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Die richtige Lösung (fm:Dreier, 2273 Wörter) [3/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 26 2026 Gesehen / Gelesen: 821 / 587 [71%] Bewertung Teil: 9.25 (4 Stimmen)
Die junge Anna Polina war mit ihrer besten Freundin Milena Maria und ihre Stiefbruder Jonas beim Kleinstadtfest. Jonas sollte auf die beiden aufpassen und lässt die beiden auch am nächsten Tag nicht aus dem Auge ...


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Andre Le Bierre Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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„Kannst du dich nicht einmal zusammen reißen?“, motzte ich Jonas an. „Ist doch kein Wunder, dass Milli dich immer aufzieht!“, meinte ich und Milli kam von der Toilette mit einer Tube in der Hand. Dann stellte sie sich neben Jonas ans Bett und fragte: „Und?“

Jonas stammelte: „Ja, ich habe Anna gefragt! Sie kann das mit der Hand nicht so gut! Karpaltunnel … irgendwas!“ Milli schüttelte den Kopf und sagte: „Ihr wollt mich beide veräppeln, oder? Okay, ich habe hier die richtige Lösung!“ Dann las sie von der Rückseite der Tube vor … pH-neutrale stimulierende wärmende Massage- und Gleitcreme …

„Wo hast du das denn her?“, fragte ich. „Lag bei Christel in der Schublade!“, sagte sie. „Das wendest du aber nicht bei mir an!“, sagte Jonas energisch. Milli hob den Finger vor den Mund und sagte: „Psst! Halt’s Maul! Ich höre Schritte!“ Dann stand sie in der Tür, Christel, Jonas’ Mutter, meine Stiefmutter auf hohen Pumps im kurzen Rock mit ihren langen schwarzen Haaren und der engen weißen Bluse. Sie sah, dass wir eine Meinungsverschiedenheit hatten und sagte ernst:

„Milena Marie! Nur weil du die Tochter meiner besten Freundin bist, heißt das nicht, dass du meinen Sohn die ganze Zeit ärgern kannst. Auch du wirst dich in unserem Haus an Regeln halten! Klar?“ Ich nickte und sagte: „Okay! Christel!“ Dann sah sie Jonas an und meinte: „Jonas und du lässt die Mädels in Ruhe! Ich bin jetzt noch mal weg und muss mit zum Abbauen! Ihr reißt euch hier zusammen. Habt ihr das verstanden?“ Wir nickten nur leise. „Und Anna?! Du passt auf, das die beiden sich nicht wieder zanken!“ Ich sagte: „Ja! Mum!“ Dann ging sie …

„Die will in dem Aufzug zum Abbauen fahren?“, fragte Milli. Sie hielt die ganze Zeit die Tube hinter dem Rücken versteckt und holte sie wieder heraus. Dann sah sie Jonas an und grinste. „No Way!“, sagte er. „Das schmierst du dir am besten selbst in deine Muschel!“ Milli sah mich an und meinte: „Anna! Sag doch auch mal was! Das würde seine Erektion bestimmt verschwinden lasse. Vielleicht kommt er von ganz alleine und muss nichts tun …“ Ich lachte und sagte: „Ach komm schon, Jonas! Ein Versuch ist es Wert! Vielleicht holt sie dir dabei ja auch einen Runter!“ Jonas rollte mit den Augen und schnaufte: „Na gut! Dann hatten wir alle unseren Spaß!“ Milli öffnete die Tube und quetschte eine Portion in ihre Hand. Dann hob sie mit der anderen Hand die Hose von Jonas weg und fasste mit ihrer Hand in seine Hose. Jonas sah nach oben, als wollte er sagen … Ist die Alte bald mal fertig …

