Wie ich im Urlaub zum Cuckold wurde (letzter Teil) (fm:Cuckold, 5893 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Tobias | ||
| Veröffentlicht: Sep 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 793 / 586 [74%] | Bewertung Teil: 7.00 (5 Stimmen) |
| Dir Demütigung von Tobias geht weiter. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Als wir den Biergarten betraten, ließ Herbert seinen Blick über die Tische schweifen. „Na dann werden wir deiner Frau mal einen schönen Stecher suchen, was?“ sagte er zu mir gewandt, allerdings so laut, dass Saskia es ebenfalls hören konnte. Sie sah sich abrupt um. „Oder nicht?“ Herbert sah sie fragend an.
„Auf jeden Fall! Gerne auch zwei“ antwortete Saskia, schelmisch grinsend. „In der Dusche eben hatte ich nicht nur eine Haarspülung, wenn du verstehst was ich meine. Das soll ja auch nicht umsonst gewesen sein.“ Sie zwinkerte ihm zu.
„Du überraschst mich heute Abend immer wieder“ lobte Herbert. Er dreht sich zu mir „Da hast du ja ein ganz schönes Luder geheiratet.“ Allerdings, dachte ich. Aber inzwischen wunderte mich nichts mehr. Ich hatte Saskia in den letzten Tagen von einer ganz anderen Seite kennengelernt und festgestellt dass sie wirklich ein ziemlich versautes Stück war.
Zu Saskia sagte er „Aber ich verstehe das nur zu gut. Mit so einem Loser an seiner Seite sammelt sich ja so manches an und man will es mal so richtig besorgt bekommen, oder?“
„Du sagst es!“ antwortete sie und zwinkerte mir zu. Ich lächelte zurück.
Wir steuerten auf einen freien großen Stehtisch zu und Herbert fing den Kellner auf dem Weg dorthin ab, um direkt etwas zu trinken zu ordern. „Zwei Aperol und zwei Bier bitte“ bestellte er, ohne auch nur einen von uns zu fragen, was er gerne hätte. Auch eine Art von Dominanz, dachte ich mir.
Kaum hatten wir uns an den Tisch gestellt, vernahm ich ein „Habt ihr zufällig noch zwei Plätze frei?“ hinter mir. Ich drehte mich um. Zwei ältere Typen, beide um die 60, standen hinter mir. Einer groß und hager, der andere etwa so groß wie ich und auch von meiner Statur. Sie sahen ziemlich spießig und nach Geld aus. Teure Sonnenbrillen im Haar, teure Uhren an den Handgelenken und den Pulli legere über das Markenpoloshirt über die Schultern gehangen. Der Kleinere von beiden lächelte freundlich. Der Große wirkte extrem arrogant und war mir auf Anhieb unsympathisch.
„Ja klar“ lud Herbert sie freudig ein. Die beiden traten zu uns an den Tisch. Sie standen nun den Frauen gegenüber. Der Große stellte sich als Uwe vor, der Kleinere als Werner. Verstohlen glotzten sie Saskia und Yvonne auf die Titten. Sie bestellten sich einen Prosseco, was sie mir noch unsympathischer machte. Welcher Mann trinkt bitte in einem Biergarten Prosseco?
Langsam kam ein Gespräch in Gang und wir unterhielten uns lange über Urlaube, unsere Jobs und lauter belangloses Zeug. Der Alkohol floss in Strömen, wobei sich die beiden Schnösel deutlich zurückhielten und nur ab und zu an ihrem Prosseco nippten. Uwe war Immobilienmakler und erzählte, dass er in der Nähe einen alten Bauernhof gekauft hatte und diesen gerade zu einem Ferienhaus umbaute. „Ein Riesenanwesen“ schwärmte er „Mit einem großen Gutshaus und einer gut erhaltenen Scheune, wo früher das Nutzvieh gehalten wurde“.
„Tja, früher wurde das Nutzvieh im Stall gehalten und heute steht es mit uns am Tisch und trinkt Aperol“ sagte Herbert und nickte mit dem Kopf Richtung Yvonne und Saskia. Man hörte, dass er bereits einiges gebechert hatte. Und anscheinend hatte er auch genug vom langweiligen Smalltalk. Die beiden Typen sahen sich verschwörerisch an und grinsten.
Herbert war sichtlich stolz auf seinen obszönen Vergleich und legte nach. „Beide Stuten noch in tadellosem, Zustand, außer vielleicht, dass bei Yvonne das Gesäuge schon ein bisschen gelitten hat, wie ihr sehen könnt.“ Die Frauen ließen die verächtlichen Bemerkungen ohne Kommentar über sich ergehen. Uwe schaute jetzt unverhohlen auf Yvonnes Titten. „Dafür sind die Euter von Saskia noch schön knackig!“ fuhr Herbert fort. Die Blicke der Beiden wanderten nun zu Saskias Titten.
„Und wie ich sehe, ist es das Nutzvieh angehalten, seine Euter zur Schau zu stellen“ stellte Uwe mit einem lüsternen Grinsen im Gesicht fest.
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