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Erika Teil 4 (fm:Partnertausch, 5456 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 15 2026 Gesehen / Gelesen: 328 / 198 [60%] Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen)
Die bisher scheue Erika entdeckt völlig neue Welten für sich. Eifersucht war einmal!

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© Seewolf Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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„Ich habe noch eine Frage an euch.“ Drehte sich Erika zu uns. „Ihr habt doch auch Sex mit Lissy und Nino. Gebt ihr euch jedes Mal dafür euer OK, oder gibt es sowas wie eine Dauererlaubnis?“ „Wenn ich mit Nino schlafen möchte,“ antwortete Mary, „laufe ich nicht erst zu Wolf und frage, ob ich das darf. Das ist längst geklärt. Aber die Frage ergibt sich selten oder nie. Wenn, dann sind wir fast immer zu viert, und dann genügt ein Blick. Außerdem lieben wir es, uns gegenseitig beim Sex zuzusehen.“

Ich ergänzte: „Wir haben das mal ausprobiert. Mary war mit Nino in einem Zimmer, und ich mit Lissy in einem anderen. Das hat uns allen nicht gefallen, weil wir nicht wussten, wie es dem anderen ging. Mit unseren Gedanken waren wir im anderen Zimmer. Aber wenn einer von uns verreist ist, geht der andere schon mal zum Kuscheln zu den anderen. Meist telefonieren wir dann aber per Video miteinander, damit der andere Partner informiert ist.“

„Das ist eine schöne Regelung!“ fand Lucas. „Machen wir das auch so?“ „Du meinst, ich brauche dich nicht zu fragen, wenn ich mit Wolf kuscheln möchte?“ „Werd nicht übermütig!“ lachte er. „Sonst frage ich auch nicht, wenn ich mit Mary kuscheln gehe.“ „Das wäre was anderes! Wenn du mit ihr kuscheln GEHST, wäre ich ja nicht dabei!“ „So wörtlich war das ja nicht gemeint.“ ruderte er zurück. „Ich weiß. Aber wie Wolf schon sagte, es wäre sicher nicht so schön, zu wissen, dass du mit Mary alleine bist, und ich dich nicht erleben kann.“

Plötzlich setzte sich Erika auf seinen Bauch. „Aber eines sage ich dir! Wenn du mich mal so zum allgemeinen Vögeln für andere frei gegeben würdest, wie gestern zum Po tätscheln, bringe ich dich um!“ „Vorher oder nachher?“ „Nachher natürlich!“ lachte sie ihn an und kuschelte sich zum Schlafen an ihn.

Am nächsten Morgen wurden wir von zwei Nacktfröschen geweckt, die sich unter unsere Decke schoben. „Hattet ihr noch einen langen Abend?“ grinste uns Lissy an, die hinter mir lag und mich im Arm hatte. „So, wie es hier aussieht, war es eine wilde Nacht!“ „Lissy, du bist ein Quälgeist so früh am Morgen und dann schon solche Sprüche!“ knurrte ich und drehte mich zu ihr um, um sie mit einem Kuß zu begrüßen. „Ich bin noch müde!“

Lissy sah unter die Decke und grinste. „Stimmt, der hat noch nicht ausgeschlafen.“ Nino hatte sich hinter Mary gedrängelt und sich an sie gekuschelt. Mary bewegte leicht ihr Becken und stellte fest: „Nino scheint schon wach zu sein. Aber darum mußt du dich heute Morgen kümmern, Lissy. Dafür bin ich nach der Nacht noch nicht wieder fit genug!“

„Und wie ist das mit Lucas, Erika?“ „Wart mal. - Ne, schläft auch noch!“ meinte sie nach einem Griff unter die Decke. „Kann man ihm aber nach der Nacht auch nicht verdenken.“ „Na, wenn mit euch noch nichts anzufangen ist, mache ich mal Frühstück. Nino komm!“

Während wir uns nur frisch machten, wirbelten Lissy und Nino schon in der Küche. „Mit einem Klaps auf den Po und einem Kuß bedankte ich mich für das Frühstück und fragte nach Lisbeth und Leon. „Die beiden waren eben noch miteinander beschäftigt, aber wir wollten mal sehen, was bei euch los ist. Wie war denn eure Nacht mit Erika? Hat sie in einer Burka geschlafen?“ „Ne, ihr Nachthemd habt ihr doch eben gesehen. Da war nichts wie zarte Haut!“ „Und sonst? Erzähl mal!“ Ich sah mich verschwörerisch um und flüsterte ihr ins Ohr: „Kannst du schweigen?“ „Natürlich! Du kennst mich doch!“ „Ich auch!“ drehte mich weg und lachte sie an. „Du bist gemein!“