„Boah! Jonas, Scheiße! Du hast keinen Steifen? Na, fühlt sich das gut an?“, fragte Milli und zog die Hand aus seiner Hose. „Boah … Fuck … Milli …“, sagte er. „Du hättest ihn ja wenigstens ja einen runter holen können!“, lachte ich. „Aaahhhh!“, stöhnte Jonas plötzlich auf. „Was ist?“, fragte ich. Milli lachte: „Da geht ihm tatsächlich einer von ab!“ Jonas zog die kurze Hose und die Unterhose runter. Dann sagte er: „Scheiße. Das wird total warm. Was ist das für ein Zeug?“ Seine steife Latte zeigte hart und gerade nach vorne. „Och! Der Arme! Das hatte ich doch vorlesen! Soll ich pusten?“, fragte sie dann scherzhaft. „ja verdammt! Vielleicht kühlt das ein bisschen!“ Tatsächlich kniete Milli sich hin und pustete gegen seinen steifen Schwanz. „Komm, Anna! Hilf mit!“, sagte sie.

Ich beugte mich zu den beiden rüber und blies auch meinen warmen Atem in seine Richtung. „Wir versuchen es mit Wasser!“, sagte Milli. „Anna, gib mal deine Wasserflasche her!“ Ich öffnete die Wasserflasche und goss etwas kühles Wasser über seine Eichel. Ein lautes „Hmmm“ kam aus Jonas’ Mund. Er umfasste sein hartes Glied und sah mich an: „Anna! Sie ist Schuld! Ich hatte überhaupt nichts gemacht!“ das war ein ganz schön steifer und langer Schwanz, den er mir entgegen heilt. „Was?“, fragte Milli. „Er hatte den Steifen! Da hab ich keine Schuld dran!“

Ich nahm die Tube, die lag noch auf dem Bett. Dann gab ich sie Milli und sagte: „Und nun bist du dran! Es war ja deine Idee! Gleiches Recht für alle!“ Milli sah mich an und fragte: „Echt jetzt?“ Ich nickte. Bereitwillig öffnete Milli ihre Hotpants. Dann drückte sie großzügig Gel in ihre Hand und verteilte es mit ihren Fingern. „Ich sage dir, es wird nichts passieren!“, meinte sie und schob ihre Hand in den Slip. Dann verteilte sie es sich an ihrer intimsten Stelle und verweilte mit der Hand im Slip. Plötzlich packte sie mit der anderen Hand an Jonas Oberarm und krallte sich daran fest. „Scheiße! Jonas hat recht! Fuck! Das fühlt sich an, als würde ich glühen!“ Jonas sein Glied war immer richtig steif. „Ich würde die Hose ausziehen!“, sagte Jonas. Bereitwillig zog auch Milli Hotpants und Slip aus. Nun stand sie unten ohne vor meinem Bett. „Komm her!“, sagte ich. Milli krabbelte aufs Bett und fluchte: „Hätte ich den Scheiß bloß nicht gemacht!“

Das war ein surreales Bild mit Milli die neben mir auf dem Bett kniete und Jonas, der mit seinem steifen Schwanz vorm Bett stand. Ich sah Jonas an und sagte: „Warum kommst du nicht ein bisschen näher?“ Jonas trat ganz ans Bett heran und ich umfasste ein hartes Glied. Es schien zu glühen. Sein Schwanz war stahlhart. Ich führte ihn an Millis nasse Scheide, die ebenfalls ein deutliche Wärme ausstrahlte. „Was wird das?“, fragte Milli, aber dann war es schon zu spät. Wie von selbst rutschte er ganz langsam in sie hinein und Milli fluchte: „Fuckkk!“

Ich freute mich und grinste die beiden an. „Fürs erste Mal, macht ihr das gar nicht mal so schlecht!“, lachte ich und fing an mich auszuziehen. Jonas legte seine Hände auf Millis süßen Po und glitt weiter in ihre glühende Muschel. „Bitte mach langsam!“, zischte sie. Und dann sah ich, wie mein Stiefbruder meine beste Freundin mit irre langsamen Stößen verführte. „Das füüühlllt sich soooo schööön an!“, stöhnte Milli. Jonas zog ihn zurück und flutschte aus ihr. Ich schubste Milli auf die Seite. „Los, mach Platz! Ich will auch!“, sagte ich und legte mich vor Jonas hin. Dann gab ich ihm die Tube und sagte: „Los! Schmiere ihn ein! Ich will das auch spüren!“

