Elena lässt sich Verführen (fm:Verführung, 2989 Wörter) | ||
| Autor: Ayse1985 | ||
| Veröffentlicht: Oct 04 2026 | Gesehen / Gelesen: 2171 / 1855 [85%] | Bewertung Geschichte: 9.26 (35 Stimmen) |
| Eine Ehefrau, die sich verführen lässt .... | ||
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Ich bin Elena, ich bin vor kurzem 40 Jahre alt geworden. Ich darf mit Fug und Recht behaupten, dass ich eine überaus glückliche Ehe mit meinem Mann Julian führe. Wir sind nun seit über 13 Jahren ein Paar und davon seit 10 Jahren verheiratet. Unsere gemeinsame Tochter ist mittlerweile 10 Jahre alt und hält uns gut auf Trab.
Vor der Geburt unserer Tochter habe ich als Steuerfachangestellte gearbeitet. Mittlerweile arbeite ich seit einigen Jahren wieder in Teilzeit von zu Hause aus, was sich wunderbar mit dem Schulalltag unserer Tochter vereinbaren lässt.
Was mich selbst angeht: Bei einer Größe von 1,70 m bin ich stets schlank geblieben. Mein auffälligster Vorzug ist zweifelsohne meine Oberweite, ein pralles C-Körbchen, das über die Jahre hinweg straff geblieben ist. Dafür habe ich schon immer Komplimente bekommen, und ich kleide mich durchaus gerne so, dass meine Figur feminin zur Geltung kommt.
Julian und ich verstehen uns nach all den Jahren blendend. Wir sind ein eingespieltes Team, schätzen einander sehr und führen ein harmonisches Familienleben. Und auch intim läuft es keineswegs schlecht – der Sex ist gut, aber nach über 13 Jahren natürlich spürbar seltener geworden. Meistens folgt er einem vertrauten, festen Schema. Es fehlt schlichtweg das Überraschende, das Prickelnde aus den Anfangstagen. Ich habe mich damit nie beklagt, denn Routine gehört ab einem gewissen Punkt dazu – dachte ich zumindest.
An einem Dienstag gegen 8 Uhr verabschiedete ich Julian an der Tür. Er war auf dem Sprung ins Büro, während unsere 10-jährige Tochter bereits auf dem Weg zur Schule war. Da ich mir den Vormittag frei geschaufelt hatte, nutzte ich die Zeit für ein ausgiebiges Workout im Fitnessstudio.
Nach dem Training fühlte ich mich energiegeladen und beschloss, noch schnell den Wocheneinkauf zu erledigen. Auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt war einiges los. Als ich mir einen Einkaufswagen holte, fiel mir ein Mann auf, der gerade seinen Wagen aus der Reihe zog. Er war etwa Mitte 30, sehr sportlich gebaut, mit bemerkenswert durchtrainierten Unterarmen. Als er sich umdrehte, kreuzten sich unsere Blicke kurz. Er lächelte flüchtig und höflich, ehe er weiterging.
Reiß dich zusammen, Elena, dachte ich mir im Stillen. Ich befand mich mal wieder in dieser typischen Phase kurz vor meiner Periode, in der die eigene Fantasie manchmal etwas sensibler auf rein optische Reize reagiert. Dennoch überraschte es mich, wie präsent dieser kurze Moment in meinem Kopf blieb.
Drinnen in der Obstabteilung liefen wir uns erneut über den Weg. Ich trug eine helle Stoffhose und eine leicht taillierte, hellblaue Bluse, deren obere Knöpfe offen standen. Als er sich nach den Bio-Äpfeln streckte, zeichneten sich die Muskeln unter seinem Shirt deutlich ab. Er blickte auf, sah mich und lächelte wieder – diesmal etwas offener.
Da ich mir gerade Granatäpfel ansah, sagte er vorbeigehen beiläufig:” Sie sind sehr gesund, kann ich wirklich nur empfehlen!” Seine Stimme war ruhig und angenehm tief.
„Danke für den Tipp“, erwiderte ich knapp, hielt aber bewusst etwas Abstand und wandte mich den Bananen zu. Ich merkte, wie sich eine leichte Nervosität breitmachte, entschied mich aber, mich ganz auf meine Einkaufsliste zu konzentrieren.
An der Kasse stand er zwei Wagen vor mir. Er machte keine Anstalten, sich aufzudrängen, aber als er seine Sachen einpackte, sah er noch einmal kurz zu mir herüber. Ein aufmerksamer, keineswegs unverschämter Blick, der mir trotzdem ein leichtes Kribbeln bescherte.
Erst draußen am Auto holte mich die Situation ein. Ich war gerade dabei, die Einkäufe in den Kofferraum zu laden, als Schritte neben mir anhielten.
„Entschuldige bitte“, sprach er mich an. Er stand in angemessenem Abstand da, die Hände locker in den Taschen. „Ich möchte nicht aufdringlich wirken, aber ich habe mir drinnen gedacht, dass ich mir verzeihen würde, wenn ich es nicht sage: Du hast eine wirklich umwerfende Ausstrahlung. Das Gesamtbild – deine Augen, die Eleganz …
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