Seminar in Magdeburg (fm:Dominanter Mann, 1969 Wörter) | ||
| Autor: Katrin 1980 devot | ||
| Veröffentlicht: Oct 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 80 / 56 [70%] | Bewertung Geschichte: 10.00 (1 Stimme) |
| 2 Tage Seminar triefe dominanten Mann. Nach ersten Übergriffen lasse ich mich auf ihn ein und bekomme meine Lektion als devote Gespielin. Ein intensives Erlebnis mit einem Unbekannten. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Von Dienstag bis Donnerstag stand ein Fortbildungs-Seminar in Magdeburg an. Um den Stress durch frühes Aufstehen und Stau auf der Autobahn zu umgehen, habe ich beschlossen, bereits am Montag anzureisen und bis Freitag zu bleiben.
Ich bin entspannt aufgewacht, habe geduscht und stand dann vor dem Problem der Kleiderwahl. Ich entschied mich für eine Strumpfhose (weil die Seminarräume oft kühl sind), ein T-Shirt, einen Blazer und einen fast knielangen Rock. Da gerade „Erdbeerzeit“ war, trug ich auch einen Slip.
Beim Frühstück traf ich bekannte Kollegen und die anderen Teilnehmer – insgesamt etwa 50 Personen –, danach ging es los.
Schon in der Mittagspause bemerkte ich einen Mann, der mich musterte und meine Nähe suchte. Mal berührte er meinen Arm, meinen Po oder drängte sich am Buffet gegen mich.
Als wir in den Seminarraum zurückkehrten, drückte mir jemand meinen Rock richtig tief in die Poritze. Ich drehte mich um, konnte aber nicht sicher sein, wer es gewesen war.
Es gab noch eine kurze Kaffee- und Raucherpause, die ich nutzte, um die Toilette aufzusuchen. Als ich die Tür zum Gang öffnete, stand dieser freche Kerl direkt vor mir. Meine Schrecksekunde nutzte er, griff unter meinen Rock und drückte einen Finger durch die Strumpfhose. Bevor ich etwas sagen konnte, hielt er seine Hand auf meinen Mund. Ich war erstarrt, sprachlos und konnte nicht sofort reagieren. Es gelang mir aber, ihn zurückzudrängen, und ich verlor meine gute Erziehung – er bekam lautstark zu hören, was ich von ihm hielt. Hätte ein Aufstand geholfen, wäre es Aussage gegen Aussage gewesen. Ich wollte ihn nicht provozieren und dann als die Dumme dastehen. Er war deutlich größer, gut gebaut und sah sehr sportlich und fit aus. Sein Gesicht sagte mir, dass er damit nicht gerechnet hatte.
Mir gelang es, ihn zurückzudrängen – das hatte er nicht erwartet. Entgegen meiner guten Erziehung warf ich ihm lautstark etwas Unjugendfreies hinterher und zog dann von dannen.
Auf dem Weg in den Seminarraum gingen mir tausend Gedanken durch den Kopf. Sollte ich ihn bloßstellen, ihn ansprechen oder so tun, als sei nichts passiert? Da ich weit vorne saß, konnte ich ihn nicht sehen. Bevor alle ihre Plätze einnahmen, schaute ich mich um und sah ihn schräg hinter mir. Er sah mich frontal an, sagte etwas zu seinem Nachbarn, und beide grinsten mich an, als hätten sie einen Pokal gewonnen.
Als der Dozent den Tag für beendet erklärt hatte, blieb ich sitzen und tat so, als würde ich noch etwas am Laptop eingeben. Ich hatte die Hoffnung, er würde mit den anderen rausgehen. Falsch gedacht: Er kam an meiner Tischreihe vorbei, ließ einen Zettel auf meine Tastatur fallen, ging zum Dozenten, fragte belanglose Dinge – das konnte ich hören – und ging dann außen an mir vorbei.
Der Zettel: „Erwarte dich 21.30 auf der Dachterrasse, du wirst es nicht bereuen.“
Denk der, ich bin eine Nutte? Am liebsten hätte ich geantwortet: „Deine Bezüge reichen nicht, um mich zu bezahlen.“ 😂
Ich bin dann mit dem Dozenten aus dem Raum gegangen, auch um über meinen Vortrag zu sprechen, der am nächsten Tag anstand. Ich wollte diesem Typen aber auch aus dem Weg gehen. Dann ging ich auf mein Zimmer, zog mich aus, duschte und ruhte mich aus.
Damit war es schnell vorbei. Mein Mann rief an. Wir hatten tags zuvor einen heftigen Disput gehabt. Meine Stimmung sank tiefer als die Tiefgarage. 😡 Ich war froh, weit weg zu sein und die Probleme beim Check-in abgegeben zu haben. Das teilte ich ihm auch mit und schob ihn auf das kommende Wochenende.
Was nun? Nach dem Abendessen war mir auch nicht mehr danach, also abschalten und einen Abend im Bett vor dem TV. Kollegen meldeten sich, es sei eine gute Stimmung an der Hotelbar, aber auch das lehnte ich ab. Da fiel mir der Zettel wieder ein. Ich nahm ihn und las die Worte:
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