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Die Zofe IV (fm:Fetisch, 5602 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 26 2026 Gesehen / Gelesen: 773 / 603 [78%] Bewertung Teil: 10.00 (10 Stimmen)
Gabi wird zur Gummipuppe


Ersties, authentischer amateur Sex


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Was habe ich getan.

Ein Video mit bizarrem Sex. Und ich sage, dass ich sie liebe.

Aber sprach ich da nicht die Wahrheit?

Am Abend textet sie. Wir schreiben über alles Mögliche. Über ihren Kunden. Sie hat ihn gerade in Gummi verpackt und das Licht ausgemacht. Deshalb sind wir ungestört.

„Hast du keine Angst, dass ihm was passiert?“

„Nein. Ich überwache ihn mit Kamera und Ton. Am Anfang hat er noch gejammert.“

Wir reden wirklich über alles. Nur nicht über mein Video.

Warum habe ich die drei Worte gesagt? Ich könnte mich ohrfeigen.

Am Abend kam Thomas sehr spät von der Arbeit, fix und fertig. Dabei hatte ich mich schon auf Sex gefreut. Nicht nur das: So viel Ärger auf der Arbeit, dass er morgen nach Spanien muss. Es kann sein, dass er über eine Woche bleibt.

Also fuhr ich erneut zum Flughafen. Erneut standen wir in der Kisszone. Erneut kam der Mitarbeiter.

Breit grinsend tippte er diesmal nur auf die Uhr.

Auf dem Weg nach Hause, an der nächsten Ampel, eine WhatsApp. Susanne.

Ich soll möglichst heute noch zu Hubertus fahren. Er wäre den ganzen Tag da.

Ich fing plötzlich an zu zittern.

Warum, weiß ich nicht.

Oder ich weiß es genau.

18

Statt links biege ich rechts ab.

Der Blinker tickt, als hätte er mich verraten. Ich ärgere mich, dass ich ein Kleid anhabe. Und für Thomas die Strapse mit der Naht. Schwarz. Sichtbar, wenn der Stoff rutscht. Wenn Hubertus mich so sieht, nimmt er sich, was er will. In meinem Kopf heißt das Wort hässlich. In meinem Schoß heißt es anders.

Vor dem Reihenhaus bleibe ich stehen. Der Kies. Die Schelle. V. Hubertus. Mut sammeln heißt hier: nicht umdrehen.

Ding-Dong.

Die Tür wird nur aufgedrückt, nicht aufgemacht. Ein Spalt. Dunkelheit dahinter. Ich gehe vorsichtig rein, als würde er aus dem Flur springen.

Die Ateliertür.

Was ich sehe, ist so bizarr, dass mir erst das Lachen kommt und dann im Hals stecken bleibt.

Er, der fette Mann, steckt in einem schwarzen Gummycatsuit. Und dann die Titten. Ja. Er hat mehr als manche Frauen. Schwer, abgesetzt mit rotem Latex, in der Mitte die Warzen, dick, herausgedrückt, fast stolz. Im Schritt klafft der Anzug. Stattdessen dieser durchsichtige Slip: eine Art Kondom, darin sein Schwanz, schlaff und trotzdem schon zu groß. Das Kondom läuft in einen Schlauch. Der Schlauch in einen Beutel am Bein. Gelb. Warm sieht das aus. Was drin ist, muss man nicht erklären.

Auch er trägt Socken mit einzelnen Zehen. Wie Lydia. Nur dass bei ihm nichts Prinzessinnenhaftes daran ist.

Ich beiße die Lippe, damit ich nicht lache.

„Da ist ja mein Fickstück.“

Der Magen dreht sich um. Was bildet er sich ein. Das Schlimme sitzt tiefer: Zwischen den Beinen wird es warm. Schon wieder. Der Körper kennt ihn. Der Kopf will ihn nicht kennen.

„Na klar. Ich rackere mich hier für die feine Dame ab. Damit sie sich von ihrer Herrin ordentlich gekleidet durchficken lassen kann. Catsuit, Maß, Druck. Druck. Druck.“

Mein Blick rutscht immer wieder nach unten. Der Riese im Kondom. Ein Ader. Ein Zucken. Er nimmt zu, während er redet.

„Das muss ich tragen, weil deine Herrin so viel Stress macht. Rechtzeitig fertig zu werden. Deshalb der Beutel. Keine Zeit fürs Klo. Ich piss, wo ich stehe.“

Ein neuer Schwall läuft sichtbar in den Schlauch. Sein Schwanz wird härter davon. Oder vom Zuschauen. Oder von meinem Kleid.

