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Bull Minotaure - Teil 44 - Mallorca Teil ß2 (fm:Cuckold, 4335 Wörter) [44/44] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 07 2026 Gesehen / Gelesen: 559 / 460 [82%] Bewertung Teil: 9.67 (3 Stimmen)
Kapitel 44 – Mallorca Teil 02 - Der Bull übernimmt


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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Die Sangria stand unberührt vor ihr. „Welche Bilder?" Ihre Stimme war leiser als beabsichtigt. Robert wandte sich ihr zu. Langsam. Sein Blick wanderte von ihren Augen zu ihren Lippen, ihrem Hals, weiter nach unten, wo die Brustwarzen hart unter dem Stoff drückten. Er zögerte dort. Ging weiter. Über den Bauch, den Schoß, die nackten Knie unter dem kurzen Kleid. „Karl hat mir gezeigt, was ich wissen musste", sagte er. „Deine Löcher. Deine Brüste. Deine Haltung." Er trank einen Schluck. „Alles passt."

Renate spürte, wie ihr heiß wurde. Nicht vor Scham. Vor Erregung. Die Nässe zwischen ihren Beinen, die Karl vor einer Stunde noch mit dem Vibrator bearbeitet hatte, wurde wieder da. Sie presste die Oberschenkel zusammen. „Du wusstest davon", sagte sie zu Karl. Keine Frage. Karl schluckte. Nickte. Robert lehnte sich vor. Sein Mund war nah an Renates Ohr. Sein Atem warm. „Er hat mir alles geschickt, weil er wollte, dass ich dich mir hole. Hier. Auf meiner Insel." Eine Pause. „Und du bist nass, oder?"

Renate antwortete nicht. Konnte nicht. Robert legte seine Hand auf ihren Oberschenkel. Unter den Tisch. Der Stoff rutschte hoch. Seine Finger fanden nackte Haut. Feuchte Haut. „Da", sagte er. „Genau da." Sein Mittelfinger strich durch ihren Schlitz. Langsam. Einmal. Er hob die Hand, roch an seinem Finger, und legte ihn auf die Tischplatte. „Dein Mann hat gut gearbeitet", sagte er zu Renate. „Aber ab heute übernehme ich."

Renate saß still. Ihr Atem ging flach. Die Nässe an ihrem Oberschenkel kühlte langsam ab, aber in ihrem Inneren brannte es. Sie sah zu Karl. Er saß da mit gesenktem Blick, die Hände um sein Glas, und sagte nichts. Robert beobachtete beide. Gelassen. Geduldig. Wie ein Mann, der weiß, dass die Zeit auf seiner Seite ist. „Ihr trinkt aus", sagte er. Kein Vorschlag. Eine Anweisung. Renate hob ihr Glas. Die Sangria schmeckt nach nichts mehr. Sie trank trotzdem. Karl ebenfalls.

Robert legte Geld auf den Tisch. Mehr als nötig. Stand auf. Groß. Breit. Seine Schultern füllten den schmalen Raum hinter der Nische aus. Er nahm Renates Hand. Zog sie hoch. Leicht. Bestimmend. „Wir gehen", sagte er. „Wohin?" Renates Stimme war kaum hörbar. „Zu mir." Karl stand auf. Zögerte. Robert sah über die Schulter. Ein Blick, der keine Frage zuließ. „Du auch."

Draußen war die Nacht warm und schwer. Die Gassen waren leerer jetzt. Weniger Licht, weniger Stimmen. Robert ging vorn, Renates Hand fest in seiner, und Karl folgte drei Schritte hinter ihnen. So war es gemeint. So verstand Karl es. Renate spürte Roberts Hand an ihrer. Groß, trocken, warm. Seine Finger umschlossen ihr Handgelenk, nicht ihre Hand. Fester Griff. Kontrolle. Ihr Herz schlug bis in den Hals.

Sie gingen zehn Minuten. Den Hafen vorbei, an den Yachten entlang, dann einen sandigen Weg hinauf. Zypressen, Olivenbäume, Steinmauern. Ein Tor. Eisern, schwer, offen. „Die Finca", sagte Robert. Mehr nicht. Drinnen war es dunkel. Kacheln auf dem Boden, dicke Wände, kühle Luft. Ein Innenhof mit einem Brunnen. Palmenschatten. Jemand hatte Kerzen angezündet. Überall. Auf den Mauern, den Tischen, den Fensterbänken. Das Licht flackerte. Robert führte sie durch einen Flur. Türen rechts, Türen links. Geschlossen. Am Ende eine schwere Eichentür. Er öffnete sie.