Ich wollte Lucas und Erika nicht vorgreifen, die sollten selber erzählen, was sie über die letzte Nacht verraten wollten. Als Erika dann kam, wiederholte Lissy ihre Frage. „Schön eng und kuschelig!“ war die knappe Antwort gefolgt von einem Lächeln. „Ihr kennt das doch in Mary’s schönem Bett!“ „Komm nun zier dich nicht! Habt ihr viel Spaß gehabt?“ „Viel und lange. Zum Schlafen blieb danach nur wenig Zeit.“ Zwinkerte Erika, „Daher war heute Morgen auch noch nichts los mit den Jungs.“ „Und wie war es für dich? Hast du schon mal mit - äh - zwei Männern?“ „Was meinst du ‚mit zwei Männern‘?“ „Na, du weißt schon. Mit zwei Männern im Bett!“ „Ja schon öfter. - Früher, als ich klein war, mit meinen Brüdern!“ nahm sie Lissy auf den Arm.

„Du dumme Nuss! Du weißt ganz genau, was ich meine!“ kicherte Lissy enttäuscht. „OK, es war mein erster Sex zu viert in einem Bett. Und es war sehr schön. Aufregend und schön. Reicht dir das, oder möchtest du jedes Detail?“ „Bei einer Nacht mit Wolf und Lucas kann ich mir gut vorstellen, wie das bei euch abging.“ „Du darfst Mary dabei nicht vergessen!“ „Mit ihr auch?“ „Wir waren schließlich zu viert!“

„Fragst du neugierige Wachtel Erika aus?“ mischte sich Nino ein. „Ich frage doch nur.“ „Das kenne ich. Du bringst gerne andere Leute mit deiner Neugier in Verlegenheit! Du magst es doch auch nicht, wenn man dich nach Bettintimitäten ausfragt!“ Dann nahm er Erika in den Arm und meinte: „Hauptsache, du hattest eine schöne Nacht. Behalte für dich, was du nicht erzählen möchtest! Das geht niemanden etwas an.“

Erika winkte ab: „So ein großes Geheimnis ist es ja nun auch wieder nicht. Schließlich hat mir schon die ganze Meute beim Sex zugesehen. Der einzige Unterschied ist, dass wir nicht nebeneinander, sondern miteinander Sex hatten. Für euch ist das ja normal, aber für mich war das neu.“ „Du auch mit Wolf?“ „Ja, alle miteinander.“ „Alle Achtung! Das war sicher eine große Überwindung für dich, oder?“ „Erstaunlicherweise nicht. Es ergab sich einfach so.“ „Also war es wie bei Lissy und mir. Man plant es nicht, es passiert einfach. Und dann ist es schön!“ „Genau so war es. Eine schöne, aufregende Erfahrung.“ „Etwas zum Wiederholen?“ „Wenn’s passt, gerne.“

„Dann lass uns jetzt was essen!“ Wir setzten uns am Tresen zusammen, und der Verlauf des Abends war kein Thema mehr. Was war, hatte sich herumgesprochen, und damit war das Thema unter ‚Normalität‘ abgehakt. Nur einmal blitzte es noch kurz auf, als Lissy die Bratpfanne mit den Resten des ‚Strammen-Max‘ fand und fragte „Na, habt ihr heute Nacht noch für Eiweißnachschub gesorgt?“ und Mary antwortete „Aber sicher! Wir wollen heute doch nicht leer ausgehen!“ und alle wussten, wie sie das gemeint hatte.

Nach dem Frühstück mussten Anne, Hans, Lis und Fiete nach Hause, da die Kinder warteten. Leon und Lisbeth wollten noch bleiben, bis Lucas und Erika abfuhren, denn die Stiefgeschwister sahen sich in letzter Zeit selten. Als die vier nach traurigem Abschied weg waren, überlegten wir, was wir machen sollten. Aber gerade als wir uns anziehen und in die Stadt gehen wollten, fing es an zu regnen. Da es nur ein Schauer sein sollte, warteten wir den ab und sahen dem Regen lieber vom Sofa aus zu. Jetzt hatten wir mit vier Paaren auf zwei Sofas auch mehr Platz und kuschelten uns zusammen.