„Ich brauche einen Abdruck von deinen Titten. Deine Herrin will, dass sie perfekt umhüllt werden.“ Er mustert den Ausschnitt. „Da kann ich mich nur anschließen. Du hast so schöne, naturgeile Titten. Schwer. Echt. Nicht so aufgepumpt wie bei manchen.“

Es trifft mich an einer eitlen Stelle. Ich höre mich danke sagen. Wie eine Idiotin.

„Mach sie frei. In der Zeit bereite ich was vor.“

Er lässt mich allein.

Auf der Platte liegt schwarzes Material. Noch kein Anzug. Eine Haut, die eine werden will. Ich nehme es zwischen Daumen und Zeigefinger. Kühl. Dann warm. Dieselbe Gänsehaut wie bei Lydia, nur ohne Kuss danach.

Das Kleid fällt. Im Spiegel: Strapse, Naht, der weiche Bauch, die schweren Brüste. Ich lege das Latextuch über Schulter und Titten. Die Warzen stehen sofort. Das Material ist erst fremd, dann nimmt es meine Wärme an, als gehörte es mir. Ich drücke eine Brust darunter, den Daumen über die Spitze, und stöhne, leise, nur für den Spiegel.

Komplett darin stecken. Atmen im Gummi. Nichts mehr sein als Form.

Im Spiegel erscheint er.

Zwei Eimer. Der Schwanz steht steif unter dem Gummi, das Kondom drüber, nass von innen. Er bleibt in der Tür stehen und sieht mich an, als hätte er Hunger und Zeitnot zugleich.

„Ich werd verrückt. Du bist auch noch gummigeil. Und das Outfit… die Naht. Die Strapse. Du kannst froh sein, dass ich keine Zeit hab, dich zu ficken.“

Enttäuschung. Heiß und dumm. Ich will, dass er keine Zeit hat. Ich will, dass er lügt.

Er stellt die Eimer hin, rührt eine Masse an, dick, rosa-weiß, riecht nach Chemie. Kissen davor.

„Mädchen. Knie dich. Titten rein. Und du bewegst dich nicht. Ich brauch einen sauberen Abdruck. Für den Anzug. Für deine Herrin. Für die perfekte Hülle.“

Zahnarzt Abformungmasse denke ich. Ich knie, breite die Knie, die Strapse schneiden. Drücke die Brüste in die Kälte.

Ein Zucken. Die Warzen ziehen sich zusammen und verhärten sich.

„Genau so. Die Masse muss kalt sein. Sonst werden die Spitzen weich. Und weich will ich die nicht.“

Es zieht an. Ein langsames Festwerden um mich herum. Ich bin gefangen an der Stelle, an der ich sonst am freisten bin.

Er tritt vor mich. Der Knüppel auf Mundhöhe, glänzend im Gummi.

Der Slip kommt runter. Das Kondom auch. Der Schwanz ist nass. Der Geruch schlägt mir entgegen: Pisse, Gummi, Mann.

„Los. Maul auf. Und die Titten bleiben, wo sie sind.“

Näher. Ich rieche ihn, bevor ich ihn schmecke.

Zwischen die Lippen. Schwer. Warm.

„Blas und Nicht bewegen.“

Pisse. Salzig. Bitter. Und darunter diese Süße, die nicht hierhergehört. Irgendwo eine Schulbuchzeile: Ärzte haben Urin gekostet um Zucker zu erkennen.

Er fickt den Mund. Nicht zärtlich. Takt. Tiefe. Immer wenn ich würgen muss, zieht er rechtzeitig raus, als kenne er die Grenze auf die Sekunde. Speichel läuft. Ich schleime ihn voll, unfreiVolkerg, glänzend.

„Ja, du Sau. Da stehst du drauf. Auf den Geschmack. Auf den Bauch. Auf den Schwanz, den deine feine Herrin dir nicht gibt.“

Raus. Hinter mich. Die Knie auf dem Kissen. Die Titten fest in der erstarrenden Masse. Ich kann nicht nach vorn. Nicht zur Seite.

Die Luft bleibt stecken – dann ist er in mir.

Zu dick. Zu tief. Diese eine Bahn, die mein Körper schon kennt.

„Oooohhh… ja… fick mich… fick mich, mein Hengst.“

„Stute.“ Ein Stoß. „Meine Fickstute.“ Noch einer. „Gleich besam ich dich. Direkt da, wo’s hingehört.“

Die Masse hält die Brüste. Er hält die Hüften. Die Haare in der Faust, der Kopf zurück.

„Sag, dass du ihn vermisst hast.“

„Ja. Dein Schwanz ist der Wahnsinn. Los… fiiii—“

Es reißt mich durch. Hart. Peinlich. Nass um ihn.