Ein Raum. Groß. Kachelboden, nackte Wände, ein massiver Tisch in der Mitte. An der Wand Regale. Darauf: Seile, Manschetten, Ledergurte, Gläser, Flaschen. An der gegenüberliegenden Wand ein Bett. Breit, niedrig, ohne Laken. Nur eine matte Decke. Renate blieb im Türrahmen stehen. „Das ist die Kammer", sagte Robert. Er drehte sich zu Karl. „Setz dich." Er zeigte auf einen Stuhl in der Ecke. Ohne Lehne. Ohne Polster. Karl setzte sich.

Robert wandte sich Renate zu. Stand vor ihr. Nah. Sein Körper warm, sein Atem ruhig. Er hob die Hand und legte sie an ihren Hals. Nicht würgend. Haltegriff. Besitzgriff. „Du weißt, was Karl mir geschickt hat", sagte er. „Bilder. Videos. Dein Loch, wie es sich öffnet. Deine Brüste. Deine Piercings. Alles." Renate schluckte. Sein Daumen strich über ihren Puls. „Er hat mich gebeten, dich zu nehmen. Hier. In diesem Raum." Eine Pause. „Und du bist nass. Seit der Bar. Vielleicht schon länger." Sie nickte. Minimal.

Robert griff mit der freien Hand an den Saum ihres Kleides. Zog es hoch. Langsam. Über die Knie, die Oberschenkel, die Hüften. Kein Höschen. Kein BH. Nur nackte Haut und das feuchte Loch, das im Kerzenlicht glänzte. Er zog das Kleid über ihren Kopf. Warf es zu Karl. „Halt das", sagte er zu Karl. Karl nahm das Kleid. Presste es zusammen. Sein Schwanz drückte gegen seine Hose. Renate stand nackt vor Robert. Nur die High Heels. Die Brustwarzen hart, die Piercings kalt im warmen Raum. Ihr Schlitz offen, feucht, rasiert, wie Karl ihn vorbereitet hatte. Robert trat einen Schritt zurück. Betrachtete sie. Von oben bis unten.

„Dreh dich um." Sie drehte sich. Langsam. Ihr Rücken, ihr Arsch, die Beine. „Halt. Bück dich." Sie beugte sich vor. Die High Heels spreizten ihre Beine. Ihr Loch öffnete sich. Nass. Rot. Willig. Robert legte seine Hand auf ihren Arsch. Einmal. Fest. Der Klatsch hallte in dem Raum. „Das", sagte er, „ist der Anfang."

Robert öffnete den Gürtel. Langsam. Die Schnalle klickte. Das Leder zischte, als er ihn durch die Schlaufen zog. Er legte den Gürtel auf den Tisch. Daneben öffnete er die Hose. Keine Unterhose. Sein Schwanz hing schwer herunter. Halb steif. Dunkel. Dicke Adern liefen entlang des Schafts. Die Eichel breit, feucht an der Spitze. Nicht gigantisch – aber dick. Massiv. Ein Schwanz, der nicht fragte.

Renate starrte darauf. Ihr Mund öffnete sich leicht. „Gefällt dir das?" Robert legte die Hand um seinen Schaft. Wichste langsam. Einmal. Zweimal. Der Schwanz wuchs. Pochte. „Ich – ja", flüsterte Renate. „Ja was?" „Ja – er gefällt mir." Robert trat näher. Griff Renate am Hinterkopf. Zog sie zu sich. Sein Schwanz drückte gegen ihren Bauch. Warm. Schwer. Der Geruch nach Mann, Schweiß, etwas Moschus.

„Auf die Knie." Renate sank hinunter. Die Kacheln kalt unter ihren Knien. Ihre High Heels klickten auf dem Stein. Roberts Schwanz war jetzt direkt vor ihrem Gesicht. Groß. Hart. Die Eichel glänzte im Kerzenlicht. „Mach den Mund auf." Sie öffnete. Er schob hinein. Die dicke Eichel füllten ihren Mund aus. Dick und fett. Sie musste den Mund weit aufreißen. Ihr Speichel lief an seinem Schaft herunter. „Lutsch", sagte Robert.

