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Familienurlaub 2 (fm:Ehebruch, 2697 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 22 2026 Gesehen / Gelesen: 619 / 524 [85%] Bewertung Teil: 8.64 (11 Stimmen)
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Ich kehrte ins Zimmer zurück, nachdem die beiden gegangen waren. Die Balkontür stand noch offen, die warme Abendluft strömte herein. Mein Körper fühlte sich schwer an, klebrig, benutzt. Sperma lief mir langsam die Innenseiten der Oberschenkel hinunter – heiß, dick, eine Mischung aus dem Weißen und dem Schwarzen. Meine Fotze pochte noch nach, mein Arsch fühlte sich gedehnt und empfindlich an. Jeder Schritt schickte kleine Nachbeben durch mich.

Zuerst schloss ich die Balkontür. Ich durfte keinen Verdacht erregen. Ich ging ins Bad, stellte das Wasser auf heiß und stellte mich unter die Dusche. Das Wasser rann über meinen Körper, spülte den Schweiß, den Speichel und das Sperma weg. Aber es spülte nicht die Erinnerung weg. Nicht die Bilder. Nicht das Gefühl, wie die dicke Eichel an meiner Spalte gerieben hatte – zwanzig-, dreißigmal, qualvoll langsam, bis ich fast geweint hätte vor Frust und Lust. Nicht den Moment, als ich „Fickt mich, ihr Schweine“ gesagt hatte. Nicht den Blick auf meinen Mann unten am Pool, während der Schwarze mich von hinten fickte und der Weiße meine Klitoris rieb.

Ich seifte mich ein, rieb zwischen den Beinen. Meine Klitoris war noch geschwollen, hypersensibel. Beim Berühren zuckte ich zusammen. Ein weiterer kleiner Orgasmus durchzuckte mich – schwach, aber da. Ich stöhnte leise gegen die Kacheln. Was ist nur los mit dir? Dein Mann ist unten. Deine Kinder spielen. Und du stehst hier und kommst schon wieder, weil du dich an zwei fremde Schwänze erinnerst.

Ich trocknete mich ab, ging zurück ins Zimmer. Das Bett war zerwühlt. Laken verrutscht, ein feuchter Fleck auf dem Laken – mein Saft, vielleicht auch Sperma. Ich zog die Laken ab, warf sie in die Wäsche. Ich sprühte das Bett mit dem Duftspray aus der Kommode ein – Zitrus und Vanille. Ich richtete die Kissen, glättete die Decke. Der Geruch von Sex hing noch schwach in der Luft. Ich öffnete das Fenster weiter, ließ frische Luft herein. Dann nahm ich mein Kleid vom Boden, das zerrissen und verschmiert war. Ich stopfte es tief in meine Tasche, zusammen mit dem nassen Slip. Später würde ich es waschen oder wegwerfen.

Ich zog frische Unterwäsche an – einen sauberen weißen Slip und BH. Ein frisches Sommerkleid, blau mit weißen Blumen. Ich kämmte mein Haar, machte mir leichte Make-up, um die geröteten Wangen und die geschwollenen Lippen zu kaschieren. Ich sah in den Spiegel. Meine Augen glänzten noch. Ich sah aus wie eine Frau, die gerade richtig gut gefickt worden war. Du siehst schuldig aus, dachte ich. Er wird es merken.

Ich verließ das Zimmer, schloss ab und ging den Flur entlang zum Aufzug. Jeder Schritt erinnerte mich daran. Meine Fotze fühlte sich noch leicht geöffnet an, nass von der Dusche und der Erregung, die nicht nachlassen wollte. Im Aufzug war ich allein. Ich lehnte mich gegen die Wand – dieselbe Wand, an der sie mich zuerst gedrückt hatten. Die Erinnerung traf mich wie ein Schlag. Die Eichel an meiner Spalte. Die Reibungen. Die Dehnung. Ich presste die Oberschenkel zusammen. Hör auf. Dein Mann wartet.

Unten angekommen ging ich zum Poolbereich. Die Sonne stand tief, golden. Kinder lachten. Mein Mann saß auf einer Liege, die Kinder spielten im flachen Wasser. Er sah auf, als ich näher kam. Ein warmes Lächeln. „Da bist du ja endlich. Was hat so lange gedauert? Ich dachte, du holst nur schnell die Bikinis.“ Mein Herz schlug bis zum Hals. Ich setzte mich neben ihn auf die Liege, küsste ihn flüchtig auf die Wange. „Der Aufzug hat ewig gebraucht. Dann war das Zimmer nicht so aufgeräumt, wie ich dachte – die Reinigung muss vergessen haben, die Handtücher zu wechseln. Ich hab noch schnell alles gerichtet und geduscht. War ganz schön chaotisch da oben.“ Die Lüge kam mir leicht über die Lippen. Zu leicht.

Er nickte, schien nichts zu merken. „Kein Problem. Die Kinder haben gefragt, wo Mama bleibt. Wir haben Eis gegessen.“ Er legte eine Hand auf mein Knie. Normal, liebevoll. Ich spürte sie wie Feuer. Er berührt mich, und ich habe noch vor einer Stunde zwei fremde Männer in mir gehabt. Die Gedanken schwirrten. Ich sah ihn an – sein vertrautes Gesicht, die leichten Falten um die Augen, das Lächeln. Ich liebte ihn. Wirklich. Aber in meinem Kopf blitzten Bilder auf: der Schwarze, der seinen dicken Schwanz in meinen Mund schob, während der Weiße mich fickte. Die Eichel, die immer wieder an meiner Spalte rieb, bis ich fast verrückt wurde. Wie ich auf dem Balkon stand, meinen Mann unten

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