Bull Minotaure - Teil 44 - Mallorca Teil ß2 (fm:Cuckold, 4335 Wörter) [44/44] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Sep 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 527 / 431 [82%] | Bewertung Teil: 9.67 (3 Stimmen) |
| Kapitel 44 – Mallorca Teil 02 - Der Bull übernimmt | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Kapitel 44 – Mallorca Teil 02 - Der Bull übernimmt
Ergänzungen, Vorschläge, Verbesserungen, Änderungen usw an: me_fist_o@yahoo.de
Kapitel 44 - Renate und Karl geraten in die Fänge von Robert dem Ficker
Die Tür ging auf. Kein Klingeln, kein Schwung – einfach auf, als gehöre das Lokal ihm. Karl sah ihn zuerst. Groß. Breit. Nicht dick – massiv. Dunkles Polohemd, kurzärmlig, die Arme darunter wie Baumstämme. Kurze graue Schläfen, rasiert. Das Gesicht kantig, gebräunt, die Augen fast schwarz in dem schummrigen Licht der Bar. Er blieb einen Moment im Türrahmen stehen. Scante das Lokal. Die Männer an der Bar. Den Barkeeper. Dann den hinteren Bereich. Den Vorhang. Die Nische.
Sein Blick fand Karl. Karl schluckte. Renate saß ihm gegenüber, den Rücken zur Tür. Sie bemerkte nichts, nippte an ihrem Drink, plauderte über das Apartment, den Meerblick, wie schön der Urlaub werden würde. Robert ging zur Bar. Bestellte. Sprach kurz mit dem Barkeeper – zwei Worte, vielleicht drei. Der Barkeeper nickte, ging ans andere Ende der Theke. Dann drehte Robert sich um. Lehn sich an die Bar. Das Glas in der Hand. Blickte nicht mehr zu Karl. Blickte an ihm vorbei. Auf Renate.
Karl spürte, wie sein Herz schneller schlug. Robert musterte sie. Ruhig. Langsam. Wie ein Mann, der etwas betrachtet, das ihm bereits gehört. Renate lachte über etwas, das Karl gesagt hatte – er wusste selbst nicht mehr was. Ihr Kleid rutschte leicht nach vorne, als sie sich vorbeugte. Die Piercings zeichneten sich ab. Robert sah es. Sein Mundwinkel zuckte. Er stellte das Glas ab. Kam in Bewegung. Nicht zur Bar. Nicht zum Ausgang. Zur Nische.
Robert stand am Tisch. Einfach da. Keine Ankündigung, keine Frage. Sein Schatten fiel über Renate. Sie spürte es – die Präsenz hinter ihr, die Wärme eines Körpers, der nah war. Sie drehte sich um. Blick nach oben. Way up. Er war groß. Sehr groß. Mindestens eins-ninzig, breitschultrig, die Arme von den kurzen Ärmeln des Poloshirts eingeschnürt. Sein Gesicht dunkel, nicht nur von der Sonne. Die Augen – braun, fast schwarz, ruhig und prüfend.
„Renate", sagte er. Keine Frage. Feststellung. Sie blinzelte. „Kennen wir uns?" Robert zog den Stuhl neben Karl. Nicht gegenüber. Neben Karl. Setzte sich. Das Leder knarrte unter seinem Gewicht. „Robert", sagte er. Griff über den Tisch, nahm ihre Hand. Hielt sie. Nicht fest, aber bestimmt. Sein Daumen strich über ihr Handgelenk. „Euer Nachbar auf Zeit." Renate warf Karl einen Blick zu. Karl lächelte. Nervös. „Robert... wohnt in der Nähe. Hat mir Tipps gegeben für die Gegend." „Tipps", wiederholte Robert. Sein Mundwinkel. Dieser Mundwinkel. Er ließ Renates Hand nicht los. Stattdessen drehte er sie um, betrachtete die Innenseite, die Adern, die weiche Haut.
„Hübsch", sagte er. „Weich." Renate spürte ein Kribbeln. Nicht die Hitze des Drinks. Etwas anderes. Seine Stimme war tief, langsam, mit einem leichten Akzent, den sie nicht zuordnen konnte. Robert lehnte sich zurück. Legte den Arm auf die Lehne, fast hinter Karl. Sein Oberschenkel drückte gegen Karls Bein. Karl rutschte nicht weg. „Was trinkt ihr?" „Gin Tonic", sagte Karl. „Sangria", sagte Renate.
Robert hob die Hand. Der Barkeeper kam sofort. Mit der Hand. Zwei Finger. Der Barkeeper nickte, ging an die Arbeit. Er hatte nicht gesagt, was er bestellte. Renate beobachtete ihn. Sein Profil. Der Kiefer. Die Hände auf der Tischplatte – groß, dunkel, die Finger dick. Sie bemerkte, wie ihre Brustwarzen sich anspannten unter dem dünnen Stoff des Kleides. Robert bemerkte es auch.
Sein Blick glitt nach unten. Zurück nach oben. In ihre Augen. „Schönes Kleid", sagte er. Robert drehte sich zu Karl. Legte seine Hand auf Karls Knie. Fest. Kein Streicheln. Besitz. „Du hast gute Bilder geschickt", sagte er leise. „Aber Bilder lügen." Renate erstarrte. Bilder? Welche Bilder? „Robert", sagte Karl, und seine Stimme war dünn. „Wir hatten gesagt—" „Wir haben nichts gesagt." Roberts Stimme blieb ruhig. Sein Griff auf Karls Knie wurde fester. „Du hast mir geschrieben. Ich habe geantwortet. Das ist alles."
Renate sah zwischen den beiden hin und her. Ihr Herz schlug schneller.
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 399 Zeilen)
| Teil 44 von 44 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
renateficker hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für renateficker, inkl. aller Geschichten Email: me_fist_o@yahoo.de | |
|
Ihre Name: |
|