Renate lutschte. Gierig. Ihr Kopf bewegte sich vor und zurück. Ihre Lippen spannten sich um den dicken Schaft. Schmatzende Geräusche. Ihr Kinn nass. Ihre Hände griffen nach seinen Oberschenkeln. Krallten sich fest. Robert hielt ihren Kopf. Kontrollierte das Tempo. Tief. Tiefer. Seine Eichel stieß gegen ihren Rachen. Renate würgte. Ihr Speichel lief. Er zog zurück. Ließ ihr einen Moment. Dann wieder rein. Tief.

Karl saß in der Ecke. Sein Schwanz pochte in seiner Hose. Er drückte. Hart. Schmerzhaft. Er wollte ihn rausziehen Wichsen. Zuschauen. Aber er rührte sich nicht. Robert hatte nichts gesagt. Robert sah zu Karl hinüber. Während Renate lutschte. Während sein Schwanz in ihrem Mund verschwand. „Deine Frau hat einen guten Mund", sagte er. Karl schluckte. „Aber das weißt du."

Robert zog Renate hoch. An den Haaren. Ihr Mund nass, verschmiert, der Speichel an Kinn und Brust. Er drehte sie um. Drückte sie über den Tisch. Ihr Oberkörper lag auf dem kalten Stein. Ihre Beine standen auf dem Boden. Die High Heels spreizten sich. Ihr Arsch. Rund. Weiß. Die Schenkel leicht zitternd. Ihr Schlitz von hinten sichtbar. Nass. Offen. Die Schamlippen geschwollen, dunkelrot im Kerzenlicht.

Robert griff nach etwas auf dem Regal. Ein kleines Fläschchen. Öl. Er goss es auf seine Hand. Verteilte es auf seinem Schaft. Dann auf ihren Arsch. Zwischen die Backen. Über das Loch. Über den Schlitz. Renate zuckte, als das kalte Öl ihre Haut berührte. „Karl", sagte Robert. Karl sah auf. „Komm her." Karl stand auf. Ging hinüber. Sein Schritt unsicher. Er blieb drei Meter entfernt stehen. „Näher."

Karl ging näher. Bis er neben dem Tisch stand. Neben Renate. Ihr Gesicht war ihm zugewandt. Ihre Augen weit. Ihre Lippen voll Schleim. Robert drückte seine Eichel gegen Renates Loch. Nicht hinein. Nur dagegen. Der dicke Kopf rieb zwischen den Lippen. Auf und ab. Über den Kitzler. Zurück. Zum Eingang. Renate keuchte. „Bitte –" „Bitte was?" „Fick mich." Robert lächelte. Zum ersten Mal. „Karl", sagte er, ohne Renate anzusehen. „Halt ihre Hände fest."

Karl zögerte. Dann griff er nach Renates Händen. Sie drückten sich zusammen. Ihre Finger verschränkten sich. Robert drückte zu. Seine dicke Eichel sprengte Renates Loch auf. Zentimeter für Zentimeter. Der Schaft folgte. Dick. Pulsierend. Renate stöhnte auf. Laut. Ihr Griff um Karls Hände wurde fester. „Oh Gott – so dick –" Robert schob weiter. Langsam. Beständig. Bis er ganz drin war. Bis seine Hoden gegen ihren Arsch klatschten. Renate zitterte. Ihr Loch spannte sich um seinen Schaft. Eng. Nass. Geil. Er hielt inne. Ließ sie spüren. Die Fülle. Die Dehnung. Die Ausfüllung.

Dann fickte er sie. Der erste Stoß war hart. Der zweite härter. Der dritte trieb Renate gegen den Tisch. Ihre Brüste pressten sich auf den kalten Stein. Die Piercings klangen leise beim Aufprall. Robert griff an ihre Hüften. Zog sie zurück. Auf seinen Schwanz. Tief. Jeder Stoß ein Schlag. Ein Klatschen. Nass. Fleischlich.

Renate stöhnte. Ihr Kopf fiel nach hinten. Ihr Mund offen. Die Augen halb geschlossen. Ihr Loch schmatzte. Saft lief an ihren Schenkeln herunter. An seinen Hoden. An den Kacheln. „Fick – ja – fick mich –" Robert fickte. Rhythmisch. Kraftvoll. Sein Schwanz pumpte in ihr. Zog fast ganz heraus, dann wieder rein. Bis zum Anschlag. Die Eichel rieb an ihren Wänden. An der Stelle, die sie verrückt machte. Renate zuckte. Krampfte.

