna war glücklich verheiratet. Mit Tom, ihrem Mann seit acht Jahren. Tom war 36, groß, breitschultrig, mit kurzen dunklen Haaren und einem ruhigen, liebevollen Lächeln. Sie hatten ein schönes Haus, gemeinsame Abende auf der Couch, Urlaube und tiefe Gespräche. Nur im Bett… da passierte schon lange nichts mehr. Keiner von beiden sprach es an. Es war einfach eingeschlafen.

Lena war Annas beste Freundin seit der Uni. 33, blond mit einem frechen Pixie-Cut, sportlich durchtrainiert vom Joggen, mit kleinen, festen Brüsten und einem Po, der in engen Jeans immer besonders einladend aussah. Lena war mit Mark verheiratet, und bei ihnen lief es genau gleich: Liebe ja, Sex nein. Die beiden Frauen lachten darüber nie laut, aber sie verstanden sich blind.

Der Zufall passierte an einem verregneten Freitagabend im Wellness-Hotel. Die Männer waren auf einem Angelwochenende. Anna und Lena hatten sich das große Doppelbett im Spa-Bungalow geteilt, nur mit Handtüchern umwickelt nach der Sauna. Das Licht war aus. Anna lag auf dem Rücken, das Handtuch war ihr über die Brüste gerutscht. Lenas Hand, die eigentlich nur tröstend auf ihrem Bauch liegen sollte, glitt tiefer. Ganz langsam. Fast unmerklich.

Anna erstarrte. Ihr Herz hämmerte. Das darf nicht sein. Ich bin verheiratet. Ich liebe Tom. Doch ihr Körper verriet sie. Ihre Beine öffneten sich wie von selbst einen Spalt. Lenas Finger fanden sie bereits feucht, glitten durch die glatten, rasierten Schamlippen und kreisten um ihre Klitoris.

„Lena…“, flüsterte Anna, halb Protest, halb Bitte.

„Schhh… nur einmal. Ich will dich spüren“, hauchte Lena zurück. Ihre Stimme war rau vor Erregung.

Dann war es vorbei mit der Zurückhaltung. Lena schob sich zwischen Annas Beine, warf das Handtuch weg und senkte ihren Mund auf Annas nasse Fotze. Die erste Berührung ihrer Zunge ließ Anna laut aufstöhnen. Lena leckte sie langsam, tief, saugte an ihrer Klit, schob zwei Finger in sie hinein und krümmte sie genau richtig. Anna kam innerhalb von zwei Minuten – hart, zitternd, die Finger in Lenas kurze Haare gekrallt. Sie schmeckte sich selbst, als Lena sie danach küsste, und plötzlich war sie es, die Lena auf den Rücken drehte und sich auf ihr Gesicht setzte. Die Nacht wurde zu einem einzigen, schweißnassen, stöhnenden Chaos aus Zungen, Fingern, Scissoring und gegenseitigem Anallecken. Sie kamen mehrmals, leise, aber verzweifelt.

Am nächsten Morgen schämte sich Anna so sehr, dass sie kaum sprechen konnte. Doch Lena schickte ihr schon auf der Heimfahrt eine Nachricht:

„Es bleibt unser Geheimnis. Aber ich will mehr. Du auch, oder?“

Anna antwortete nur mit einem zitternden Daumen-Hoch. Und so begann das Doppelleben.

In den folgenden Wochen trafen sie sich alle zwei bis drei Wochen. Mal bei Lena zu Hause, wenn Mark auf Montage war. Mal in einem anonymen Hotel am Stadtrand. Anna trug dann immer etwas, das sie schnell ausziehen konnte – enge Jeans und ein einfaches Top, darunter ein schwarzer Spitzen-BH und ein passender String, den Tom nie zu Gesicht bekam. Lena liebte es, sie langsam auszuziehen, ihre vollen Brüste zu küssen, die Nippel zwischen die Zähne zu nehmen und daran zu saugen, bis Anna wimmerte.

Bei ihrem dritten Treffen brachte Lena einen Strap-On mit. Schwarz, dick, mit Adern. Anna lag auf allen Vieren auf Lenas Bett, das Gesicht im Kissen vergraben, das weiße Kleid noch halb um ihre Hüften geschoben. Lena kniete hinter ihr, die Hände fest auf Annas runden Arschbacken.

„Sag es“, forderte Lena leise.

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