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Klebebildchen sind gefährlich - Das Kennzeichen meines Gebieters 2 (fm:Dominanter Mann, 3562 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 31 2026 Gesehen / Gelesen: 339 / 243 [72%] Bewertung Teil: 8.50 (4 Stimmen)
Mein Herr stellt mir eine weitere Prüfung in meiner Probezeit und ich bin nicht sicher, ob ich sie annehmen soll. Bin ich tatsächlich soweit, auf Befehl seine Hure zu werden?

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© Helene O. Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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an. Ich sollte mich von einem Unbekannten ficken lassen? Als er merkte, dass ich aufgehört hatte, ihn zu verwöhnen, gab er mir eine Ohrfeige. Ich fasste mich wieder und fuhr fort, meinen Herrn zu bedienen, während die Gedanken durch meinen Kopf rasten.

„Ich werde deine Schönheit und deine Lust benutzen, um damit für mich Vorteile zu erzielen“, fuhr er fort: „Ich habe überlegt, dich für Geld an jemanden zu vermieten, habe mich aber dagegen entschieden. Stattdessen wirst du jemanden befriedigen, der mir dafür eine Beförderung in Aussicht gestellt hat. Das ist eine bessere Investition. Ich habe dich angeboten und er war begeistert“. Ich hielt wieder an. Mein Herr sah mich an und bedeutete mir, dass ich sprechen dürfte. Ich ließ seinen Schwanz aus dem Mund gleiten: „Du verkaufst mich für einen Vorteil?“ „Genau genommen vermiete ich dich. Er darf einen Abend mit dir verbringen, dafür bekomme ich eine Gegenleistung. Anschließend wirst du den Mann nie wieder sehen“. Ich sank zurück auf den Boden. „Du wollte mich vermieten wie eine Hure?“ „Du bist mein Eigentum, ich kann über dich verfügen. Finde dich damit ab. Du hast Zeit bis morgen Abend. Dann erwarte ich deine Entscheidung, ob du diese Aufgabe übernimmst. Du kannst jetzt aufstehen“. Ich nickte stumm, stand auf und wusste nicht, wohin ich gehen sollte, ich war wie betäubt.

Erleichtert rief ich am nächsten Tag „Willkommen!“ und breitete die Arme aus, um Bianca zu begrüßen. Meine beste Freundin würde mir helfen, eine Antwort zu finden. Sie küsste mich leidenschaftlich. „Danke, dass du es geschafft hast“, sagte ich, nachdem wir uns voneinander gelöst hatten. Sie sah wie immer hinreißend aus in ihrem kurzen Kleidchen. Ich trug nur meinen Faltenrock. Ich legte den Arm um ihre Schulter und führte meine Freundin ins Wohnzimmer.

„Schickes Piercing“, sagte Bianca und spielte mit dem kleinen Ring in meinem rechten Nippel. „Danke“, sagte ich, „mein Herr hat es mir gestattet. Als Anerkennung, wie sehr ich mich bemühe, eine gute Sklavin zu sein“. „Du lebst das gute Leben“, sagte Bianca schelmisch und gab mir einen Klaps auf den Po: „Lennard hat mir alle Piercings verboten.“

Auf dem Wohnzimmertisch stand ein Bastkorb voll mit Spielzeug. Vibratoren, Fesseln, und obendrauf lag ein neuer Strap-On. „Ich habe neues Spielzeug, das wird dir gefallen“. Ich nahm ihn in die Hand. „Schau“, sagte ich und zeigte ihr stolz meine neueste Erwerbung: „Ich habe einen neuen Aufsatz, er fühlt sich viel natürlicher an“. Sie betastete den Dildo und zog gierig die Luft ein: Er sah großartig aus, etwas krumm und gebogen, wie ein richtiger Schwanz. Und es waren Unebenheiten und die Andeutungen von prachtvoll gefüllten Adern in die Oberfläche eingearbeitet. Er hatte genau die richtige Dicke, um eine Sklavin schön zu befriedigen. Sie wog ihn in ihrer Hand, drehte und begutachtete ihn und grinste schließlich: „Wie gemacht für meine süße, gierige Concha. Du wirst mich damit verwöhnen dürfen, meine Kleine“. Sie stupste mit ihrem Zeigefinger auf meine Nasenspitze und ich streckte ihr die Zunge raus. „Und die“, Bianca zeigte auf die Zungenspitze, „die kannst du auch gleich draußen lassen“. Wir lachten beide, trotz meiner Sorgen.