Jonas tat, was ich von ihm verlangte und schmierte sein hartes Glied noch mal ein. Ich sah ihn an und sagte: „Wie Milli schon sagte, schön langsam!“ Ganz behutsam drang er in mich ein. Es dauerte einen Augenblick, bis das Gel seine Wirkung entfaltete, aber dann war es einfach nur sehr warm, glitschig, aber wahnsinnig schön!“ Milli sah uns beide an und sagte zu Jonas: „Geht’s noch? Was machst du da?“ Ich riss den Mund auf und stöhnte leise vor mich hin. Schön langsam glitt sein harter Schwanz in mich rein und wieder raus. Ich legte mich zurück und genoss den Moment. Milli zog ihr Oberteil aus und schwang ein Bein über meinen Kopf. „Das hast du jetzt davon!“,sagte sie und setzte sich mit ihrer nassen Spalte auf meinen Mund. Ich hatte gar keine andere Wahl. Ich musste sie einfach lecken. Aber das schien ihr zu gefallen.

Dann flutschte er aus mir. Ich zog den Kopf unter Millis Schoss heraus und drehte mich auf alle Viere. Dann legte sich vor meinen Kopf und ich fing noch mal an sie zu lecken. Sie war richtig nass geworden. Plötzlich spürte ich Jonas wieder in mir. Er machte genauso langsam weiter wie vorher. Und Milli war im Lustrausch. Sie stöhnte wirklich laut und es zuckte schon in ihrer nassen Spalte. Ich ließ von ihr ab und sagte: „Wehe, du kommst jetzt!“ Jonas dachte, ich meinte ihn und zog seinen Schwanz aus mir. Ich zog Milli runter an die Bettkante. Dann holte ich Jonas wieder zu mir und sagte: „Los! Fick’ sie! Lass sie kommen!“

Jonas schob seinen Harten in ihre nasse Spalte und dann hörte ich es schon an ihrem heftigen Stöhnen. Ich hob meinen Schoss über ihren Kopf und setzte mich auf ihren Mund. Dann sah ich Jonas an und sagte: „Komm! Stoß zu!“

Mit jedem Stoß bewegte sich Milli und plötzlich spürte ich ihre Zunge in mir drin. Milli kam richtig heftig und dann packte sie an meine Beine. Sie leckte mich zum Höhepunkt. Ich packte an meine Brüste und knetete sie. Ich kam wirklich schnell, aber es war auch richtig intensiv. Ich hörte Jonas aufstöhnen und sah ihn an. Nun war er dran. Er stieß kräftig zu und verweilte dann kurz ganz in Milli, bevor es ihn aus ihr zog. „Fuck! Du spritzt sie voll!“, sagte ich und sah zwischen Millis Beine. Als sein Schwanz aus ihr kam, sah ich, wie sein Schuss genau auf ihrer nasse Scheide landete. „Fuck!“, sagte Jonas angestrengt. „Was war dass denn?“

„Ich würde mal sagen, das war die richtige Lösung!“, lächelte Milli. Dann hörten wir Schritte unten im Flur. „Scheiße, wieso ist die so schnell zurück!“, fluchte Jonas. Wir mussten reagieren. „Milli, du bringst die Tube wieder zurück und gehst duschen. Jonas, du ziehst dich an und verpisst dich in dein Zimmer! Und ich bleibe hier und suche Klamotten aus dem Schrank!“ Als Christel in mein Zimmer kam, sah sie mich nackt vorm Schrank stehen. „Und wo sind die anderen?“

„Duschen!“, sagte ich „Was? Beide?“, fragte Christel nach. „Quatsch! Mum! Jonas ist in seinem Zimmer und Milli ist duschen!“, sagte ich und schüttelte den Kopf.



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