Mary hatte sich wieder einmal an Lucas gelehnt und Erika lag halb auf meinem Schoß. Auf dem anderen Sofa sah es ähnlich aus. Wie von selbst glitten unsere Hände ohne besondere Absichten auf dem nächstliegenden Körper, und wir genossen einfach nur die ungezwungene Nähe der anderen, während wir uns unterhielten.

Als der Regen vorbei und kein weiterer in Sicht war, gingen wir in’s Restaurant von Nino’s Eltern zum Essen. Als Stammgäste bekamen wir dort immer einen Vorzugsplatz, notfalls im Nebenraum. Aber heute war nicht so viel los, und wir saßen am Fenster mit schöner Aussicht auf den Park. Wie so oft wurden wir nur gefragt „Viel oder wenig Hunger?“ Dann kreierte Emilio uns eine grandiose gemischte Platte mit passendem Wein. Es folgte ein traumhafter Tiramisu mit Espresso und nachfolgendem Grappa.

Anfänglich hatte Emilio zu viel zu tun, um uns richtig zu begrüßen, aber als er Zeit hatte, holte er das nach und entschuldigte sich mit einem weiteren Grappa. Zum Abschied nach langen, lustigen Gesprächen gab’s noch einen letzten Grappa, jetzt aus einer besonderen Flasche, von der Emilio uns nicht verriet, wie viele Umdrehungen der Schnaps hatte. Er war sehr lecker, aber feurig. Mary fauchte danach, wie ein Drache, und brauchte einen großen Schluck Mineralwasser, bevor sie wieder normal atmen konnte.

Der Weg nach Hause war dank unserer Schlangenlinien sicher doppelt so lang wie üblich, dafür umso vergnügter. Wir mussten ein eigenartiges Bild abgegeben haben. Wer uns begegnete, lachte oder fluchte über uns, weil wir am hellichten Tag derart angesäuselt über den Gehweg schwankten. Im Fahrstuhl stritten wir uns, ob wir zu Mary oder zu Lissy fahren sollten, landeten aber in Mary’s Penthouse, weil ich schneller den richtigen Fahrstuhlknopf fand.

Als wir in ihrer Wohnung ankamen, ließ sich Mary auf’s Bett fallen und blieb da regungslos liegen. „Ich bin tot!“ und traf damit die Meinung aller. Jeder suchte sich einen Platz, um den Schwips auszuschlafen und bald war Ruhe in der Bude. Erika fiel neben Mary, und Lucas hielt sich an Mary fest, um nicht aus dem Bett zu fallen. Der letzte freie Platz war hinter Erika, also nahm ich den, und klammerte mich an sie.

„Ihr hättet euch ja wenigstens die Schuhe ausziehen können!“ schimpfte Lissy, als sie am späten Nachmittag zu uns ins Bett kroch. Sie hatte sich schon „umgezogen“ und kroch nackt neben Lucas, um ihn wach zu küssen. „Du fühlst dich ungewohnt an, mit all den Klamotten.“ Maulte sie und schob eine Hand unter sein Hemd, um ihn zu wecken.

So langsam wurden wir alle wach und räkelten uns. Im vollen Ornat mit Schuhen im Bett, das war uns noch nie passiert! Aber es war weniger der Schnaps, als die kurze Nacht, die uns müde gemacht hatte. Schon beim Aufwachen merkten wir die Alkoholwirkung kaum noch und ließen uns gerne wecken. Die unübliche Kleidung legten wir ab und gingen wieder ins Wohnzimmer. Zwei Sofas, vier Ecken, vier Paare, es passte. Statt Wein gab es jetzt Säfte oder für die, die das wollten, auch Tee oder Kaffee.

Lissy und Lucas saßen zusammen in einer Ecke, da sie sich lange nicht gesehen hatten und viele gemeinsame Erinnerungen hatten, und Nino nutzte den leeren Platz neben Erika. „Ich hoffe, du bist mir nicht böse, wenn ich das so offen sage. Hier warst du als verklemmte Zicke verschrien, und als es hieß, du kommst mit, warst du uns nicht unbedingt willkommen. Aber wir hatten ein völlig falsches Bild von dir. Die Zicke hast du mit der Garderobe abgelegt!“ Erika grinste. „Du meinst, als ich mich auszog und nackt mit euch hier rum hopste?“

