Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 1881 Wörter) [35/35] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Aug 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 7 / 5 [71%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Teil: 36 | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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niemanden störte. Und da mich die anderen immer weiter in meinen Arsch fickten, wuchs sein Schwanz irgendwann auch wieder an, sodass nun auch meine Muschi wieder komplett gefüllt war. Ich habe keine Ahnung wie oft ich dabei gekommen bin, irgendwann spritzten zwei von ihnen in meinem Mund ab, sodass ich ihre geilen Portionen Sperma genussvoll schlucken konnte. Dann stieg ich von dem unten liegenden herunter und schaute mir seinen totalverschmierten Schwanz an und nahm diesen sofort und gierig in den Mund. Ich lutschte mit Genuss die Reste seines Spermas und meines Muschischleims herunter.
Dann erst begann ich ihn mit Genuss und vor allem geil zu blasen, Sekunden später drang der letzte von ihnen erneut in meinen „wundgefickten“ Arsch ein. Ich stöhnte vor Geilheit laut auf, und dann bekam ich die doppelte Füllung in Arsch und Mund, es war so geil, und das Beste daran war, dass wir dann alle drei gleichzeitig kamen. Er spritzte mir meinen Arsch schön voll, und der andere kam mit einer gewaltigen Ladung in meinem Mund. Während ich stöhnend fast „zusammenbrach“ luden die beiden ihren Saft in mir ab, und ich schluckte alles. Nachdem ich Schwanz eins pikobello sauber gelutscht hatte, nahm ich mir den zweiten vor, der auch noch genug „Restsperma“, für mich, in sich trug.
Nun lag ich erschöpft, und natürlich mit extrem weit gespreizten Beinen, zwischen ihnen auf dem Bett. So geil war ich schon sehr lange nicht mehr genommen worden, die vier schauten mich auch mehr als zufrieden an und meinten dann: „In etwa vier Wochen sind wir wieder hier in der Gegend!! Wenn du geile Schlampe dann Zeit hast, können wir uns gerne wieder für einen oder auch zwei Abende treffen?!“ Ich schaute sie irritiert an, meinte leise: „Ich werde es mir überlegen!!“ und dann tauschten wir noch ein paar Telefonnummern aus. Anschließend zog ich mein Kleid wieder an und verabschiedete mich sehr intensiv von den vieren und als ich unten vorm Hotel in ein Taxi stieg war mir klar, dass ich die vier auf alle Fälle wiedersehen wollte / würde.
Ich fuhr entspannt nach Hause, duschte mich kurz ab, um dann ins Bett zugehen, der nächste Tag, war zum Glück ein Tag Homeoffice. Natürlich saß ich heute nackt – geil – mit Dildo und Plug, in mir am Schreibtisch und mein „ferner“ Lover, trieb mich heute zu zwei gewaltigen Orgasmen. Den Abend verbrachte ich ganz in Ruhe, da es morgen wieder „hoch“ hergehen würde und ich stellte mir natürlich auch die Frage, ob mein Mann morgen wieder dabei ist. Abgemeldet hat er sich bis Mitte nächster Woche. Den Samstagvormittag „schleppte“ ich mich so dahin, ich machte mir was Leichtes zu Essen. Irgendwann ging ich dann ins Bad, wo ich „normales“ Programm durchzog, sodass ich für den Abend auf alles vorbereitet war, und pünktlich um 18Uhr holte mein Kollege mich ab.
Ich trug heute Abend, unter einem Knielangen Mantel verborgen, nur ein komplett transparentes schwarzes Baby Doll, Nylons und High Heels. Als wir ankamen, legte ich entspannt den Mantel ab, meine Nippel standen schon knallhart hervor, und leuchteten an den Spitzen knallrot. Dann legte man mir wieder mein breites Lederhalsband an, dass ich nun mit erhobenem Kopf trug. Meine Muschi war heiß und klitschnass, und „schrie“, genau wie mein Arsch nach Schwänzen, aber das würde noch dauern, dass wusste ich inzwischen ja. Als erstes begrüßte mich meine „rothaarige“ Freundin, mit einem geilen Kuss, und dem direkten Griff in meine heiße Muschi. „Wow, du bist ja klitschnass!!! Das wird ein wunderbarer Abend für dich / uns!!!“ meinte sie geil. Ich griff ihr dabei ebenfalls ungeniert in ihre geile Muschi und sie mindestens genauso geil und nass wie ich.
