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Brave Ehefrau und Mutter auf Abwegen (fm:Verführung, 2323 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 12 2026 Gesehen / Gelesen: 288 / 208 [72%] Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme)
Teil: 2

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atmend über ihm kniete und kaum Luft bekam, so heftig war dieser Orgasmus. Mein ganzer Körper bebte und zitterte und wollte mehr davon, genau wie ich, in den letzten Stunden hatte ich mehr und vor allem heftigere Orgasmen als in den letzten 10 Jahren. Ich hob mein Becken etwas an, sodass mein Muttermund ein wenig entlastet war, legte meinen Kopf zurück und genoss es, wie er meine Brüste knetete und massierter, und dabei immer wieder meine dicken und harten Nippel kräftig bearbeitete. „Ja mehr!! Mach weiter damit!!!“ stöhnte ich geil. Und dann begann er mich mit kurzen, aber festen Stößen von unten her zu nehmen, ich stöhnte immer geiler und lauter, da er dabei meine Brüste und vor allem meine Nippel, immer intensiver bearbeitete.

Oh mein Gott, wie geil war das nur, ich genoss jeden harten kurzen Stoß, der jedes Mal meinen Muttermund traf, wobei ich jedes Mal laut aufstöhnte. Ich spürte ganz deutlich das ich gleich erneut heftig kommen würde und dann stotterte ich geil: „Bitte komm jetzt, tief in mir!!!“ Er machte weiter, immer schneller und auch fester, während sich mein Orgasmus immer mehr und mehr aufbaute. Und genau in dem Moment, wo ich laut aufstöhnte, spürte ich wie er in mir kam, und sein Sperma meinen empfindlichen Muttermund traf. So erlebte ich einen weiteren Orgasmus in ungeahnter Intensität und Heftigkeit, sodass ich dabei fast ohnmächtig wurde. Als ich wieder ein wenig klar war, lag ich auf ihm, sein Penis steckte noch in meiner Muschi, und ich war die glücklichste Frau auf der Welt. Wir küssten uns erneut intensiv und heiß, bis ich mich irgendwann ins Bad verabschiede, von dort zurück komme ich locker und vollkommen ungeniert. Es ist alles neu, aber verspüre hier keinerlei Schamgefühle, sondern es fühlt sich normal an, auch wenn ich das zu Hause nie machen würde.

So schlafen wir nun irgendwann entspannt ein und auch lange durch, bis am Morgen die ersten Sonnenstrahlen durchs Fenster scheinen. Wenig später spüre ich seine Hände auf meinem Körper, der seltsamerweise sofort reagiert, mit sich schnell aufrichtenden Nippeln und ansteigender Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Ich bin mittelstark irritiert, denn so kenne ich meinen Körper und auch mich nicht, schon gar nicht, dass wir uns wenig später erneut intensiv und heiß küssen. Das er mir dabei meinen gesamten Körper sanft und intensiv streichelt, lässt mich nur noch mehr „dahinschmelzen“, und als ich dann seinen Penis berühre, ist der schon wieder hart und dick. Als wenn es das Normalste auf der Welt wäre, liege ich kurz darauf breitbeinig neben ihm und genieße es, wie er langsam in mich eindringt.

Ich stöhne sanft dazu, genieße es wie er immer tiefer in meine Muschi eindringt, die schon wieder sehr feucht zu sein scheint. Denn als er sich nun in mir bewegt, höre ich meine Muschi eindeutig schmatzen, dies ist ein Geräusch, was es so noch nie gegeben hat. Es dauert auch nicht lange, bis ich den ersten Orgasmus des Tages erlebe, was mir fast schon peinlich ist. Doch er macht einfach weiter, meine Brüste wippen unglaublich stark hin und her, und seine dicken Hoden, klatschen gegen den unteren Teil meiner Muschi, was ich ebenfalls sehr genieße. Er macht immer weiter ich stöhne immer intensiver und „leider“ auch lauter, etwas, was ich an mir auch nicht kenne / kannte, und passiert es, wir erleben den nächsten Orgasmus zusammen.

Es ist unfassbar, so einen gewaltigen Orgasmus, solch ein Beben im Körper, während er sanft immer wieder und wieder tief in mich eindringt. Ich habe solche Orgasmen noch nie in meinem Leben erlebt, und überlege mir gerade, wie dies je vergessen könne? Nie! Irgendwann liege ich nun entspannt neben ihm und wir beschließen nun erst einmal zu frühstücken, dazu reinige ich mir nun ansatzweise meine Muschi, denn so wie es aussieht werden nackt frühstücken. Ohne jegliche Scham helfe ich ihm nun den Tisch zu decken und alles vorzubereiten, und sitzen wir wirklich nackt am Tisch, unfassbar für mich, doch nach ein paar Minuten, wird es immer mehr zur Normalität. Wir unterhalten uns locker über alles Mögliche, und ich spüre das ich immer noch feucht und vor allem erregt bin, und frage mich ernsthaft was mit mir los ist.