„Ja. Spritz. Auf meinen Schwanz, du Sau.“

Er zieht raus. Die Leere ist gemein.

„Bitte… weiter… fick deine Stute.“

Den nassen Schwanz vor mein Gesicht. Ich soll lecken. Schmecke mich. Schmecke ihn. Schlacke, was von den Schenkeln tropft.

„Nächstes Mal der Arsch. Gründlich spülen. Sonst magst du meinen Schwanz nachher nicht mehr. Verstanden?“

„Ja… Herr… Hengst…“

Wieder in mir. Gnadenlos. Ein zweites Kommen, zu schnell, zu dumm. Dann bleibt er tief und pumpt. Warm. Viel. Ich spüre jeden Schub und hasse, dass ich das Gefühl genieße.

„Danke, mein Hengst.“

Er hat recht. Ein Teil von mir ist süchtig.

Langsam raus. Es läuft. Sperma an den Strapsen, an der Naht, die für Thomas gedacht war.

„Kann ich aufstehen? Ich muss aufs Klo.“

„Tut mir leid, Mädchen. Die Masse braucht Zeit. Der Boden ist dicht. Lass laufen.“

Der Slip wieder hoch. Der Schwanz, glänzend von allem, zurück ins Kondom, zurück in den Schlauch, als wäre dies das normalste der Welt.

Was soll’s.

Ich entspanne mich und pinkle nach hinten. Warm über die eigenen Füße, über den wasserdichten Boden, zwischen uns.

„Oh, Mädchen.“ Seine Stimme ist plötzlich weich. „Ich verlieb mich immer mehr in dich.“

Ich sage nichts. Liebe ist ein Wort, das ich schon einmal zu viel benutzt habe.

„Du kannst aufstehen. Ist längst hart.“

Böser Blick. Die Titten langsam aus der Form ziehen. Ein nasses Geräusch. In den Eimern zwei perfekte Abgüsse: schwer, warzig, ich.

Das Kleid über die Klebrigkeit. Kein Slip. Der ist in Nizza.

Ich gehe zu ihm. Ein Küsschen auf die unrasierte Backe, Gummi unter den Lippen.

„Danke, mein Hengst. Für den geilen Fick.“

Draußen zittert der Schlüssel. Links wäre nach Hause gewesen.

Rechts war die Masse, der Beutel, der Satz mit der Liebe, den er nicht verdient.

Ich starte trotzdem. Und merke erst an der Ampel, dass ich lächle und mich gleichzeitig übergeben könnte.

19

Ich sitze wieder im Auto. Immer noch das Gefühl, als wäre etwas in mir.

Diesmal ist es anders. Kein schlechtes Gewissen.

Nein. Ich werde ihn wieder ficken. Nur weiß er noch nicht, dass ich ihn mir zurechtziehe. Langsam. Nachdrücklich.

Es bleibt mein Geheimnis. Keiner soll erfahren, dass ich seine rassige Stute bin. Die ihren Deckhengst braucht wie Luft zum Atmen.

Am Abend kommen noch Nachrichten von meinen Lieben.

Lydia: Hat alles geklappt bei Quasimodo? Ich hoffe, er wird fertig, bis ich Freitagabend nach Hause komme. Mein Sklave will in die Berge, da wäre kein Empfang. Ich meld mich wieder vom Flughafen.

Ich: Ja. Er arbeitet so hart, er geht nicht mal auf Toilette. Hat sich einen Katheter gelegt. Hat verdammt viel Angst vor dir. Was hast du mit dem armen Mann gemacht?

Lydia: Er wollte mal erleben, wie es ist, Sklave zu sein. Da sah ich auch, warum manche Weiber Volkerg wie billige Nutten die Beine öffnen. Er hat einen Schwanz, der ist enorm.

Ich mach jetzt Schluss. Schlaf schön.

Ich: Ja. Selbst durch die Hose kann man erahnen, was für ein Teil. Schlaf auch schön.

Während ich das Abendessen zubereite, schreibt Thomas.

Ich bin hundemüde. Hab bis gerade gearbeitet. Hier herrscht Chaos.Lass uns morgen telefonieren.Ich liebe dich.Gaby, schlaf schön. Bis morgen. ILDA

Nach dem Essen fallen mir die Augen zu. Mit Ach und Krach ins Bett. An Duschen ist nicht zu denken.

Am Morgen, beim Bettmachen, sehe ich den Fleck. Mein Gott. Wieviel hat die Sau in mich gespritzt. Ich will gerade abziehen, da ping.