„Willst du einen Kaffee?“ Sie schüttelte den Kopf, griff mir an die Muschi und grinste: „Kaffee hatte ich heute schon, dich noch nicht“. Auch eine Antwort. Ich machte mir einen Lungo, setzte mich hin und bot ihr ebenfalls einen Stuhl an. Ich nahm einen Schluck, dann atmete ich tief und erzählte ihr vom Gespräch am Vorabend. „Ich weiß nicht, was ich tun soll“, sagte ich: „Er benutzt mich wie einen Einrichtungsgegenstand, um jemand anderes einen Gefallen zu tun. Als ob das Eindringen in meine Muschi dasselbe ist wie Händewaschen. Ist es aber nicht, der Typ ist in mir, benutzt mich, ich bin ihm schutzlos ausgeliefert“. Bianca legte ihre Hände auf den Tisch und sah mich an: „Ich verstehe dich“, sagte sie und schwieg nachdenklich: „ich kann dir einen Rat geben, aber entscheiden musst du selbst“. Ich nickte.

„Zuerst: Dein Herr wird dich nicht an jemanden ausleihen, der nicht vertrauenswürdig ist. Keinen Schläger, Perversling oder Kriminellen. Ich glaube nicht, dass dir wirkliche Gefahr droht.“ „Vermutlich nicht,“ stimmte ich zu. „Dann musst du überlegen, ob du damit einen Präzedenz-Fall schaffst und er sich daran gewöhnt, dich zu verleihen. Heute für eine Beförderung, irgendwann dann für ein Heft Fußball-Bildchen“. Ich muss kurz lachen. „Das ist nicht witzig“, sagte Bianca streng: „Du darfst nie, nie die Kontrolle verlieren, wer deine süße Pussy benutzen darf, ob du seine Sklavin bist oder nicht.“ Sie hob mahnend den Zeigefinger: „Deine Pussy ist das wertvollste und wunderbarste, was du hast, es ist die Quelle deiner Macht über ihn. Wenn jeder sie haben kann, verliert sie ihren Wert. Vergiss das nicht!“ Ich nickte. „Vale. Du darfst aber nicht vergessen, dass er dich vielleicht nur prüfen will. Er will testen, wie weit deine Hingabe geht“

„Meinst du?“ „Warum nicht, manchmal können auch Männer listig sein“ Ich überlegte: „Das entspricht nicht meine Erfahrungen.“ „Meinen auch nicht,“ stimmte Bianca zu, „aber das Leben neigt dazu, uns zu überraschen.“ Sie zeigte auf ihren Halsreif: „Ich hätte auch nicht gedacht, dass ich einmal einen Sklavenreif tragen würde, weil jemand den Verstand aus meinem süßen Köpfchen vögeln würde. Aber hier sind wir heute und es ist passiert. Nun, das ist mein Rat: Wenn du ihm vertraust, folge seinen Anweisungen. Aber bestehe darauf, dass ihr euch auf ganz klare Regeln einigt, wer dich nehmen kann uns wer nicht“.

Sie zeigte mit dem ausgestreckten Zeigefinger auf mich: „Und wenn er dagegen verstößt, dann weißt du, das am Ende dieses Wegs Panini-Bildchen stehen und du wirst die Notbremse ziehen!“ Ich dachte nach. Was Bianca sagte, klang vernünftig. „Danke für deinen Ratschlag,“ sagte ich: „Ich werde noch einmal darüber nachdenken.“ Ich schwieg einen Augenblick: „Aber ich glaube, du hast Recht.“

„Sehr gut“, rief Bianca: „Dann haben wir ja das nützliche erledigt. Können wir jetzt zum lustigen kommen?“ Ich nickte. Das schuldete ich ihr. „Aber natürlich“, sagte ich, stand auf, nahm in eine Hand den Korb, mit der anderen ihre Hand und führte sie nach oben ins Schlafzimmer. Später würden wir beide meinen Herrn verwöhnen, aber bis dahin hatten wir Zeit für uns. Und ich war ihr einen Gefallen schuldig. Ich würde ihr einen Wunsch erfüllen, den sie schon lange hegte.

