Pegging my Friend (fm:Bisexuell, 1821 Wörter) | ||
| Autor: Andre Le Bierre | ||
| Veröffentlicht: Aug 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 527 / 436 [83%] | Bewertung Geschichte: 8.56 (9 Stimmen) |
| Die Freunde Andre und Elena gehen aus. Elena wird scharf auf die Bisexualität ihres guten Freundes und überredet ihm zum Sex ... | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Ich hatte mich hübsch gemacht … die Haare offen … die großen Kreolen in den Ohren … meine Nylons, die hohen Schuhe und ein hautenges schwarzes kurzes Stretchkleid trug ich. Mein rosafarbener Zweiteiler mit der lilafarbener Spitzer hatte am BH eine Push-Funktion. Meine Brüste waren nicht klein, aber nun hatte ich ein tolles üppiges Dekolleté. So ging ich von meiner Freundin Ariana los und traf mich mit ihm vor der Großraumdisco.
Wir hatten einen tollen Abend. Wir tanzten und manchmal tanzte ich nur und versuchte ein paar Typen anzutanzen, aber letztendlich landete ich immer wieder bei Andre am Tresen, der unseren Alkoholkonsum im Auge behielt. Ich schmiegte mich von hinten an ihn und küsste Andre am Hals. Dann flüsterte ich in sein Ohr: „Ich würde dich so gerne ficken!“ Andre drehte sich zu mir und sagte: „Schade, dass du kein Typ bist. Dann wären wir bestimmt schon lange zusammen!“ Ich setzte mich auf den Hocker neben ihm und schwelgte in Fantasien:
„Jaaa … und ich würde dir jeden Abend meinen harten Schwanz in deine kleine Arschfotze stecken und dich ficken, bis du kommst!“ Andre hatte noch einen Kurzen bestellt und sah mich an. Wir prosteten uns zu und tranken „Sperma“, einen gemischten Likör.
„Und der Absacker?“, fragte ich. „Das war der Absacker!“, sagte er und wollte gehen. „Du kommst mit zu mir und ich werde dich ficken!“, sagte ich ganz leise am Ausgang zu ihm. „In die Villa?“, fragte er. Ich nickte. Mit einem Taxi fuhren wir zu meinen Eltern nach Hause. Erst nahm ich ihn mit hoch zu mir. Ich posierte vor meinem violetten Sofa mit den schönen Kissen. Ich zog mein Kleid aus und ließ ihn sich satt sehen. Dann zog ich BH, Slip und Schuhe aus. „Los! Zieh dich aus!“, sagte ich. Ich war happy, als er endlich nackt vor mir stand.
Sein Schwanz war steif und ich hatte Bock. Ich blies ihm einen. Dann setzte er sich hin und ich blies weiter. Die Strumpfbandhalter fand er schön. Als ich neben ihm auf dem Sofa lag, hob er mein rechtes Bein und schob seinen extrem harten Penis in meine nasse Muschel. Da stöhnte ich das erste mal auf. Er fing an, mich zu ficken. Das war wirklich schön, aber schon beim blasen dieses schönen männlichen Exemplars, dachte ich schon daran, wie geil er es finden würde, wenn ich ihn mit meinem langen Umschnallpenis ficken würde. Andre lag hinter mir und hämmerte ihn in mich rein. Ich war echt im Lustrausch und stöhnte vor mich hin, bis er anfing zu zucken. Sein ganzer Unterleib bewegte sich.
Ich stieg noch mal auf ihn, um ihn ab zureiten, aber schneller, als ich dachte, stieg ich von ihm und sah, wie das Sperma aus ihm sprudelte. Es verteilte sich auf seinem ganzen Oberkörper. Ich grinste und sagte: „Kannst du nochmal? Im Bad liegt etwas für dich. Ich möchte, dass du es benutzt und dann sehen wir uns gleich wieder!“ Natürlich ging er erst mal duschen, so dass ich mir meinen Umschnallpenis in dunkelbraun anziehen konnte und wartete auf ihn. Es war ein bisschen gemein, dass er die Anal-Perlen-Kette in sich rein schieben musste. Aber ich fand, das war ein schöner Einstieg in die Sache, die ich mit ihm vorhatte.