„Das war nicht das Entscheidende. Entscheidend für mich war dein ganzes Verhalten. Du warst offen, hast mit uns gelacht, hast dich nie abseits gestellt, und von deiner berüchtigten Eifersucht war nur ganz am Anfang etwas zu spüren. Danach konnte Lissy sich ungezwungen mit Lucas unterhalten, so wie jetzt, ohne, dass du ihn böse angesehen hast. Mit einem Mal passtest du zu uns.“

„Danke!“ Küßte sie Nino. „So fühle ich mich unterdessen auch. Ich hatte mir den Kontakt zu euch auch schwieriger vorgestellt. Alles nackte, verrückte Typen, die kreuz und quer miteinander vögeln, und da wollte Lucas mich mit hinnehmen und womöglich, wie früher, mitmachen? Das passte mir absolut nicht! Ich hatte wirklich Angst um unsere Beziehung.“

„Und jetzt hast du gemerkt, dass deine Angst unbegründet ist?“ „Einfach ausgedrückt: Ihr vögelt zwar alle durcheinander, aber niemand nimmt dem anderen etwas weg. Wolf sagte so schön: >Was verliere ich, wenn Mary mit einem anderen Mann Sex hat und dann glücklich zu mir zurückkommt?< Das musste ich zwar erst einmal verdauen, aber er hat recht! Gestern habe ich das begriffen. Lucas hatte Sex mit Mary, und ich mit Wolf und danach war zwischen Lucas und mir alles genau so schön wie vorher.“ „Ist ein schönes Gefühl, oder?“ „Ja, das ist es wirklich. Ich fühle mich viel freier. Bisher hatte ich Angst, Lucas zu verletzen, wenn ich mich länger mit einem anderen Mann unterhielt oder ihn spontan küßte. Heute weiß ich, dass ich das ohne Gewissensbisse tun darf!“ „Und er darf das auch?“ „Was verliere ich, wenn Lucas mit Lissy knuddelt und danach zu mir zurückkommt? Nichts!“ „Ich sehe, du hast uns verstanden!“

Währenddessen saßen Mary, Leon und Lisbeth bei uns, als Mary uns daran erinnerte, dass wir uns den Stuhl noch mal ansehen wollten. „Wo steht der jetzt?“ „Bei Lissy in der Wohnung. Kommt, wir zeigen euch den mal!“ Wir zogen uns nur das Nötigste über, dann gingen wir runter in die andere Wohnung. „Da steht das gute Stück!“ zeigte uns Lisbeth stolz den restaurierten Stuhl.

Er war wirklich sehr schön geworden. Die Schnitzereien kamen gut zur Geltung, und die erneuerte Sitzfläche sah phantastisch aus. Dann zeigten die beiden uns, was sie alles gemacht hatten und wiesen uns auf besondere Details hin. „Setzt euch mal drauf!“ forderten sie uns auf, und wir stellten fest, dass er sehr gemütlich war. „Kein Wunder, dass sich Maria’s Mann darin wohl gefühlt hatte!“ „Den packen wir nachher noch sicher ein, dann kann Lucas ihn Maria bringen. Die wartet schon sehnsüchtig darauf!“ „Das habt ihr super hinbekommen! Alle Achtung!“ „Und es hat uns auch noch Spaß gemacht!“

Nach dem Probesitzen gingen wir wieder nach oben. Schon an der Wohnungstür hörten wir vergnügliches Kichern, und ahnten, was uns erwarten würde. Nino und Lucas hatten Lissy und Erika bäuchlings über die Rückenlehnen des Sofas gelegt und wollten sie gerade vögeln. Es sah so aus, als wehrten sie sich, da sie sich aber nicht viel bewegen konnten, strampelten sie mit den Beinen und bekamen dafür zärtliche Klatscher auf den Po.

„Zapple nicht so rum!“ schimpfte Lucas und versuchte, Erika’s Hintern festzuhalten, als er sie von hinten erobern wollte, und sie ihm lachend auswich. Aber sie wackelte weiter mit dem Hintern und grinste uns an, als sie uns entdeckte. Nino hatte es etwas leichter, weil Lissy nach einem weiteren Klatscher mitspielte und gerne still hielt.