Ich musste zugeben, das Bianca wusste, was sie tat. Ich hing von der Decke unseres Schlafzimmers und wurde von ihr ausgepeitscht und gedemütigt, dass es eine Pracht war. Sie kannte die Grenze, bis zu der Schmerzen lustvoll waren und achtete darauf, sie nicht zu überschreiten oder mich etwa zu verletzen. Mir tat alles weh und sie zwang mich rücksichtslos dazu, mich vor ihr zu erniedrigen. Aber vor allem war ich erregt. Meine Muschi zog sich zuckend zusammen und wartete verzweifelt darauf, gefickt zu werden.

Die Auspeitschung hatte sie ebenso scharf gemacht wie mich. Sie griff nach der Kette, die mich hielt, löste den Karabiner und zog mich in Richtung Bett. Ich kroch und stolperte hinterher, kletterte aufs Bett. Sie kettete meine Hände an und stemmte ihre Hände in die Hüften. „Mit was belohnen wir dich denn?“ Ich lag bebend auf dem Bett und fühlte, wie die Feuchtigkeit aus mir heraussickerte. „Ah, der wird passen“, sagte Bianca: „Der wird deine Muschi schön dehnen“, griff sich den neuen Strap-On und schnallte ihn sich um. Dann nahm sie eine Tube Gel, verteilte sie auf den schwarzen Gummischwanz und stellte sich vor mich.

Sie grinste: „Höchste Zeit, dass du mal richtig rangenommen wird“. Ich wand mich auf dem Bett, rief um Hilfe und flehte sie an, mich zu verschonen. Sie lachte auf: „Ich werd‘ dir zeigen, was ich mit dir tue“. Sie drückte meine widerstrebenden Beine auseinander und hob ihre Hüfte, damit ich den riesigen Prügel gut sehen konnte: „Wirst du wohl deine Beine spreizen, Schlampe?“ zischte sie mich an: „Oder brauchst noch einmal die Peitsche“. Ich wimmerte: „Bitte!“ flehte ich. Sie schaute mich drohend an. Dann brach mein Willen. Ich öffnete meine Beine. „Geht doch“, sagte Bianca, stellte ihre Arme links und rechts von mir auf und drang in mich ein.

Der Prügel fühlte sich wunderbar an. Meine Muschi war so bereit, er glitt problemlos rein. Er war erregend groß, ich fühlte ihn ganz in mir. Während mein Mund nicht aufhörte, um Erbarmen zu betteln, schob sich meine Muschi dem Gummischwanz entgegen, nahm ihn auf und schloss sich lustvoll um ihn, während Bianca mich mit ihm fickte, bis ich Sterne sah.

Sie lag neben mir. Meine Augen waren geschlossen, meine Beine zitterten noch, während ich meinem letzten Orgasmus hinterher fühlte. Sie streichelte meinen Bauch, gab meiner Brust einen kleinen Klaps. „Chica“, sagte Bianca: „Was für eine Freude, es dir einmal richtig zu besorgen“. Ich öffnete die Augen, schaute in ihre Richtung und öffnete leicht meinen Mund. Sie beugte sich herunter, gab mir einen Zungenkuss, dann nahm sie ihren Kopf wieder hoch. „Du warst wundervoll gnadenlos zu mir“, sagte ich träumerisch. Sie nickte zufrieden: „Du brauchst eben eine harte Hand“. „Mhhhh“, brummte ich. Sie sah mich noch an, wie ich auf den warmen, sanften Wellen meiner abklingenden Erregung neben ihr lag, dann löste sie meine Fesseln. „Komm, Schatz“, sagte sie sanft, „wir müssen uns für deinen Herrn vorbereiten“. Wir gingen ins Badezimmer, machten uns frisch und besserten das Makeup auf. Dann gingen wir Hand in Hand ins Wohnzimmer und warteten, das mein Herr nach Hause kommt, damit wir uns anbieten konnten,

Wir lagen zu dritt im Bett, mein Herr etwas hochgestützt: Erschöpft, aber zufrieden. Bianca und ich lagen links und rechts von ihm, spielten mit unseren Händen über seine Brust und genossen die Ruhe und Entspannung nach einem schönen Fick. Ich richtete meinen Kopf auf. „Herr?“ fragte ich. Er sah zu mir: „Hmm?“ „Ich habe mich entschieden, ich werden deinem Wunsch nachkommen“. Sein Gesicht leuchtete auf, er war offenkundig erleichtert: „Das freut mich“. „Aber zwei Bedingungen muss ich stellen. Ich bestehe auf ein Kondom,“ er nickte, „und ich will nie wieder vermietet werden. Ich mach es dieses eine Mal als Zeichen meiner Unterwerfung und weil ich dich liebe. Aber in Zukunft wird meine Muschi nie wieder an jemanden verliehen oder vermietet, den ich mir nicht als Reiter wünsche.“ Er dachte nach, dann nickte er erneut: „Das klingt fair, einverstanden.“ Ich küsste seine Brust und schmiegte mich wieder an ihn an.

