Die Zofe IV (fm:Fetisch, 5602 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DarkDreams | ||
| Veröffentlicht: Oct 26 2026 | Gesehen / Gelesen: 720 / 558 [78%] | Bewertung Teil: 10.00 (9 Stimmen) |
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17
Ich fuhr Susanne zum Flughafen. In der Kisszone machten wir ausgiebig Gebrauch davon. Es ging so weit, dass sie unter mein Kleid griff. Ich war schon feucht und wurde sehr schnell nass. Zwei Finger. Kein Vorspiel. Nur der Parkplatz und ihr Mund an meinem Ohr.
Wir werden durch ein Klopfen an der Scheibe gestört.
Ein Flughafenmitarbeiter, grinsend: „Auch wenn’s geil ist – fahren Sie bitte weiter.“
Ich ziehe schnell den Slip aus und reiche ihn ihr, noch warm, noch feucht.
Ein letzter Kuss. Dann ist sie weg, mit meinem Stoff in der Tasche, Richtung Security.
Zuhause wollte ich gerade Kaffee kochen, da kam das Video.
Es zeigt ihre glatt rasierte Fotze. Die Kamera schwenkt nach oben. Man erkennt: sie sitzt im Flieger. Sie riecht an meinem Slip. Wirft mir einen Kuss zu.
Text darunter:
Nimm ein Becher oder Glas und piss rein. Danach mach es dir. Kurz bevor du kommst, nimm einen Schluck und denk an unseren letzten Sex. Viel Spaß beim Kommen. Kuss, Susanne.
Wie ferngesteuert gehe ich zum Schrank, hole ein Glas. Stelle das Handy auf den Tisch. Kamera an. Rutsche mit dem Stuhl nach hinten, bis von der Fotze bis zum Kopf alles im Bild ist.
Führe das Glas zwischen die Beine und pinkle vorsichtig hinein. Es füllt sich mit meinem doch sehr gelben Pipi.
Zwei Finger hinein. Die nassen Finger über den Kitzler.
„Schau, was du aus mir gemacht hast. Eine sexhungrige Fotze, die von ihrem Mann, ihre eigene und deine Pisse trinkt.“
Und im Gedanken fickt sie ein Riesenschwanz. Hubertus. Der Tisch. Zweiundzwanzig Zentimeter. Ich hasse, dass das Bild kommt. Es reicht, dass ich kurz vorm Orgasmus stehe.
Die linke Hand nimmt das Glas. Die rechte taucht erneut ein. Es tropft auf den Körper.
„Oh, schau. Ich bepissel mich selbst.“
Die Finger finden ihr Ziel, verteilen die Pisse. Als ich am Glas nippe, rollt der unvermeidliche Orgasmus an. Zu wenig Geschmack. Ich nehme einen tiefen Schluck. Salzig. Herb. Warm. Schlucke meinen eigenen Urin.
Ganz kurz vorm Kommen noch ein großer Schluck – und gleichzeitig komme ich.
Der Mund reißt auf, um laut zu stöhnen. Dabei läuft die Pisse aus, über die Titten runter zur Hand, die mittlerweile die Fotze fickt. Wie im Wahn kippe ich den Rest des Glases hinterher. Vor den Füßen sammelt sich schon eine Pfütze.
Und dann sage ich etwas, das mich selbst überrascht.
„Ich liebe dich.“
Ermattet sitze ich im Stuhl. Die nassen Finger stoppen die Aufnahme.
Dann erscheint: Soll ich das Video mit Herrin Lydia teilen? Ja / Nein.
Ich wollte gerade Nein drücken, als ein Tropfen auf Ja fällt.
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