„Stören wir?“ fragte Mary, als sie Lucas die Hand auf die Schulter legte, und wir uns seine vergeblichen Versuche ansahen. „Siehst du doch! Ich versuche, diesen Wildfang gerade zu bändigen, aber sie will nicht still halten.“ Grinste er Mary an, drehte sich zu ihr und küßte sie zur Begrüßung. „Soll ich sie mal für dich festhalten?“ „Ne, das schaffe ich schon noch alleine. Aber wenn ihr wollt, auf dem zweiten Sofa ist noch Platz für euch.“ „Danke! Gute Idee!“

Aber bevor wir seinen Vorschlag in die Tat umsetzten, blieben wir zunächst lieber Zuschauer und machten uns noch einen Kaffee. Mit dem Kaffee in der Hand stellten wir uns wieder neben die kämpfenden Pärchen und sahen uns Lucas’ vergebliche Versuche an, Erika zu erobern. Ich zwirbelte ein wenig an Erikas harten Nippeln und Mary massierte meine wachsende Rute. Lisbeth ging zu Nino, sorgte für noch mehr Nachdruck bei ihm und kraulte seinen Sack, der schon heftig gegen Lissy’s Muschi klatschte und nuckelte nebenher an Leon’s Schwanz, um ihn für spätere Einsätze fit zu machen.

„Ich geb’s auf!“ verkündete Lucas und sah mich an. „Versuche du doch mal dein Glück! Vielleicht hält sie ja bei dir still! Hat doch schon mal gut geklappt!“ Erika sah uns erstaunt an, und als Mary sich von der Seite über sie beugte und ihre Blüte für mich öffnete, hielt sie tatsächlich still und lächelte mich an. Zunächst leckte Mary sie noch einmal, dann machte sie meinen Schwanz mit Spucke schlüpfrig und wies mir den gut vorbereiteten Weg. Da Erika weiter still hielt, lochte ich gleich tief ein, und Lucas knurrte: „Also, geht doch! Warum nicht gleich so!“

„Komm! Wenn du bei Erika nicht darfst, bei mir darfst du gerne!“ Mary beugte sich über die gegenüberliegende Sofalehne, und die beiden Frauen sahen sich an, als Lucas bei ihr einlochte. Neben mir wurde getauscht und Leon übernahm Lissy, während Nino Lisbeth neben Mary legte.

Als wir uns umsahen, mussten wir alle lachen. Es sah schon witzig aus, wie die vier Frauen über den Sofalehnen hingen, und wir sie von hinten vögelten. „Eigentlich könnten wir jetzt prima die Reihe durch tauschen!“ grinste Leon, während er Lissy bockte. „Alle zehn Stöße die nächste, wie Silvester!“

Daß Mary, Lissy und Lisbeth bei diesem verrückten Spiel mitmachen würden, war klar, aber ich wäre jede Wette eingegangen, dass Erika dieses Tauschen nicht gut finden würde. Ich sollte mich aber irren! Als ich mit Nino tauschen sollte, lächelte Erika nur und hieß ihn willkommen! Sie zappelte nicht einmal, wie vorher bei ihrem Freund! Stattdessen schnurrte sie und versuchte jedem seiner Stöße entgegenzukommen, wie vorher bei mir! Sie zählte sogar lächelnd mit!

Nach Erika war Mary meine nächste Partnerin, und wir beiden sahen uns an, als wir Nino mit Erika vögeln sahen. Mary zuckte überrascht mit den Augenbrauen, als sie Erika’s zufriedenes Gesicht sah, dann lächelte sie. Offenbar wunderte sie sich genau wie ich.

Nach Mary vervollständigte ich meine Runde noch mit Lissy und Lisbeth, und alle hatten ihren Spaß daran, auch bei der zweiten Runde, weil es einfach wie ein Spiel ablief, nicht wie sonst üblicher Sex, bei dem es uns um gegenseitige Befriedigung ging. Wir fickten nicht, wir spielten ficken!

Aber wer kann schon dauernd Spaß vertragen. So langsam stiegen uns Männern die Säfte, und die Frauen wollten auch mehr, als spaßigen Sex. Daher löste sich die Runde langsam auf und verlagerte sich auf den Fußboden oder in Mary’s Bett, obwohl es dort sehr eng wurde.

Erika entschuldigte sich bei Lucas für ihre gespielte Abwehr und verwöhnte ihn, wann und wie immer sie konnte. Aber es war wie beim Tanzen, immer wenn’s am schönsten ist, wird man abgeklatscht, in unserem Fall mit der Hand auf dem Po. Und Erika war eine beliebte „Tänzerin“, von der niemand genug bekommen konnte. Ihre teilweise krassen Sprüche brachten uns immer wieder zum Lachen und machten sie zum Mittelpunkt der geilen Runde. Zeitweilig beschäftigte sie sich mit allen vier Männern gleichzeitig, fickte mit einem, blies den zweiten und wichste die anderen beiden! Dabei fand sie aber immer noch Zeit, mit Lucas verliebte Blicke zu tauschen.