Ich klopfte an die Tür des Hotelzimmers und musste nicht lange warten, bis sie geöffnet wurde. Der Mann war von mittlerer Größe, vielleicht 1,80 Meter und vielleicht 40-45 Jahre alt, mit einer halbwegs sportlichen Figur. „Komm rein“, sagte er kurz, ging zurück ins Zimmer und setzte sich aufs Bett. Ich trat ein, schloss die Tür hinter mir und stellte mich vor ihm. Ich trug ein dunkelblaues, knielanges Kleid mit einem Verschluss, der über die ganze Länge quer über die Vorderseite lief, dazu High Heels und eine schwarze Brusthebe. Mein Mund war trocken, mein Herz raste, während er mich betrachtete.

„Du bist hier für mich?“ „Ja“ antworte ich. „Danke, das bedeutet mir viel. Bitte zieh dich aus.“, sagte er. Ich löste den Verschluss und mit einem langen Zug öffnete sich das ganze Kleid und entblößte mich. Ich ließ das geöffnete Kleid über die Schultern gleiten und schob die Hände unter meine Brüste, um sie ihm anzubieten. Er musterte mich, bedeutete mir, mich umzudrehen. Ich folgte seiner Anweisung, drehte mich, um mich ihm von jeder Seite zu präsentieren. Ich nahm die Hände hinter den Kopf und wartete ab. Er nahm einen tiefen Atemzug, nickte zufrieden, stand auf. „Ich freue mich, dass du gekommen bist“, sagte er und öffnete den Bademantel. Sein Schwanz war nicht besonders groß, aber auch nicht zu klein und angenehm dick. Und er war schon halb erregt. Ich würde ihn problemlos mit jedem meiner Löcher zu Willen sein können.

Ich ging vor ihm auf die Knie und nahm den Schwanz in die Hand. Als ich ihn zwischen meine Lippen nahm und die Eichel mit meiner Zungenspitze berührte, war ich nicht nur die Sex-Sklavin meines Herrn, sondern wurde auch seine Hure. Ich spürte, wie sich meine Muschi erregt zusammenzog.

Er reagierte sofort, nur nach wenigen Berührungen stand sein Schwanz wie eine Eins. Ich war zufrieden. Blasen ist der Teil am Sex, der mir selbst die wenigste Befriedigung verschaffte. Ich würde sofort zum interessanteren Teil übergehen können. Ich stand auf, streifte ihm den Bademantel vom Körper. Mit einer Hand am Schwanz dirigierte ich ihn auf das Bett. Er berührte mich, streichelte mich, aber seltsam befangen, unsicher. Ich war mir nicht klar, wie ich das deuten sollte, dass hatte ich nicht erwartet. Aber ich verstand, dass ich in dieser Nacht die Initiative übernehmen musste. Ich schob seine Hand zu den Stellen, an denen ich berührt werden wollte und zeigte ihm durch Stöhnen oder schweres Atmen, wenn mir etwas gefiel, was er tat.

Es war eine ganz andere Art von Sex, als es eigentlich mochte, aber er folgte meinen Hinweisen und war ernsthaft bemüht, gut zu mir zu sein. Ich belohnte ihn dafür, indem ich ihm mehr gab, als ich eigentlich vorgehabt hatte. Er hatte nicht nur einfach Sex mit mir, ich verführte ihn. Er nahm mich mehrfach in dieser Nacht. Er wollte immer nur meine Muschi, kein Versuch, mir in den Mund zu spritzen oder in meinen Hintern einzudringen. Eine weitere Überraschung – er war wie ein Verdursteter, der endlich an eine Oase gekommen war und nicht genug Wasser trinken konnte. Ich korrigierte mich innerlich: Wie ein besonders tapsiger Verdursteter. Und ich gab ihm, was er wollte. Wenn er eine Pause brauchte, legte ich mich zu ihm, ließ ihm etwas Zeit, dann begann ich ihn wieder mit Händen und Mund zu stimulieren, bis er wieder bereit war. Als ich endlich Schlaf fand, wachte ich irgendwann davon auf, wie er meine Muschi fingerte. Ich machte gehorsam die Beine breit, aber wunderte mich, ob er überhaupt zur Ruhe kommen würde.

