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Steffi (fm:1 auf 1, 1095 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 24 2026 Gesehen / Gelesen: 248 / 157 [63%] Bewertung Teil: 9.00 (2 Stimmen)
Barkeeperin der Vorabends Steffi wartet im Wald auf den älteren Abgeordenten Lars ...


Ersties, authentischer amateur Sex


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Es war ein abgelegenes Stück Wald an einem See. Eigentlich ein Geheimplatz, an dem ich mich normalerweise ganz alleine aufhielt. Ich hatte versucht ein bisschen zu Joggen und erzählte am Abend des Stadtfestes unserem Abgeordneten Lars davon. Der war natürlich schon älter und hing den ganzen Abend an meiner Seite. Ich hatte so viel zu tun mit den ganzen Bieren, die ich ausschenken musste, dass er nicht viel von mir hatte. Er war auch wirklich schon über zwanzig Jahre älter.

Kaum jemand wusste etwas über ihn. Er lebte am Kleinstadtrand und sollte angeblich eine Frau haben. Die war auf jeden Fall nicht auf dem Fest. Er machte mir schöne Augen und gab mir irre viel Trinkgeld. Ich trank ein paar Kurze mit ihm und musste dann schon wieder diese vielen Biermengen ausschenken. „Dann sehen wir uns morgen im Wald!“, sagte er und ging. Fürs feiern hatte ich an dem Abend keine Zeit. Ich musste arbeiten. Und er war so charmant in seinem Anzug, dem weißen Hemd und den gelackten Schuhen. Vielleicht hätte ich mehr auf ihn eingehen sollen. Denn über 100 Euro Trinkgeld kamen nur von ihm. Mich im Wald beim Joggen zu treffen, war eher ein Glücksspiel. Um so überraschter staunte ich, als er mich an einem Baum unten am See überraschte. „Steffi?“, sagte er und stand genau vor mir. Nun war das eingetreten, was ich nie wollte. Ich war nicht mehr alleine beim Joggen.

Hotpants, bauchfreies enges Unterhemd und Turnschuhe, so stand ich an dem Baum, als er näher kam in seinen engen Jeans und dem blauen T-Shirt. Er schob mich gegen den Baum und fragte: „Machen wir da weiter, wo wir gestern aufgehört haben?“ Ich sah ihn an, da drückte er mir schon einen Kuss auf meinen Mund. Sein Dreitagebart kitzelte ein bisschen an meinen Lippen, aber die Küsse waren sehr sanft und intensiv. Ich wollte ihn auf seine Frau ansprechen, aber wir kamen gar nicht dazu.

Er zog mich aus und küsste mich zwischen den Beinen. Dann lag ich auf dem Waldboden und er leckte mich ausgiebig. Ich zog ihn aus und hatte einen ziemlich harten steifen Schwanz vor der Nase. Ich lutschte ihn an und setzte mich auf ihn.

Aber letztendlich bestieg er mich, als er hinter mir war und pumpte seinen Samen kräftig in meine nasse Fotze. Dann zog er ihn aus mir. Ich war es nicht gewohnt, so schnell zu kommen, aber anscheinend gefiel es mir. „Fuck! Steffi! Wir hätten es gestern Abend machen sollen!“, sagte er. Ich lachte: „Und deine Frau?!“ Er sah mich geschockt an und sagte: „Tote Ehe!“

Ich schmiegte mich an ihn und fragte: „Und jetzt?“ Er strich mir übers Haar und sagte: „Werde ich dir ein unvergessliches Erlebnis verschaffen!“ Dann stand er auf und ging …

Tja, das hatte ich nun davon. Mario war immer noch bei mir und Ich lag auf meinem Bett in einem weißen kurzen Minirock mit engen weißen Oberteil. Ich hatte meine Haare frisch gewaschen und es roch ein bisschen nach Wasserlilie. Ich sah zu Mario, der vor meinem Bett auf und ab ging. Er schüttelte den Kopf und redete mit sich selbst. „Wir hatten Sex … Sie würde mich nie anrufen … Aber wir hatten Sex!“ Ich unterbrach ihn und sagte:

„Ist ja gut jetzt! Ich wollte ja auch nicht mit dir schlafen, aber es war halt schön! Und ganz ehrlich, was hattest du denn halb nackt in meinem Bett zu suchen?“, antwortete ich. „Du wolltest doch, dass ich dich nach Hause bringe!“, sagte er deutlich. „Na und? Das ist doch kein Grund, halb nackt in meinem Bett herum zu liegen!“ Mario lachte. „Du wolltest, dass wir uns ausziehen. Dann bist du auf meiner Brust eingeschlafen!“ Ich sagte dazu nichts mehr, meinte aber dann: „Hast du die Barkeeperin gesehen? Da wo der Abgeordnete ständig an ihrer Seite war? Der ist doch mindestens zwanzig Jahre älter! Ob die beiden wohl versackt sind?“

Mario lachte: „Keine Chance! Er ist verheiratet!!“ Ich grinste ihn an und stellte meine Beine etwas auf, so dass er meinen rosafarbenen Mädchenslip sehen konnte. „Bist du sicher?“, fragte ich. Du kennst sie! Gib es zu! Du findest sie geil, oder?“, fragte ich nach. Sie hatte schon ordentliche Glocken. Gemessen an meinen B-Körbchen, war ich schon ein bisschen neidisch. Was turnte einen Jungen denn schon an? … Titten … Beine … Arsch?

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