Als sie gerade Leon die Eier leckte, während Lissy ihn ritt, stieß Mary mich an und zeigte mir ihren kleinen Lieblingsvibrator. Damit kniete sie sich neben Lissy, drückte sie weit vor und schob ihn ihr langsam drehend in den Hintern, nachdem sie ihn mit ihrem eigenen Saft schön glitschig gemacht hatte. Lissy kannte das Gefühl, aber der Anblick war für Erika neu, und sie unterbrach elektrisiert ihr Lecken.

Lissy bäumte sich auf und stöhnte laut, als sie sich doppelt ausgefüllt fühlte. Aber für Leon war es auch schlagartig enger, und er stöhnte ebenfalls, als Mary begann, Lissy mit dem Vib richtig zu ficken.

Erika sah fasziniert zwischen Lissy und Mary hin und her, und die lächelte sie an. „Das ist ein absolut geiles Gefühl!“ sagte sie nur und brachte eine kreischende Lissy über die Klippe. Um Leon nicht auch zum Abspritzen zu bringen, entfernte sie den Vib, und Lissy fiel von Leon runter, direkt in meine Arme.

Erika wollte gerade anfangen, seinen verwaisten Schwanz zu blasen, als Mary sie bremste. „Laß ihm einen Augenblick Erholung! Den brauchen wir noch!“ Dann legte sie Erika auf den Rücken und begann, ihre Muschi mit dem Vib zu reizen, bis die sich vor Lust anfing zu wälzen. Dann rückte sie mit dem Vib immer näher an ihre Rosette und testete, wie weit Erika das zulassen würde. Die zuckte zwar kurz, als der Vib in ihrer dunklen Öffnung vibrierte, aber sie ließ es vertrauensvoll zu. Was sie gerade bei Lissy gesehen hatte, hatte sie offenbar neugierig gemacht.

Lucas saß neben uns, ließ sich von Lisbeth verwöhnen und sah sich an, was Mary da machte. Er wusste, was kommen würde und hatte daran auch schöne Erinnerungen. Als Mary den Vib dann langsam in Erika’s Hintern schob, und die sich lustvoll krümmte, lächelte er Mary an und hob den Daumen.

Da Leon sich etwas entspannt hatte, winkte Mary ihn zu sich. „Jetzt kannst du sie ficken!“ Damit Mary gut an Erika’s Hintern kam, nahm er sich deren Beine über die Schulter, lächelte sie an und schob sich in ihr verengtes Loch über dem Vib.

Mit riesigen Augen starrte sie ihn an, als es in ihrem Unterleib plötzlich eng wurde. „Was machst du? Das geht doch n….. - Jaaah!“ bäumte sie sich auf, als Leon zustieß, sich komplett in ihr versenkte und begann, sie langsam zu vögeln. Er beobachtete genau, ob er sie überforderte, aber es ihr ging gut, sie kam ihm sogar immer stärker entgegen und stöhnte mit jedem seiner Stöße lauter.

Ihr Weg bis zur Klippe war nicht mehr weit, als Mary die Vibration höher stellte und den Reiz für Erika erhöhte. Langsam ging ihr Stöhnen in Kreischen über, und sie zerrte Leon in sich hinein. Was sie sagte, war nur noch völlig unverständliches Gestammel, und dann kam sie!

Erika im Orgasmusrausch, das muss man gesehen haben, um es zu glauben! Es war ein Wunder, dass sich Leon in diesem Bündel zuckenden Fleisches halten konnte! Der Kopf schlug hin und her, mit den Armen ruderte sie wild um sich, die Beine strampelten hoch in der Luft, und ihr ganzer Körper zuckte völlig unkontrolliert.

Irgendwie schaffte Leon es, sich weiter in ihr zu halten. Es musste wohl die eigene Geilheit sein, die ihm die Kraft dafür gab, denn er war auch kurz vor dem Abspritzen. Die zuckende, vibrierende, enge Fotze ließ ihn jede Hemmung vergessen, und er hatte nur noch ein Ziel: In dieser Möse endlich abzuspritzen!

Lisbeth kroch hinter Leon, der mit seinem Hintern heftig bockte und fingerte seine Rosette. Das war für ihn zu viel! Laut brüllend entlud er sich in Erika und pumpte sie mit einigen heftigen Stößen bis zum Überlaufen voll, bevor er zur Seite fiel.

