Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Seminar in Magdeburg 2 (fm:Dominanter Mann, 1875 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Oct 14 2026 Gesehen / Gelesen: 128 / 85 [66%] Bewertung Teil: 7.00 (1 Stimme)
Der zweite Abend in Magdeburg wurde anders als ich dachte, es wurde heftiger und wirklich grenzwertig.

[ Werbung: ]
lustagenten
Lustagenten: Singles wollen Poppen und Fremdgehen!


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Katrin 1980 devot Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

fingerte mich, schob seine Finger immer tiefer und beschmierte damit meinen Hintereingang. Beim Blasen merkte ich erst, dass er länger war als der von Klaus, aber etwas kleiner im Umfang. Mit seinem Schwanz teilte er meine Schamlippen und zog ihn durch. Dabei legte er mit beiden Händen mein Poloch frei. In meinem Kopf: langsam – da drückte er ihn mit einem festen Stoß so tief es ging hinein und verharrte kurz. So heftig, dass Klaus sich mir entgegenstreckte, sonst wäre ich gefallen.

Nun war es vorbei. Schon nach den ersten tiefen Stößen und einem Dutzend Schlägen auf beide Arschbacken zog sich alles in mir zusammen. Das innerliche Beben vom Anfang wollte raus: Gänsehaut, Zittern, Blitze vom Kopf in meine Fotze, und ich kam gewaltig. Klaus hielt meinen Kopf und bewegte sich nicht; meinen erlösenden Schrei hätte man sicher im Restaurant unter uns mitbekommen. Beide zogen sich aus mir zurück. „Haben wir erlaubt, dass du kommst?“

Ich entschuldigte mich, was mir nichts half. „Los, du miese Nutte, an die Wand, wie gestern!“ Ich gehorchte und nahm die Polizei-Stellung ein. Sie kamen näher, und es ging los. Mindestens zehn Schläge mit ihren Badelatschen schlugen auf meinen Arsch ein. Es schmerzte, brannte, Tränen flossen über mein Gesicht. Der Kopf sagte: Hör auf. Der Kopf sagte: Du willst diese Kerle. Meine Schreie konnte ich bei den letzten drei, vier Schlägen vor Schmerz nicht unterdrücken, die Schläge waren heftig.

Danach Ruhe. Ich blickte die Wand an, und die beiden flüsterten wieder. Mark stellte sich neben mich, nahm mich in den Arm und fragte, ob ich weitermachen wolle. Mein Kopf: ja – nein – doch, Schmerz – Geilheit. Das war ein Bingo in drei Sekunden. „Weiter ohne Schläge, bitte.“ „Strafe muss sein!“ „Hab ich gesagt, die Nutte geht auf dich“, kam es hämisch von Klaus. Sie hatten auf mich gewettet, krass.

In dieser Polizei-Position blieb ich. Ich spürte wieder die Spannung, nicht zu wissen, was passiert, aber auch ein Gefühl von Beruhigung: Würden sie ihr Wort halten? Diese kleine Ruhephase verschaffte mir ein wenig Luft. Nicht ganz so herrisch wie vorhin führten sie mich zu einem Haufen Säcke mit Baustoff, die auf einer Palette gestapelt lagen, wohl für die Renovierung der Terrasse. Wohl war mir nicht dabei, ich hasse Schmutz und Staub. Praktisch war, dass die Säcke die richtige Höhe hatten. Sie positionierten mich so, dass es wie eine Massagebank aussah. „Los, rauf, wir testen das mal.“ Er drückte mich grob zu den Säcken und dann darauf. „Passt“, war sein Kommentar. So war mein Oberkörper von beiden Seiten zugänglich. „Das ist dein Arbeitsplatz heute“, kam von Klaus. „Wir werden deine verfickten Nuttenlöcher benutzen.“

Dann befahl er mir, wieder von der Massagebank hinabzusteigen. Ich sollte breitbeinig in die Hocke gehen und ihre Schwänze blasen. So schmeckte ich mich selbst. Das taten sie nicht nur so: Wieder mussten meine Nippel ihre harte Behandlung ertragen, meine Titten bekamen immer wieder feste Schläge. Wer gerade nicht geblasen wurde, fingerte mich. In meiner hockenden Position hat Mark mich so krass, schnell und am richtigen Punkt gefingert. „Nicht! Aufhören!“ Weil ich wusste, was passiert, machte er weiter. In mir kam ein extrem geiles Zittern auf, meine Muskeln zogen sich zusammen, ich fühlte die Kontraktion meiner Fotze. Dann konnte ich es nicht mehr unterdrücken. Es kam, und es kam heftig. In großen Schüben spritzte es bei jeder Bewegung seiner Finger aus mir heraus. Ich weiß nicht, wie lange. „Schau dir diese Fotze an, sie spritzt mich voll, was für eine Sau.“ „Das wird bestraft!“