Am nächsten Morgen duschte ich mir den Schweiß und das getrocknete Sperma vom Körper, richtete mich wieder her und verabschiedete mich von ihm. Ich ging zurück nach Hause, zufrieden darüber, dass ich den Auftrag meines Herren erfüllt hatte. Aber die Tatsache, dass er mich wie eine Ware ausgeliehen hatte, nagte an mir. Ich hatte es getan, um mir und meinem Herrn etwas zu beweisen. Insofern war es ein voller Erfolg. Aber ich war mir nicht klar, was ich davon halten sollte.

Er saß am Küchentisch, schaute etwas auf seinem iPad, als ich hereinkam. Ich gab ihm einen Kuss. „Und?“ fragte er. „Vanilla-Sex“, sagte ich, „Er war ein wenig unbeholfen, das hatte ich nicht erwartet. Ich musste die Initiative übernehmen und ihm zeigen, was er tun sollte. Aber ausdauernd war er, meine Güte“. Ich machte mir einen Espresso und setzte mich hin: „Für die Beförderung sollte es reichen,“ sagte ich trocken und nahm einen Schluck.

„Das glaube ich kaum“, stellte mein Herr trocken fest. Er atmete tief ein: „Ich habe die nicht die Wahrheit erzählt und muss mich bei dir entschuldigen. Es ging nie um sowas. Ich würde dich dafür nicht benutzen. Letzte Nacht warst du bei einem alten Freund von mir“. Er presste die Lippen zusammen, dann fuhr er fort: „Er hat letztes Jahr seine Frau durch einen Unfall verloren, das nimmt ihn immer noch schwer mit. Ich wollte ihm eine Freude machen. Er wusste nicht, dass du eine Sklavin bist und auf Befehl handelst, sondern dachte, du machst das als Gefallen für ihn, um ihn zu trösten.“

Ich schaute ihn verblüfft an, dann fasste ich mich: „Wie bitte?“

Er hob abwehrend die Hände: „Ich habe die Geschichte erfunden, um zu sehen, wie weit du für mich gehen würdest.“ Er sah in mein fassungsloses Gesicht. Ich verstand jetzt, warum der Mann sich so verhalten hatte letzte Nacht.

„Weißt du, wie ich mir den Kopf darüber zerbrochen habe, welche Gedanken ich hatte?“ Ich funkelte ihn an und seit langer Zeit sah ich ihn mal wieder schuldbewusst.

„Daran habe ich nicht gedacht“, gestand er.

„Ein fremder Mann war in mir drin. Irgendjemand, den ich nie wieder sehen werde,“ rief ich: „Und ich habe gedacht, dass du mich wie eine Nutte behandelst, mich weitergibst für einen Vorteil. Als würdest du ein Auto verleihen. Weißt du, was ich über dich gedacht habe?“ Und weißt du, wie ich mich gefühlt habe?“

Er schaute ehrlich betroffen. Hatte er wirklich keine Idee, was es für eine Frau bedeutet, sich für einen Mann zu öffnen?

„Wie gesagt, ich kann nur um Entschuldigung bitten“, sagte er kleinlaut.

Ich atmete tief durch. „Bitte mach das nie wieder,“ sagte ich: „Meine Muschi gehört dir. Geh damit verantwortungsvoller um und spiele keine Spiele damit.“

Er nickte und wir schwiegen.

Schließlich musterte ich sein zerknirschtes Gesicht: „Dann bin ich nicht eine Hure, sondern eine Samariterin?“

„Könnte man so sagen“, antwortete er und gab mir einen Kuss.

„Viel besser. Obwohl - es fühlte sich teuflisch verrucht an“, bemerkte ich, „das hatte seinen Reiz.“

Später lagen wir still nebeneinander im Bett, er hatte sich große Mühe gegeben, mich zu befriedigen. Schuldbewusstsein ist eine mächtige Waffe. Und ich stellte die Frage, die mir auf der Seele brannte: „Sag mal, hast du früher Fußball-Bildchen gesammelt?“



Teil 2 von 2 Teilen.
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