Steffi (fm:1 auf 1, 1095 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Andre Le Bierre | ||
| Veröffentlicht: Oct 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 276 / 178 [64%] | Bewertung Teil: 9.00 (2 Stimmen) |
| Barkeeperin der Vorabends Steffi wartet im Wald auf den älteren Abgeordenten Lars ... | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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„Marina?!“, sagte er. „Ich kann deinen Slip sehen!“ Ich grinste und wollte genau das erreichen. Er sollte mir zwischen die Beine sehen, denn mit dicken Titten konnte ich nicht dienen. Er hatte immer noch einen freien Oberkörper und beugte sich zu mir aufs Bett. „Steffi Klatt!“, sagte er und küsste meine Oberschenkel. „Explosiv, wie eine Ladung Dynamit! Schlagfertig, wie die Mafia! Und willig für alle, die sie wollen!“, schob er hinterher und küsste die Innenseiten meiner Oberschenkel. „Dann sag mir, dass du sie geil findest!“, sagte ich. Er küsste sich weiter zu meinem Slip und schnaufte: „Das was ich will, liegt direkt hinter diesem kleinen Stoff. Er schob den Slip beiseite und leckte mich ausgiebig.
Ich konnte nicht behaupten, dass eine Steffi Klatt letzte Nacht so einen geilen Sex hatte, wie ich heute morgen. Und nun bahnte sich ein weiteres Kapitel an. Mein Stöhnen war laut, als er mich mit dem Mund liebkoste. Ich musste mich umdrehen, damit er mich ausziehen konnte. Dann lag ich unter ihm und er gab mir seinen Schwanz in den Mund, bevor er sich über mich beugte und meine nasse Muschel aus leckte. Nun war ich ganz nackt.
BH und Slip waren auch schon weg und Mario war nackt. Ich wichste seinen Schwanz an, als er neben mir lag. Dann setzte ich mich auf ihn und küsste ihn zärtlich, als sein Schwanz langsam in mich glitt. Dann hatte ich mich richtig warm geritten und drehte mich um. Ich ritt ihn, wie ein Cowgirl. Ich hatte richtig Lust darauf, stieg aber irgendwann von ihm. Noch einmal Missionarsstellung, da rammte er ihn richtig in mich rein. Zum Schuss kam er erst, als er mich à tergo nahm und mich richtig fickte. Da kam ich ziemlich schnell und zog mein Hinterteil weg. Nun lag er. Ich legte mich an seinen Schoss und wichste ihn an.
Es war schön zusehen, wie sich sein Samen über seinen ganzen Oberkörper ergoss. Ich wahr froh, ihn dabei zu beobachten, wie er kam. Es war eine Wohltat, dieses klebrige Zeug aus ihm zu wichsen. Irre, wie lange sein Schwanz noch stand, bevor er erschlaffte. Es war nicht normal, wie geil ich mittlerweile auf einen guten Freund war. „Und Steffi?“, fragte ich. „Rennt voller Stolz in ihr Unheil!“, sagte Mario und legte sich neben mich …
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Andre Le Bierre hat 110 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Andre Le Bierre, inkl. aller Geschichten Email: storywriter@fantasymail.de | |
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