„Karl", keuchte Robert zwischen den Stößen. „Sieht du das?" Karl sah. Sein Schwanz drückte schmerzhaft gegen seine Hose. Er sah, wie Roberts dicker Schaft in seine Frau eindrang. Wie ihr Loch sich spannte. Wie der Saft herauslief. Wie sie stöhnte. Wie sie sich ihm entgegen drückte. „Sie gehört mir", sagte Robert. Karl nickte. Sein Mund trocken. Robert fickte schneller. Härter. Der Tisch rutschte auf dem Kachelboden. Renates Finger krallten in Karls Händen. Sie kam. Erste Welle. Zweite Welle. Ihr Körper bebte. Ihr Loch zog sich zusammen. Schloss sich um seinen Schwanz. Melkte ihn.

Robert hielt durch. Fickte sie durch den Orgasmus. Ließ sie nicht zur Ruhe kommen. Stieß weiter. Tief. Hart. „Noch nicht fertig mit dir", sagte er. Robert zog seinen Schwanz aus Renate. Langsam. Der dicke Schaft glänzte nass. Saft lief aus ihrem Loch. Offen. Gerötet. Die Lippen geschwollen. Er klatschte mit der Eichel gegen ihren Arsch. Einmal. Zweimal. Renate zuckte. „Auf das Bett", sagte er.

Renate stand auf. Ihre Beine zitterten. Der Saft lief an ihren Schenkeln herunter. Sie ging zur Liege. Schwer. Dunkel. Kerzen an den Wänden. Sie legte sich drauf. Rücken. Beine offen. Die High Heels auf der weißen Decke. Ihr Loch offen. Nass. Der Saft tropfte auf die Laken. Robert stand über ihr. Sein Schwanz steif. Pochend. Die Eichel dick. Rot. Feucht. Karl", sagte er. „Komm." Karl kam. Sein Schritt zitternd. Sein kleiner Schwanz drückte gegen die Hose. Der Prince Albert klimperte leise unter dem Stoff.

„Zieh dich aus." Karl zögerte. Dann öffnete er die Hose. Ließ sie fallen. Sein Schwänzchen stand ab. Klein. Dünn. Die Eichel schmal. Der Ring glänzte. Er schämte sich. Neben Robert. Neben dem dicken Schwanz, der seine Frau gerade gefickt hatte. Robert lachte leise. „Schau dir das an." Er griff seinen eigenen Schaft. Hielt ihn neben Karls Schwänzchen. Der Unterschied. Renate sah es. Von der Liege aus. Ihr Loch pochte. Sie sah den Unterschied. Den dicken Schaft. Die kleine Nudel. Und sie wurde nasser. „Das", sagte Robert, „ist warum sie mein Loch braucht." Er schüttelte seinen Schwanz. Schwer. Fleischig. „Nicht das da."

Karl schluckte. Sein Schwänzchen zuckte. Ein Tropfen Saft an der Spitze. Robert kniete zwischen Renates Beine. Drückte seine Eichel gegen ihr Loch. Noch nass vom ersten Fick. Noch offen. Er glitt hinein. Einfach. Tief. Renate stöhnte. Ihr Rücken bog sich. Die Brüste wippten. Die Piercings funkelten. Er fickte sie. Langsam diesmal. Tief. Jeder Stoß ein Drücken. Ein Dehnen. Seine Eichel rieb an der Stelle. Vorne. Tief. Renate keuchte. Ihre Hände griffen in die Laken. Krallten sich fest. Dann hielt Robert an. Zog heraus. Sein Schwanz nass. Pochend. Die Eichel dick. Rot.

„Karl", sagte er. „Komm her. Greif zu." Karl kam. Zitternd. Er kniete neben das Bett. Neben Roberts Schwanz. Neben Renates Loch. Offen. Nass. Triefend „Fass meinen Schwanz." Karl zögerte. Seine Finger zitterten. Dann griff er. Seine Hand umschloss den Schaft. Dick. Heiß. Pulsierend. Er spürte den Puls. Das Blut in den Adern. Die Härte. Das Fleisch. Sein eigener Schwanz zuckte. Klein. Dünn. Neben diesem Rohr. „Führe ihn rein. In das Loch deiner Frau."

