Seminar in Magdeburg 2 (fm:Dominanter Mann, 1875 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Katrin 1980 devot | ||
| Veröffentlicht: Oct 14 2026 | Gesehen / Gelesen: 13 / 9 [69%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Der zweite Abend in Magdeburg wurde anders als ich dachte, es wurde heftiger und wirklich grenzwertig. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Weil ich wusste, was auf der Dachterrasse passieren würde, hatte ich nur einen Rock und ein T-Shirt angezogen und war hochgefahren. Meine Zimmerkarte hatte ich im Topf einer Pflanze versteckt. Man kann nie wissen. Im Fahrstuhl stand ein junger Typ, Mitte zwanzig. Er musterte mich und hielt mich offenbar für eine Nutte. Ich wartete, bis er ausstieg, und drückte erst dann meine Etage. Ich hoffte, pünktlich zu erscheinen. 21:30 Uhr war mir vorgegeben.
Oben angekommen ging ich etwas unsicher zu der Glastür. „Terrasse gesperrt! Bauarbeiten!“ War das gestern schon da? Hatte ich es übersehen? Was würde mich erwarten? Zu spät zum Nachdenken, zu spät zum Umkehren. Das war der letzte Gedanke, bevor ich sie erblickte. Die beiden warteten schon, mit verschränkten Armen. „Stehen bleiben“, war seine Ansage. „Mark, das ist die geile Nutte, die ich dir versprochen habe.“ Die Tür zum Flur war komplett aus Glas, sodass mich jeder hätte sehen können, dort, wo eigentlich niemand sein sollte. „Ausziehen, zackig.“ Okay, das war deutlich und ging schnell: das Shirt aus und den Rock zu Boden fallen lassen. „Das ist eine geile Nutte“, sagte der andere, Mark, wie ich jetzt wusste. „Umdrehen und Hände an den Kopf.“ Nun konnte ich in den Flur blicken, der endlos lang erschien. Ich hörte sie flüstern, ohne es zu verstehen. In meinem Kopf zwei Stimmen: Noch kannst du gehen – bleib, du willst es so.
Dann standen sie neben mir. „Damit das klar ist: Du gehörst heute uns, wirst nicht protestieren, gehorsam sein und erst zum Orgasmus kommen, wenn wir es erlauben. Das Safeword kennst du. Verstanden?“ Mehr als ein unterdrücktes „Ja“ kam nicht aus meinem Mund. Ich spürte eine Hand am Arsch, die im nächsten Moment heftig auf meine rechte Backe schlug, dann noch drei-, viermal. Die des anderen riss zigmal an den paar Schamhaaren, die bei mir zu einem Streifen getrimmt sind, und schlug mir auf die Fotze. „Au, au, das tut weh.“ Trotz des Schmerzes entwich mir ein Stöhnen. „Ruhe, du Nutte, du hast nicht zu klagen.“
Das war schmerzhaft, so sehr, dass ich meinen Arsch zurückdrückte, um die Schläge abzuschwächen. Dafür kamen diese dann noch heftiger von hinten. Wieder das Brennen auf meinem Arsch, der sicher schon leuchtete. Rechts und links je eine Hand an meinen Nippeln, die hart abstanden, kniffen und zogen. So richtig in Worte fassen kann ich die Handlung gar nicht, weil ich nicht zuordnen konnte, wessen Hand mich wo berührte. Ich spürte nur meine Anspannung, verbunden mit Unterwerfung und innerer Zerrissenheit. Es war zu spät, umzukehren. Ich war mitten in einem Tunnel aus geilem Schmerz, Verlangen und Hingabe. Zeitlich kann ich es nicht eingrenzen. Dazwischen Beschimpfungen wie „dreckige Nutte“, „notgeile Fotze“, „fickbares Nutzfleisch“, „Dreiloch-Stute“ und einiges mehr.
Meine Arschbacken brannten. Finger stießen in meine Fotze und dehnten sie. Von hinten schoben sich weitere Finger in mein nasses Loch, ohne zu zögern. Ich spürte, wie mein Saft auslief. Mein Atem wurde schwerer, ich konnte mein Stöhnen nicht unterdrücken, innerlich bebte mein Körper. Einer zog mich fest an den Haaren nach unten. Er hielt sie fest, zog meinen Kopf zurück, und ich glaube, er hatte seinen harten Schwanz schon in der Hand. Mark schob mir, hinter mir stehend, zwei Finger jeder Hand in den Mund und spreizte meine Lippen bis zum Äußersten, bis zur Maulsperre. Klaus stand vor mir, seinen Schwanz wichsend in der Hand. Mark spreizte immer noch meinen Mund. Es muss wie ein großes offenes Loch ausgesehen haben, in das Klaus seinen Schwanz schob. Erst jetzt entfernte er seine Finger aus meinem Mund, und mein Kiefer entspannte sich. Er benutzte meinen Mund wie eine Fotze, so fickte er ihn auch. Dabei wechselten sie sich ab. Der andere spielte überall – an meinem auslaufenden Fickloch, am Arsch oder an den Nippeln. So ging das eine Zeit lang. „Die Nutte ist scharf, der Fick geht ihr durchs Gehirn.“ So fickten sie abwechselnd meine „Maulfotze“, als wollten sie sie sprengen. Immer während ich einen blies, wurde mit harter Hand gefingert. Sobald ich spürte, dass sich ein Orgasmus ansagte, stoppten sie und tauschten die Plätze.
Mark griff in meine Haare und zog mich hoch: „Beuge dich vor, spreize die Beine und mit beiden Händen die Arschbacken, zeig uns deine dreckigen Nuttenlöcher!“ Die Hände konnte ich nicht mehr am Arsch lassen und musste mich jetzt an Klaus’ Hüfte abstützen. Klaus schob mir seinen Schwanz wieder in den Mund und hielt meinen Kopf mit beiden Händen. Mark bediente sich an meiner Fotze. „Hast du gesehen, der Nutte läuft der Saft die Schenkel herunter, so nass war meine Alte noch nie!“ Er hatte recht, meine Fotze schwamm förmlich im eigenen Saft. Er
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