Dann nahm mein Kollege mich an meiner Kette und während er mich durch den Raum führte, wo ich auch die junge Frau, mit den dicken Titten und dem dicken Arsch wieder sah, und meinte zu mir: „Dir wird heute eine besondere Ehre zu teil!!!“ Er führte mich weiter, bis wir vor einem etwas modifizierten Gyn- Stuhl stehen. Er hilft mir nun aus meinem Baby Doll, und dann setze ich mich auf den Stuhl, meine Beine werden nun extremweit gespreizt, sodass meine Muschi mit Sicherheit sehr weit offensteht. Die Beine und meine Arme werden nun am Stuhl fixiert, an meinen Nippeln, werden zwei Klemmen befestigt, wobei ich laut aufschreie / aufstöhne. Was für ein geiler „Lustschmerz“ durchfährt meine Nippel und meine Brüste, und landet direkt in meiner Muschi. Als nächstes befestigen sie zwei weitere Klemmen und mit langen Bändern daran, an meinen geschwollenen Schamlippen.
Es ist so geil, dass ich kurz darauf zum ersten Mal komme, als letztes wird noch eine sogenannte „Kitzlerklemme“ über meinen dickgeschwollenen Kitzler geklemmt, sodass er geil hervorsteht. Ich atme schon sehr schwer und höre dann die Worte: „So bis zum Essen geläutet wird, darf dich nun jeder anschauen und anfassen!! So lange und so intensiv wie die Person es will!!! Du bist heute Abend, nicht nur jetzt und hier, als Lustobjekt auserkoren!!!“ Es ist unglaublich, allein hier derart geil und obszön „präsentiert“ zu werden, macht mich unfassbar an. Der Gedanke das andere an mir „herumfummeln“ macht mich noch viel mehr an und da verwende ich noch keinen Gedanken daran, was heute noch geschehen könnte.
Die erste Person, die Sekunden später vor mir steht, ist meine neue Freundin, die mir erzählt, dass sie erst vor 3 oder 4 Veranstaltungen auf dem Stuhl gesessen hat. Dann reißt sie mir mit den Worten: „Du hast wirklich eine extremgeile Fotze!!!!“ meine Muschi noch weiter auf, um mir dann meinen dicken Kitzler zu saugen, bis ich komme. Kurz darauf stehen mehrere Männer um mich herum, schauen mich gierig an, ziehen dann an der Kette, an der meine Nippelklemmen befestigt sind, bis ich laut aufstöhne. Ein anderer zieht an den Seilen, die an meinen Schamlippenklemmen hängen, das machen sie so lange bis ich komme. Ich kann es immer noch glauben was hier um mich und mit mir geschieht, ich spüre nur, wie sich schon der nächste Orgasmus aufbaut. Je mehr um mich herumstehen, je mehr an mir herumfummeln, umso geiler werde ich, dieses sich zeigen wollen, wird immer extremer bei mir.
Dann wird endlich zum Essen gegongt, man macht alle „Folterutensilien“ wieder ab, und hilft mir vom Stuhl herunter, auf dem ich insgesamt sechs Orgasmen erlebt hatte. Meine Nippel und auch meine Schamlippen, brennen immer noch ein wenig, aber der daraus resultierende Lustschmerz, hat mich angemacht. An meinen Platz setze ich mich heute so, dass der Dildo ganz langsam in meinen Arsch hineingleitet, es ist wunderbar. Die geile Rothaarige, sitzt zwei Plätze weiter als ich, als sie mein verzücktes Gesicht sieht, raunt sie mir zu: „Auch im Arsch?!“ Ich nicke nur und höre, wie sie leise meint: „Du bist genauso geil, wie wir anderen beiden!!!“ Demnach haben wir ihn wohl alle drei im Arsch, was für eine geile Vorstellung. Nun essen wir etwa 1,5 Stunden lang, genussvoll und sehr gut, dadurch das mein Kollege die Fernbedienung für den Dildo hatte, kam ich noch zweimal, bevor es dann weitergeht.
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