Karl schluckte. Er schob die Eichel an Renates Spalte. Fühlte die Nässe. Die Hitze. Die Weite. Er drückte die dicke Eichel gegen das Loch. Spürte den Widerstand. Dann das Nachgeben. Renate stöhnte. Die Eichel glitt hinein. Karl spürte es unter seinen Fingern. Wie sich das Loch öffnete. Wie der Schaft verschwand. Stück für Stück. Dick. Breit. Seine Finger rutschten ab. Der Schwanz war zu dick. Er griff neu. Niedriger. Spürte die Wurzel. Die Hoden. Schwer. Voll.

Robert stieß. Tief. Karls Hand wurde mitgeschoben. Er spürte den Stoß. Die Kraft. Wie der Schaft in seine Frau fuhr. Wie das Loch sich spannte. Wie die Lippen sich dehnten. Um den dicken Schwanz. Um das Fleisch eines anderen Mannes. „Fühl das", sagte Robert. „Fühl, wie ich deine Frau ficke." Karl hielt den Schaft. Spürte jeden Stoß. Das Pochen. Das Gleiten. Der Saft lief über seine Finger. Renates Saft. Roberts Saft. Gemischt. Warm. Der Geruch. Muschi. Sperma. Schweiß.

Renate keuchte. „Ja – mehr –" Robert fickte. Hart. Karls Hand rutschte. Er hielt sich fest. Am Schaft. An der Wurzel. Spürte die Hoden gegen seinen Handrücken klatschen. Gegen Renates Arsch. Jeder Stoß. Ein Beben. Sein Schwänzchen zuckte. Tropfen an der Spitze. „Das ist mein Loch", sagte Robert. „Du führst mich rein. Du hältst mich. Du spürst, wie ich sie ficke." Karl nickte. Seine Hand nass. Sein Schwänzchen hart. Klein. Lächerlich. Er wichste Roberts Schaft. Langsam. Während der Bulle seine Frau nahm. Führte ihn tiefer. Hielt die Eichel am Loch. Spürte das Dehnen. Das Klatschen. Das Pochen.

Robert griff nach Renates Brüsten. Drückte sie zusammen. Knetete sie. Zwickte die Nippel. Zog an den Piercings. Renate schrie auf. Ihr Körper zuckte. Ihr Loch zog sich zusammen. Karl spürte es. An seinen Fingern. Wie sie sich spannte. Wie sie melkte. Den dicken Schwanz. Nicht seinen. „Gefällt dir das?" „Ja – ja –" „Du bist eine Hure." Renate keuchte. „Ja." „Sag es." „Ich – ich bin eine Hure. „Wessen Hure?" Renate sah zu Karl. Kurz. Dann zurück zu Robert. „Deine."

Robert fickte härter. Tiefer. Karl hielt den Schaft. Spürte jeden Stoß. Jede Pulsation. Der Saft lief über seine Hand. Über sein Handgelenk. Tropfte auf die Laken. Das Bett wackelte. Die Kerzen flackerten. Renates Loch schmatzte. Nass. Offen. Robert drehte Renate um. Auf alle viere. Ihr Arsch in die Luft. Die High Heels auf dem Bett. Ihr Loch offen. Nass. Rot. Er griff nach ihren Haaren. Zog ihren Kopf zurück. Ihr Rücken bog sich. Ihre Brüste hingen. Wippten.

„Karl", keuchte Robert. „Fass mich wieder. Halte meinen Schwanz. Führe ihn in ihr Arschloch." Karl griff. Sein Herz raste. Er hielt den dicken Schaft. Fühlte die Hitze. Die Härte. Er drückte die Eichel an Renates Rosette. Klein. Dunkel. Noch eng. Er spürte den Widerstand. Dann das Nachgeben. Die Eichel verschwand. Renate stöhnte. Karl spürte es. Wie das Loch sich öffnete. Wie der Schaft folgte. Dick. Breit. Er schob ihn tiefer. Langsam. Spürte jeden Zentimeter. Wie sich der Arsch dehnte. Wie die Rosette spannte. Um das dicke Fleisch.