Ich war komplett weg. Wie in einem Nebel habe ich mich gehen lassen und diesen Höhepunkt genossen. Um mich herum war nichts, nur ich. Was ich nicht mitbekommen habe: Mitten in meinem Abgang hat er abgespritzt. Ich spürte, wie mir sein Sperma übers Gesicht lief, und schmeckte es an meinen Lippen.

Mark zog mich hoch, drehte mich und drückte mich mit dem Oberkörper ziemlich brutal auf diese staubigen Säcke. Ich dachte nur: Nein, nicht noch mal, bitte – und sprach es auch aus. „Bitte, bitte, nicht so feste.“ Da hatte ich schon zwei feste Schläge ertragen. „Au, au, aus.“ Drei weitere folgten. Diesmal war es der Schmerz, der mich zittern und die Tränen laufen ließ. Ich hatte Mühe, wieder zu Atem zu kommen und den Schmerz zu verarbeiten. Dazu kam ich nicht. Den nächsten Schmerz verursachte Marks Schwanz, als er ihn wie einen Pflock in meinen Arsch rammte. „Dafür, dass du mich vollgespritzt hast, du miese, dreckige Schlampe.“ So aufgebracht fickte er meinen Arsch. Ich wusste nicht, was mehr brannte: meine Nippel, der verprügelte Arsch, mein Anus oder einfach alles. Klaus kam mit seinem schlaffen Schwanz zu meinem Kopf, hielt ihn fest und schob ihn mir rein. „Los, du billiges Flittchen, blas ihn, Bitch.“ „Der Nutte verpasse ich jetzt einen Einlauf“, kam es von hinten. Ich wurde so hart gefickt wie selten. Er zog ihn komplett raus und rammte ihn wieder rein. Dann kam er mit einem tiefen Grunzen tief in meinem Darm. Ich konnte spüren, wie er kam und sich mein Arsch füllte. Genau in dem Moment zog Klaus den Schwanz aus meinem Mund, wartete kurz und pinkelte mir ins Gesicht, in die Haare, auf den Mund.

Mark blieb mit seinem Schwanz in mir, bis er schlaff herausrutschte, gefolgt von einem Schwall seines Spermas. Er zog mich ziemlich brutal an den Haaren von den Säcken herunter. „Auf die Knie, dreckige Arschfick-Nutte, los!“ Ich ahnte, was kommt, und so kam es auch. Es dauerte einen Moment, dann ein kräftiger Strahl auf meine Titten, ins Gesicht und in die Haare. „Jetzt weißt du, wie man mit Nutten wie dir umgeht. Auf feine Dame machen und die dreckigste Fotze im Hotel sein.“

So verschwanden sie. Ich musste erst einmal zu mir kommen und setzte mich auf die Säcke. Mein Körper war extrem strapaziert: Schmerzen, alles an mir brannte, juckte und zitterte, mir wurde kalt. Ich war aber noch nicht in der Lage, mich aufzurichten. Im Kopf eine Million Gedanken, Ängste und Fragen. War das richtig heute, musste das sein, musste es so derb sein, musste die Demütigung sein? Ich weiß es nicht. Hat es Spaß gemacht? Schwierig. Es war eine andere Erfahrung, ein Grenzgang. Ob ich es wiederhole? Eher nicht.

Ich bin dann langsam zum Ausgang. Da, wo mein Shirt und mein Rock liegen sollten, lag ein Kuvert mit zwei Telefonnummern und einem vernünftigen Inhalt. Ich hatte keine Ahnung, wie spät es war, und musste nackt und nach allem riechend ins Zimmer kommen. Der Fahrstuhl ging nicht, also vier Etagen Treppe. Auf jedem Absatz blieb ich stehen und horchte, ob sich etwas bewegte. Dann bin ich so schnell es ging runter.

Die Zimmerkarte war noch da. Mein erster Gedanke: duschen, sonst nichts. Heiß und ausgiebig



Teil 2 von 2 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Katrin 1980 devot hat 4 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Katrin 1980 devot, inkl. aller Geschichten
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Katrin 1980 devot:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Dominanter Mann"   |   alle Geschichten von "Katrin 1980 devot"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english