Plötzlich stand er splitternackt wieder vor mir und sah mich an. Das Band der Kette hing aus seinem After. Ich konnte nur hoffen, dass ihm die Kugeln ein bisschen Lust verschaffen konnten. Dann sah er auf meinem Umschnaller und lachte: „Damit willst du mich ficken?“ Ich grinste ihn an und sagte: „Du unterschätzt die Länge! Wenn ich ganz in dir bin, wirst du quieken, wie ein Kaninchen!“
Er sah mich an und fragte: „Und jetzt?“ Ich grinste: „Setze dich aufs Sofa. Ich komme zu dir!“ Schön, wie er das saß. Sein Penis bäumte sich wieder auf. Ihn anzublasen brachte Spaß. Ich hatte so ein extrem hartes Ding noch nie in meinem Mund. Ich musste ihn noch mal spüren und setzte mich auf ihn. Dann kippten wir auf die Seite und er stieß zu.
Wahrscheinlich gaben ihm die Kugel in seinem Arsch wirkliche Gefühle. „Du bist dran!“, sagte ich deutlich. Bereitwillig kniete er sich vors Sofa und legte seine Arme auf der Sitzfläche ab. Dann zog ich langsam an dem dünnen Band. Ich traute mich fast nicht, die erste von den acht Kugeln zu ziehen. „Oh Fuck! Elena!“, rief er.
Ich legte mir das Band zwischen die Zähne und zog ganz ganz langsam, bis sich die erste Kugel durch sein enges Arschloch nach außen zwang. Ich zog weiter und bei jeder Kugel hörte ich ein lautes Jaulen. Es dauerte ein bisschen, bis ich ihm die Analkette entfernt hatte.
Es war geil, seinen Arsch ab zu lecken. Er hatte so schöne Gefühle und darauf stand ich total. Als ich ihm meinen Zeigefinger rektal einführte, stöhnte er auf. Dann nahm ich zwei Finger. Es gefiel ihm. Es wurde Zeit, ihm meinen braunen Umschnaller in sein geiles Blasmaul zu stecken. Mit Genuss leckte er den Gummiprügel ab und legte sich bereitwillig auf den Rücken aufs Sofa, die Beine weit auseinander.
Als ich mich vor seinen Schoss kniete, sah er mich an und sagte leise: „Du meinst das ernst!?“ Natürlich meinte ich das ernst, ich wollte ihn ficken! „Vertraust du mir?“, fragte ich. Er nickte. Ich zog ein Kondom mit extra Gleitgel über den Umschnaller und drang sanft in ihn ein. Ich griff sein rechtes Bein an der Fessel und hielt ihn fest, um meinen Gummifreund weiter in in ihn rein zuschieben. Ich hatte recht, er quiekte wir ein Kaninchen und fing dann an, zu stöhnen. Ich fing an, ihn richtig zu ficken. Sein lautes Stöhnen war in der ganzen Villa zu hören. Es war sooo schön, ihm Gefühle zu bereiten.
Ich hatte ihn gefickt, im Liegen im Sitzen und von hinten. Andre war im Lustrausch. Als er auf mir saß, packte ich ihm mit einer Hand kräftig am Hals und mit der anderen am Schwanz. Ich wichste sein geiles Sperma aus ihm, als mein Umschnaller tief in seinem, Arsch steckte. Es verteilte sich über seinen ganzen Oberkörper. „Fuck! Elena“, fluchte er, aber wir waren mittlerweile beide auch im Gesicht von seinem warmen Samen besudelt. Er stieg von mir und wir legten uns aufs Sofa. Ich streichelte seinen Bauch und seine Brust. Alles war voller Sperma. Ich hatte den Umschnaller angeschnallt und warf ihn auf den Boden. „Das war ja mal richtig schöner Sex!“, zischte ich und spielte mit den Fingern an seinem Ergossenen. Ich steckte ihm einen Finger in den Mund und er lutschte es ab.
„Wie kommst du zu einem Strapon?“, fragte er. „Das ist eine lange Geschichte!“, sagte ich und küsste ihn auf den Mund.
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Andre Le Bierre hat 108 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Andre Le Bierre, inkl. aller Geschichten Email: storywriter@fantasymail.de | |
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