Robert stieß. Hart. Sein Schwanz pumpte. Die Hoden klatschten gegen Renates Arsch. Karl hielt die Wurzel. Spürte das Pochen. Das Beben. Den Rhythmus. Wie der Bulle seine Frau fickte. Tief. Hart. Jeder Stoß ein Schlag. Karl spürte ihn in seiner Hand. Den Schwanz. Die Kraft. Die Macht. Und sein eigener Schwanz zuckte. Klein. Nutzlos.

Renate stöhnte. Schrie. Wimmerte. „Karl", keuchte Robert. „Sieh dir das an. Sieh zu. Und fühl." Karl sah. Nah. Detailliert. Jeder Stoß. Jede Dehnung. Der Saft. Der Geruch. Sein Finger lag an der Wurzel. Spürte das Gleiten. Das Pochen. Wie der Schaft in den Arsch fuhr. Wie die Rosette sich spannte. Wie sie ihn melkte. „Das ist mein Loch jetzt." Karl nickte. Seine Hand nass. Sein Schwänzchen tropfte.

Robert fickte schneller. Renate kam. Zweimal. Drei Mal. Ihr Körper bebte. Ihr Loch zog sich zusammen. Karl spürte es. An seinen Fingern. Das Ziehen. Das Pochen. Robert stöhnte. Tief. Sein Schwanz pulsierte in Karls Hand. Heiß. Hart. Dann zog er heraus. Sein Saft schoss. Über Renates Rücken. Über den Arsch. Zwischen die Backen. Weiß. Dick. Viel. Karl hielt den pochenden Schaft. Spürte die Ejakulation. Die Kraft. Die Menge. So viel. So dick. Nichts wie sein eigener.

Renate lag erschöpft. Der Saft auf ihrer Haut. Ihr Loch offen. Zuckend. Robert griff nach Karls Nacken. Drückte ihn nach unten. Zu Renates Arsch. „Leck sauber." Karl zögerte. Seine Hand noch nass. Dann beugte er sich vor. Seine Zunge berührte Renates Rücken. Der Saft. Salzig. Warm. Er leckte. Über den Arsch. Zwischen die Backen. Über das Loch. Über den offenen Schlitz. Renate stöhnte leise. Robert sah zu. Sein Schwanz halb steif. Hängend. „Gut", sagte er. „Du lernst. Du führst mich rein. Du hältst mich. Du leckst sauber. Du bist mein Cuck." Karl leckte weiter. Der Saft auf seiner Zunge. Sein Schwänzchen hart. Er schluckte. Alles.

Robert stand am Fenster. Nackt. Sein Schwanz hing schwer zwischen seinen Beinen. Noch halb steif. Die Eichel dick. Feucht. Er sah in die Dunkelheit. Drehte sich um. Renate lag auf der Liege. Erschöpft. Der Saft auf ihrer Haut. Getrocknet. Ihr Loch noch leicht offen. Zuckend. Die High Heels noch an. Die Brüste nackt. Die Piercings funkelten im Kerzenlicht.

Karl kniete am Bett. Sein Schwänzchen noch hart. Klein. Der Prince Albert klimperte. Seine Hand noch nass. Er roch nach Saft. Nach Muschi. Nach Sperma. Robert kam zurück. Stand vor Karl. Griff seinen Schwanz. Hob ihn. Wog ihn in der Hand. Schwer. Dick. „Die nächsten Tage", sagte er. „Die gehören mir." Karl nickte. Renate öffnete die Augen. Sah zu Robert. Ihr Blick verschwommen. Benommen. „Morgen", sagte Robert. „Morgen früh fickst du sie nicht. Kein Vibrator. Keine Finger. Nichts. Sie bleibt trocken. Bis ich komme."

Renate keuchte leise. „Wann – wann kommst du?" Robert griff nach ihrem Kinn. Drehte ihren Kopf zu sich. „Wenn ich will." Er ließ los. Ging zum Tisch. Holte sein Handy. Zeigte das Display. Fotos. Von Renate. Von der Liege. Vom Fick. Karl wurde blass. „Wer – wer hat das –" „Ich", sagte Robert. „Und du filmst morgen. Alles. Verstanden?" Karl schluckte. „Ja." Robert legte das Handy weg. Ging zurück zum Bett. Setzte sich neben Renate. Griff nach ihrer Brust. Knetete sie. Zog am Piercing. Renate stöhnte.