Noch vibrierte der Vib in Erika’s Arsch, als Lucas sich ihrer annahm und die leere Möse wieder füllte. „Ich kann nicht mehr!“ wimmerte sie, klammerte sich aber an ihn und versank im nächsten Orgasmus. Lucas brauchte sich kaum zu bewegen, um sie wie in einem Dauerorgasmus zu halten, bis sie kraftlos zusammen sank, Arme und Beine zu Seite fallen ließ und die Augen verdrehte. Zufrieden lächelnd zog er sich mit steifer Rute aus ihr zurück und Mary entfernte den Vib.

Lisbeth war nicht untätig geblieben. Sie hatte es geschafft, Leon’s Schwanz halbwegs steif zu halten und sorgte für eine zunehmend sichtbare Erholung. Lucas sorgte für zusätzliche Motivation bei ihr, als er sich hinter sie schob und den unterbrochenen Fick mit ihr fortsetzte.

Mich hatte das Zusehen ziemlich von Lissy in meinem Schoß abgelenkt, aber plötzlich räkelte sie sich wieder und fing an, an meinem Schwanz zu nuckeln. Das war die Folge einer Kettenreaktion. Mary hatte sich nach Erika Nino zugewendet und ihn reaktiviert, und der leckte Lissy, die sich wieder erholt hatte. Bald bildeten wir vier ein sich ständig wechselndes Knäuel, das die anderen vier an den Rand des Spielfeldes drängte und zu Zuschauern machte.

Als er wieder fit war, spielte auch Leon noch mit, sodass wir zur Freude der Frauen einen Männerüberschuss hatten. Hier zu beschreiben, wer wann was mit wem erlebte, würde den Rahmen der Geschichte sprengen und ich weiß es auch nicht mehr genau. Dank des Männerüberschusses wurde immer eine Frau von zwei Männern verwöhnt, oder wir wechselten uns ab, um länger durchzuhalten.

Als auch noch Mary’s großer Vib für anale Spiele eingesetzt wurde, wurde sogar Erika wieder aufmerksam und sah sich das genau an. Bei ihr blieb es aber beim Zusehen, sodass Mary und Lissy ihn sich teilen konnten. Zwei oder drei Schwänze, dazu noch den Vib, alle Löcher konnten gleichzeitig bedient werden und brachten die Frauen zu anhaltenden Höhepunkten.

Als sich dann auch noch Lucas und Lisbeth aktiv einmischten, wurde es vollkommen unübersichtlich und Erika erlebte eine wilde Orgie, wenn auch mehr passiv. Versuche, sie mit einzubeziehen, blockte sie ab. „Ich würde gerne, aber das hält meine Muschi nicht aus!“ lächelte sie uns an und beschränkte sich darauf, unsere Schwänze ‚mündlich‘ fit zu halten, wenn die nicht gerade anderweitig gebraucht wurden, oder sie beschäftigte sich mit der Massage unserer Samenkugeln, die gegen irgendeine Muschi pendelten.

Wie unsere Orgie schließlich zu Ende ging, kann ich nur ahnen. Ich erinnere mich nur noch, dass ich schließlich mit Erika’s Unterstützung in Lisbeth abspritzte, und Erika danach meinen Schwanz ablutschte. Aber am Schluss tropften alle Mösen und einige Rosetten. Für Erika blieb sogar noch Saft übrig, den Leon ihr in den Mund spritzte, da er nach der Erholung von seinem ersten Abschuss am längsten durchhielt.

Genüßlich leckte sie sich danach die Lippen und sah sich nach Lucas um, der neben Mary lag. Wir beiden hatten ein gemeinsames Ziel, ich Mary und sie Lucas, und krochen über lauter verschwitzte Körper, bis wir unsere Liebsten in die Arme nehmen konnten. Wenn wir alle im Bett bleiben wollten, müssten wir uns eigentlich entweder stapeln oder hinsetzen, aber irgendwie schafften wir es und nahmen uns alle in die Arme.

Ich setzte mich mit dem Rücken an das runde Kopfteil des Bettes und Mary setzte sich zwischen meine Beine. Rechts neben mir saß Lissy und hatte Nino zu Füßen, und links saß Erika mit Lucas’ Kopf auf dem Schoß. Auch die anderen hatten ihre Lieblinge in Reichweite und gleichzeitig Kontakt zu fast allen anderen. Entweder erreichte man sie mit den Händen oder man konnte sie mit den Füßen streicheln. Lisbeth lag am Fußende und besorgte zwei Flaschen Wasser, die wir kreisen ließen, bevor sie sich wieder auf Leon’s Beine legte. Es war eng, aber schön.

