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Leg dich nicht mit einer Schwangeren an - Das Kennzeichen meines Gebieters 4 (fm:Dominanter Mann, 3788 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 05 2026 Gesehen / Gelesen: 151 / 133 [88%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Seit meine Schwester Martha schwanger ist, liegt ihr Liebesleben flach, denn ihr Mann ist ein Cuckold. Jetzt ist sie gefährlich untervögelt und zu allem bereit. Kann Gerd helfen und ihr das geben, was sie braucht?


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Leg dich nicht mit einer Schwangeren an

Ich lag geknebelt und völlig bewegungsunfähig auf dem Bett, meine Arme eng an den Körper gefesselt, meine Füße so an die Fußenden angekettet, dass meine Beine weit gespreizt waren und meine Muschi völlig wehrlos offenstand. Gerd kniete vor mir, sein riesiger Schwanz voll erregt, ein Fleischspeer, feucht glänzend von Tios Mund, die ihn leidenschaftlich geblasen hatte. „Ist die Fotze schön nass geleckt?“ fragte er Pepe, die vor meinem Schoß kniete. Sie nickte und leckte sich die Lippen. Gerd grinste. Dann stellte er seine Arme links und rechts von meinen Schultern auf, beugte sich zu mir herunter: „Höchste Zeit, dass du wieder richtig durchgefickt wirst“, sagte er. Ich wand meinen Körper, zerrte an den Ketten und versuchte verzweifelt, trotz des Knebels um Erbarmen zu betteln.

Er schaute interessiert zu, wie sich der Knebel bewegte, hörte mich keuchen und unverständliche Laute ausstoßen. „Schau her, die Fotze will mir was erzählen“, meinte er gut gelaunt und löste mit einer Hand den Verschluss des Knebels. Ich japste, stieß die Luft aus: „Bitte verschone mich Herr! Hab‘ Erbarmen mit der Sklavin!“, stieß ich aus.

Gerd legte seinen Kopf schräg und hörte interessiert zu: „Warum sollte ich Erbarmen haben?“

„Die Sklavin ist zu eng für den Herren“, sagte ich verzweifelt: „Der Schwanz des Herren ist zu groß für meine Fotze“.

Er musterte meine weit gespreizte Muschi, prüfte mit dem Finger meine Feuchtigkeit: „Die kommt mir ganz passend vor“, sagte er.

„Bitte, Herr, bitte fick mich nicht“, flehte ich: „Mach mit mir, was du willst, aber bitte verschone meine Fotze.“

Er tat so, als würde er nachdenken, dann schüttelte er den Kopf: „Eine Sklavin ist zum Ficken da. Deine Fotze wird sich daran gewöhnen müssen.“

Er griff nach unten, setzte seine massive Eichel an meinen Schamlippen an und begann, in mich einzudringen. Wie immer bei Gerd war das Gefühl überwältigend. Der harte Prügel drückte meine Muschi auf. Langsam, aber unaufhaltsam schob er seinen Schwanz immer tiefer in mich herein und füllte mich komplett aus, dehnte mich, presste meine feuchte Muschi auseinander, glitt immer tiefer. Mit jedem Stück, das er weiter in mich drang, zerrte ich an meinen Ketten, versuchte meine Beine zu schließen. Aber das machte ihn nur noch härter. Dann war er ganz in mir, bis zum Anschlag. Er griff nach meiner rechten Brust, knetete sie in seinen riesigen Händen:

„Schluss jetzt mit dem Gejammer“, sagte er, zog seinen Schwanz ein Stückchen heraus und stieß ihn bis zum Anschlag in mich rein. Meine komplette Muschi war wie elektrisiert. Er begann, mich zu ficken. Jedes Mal, wenn er in mich hineinstieß und ich seine Geilheit spürte, konnte ich nicht anders als keuchen, meine verzweifelten Proteste gingen in einem lustvollen Stöhnen unter. Ich hatte allen Widerstand aufgegeben, war seine hilflose Stute.

„Sag mir, was du bist“, herrschte er mich an, während er seinen Prügel in mich hineinhämmerte.

„Ich bin deine Stute“, keuchte ich: „Bitte fick mich. Bitte fick mich hart.“

Er rammelte mich immer schneller. Meine Muschi war inzwischen so nassgefickt und gedehnt, dass er wie von allein rein und wieder raus glitt, egal wie groß sein Schwanz war. Ich war sein willenloses Fickstück.

„FICK MICH!“ schrie ich und er lachte schallend, während er das Tempo erhöhte. Meine Muschi schloss sich um seinen Schwanz, presste ihn, wollte ihn fühlen. Ich spürte meine Erregung und seine schnellen Stöße. Dann kam ich schreiend, krampfend, Sterne sehend, während er mich weiter rammelte. Immer wieder, immer tiefer, bis ich ihn zucken fühlte, die Wärme der Besamung in mir spürte und er seinen Orgasmus herausbrüllte.

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