Seminar in Magdeburg (fm:Dominanter Mann, 1969 Wörter) | ||
| Autor: Katrin 1980 devot | ||
| Veröffentlicht: Oct 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 236 / 185 [78%] | Bewertung Geschichte: 10.00 (2 Stimmen) |
| 2 Tage Seminar triefe dominanten Mann. Nach ersten Übergriffen lasse ich mich auf ihn ein und bekomme meine Lektion als devote Gespielin. Ein intensives Erlebnis mit einem Unbekannten. | ||
![]() Lustagenten: Singles wollen Poppen und Fremdgehen! |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
„21.30 Uhr Dachterrasse, du wirst es nicht bereuen.“
Meine Gedanken befanden sich wieder im Gang zu den Toiletten. Die Dreistigkeit, das übergriffige Verhalten und auch der Moment, in dem er zugepackt hatte. Letzteres war interessant: der feste, bestimmte Griff zwischen meine Beine. Eine Art Neugier paarte sich mit Nervosität und der Frage, was mich erwarten würde. Die Leute, die mich kennen, kennen auch meinen Hang zum Wahnsinn, den Wunsch, Neues zu erleben und Grenzerfahrungen zu machen. Außerdem würde mir das über den Ärger zu Hause Ablenkung verschaffen, wenn auch nur temporär. Im Grunde genommen stand meine Entscheidung schon lange fest, ich wollte sie mir aber nicht eingestehen. Also auf in ein neues Abenteuer.
Diesmal fiel die Kleiderwahl schnell: T-Shirt, Rock und Slip. Es war 21.20 Uhr, also hatte ich Zeit, mich umzusehen.
Ich nahm meine Zimmerkarte und versteckte sie in einem Blumentopf, der auf dem Gang stand. Im Fahrstuhl drückte ich „Dachterrasse“. Mit einer gewissen Skepsis machte ich mich auf den Weg. Umkehren, kneifen, nein. Im notfall kann ich mich verteidigen, nicht umsonsthatte ich jahrelang unterricht in Taekwondo, wenn auch schon Jahre her. Meine Angst hielt sich in Grenzen. Es war eine Baustelle, hier kommt wohl so schnell niemand. Entdekct werden vielleicht, wobei das den Reiz ja noch erhöhen würde.
Es war ein langer, beleuchteter Gang und nach ein paar Metern ein Schild „Dachterrasse“ über der Tür.
Ich öffnete sie vorsichtig, als wollte ich spähen, und da stand er bereits. Er sah mich nicht, und ich fing wieder an zu denken. Nein, wozu kneifen. Ich ging raus, und er drehte sich zu mir. „Du bist ja mutig, aber das habe ich mir gedacht.“
Die magere Beleuchtung kam von ein paar Lampen an der Brüstung der Terrasse.
Nun stand er einen Meter vor mir, sah aus wie ein Beamter vom Finanzamt – etwas untersetzt, Haarkranz –, aber gut gebaut, trainiert, und seine Stimme war eher sanft. Er kam näher, musterte mich von oben bis unten: „Du siehst echt aus wie eine der vielen Nutten hier im Hotel.“ – „Du musst es ja wissen, scheinst sie ja zu kennen. Mit dem Unterschied, ich koste das Doppelte.“
Noch einen Schritt näher, und ich roch seinen Atem – nüchtern war er nicht. „Los, Klamotten runter, will sehen, was ich bezahle.“ Sein Ton hatte sich geändert. Von freundlich in einen Kommando-Ton. „Warum nicht“, sagte ich und zog mein Shirt über den Kopf, und der Rock fiel nach dem Öffnen des Reißverschlusses zu Boden.
Seine Art, über mich zu bestimmen kam mir entgegen. Das bini ch von Zu Hause gewohnt und ich kann mich damit identifizieren. Andere mögen das nicht verstehn.
Da stand ich nun nackt, fast im Dunkeln. „Nimm Haltung an, Beine auseinander, Hände hinter den Kopf! Reden wirst du nur, wenn ich es erlaube!“
Das waren Befehle, die ich kannte. Mir war nicht mal kalt, aber meine Nippel waren steinhart. Er machte minutenlang nichts, bevor er zuerst meine Titten abgriff: „Die waren auch mal straffer, aber die Nippel machen das wett.“ Seine Hände berührten jeden Zentimeter meiner Haut. „Der Streifen Fotzenhaar, der gehört weg.“ Als er zwischen meine Beine griff, bemerkte er den Tampon. „Was ist das, du Sau? Hast du deine Tage?“ – Mir entkam nur ein flüchtiges, leises „Ja, tut mir leid.“
Trotzdem blieb seine Hand dort, er fand meine Clit und rieb daran, ließ seine Finger den Fotzensaft aufnehmen, der trotz Tampon aus meinem Loch strömte. Die Situation hatte mich aufgegeilt. „Los, beweg deinen Arsch zu der Wand, Gesicht zur Wand und mit den Armen abstützen, Beine auseinander.“ Wie bei einer Polizeikontrolle, ohne zu sehen, was er tat, oder zu ahnen, was als Nächstes passieren würde. „Kann ja keine blutende Fotze ficken“, und schon spürte ich einige feste Schläge auf meinen Arschbacken. Danach wieder seine Finger an meiner Fotze, die er mit meinem Saft benetzte, um sie an meinem Anus zu verteilen. „Ist der Nuttenarsch fickbar?“ – „Ja, wenn du vorsichtig bist!“
Plötzlich packte er meine Haare und verprügelte meinen Arsch. Fickte mich wieder mit den Fingern, wieder Schläge, schlug auf meine Titten. Dabei war ich kurz vorm Orgasmus. Er drehte mich um, drückte mich zu Boden und fickte meinen Mund, dabei zog er mich an den Haaren immer wieder an sich. Der Schwanz war normal lang, aber echt dick. Teilweise war sein Schwanz so tief im Mund, dass ich würgen musste und kaum Luft bekam. Ich habe ihn zurückgedrückt und Ohrfeigen bekommen. Hier hätte ich gehen sollen.