„Morgen Abend", sagte er. „Kommt ihr zur Finca. Allein. Ich erwarte euch um acht. Renate trägt das, was ich dir schicke, Karl. Du trägst nichts Auffälliges. Du bringst die Kamera." „Die – die Kamera –" „Die kleine. Ja. Du filmst. Wie ich sie ficke. Wie ich sie nehme. Wie sie mein Loch wird." Renate keuchte. Ihr Loch zuckte. Offen. Nass. Robert griff zwischen ihre Beine. Schob zwei Finger in ihr Loch. Tief. Renate bog den Rücken. Stöhnte. Er fickte sie mit den Fingern. Langsam. Dann drei. Dann vier. Das Loch dehnte sich. Schmatzte.

„Das", sagte er, „ist nicht mehr deins, Karl. Das ist mein Loch. Meine Muschi. Mein Arschloch. Verstanden?" Karl nickte. Sein Schwänzchen zuckte. Robert zog die Finger heraus. Hielt sie Karl hin. Nass. Glänzend. „Leck." Karl beugte sich vor. Leckte die Finger. Sauber. Der Geschmack. Muschi. Saft. Seiner Frau. Von eines anderen Mannes Hand. Robert stand auf. Zog sich an. Langsam. Die Hose. Das Hemd. Sein Schwanz reckte sich unter dem Stoff. Dick. Deutlich.

„Morgen", sagte Robert, und seine Stimme war ruhig, beiläufig fast, als spräche er über das Wetter, „habe ich Gäste, Freunde, die schon lange auf so etwas warten." Renate saß auf der Bettkante in Roberts Finca, die Bettdecke rutschte von ihren Schultern, und sie sah ihn an mit Augen, in denen Neugier und Angst sich vermischten. „Gäste?", wiederholte sie, und das Wort klang dünn in ihrem Mund.

Robert lächelte, das Lächeln eines Mannes, der genau wusste, was er tat. „Drei Männer, Renate, drei dicke Schwänze wie meiner, und einer von ihnen ist schwarz – sehr schwarz, sehr dick, so dick, dass du ihn fühlen wirst, noch bevor er dich berührt." Renate stockte der Atem, ihre Finger griffen in die Bettdecke, und neben ihr wurde Karl blass, das Blut wich aus seinem Gesicht, während er Robert anstarrte, den Mund leicht offen, sein kleiner Schwanz trotzdem hart gegen die Stoffhose.

„Vier", korrigierte Robert ruhig, „mit mir sind es vier, und du nimmst alle, jeden einzelnen, in jedes Loch, so lange und so hart ich es will." Renate keuchte, ein kurzer gepresster Laut, und sie wollte sagen, dass sie nicht wisse, ob sie das könne, aber die Worte blieben stecken, weil ihr Körper bereits antwortete, weil ihr Loch zuckte und nass wurde, weil die Vorstellung vierer Schwänze etwas in ihr auslöste, das größer war als Vernunft.

Dann richtete Robert sich an Karl, schärfer nun, präziser, ein Befehlston, der keinen Widerspruch duldete. „Karl, du schickst mir bis morgen früh ein Foto von ihr – nackt, Beine offen, Loch sichtbar, das ist mein Eigentum, mein Beweis, und du machst das Foto, weil du mir dienst." Karl nickte stumm, der Hals trocken, und er spürte nur das Pochen in seinem kleinen Schwänzchen, hart, drückend.

„Und Karl –", fügte Robert hinzu, sein Blick senkte sich auf den Buckel in Karls Hose, verächtlich und belustigt zugleich, „du wichst nicht, nicht heute Nacht, nicht morgen, dein Schwänzchen bleibt hart und klein und unbefriedigt, bis ich es erlaube." Karl schluckte, und das Pochen wurde stärker, schmerzhafter, Geilheit und Demütigung vermischten sich zu etwas, das ihn härter machte, als er je gewesen war. „Jetzt geht", sagte Robert, und er machte eine Geste zur Tür. „Acht Uhr, Morgen, seid pünktlich, beide."

Karl und Renate erhoben sich, Renate zog ihr Kleid über die Schultern, die Beine noch leicht zitternd, der Saft noch feucht an ihrem Oberschenkel, und Karl griff nach ihrer Hand, führte sie hinaus, durch den Flur, durch die Tür, in die warme Mallorquiner Nacht, und hinter ihnen fiel die Tür der Finca ins Schloss, das Geräusch klang endgültig.



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