Nach dem Frühstück gehen wir beide in seine geräumige Dusche, wo wir uns gegenseitig einseifen und auch wieder reinigen. Dabei kümmert er sich ausgiebig um meine Brüste und meine heiße Muschi, sodass nicht viel bis zum nächsten Orgasmus gefehlt hätte. Nach dem Duschen geht er mit mir ins Wohnzimmer, wo er mich auf einem sehr bequemen Sessel positioniert. Er schaut mich nun von oben herunter an und meint: „Du hast einen wirklich geilen Körper!!! Richtig geile Brüste und Nippel!! Eine supergeile Muschi, die du „leider“ hinter jede Menge Haare versteckst!!! Und herrliche Beine und einen wunderbaren und dicken Hintern!!!“ „Übertreibe es nicht!! Ich bin eine ganz normale Hausfrau und Mutter!!! Warum sollte ich meiner Muschi nicht verstecken?!“ „Nein, du bist wirklich eine verdammt heiße und geile Frau, die sich bisher gut versteckt hat!!! Weißt du eigentlich, wie geil eine rasierte Muschi aussieht?? Und ich liebe es mit meiner Zunge über die nackten Flächen zu gleiten!!!!“

Bevor ich nun antworten konnte, legte meine Beine weit gespreizt auf die beiden Armlehnen und kniete sich zwischen sie. Oh mein Gott, so habe ich mich noch nie einem Mann gezeigt, selbst meinem Ehemann nicht und dann küsste er meine feuchte Muschi. Ein Zittern ging durch meinen Körper, so unglaublich war diese Berührung, und noch einer, diesmal spürte ich seine Zunge an meinen Rändern. Er leckte die Ränder meiner Muschi und auch meine Schamlippen, mein Gott was tat er da, es war gut – anders und erregend. Plötzlich lutschte – saugte und leckte er meine feuchten Schamlippen, sodass ich sofort wieder intensiv stöhnte. Langsam zog er meine Muschi nun ganz weit auseinander, sodass meine Schamlippen nun schutzlos vor ihm lagen und er sie nun noch intensiver lutschen – saugen und lecken konnte.

Ich war schon auf dem Weg zum nächsten Orgasmus, schon lange nicht mehr bei mir und so kam nun stotternd über meine Lippen: „Ja, das ist gut!! Mach weiter, ich erlebe gleich den nächsten Orgasmus!!!“ Dann presste ich mit beiden Händen seinen Kopf feste auf meine Muschi, um Sekunden später intensiv und bebend einen weiteren Orgasmus zu erleben. Ich konnte und wollte dies alles nicht glauben, ich war so eigentlich nicht, und doch wollte ich mehr davon. Und so lag ich in dem Sessel, meine Beine weiterhin extremweit gespreizt, meine Muschi weit auseinandergezogen, sodass er mit Sicherheit tief in sie hineinschauen konnte. Das war alles egal, Hauptsache er macht weiter damit und das tat er, und dann plötzlich war er einer Stelle, wo mir „schwarz“ vor Augen wurde. Er lutschte an einer Stelle, die dazu führte, dass ich binnen 30 Sekunden einen weiteren derart extremen Orgasmus erlebte, dass ich dachte mein Körper würde explodieren.

Etwa fünf Minuten später als ich wieder einigermaßen klar war, meinte ich: „Was war das denn gerade??“ „Jetzt sag nicht, du kennst den Punkt nicht??“ „Nein!!!“ „Ich habe deinen extremdick geschwollenen Kitzler gelutscht und daran gesaugt!!!“ „Und der löst solch geile Orgasmen aus?? Dann will ich das öfter haben!!!“ meinte ich mutig. „Jederzeit wenn du hier bist, oder wir uns woanders treffen!!!“ antwortete er. Und dann als wenn er genau wüsste, woran ich gerade dachte, richtete er sich etwas auf und ich sah seinen erigierten Penis und mir lief das Wasser im Mund zusammen. Er kam etwas näher, und dann drang er in meine extremfeuchte Muschi ein, was ich laut stöhnend quittierte. Ich erlebte zwei Orgasmen allein und den dritten dann mit ihm gemeinsam. Auch diesmal wieder kurz vor einer Ohnmacht, aber so langsam gewöhnte ich mich an „richtige“ Orgasmen, und wenn ich ehrlich bin, machten sie süchtig.

Wir tranken anschließend noch einen Kaffee zusammen, bevor ich beschwingt und unglaublich glücklich nach Hause ging, wobei ich froh war, auf niemanden zu treffen. Zu Hause angekommen, spürte ich deutlich, was ich die Letzten etwa 24 Stunden erlebt hatte, denn so viel Geschlechtsverkehr hatte ich die Letzten 5-6 Jahre nicht mehr. Er sagte mir noch, dass ich fast jederzeit zu ihm kommen könne, in der Woche, könne er auch HO- Zeiten einrichten, wenn es bei mir passen würde. Denn ich müsse ja schauen, wenn ich Lust hätte, wie ich es organisiert bekäme, und ich wollte mehr davon, dass stand außer Frage. Wir kamen auch überein, wenn ich mich für eine rasierte Muschi entscheiden würde, könne ich es selbst machen, oder aber er würde es auf meinen Wunsch hin dann übernehmen.

Als ich am Abend auf dem Sofa lag, nur in meinem leichten Hausanzug, ohne Unterwäsche, und nachdem ich mit meinem Mann telefoniert hatte, und erfuhr das er erst übermorgen zurückkäme, war mir eins klar. Und so schrieb ich eine Nachricht an ihn: „Kann ich morgen ab späten Mittag zu dir kommen?? Entweder bis abends oder aber bis zum nächsten Morgen??“ denn meine beiden „Männer“ würden erst Freitag zurückkommen. Die Antwort kam schnell und so wie ich sie erhofft hatte: „Du kannst kommen, wann du möchtest und so lange wie du möchtest!!!“ und dann kam die Korrektur: „Du kannst erscheinen wann immer du möchtest und so lange bleiben, wie du möchtest!! Und kommen so oft du willst und kannst 😉!!“ Oh ja ich würde morgen nachdem ich meine Arbeit erledigt hätte, zu ihm gehen / fahren um so oft wie möglich Geschlechtsverkehr mit ihm zu haben.



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