Aber ich weiß nicht, warum, ich wollte mehr. Mittlerweile spürte ich, wie nah ich einem Orgasmus war, nur durch seine Behandlung und das Ficken im Mund. Er zog ihn raus und mich an den Haaren wieder hoch, dabei drängte er mich zur Brüstung. Ich konnte unter mir die Straße und den Eingang sehen, Leute spazierten, Autos hupten. Er presste mich dagegen und schlug meinen Arsch zur Strafe. Drückte meine Beine auseinander, spuckte mehrfach auf meinen Arsch, und ich wartete darauf, gefickt zu werden. Nein, er schob zwei Finger hinein und fickte mich damit so tief und fest.
Da spürte ich es, meine Unruhe, meine Nippel wurden noch härter, ein Grummeln in mir. Eine Hand führte ich an meine Clit und fingerte mich. Da ein Ruck – er zog den Tampon raus und füllte sofort meine Fotze mit seinem Schwanz. Nicht tief, nicht hart, sondern langsame, gleichbleibende, langgezogene Fickbewegungen. Meine beiden Finger dafür umso schneller, und ich spürte, wie es mir kam. Meine Beine zitterten, mein Körper zitterte, bei jedem seiner Stöße drückte ich mich ihm entgegen, meine Fotze zuckte, und ich kam. Ich kam mit so einem lauten Stöhnen, dass ich dachte, man hört mich auf der Straße. Hätte er mich nicht an der Hüfte gehalten, wäre ich zusammengebrochen.
Er hielt inne: „Du geile Sau, gehst ja richtig ab. Du bist keine Nutte.“
Nach einer kurzen Pause steckte sein Schwanz immer noch hart in meinem klatschnassen Loch, und er begann wieder, mich zu stoßen. Er hatte schon Ausdauer und war einer der guten Ficker. Nach einigen sehr tiefen und festen Stößen entzog er sich mir, spuckte noch mal auf meine Rosette und setzte ihn dort an: „Mal sehen, ob du eine gute Nutte bist und wie geil die Arschfotze ist.“ Mit leichtem Druck setzte er an. „Bitte, nicht zu fest und langsam.“ Der Bitte kam er zum Glück nach, es dauerte etwas, bis mein Schließmuskel nachgab und er ihn der Länge nach hineinschob. Der kurze Schmerz beim Eindringen reichte mir, um wieder zu spüren, wie meine Fotze noch mehr Schleim absonderte. Er hielt still, dafür mussten meine Arschbacken einige harte Schläge aushalten, bevor er begann, mich in den Arsch zu ficken. Dabei griff er wieder meine Nippel und nahm nun keine Rücksicht mehr, er zog sie lang, drehte und quetschte sie mit seiner ganzen Kraft.
„Hör auf, lass das, das schmerzt!“ Mit einer Hand schob ich sie weg und sofort wieder an meine Clit, spürte den nächsten Orgasmus kommen, und er fickte, als ginge es um sein Leben, in meinen Arsch. Wohl im gleichen Augenblick stöhnten wir beide laut: „Ich komme, jetzt komme ich.“ Da spürte ich seine warme Soße, die sich in meinem Arsch breitmachte, und meinen Orgasmus, der meine Fotze zucken ließ. Stille, Ruhe und er hinter mir, der auf meinem Rücken lag. Als sein Schwanz dann herausrutschte, floss eine Menge Sperma durch meine Arschritze entlang meiner Schenkel. Er nahm seinen Schwanz und rieb ihn an meinem Oberschenkel ab.
Nun endlich konnte ich mich frei bewegen und setzte mich erst mal mit dem Rücken an die Brüstung gelehnt auf den Boden. Alles, was meinen Orgasmus begleitet hatte, wich nun ganz langsam aus mir heraus, mein Körper kam zur Ruhe.
„Morgen Abend bringe ich einen Kollegen mit, du hast ihn ja schon gesehen. Dann verdoppelt sich der Spaß, und du bekommst, was du dir erarbeitet hast.“
Mit den Worten zog er seine Hose hoch und verschwand im Hotel.
Ich saß noch ein paar Minuten dort, schaute in den Himmel, dachte an meinen Mann, dachte an eine Freundin, der es sicher auch gefallen hätte. Stand auf, suchte im Halbdunkel meine Sachen und ging zu meinem Zimmer.
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Katrin 1980 devot hat 3 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Katrin 1980 devot, inkl. aller Geschichten | |
|
Ihre Name: |
|