Aber auch spät, und die Anstrengungen der letzten Stunden hatten uns müde gemacht. Nach einer gezähmten Wasserschlacht unter der Dusche verteilten wir uns auf die Betten. Lisbeth und Leon gingen wieder zu Lissy und Nino in deren Wohnung, und Erika und Lucas blieben bei uns.

Wir unterhielten uns zwar nur noch kurz, aber eine Frage brannte Mary noch auf der Seele. „Ich habe mich gewundert, dass du bei der Tauschaktion mitgemacht hast, Erika. Das war doch etwas, was du nicht wolltest?“ „Wollte ich auch nicht, wie so vieles, was ich mir bisher nicht vorstellen konnte. Aber als ihr wieder raufkamt und ich über der Sofalehne lag, hatte ich schon mit Leon ‚geübt‘.“

„Geübt?“ grinste Mary. „Ja. Lisbeth fing damit an, dass sie Leon’s Schwanz lutschte, da habe ich das auch mit Lucas gemacht. Dann schlug sie vor, zu tauschen. Da habe ich Leon das erste Mal einen geblasen. Dann wollten die Männer uns lecken und haben sich dabei auch abgewechselt. Das war dann genau so, wie zwischen uns. Irgendwann fickte Leon mich und das fühlte sich wie selbstverständlich an.“ „Aber Nino kanntest du doch noch nicht, als wir alle tauschten?“ „Nein, aber auf einen mehr oder weniger kam da auch nicht mehr an. Und als Lucas mich anlächelte, habe ich einfach mitgemacht.“ feixte Erika und lächelte Lucas an.

„Ich fand das schön, dass du mitgemacht hast und dich nicht ausgeschlossen hast.“ meinte Lucas und küßte sie. „Und wie war es danach für dich? Haben wir dich da überfordert?“ „ÜBERFORDERT nicht, GEFORDERT ja. Obwohl ich ja bei Lissy gesehen hatte, was du mit dem Vib bei ihr gemacht hast und wie sie darauf reagierte, Mary, so ganz wohl war mir zu Beginn nicht.“ „Aber später doch?“ „Ihr habt mich damit völlig verrückt gemacht! So einen intensiven Orgasmus hatte ich noch nie! Erst mit dem Vibrator, dann mit Vibrator plus Leon, und zum Schluss auch noch mit Lucas, es war einfach irre!“

Ja, es war wirklich irre, was wir erlebt hatten, und mit der Erinnerung daran schliefen wir dann bald ein. Erika in Lucas Armen, und Mary in meinen.

Der nächste Tag wurde dann etwas traurig, aber wir versprachen uns, uns sobald wie möglich wiederzusehen. Dann wurde der Abschied tränenreich. Um sie zu provozieren, meinte Lucas „Sei nicht traurig. Zu Hause warten noch viele neue Erfahrungen mit Sepp auf dich!“ „Und der nette Knecht ist ja auch noch da! Leni sagt, er soll ein toller Liebhaber sein!“ revanchierte sie sich und warf sich Lucas an den Hals. „Aber vielleicht ist es doch nicht so ratsam, wenn die Bäuerin mit dem Knecht vögelt!“

Kurzer Nachtrag:

Nachdem Maria von ihrer Arbeit total begeistert war, beschlossen Lisbeth und Leon endgültig, bei Lis und Fiete in die Lehre zu gehen.

Einen Tag nach ihrer Ankunft auf der Alm schickte Lucas uns ein Bild von einer glücklich strahlender Maria in ihrem Stuhl.

Etwa eine Woche später schickte Lucas uns ein verstörendes Bild, über das wir erst nachdenken mußten. Es sah aus, wie von einer KI falsch komponiert. Er lag mit Erika in die Kamera lächelnd unter einer Decke im Bett, das für die beiden viel zu kurz schien, denn unter der Decke schauten vier Füße raus und er hatte kleinere Füße als sie. Die Füße waren auch noch völlig verdreht. Die Zehenspitzen zeigten nicht nach oben, sondern nach unten!

Bei Erika war es ähnlich. Die viel zu großen Füße zwischen ihren Beinen zeigten auch mit den Zehen Richtung Matratze und die Beine waren sehr behaart!



Teil 4 von 4 Teilen.
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