Erika Teil 4 (fm:Partnertausch, 5456 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Seewolf | ||
| Veröffentlicht: Oct 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 178 / 98 [55%] | Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen) |
| Die bisher scheue Erika entdeckt völlig neue Welten für sich. Eifersucht war einmal! | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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>> Erika Teil 4 <<
>> Vorwort: Leni und ihre „Geschwister“ sind nicht miteinander verwandt, da sie alle Waisenkinder sind und lediglich in einer Familie zusammenleben! <<
„Sag mal Wolf, wie viele Liter hast du da in mich reingepumpt, da kommen ja Unmengen aus meiner Muschi!“ grinste Erika, als wir zu viert unter der Dusche standen, und die beiden Frauen sich ihre Pfläumchen ausspülten. „Ich bin auch total überschwemmt!“ grinste Mary und versuchte mit den Fingern noch Lucas’ Reste zu entfernen. „Hoffentlich können die beiden über Nacht genug davon nachproduzieren, sonst kommt morgen früh nur noch heiße Luft!“ Erika grinste. „Mary, du mußt dir unbedingt die Haare waschen, ich habe dich da mächtig eingesaut!“ „Du siehst aber auch nicht besser aus!“ strubbelte Mary Erika’s Haare.
Aber die beiden waren nicht die einzigen, die dringend eine gründliche Reinigung nötig hatten, auch wir Männer klebten überall von den vermischten Säften, die wir uns schweißtreibend verdient hatten. Erika half Lucas beim Abseifen und überprüfte ihn auf eventuelle ‚Schäden‘. Als sie seinen Sack überprüfte, grinste sie. „Fühlt sich ziemlich schrumpelig und leer an! Mir scheint, wir haben gute Arbeit geleistet!“
„Gute Arbeit geleistet!“ Als ob nicht eine gehörige Portion Egoismus dabei gewesen wäre! Dass sie sich aber viel Mühe gegeben hatten, musste ich zugestehen. „Ihr beiden ward einfach klasse!“ lobte ich daher, und das Lob bekamen wir dann auch zurück.
„Erika, sollen wir den Männern noch ein paar Eier braten, damit sie uns morgen wieder was zu bieten haben?“ grinste Mary sie an. „Unbedingt!“ Wir alle hatten tatsächlich Hunger bekommen und machten uns einen ‚Strammen - Max‘ (Brot mit Salami, zwei Spiegeleiern und mit Käse überbacken), dessen Bezeichnung nach Meinung der Frauen am besten zur Situation passte. Ich fand noch eine angebrochene Flasche Wein, die wir zu Schorle verdünnten, dann setzten wir uns an den Küchentresen und stärkten uns.
„Sag mal Wolf, wusstest du, dass der Abend so verlaufen würde?“ fragte mich Erika mit vollem Mund. „Wieso?“ „Du hast in unserem Vier-Augen-Gespräch genau die Situation von gerade eben als Beispiel genommen, um mir eure Einstellung zur Eifersucht zu erklären.“ „Nein, gewusst habe ich das natürlich nicht, aber für möglich gehalten. Es ist ja eine Situation, wie wir sie mit Lucas schon öfter erlebt hatten.“ „Ihr habt also schon öfter arme unschuldige Frauen zum Gruppensex verführt?“ grinste Erika mich an. „Das tun wir regelmäßig! Das ist unser schönstes Hobby! Es gibt sogar eine lange Liste von Bewerberinnen, die noch verführt werden möchten!“ „Blödmann! Ich meine das ernst!“
Mary mischte sich ein: „Haben wir dich denn tatsächlich ‚verführt‘, oder haben wir dir nicht vielmehr vorgelebt, wie man auch miteinander umgehen kann, und du bist neugierig darauf eingegangen?“ „Ja, neugierig wurde ich schon, aber sowas wie gerade, hätte ich mir trotzdem nicht vorstellen können. Ich stecke den Schwanz meines Freundes in die Muschi einer anderen Frau, und er sieht mir zu, wie mich ein anderer Mann vögelt? - Ist doch irre, oder?“
„Irre finde ich das nicht, es ist nur nicht üblich. Aber alles, was nicht üblich ist, ist nicht automatisch unmoralisch oder macht keinen Spaß. Und wenn ich mich nicht irre, hat es dir Spaß gemacht?“ „Ja, Spaß hat es gemacht.“ lachte Erika. „Sehr viel sogar! Aber ohne die Gespräche mit euch hätte ich mich jetzt mies gefühlt. Ich hätte das Gefühl, etwas Verbotenes getan zu haben. - Das, was ihr beide gesagt habt, nämlich dass euch wichtig ist, danach wieder in die Arme eures Partners zurückzukehren, war richtig und wichtig! Als ich danach in Lucas’ Armen lag, war jeder Zweifel verflogen. Wir hatten beide Schönes erlebt und das zusammen.“„Schön, wie du das sagst!“ meldete sich Lucas. „Mir ging es genauso.“
Nach dem verspäteten Abendbrot gingen wir dann ins Bett und kuschelten uns an unsere Liebsten. „Aber nur, weil du heute mit Mary schlafen durftest, darfst du das noch lange nicht mit jeder Frau!“ grinste Erika Lucas an. „Nur wenn ich dabei bin und es dir erlaube!“ „Gleiches Recht für beide?“ „Natürlich! Sonst wäre das ja unfair!“
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