Hallo rassige Fickstute. Wir müssen noch einen Abdruck von deinen Füßen machen. Setz dich ins Auto und fahr los.

Ich tippe, diesmal ohne Zittern.

Pass mal auf. Ich muss erst meinen Arsch spülen. Wenn du geduscht hast und die Zähne geputzt, darfst du in meine Arschfotze. Nach dem Duschen und Zähneputzen darfst du deine Lieblings-Gummiwäsche anziehen. Solltest du nicht horchen, gibt’s nur den Fußabdruck und ich fahre wieder.

Jetzt geh duschen.

Gaby

PS: Wie ist dein Vorname, Herr Hubertus?

Für Freunde Volker.

Alles klar, Volker. Bis gleich.

Im Bad krame ich nach dem Klistier. Bis dato zwei Runden. Wenn er mich tief fickt, brauche ich mindestens vier Einläufe.

Beim vierten schiebe ich die Kanüle so weit wie möglich. Wenn ich alles wieder rausdrücke, kommt nur noch klares Wasser.

Schwarzer Lederimitat-Body mit lange Arme. Haltlose Strümpfe. Darüber eine weiße, durchsichtige Bluse. Im Spiegel liegen die schweren Titten unter dem Chiffon und Body.

Vor dem Reihenhaus springe ich diesmal aus dem Auto.

Die Tür wird aufgedrückt. Im Atelier sitzt Volker auf der Werkbank.

„Wow. Für eine Frau sähe das geil aus. Meine kleine fette Transe.“

Er trägt eine rote Gummikorsage, die seine Titten nur hochhält. An den Strapsen rote Gummistrümpfe. Der harte Schwanz drückt von innen gegen den schwarzen Gummimini. Rote Gummihaube. Glänzend. Lächerlich. Heiß.

„Lass uns mit dem Abdruck beginnen“, sagt er.

„Nein. Du kletterst jetzt auf die Arbeitsplatte. Auf den Rücken. Damit ich meinen Hengst besteigen kann.“

Er springt regelrecht auf, dreht sich zum Tisch.

„Halt. Was ist das denn?“

„Ein Hengst hat auch zwei Schwänze.“

Aus seinem fetten Arsch hängt ein Fellschweif. Ich ziehe den Mini hoch, fasse das Fell, ziehe. Die Rosette dehnt sich, ein großer silberner Metallplug rutscht raus, glänzend, schwer. Ich drücke ihn wieder rein.

„Haaah… mmmh… ja.“

„Los. Leg dich hin.“

Aus der Handtasche das Gleitgel. Er liegt auf dem Tisch. Unter dem Rock pocht das große Rohr. Ich lecke die Kontur durch das Gummi ab, sauge die Eichel samt Gummi in den Mund.

„Ooooh ja. Du geile Gummisau.“

Ich lege ihn frei. Warm. Dick. Schon feucht. Ich blase ihn nach allen Regeln der Kunst, fest, tief, mit der Hand am Ansatz, bis ich spüre, dass er es nicht lange aushält.

Zwischendurch Pause. Speichelfaden. Blick hoch.

„Na, mein Deckhengst. Schaffst du auch zweimal hintereinander?“

„Für meine geile Fickstute kann ich alles.“

„Dann beweis es.“

Ich nehme ihn wieder, schneller, lasse die Zunge arbeiten, die Kehle, bis er warnt und ich ihn nicht rausnehme. Er kommt in den Mund. Heiß. Viel. Diesmal schlucke ich, ohne zu würgen, Blick oben, als gehörte ihm der Mund und mir die Entscheidung.

Er atmet wie ein Gehetzter.

Ich steige auf die Platte, streife den Body zur Seite, setze mich auf den noch harten Schwanz, lasse ihn in die Fotze gleiten. Tief. Bis ich auf dem Gummimini sitze. Die Bluse fällt offen. Ich ficke mich selbst auf ihm. Langsam zuerst, dann härter, hole mir die Tiefe, die die Zweiundzwanzig nicht waren. Er stöhnt unter der Haube.

„Willst du jetzt in den Arsch?“

„Ja. Bitte. Ja.“

Ich hebe mich, führe ihn nach hinten, setze die Arschfotze auf die nasse Eichel. Gleitgel. Druck. Luft raus. Er schiebt sich zentimeterweise in mich, bis ich wieder aufsitze. Voller als vorhin. Der Plug in ihm. Der Schwanz in mir.

Ich reite. Der Tisch knackt. Der Schweif wippt unter ihm, wo ich ihn nicht sehe, und trotzdem weiß. Er fasst meine Hüften, ich schlage die Hände weg.

„Still. Die Stute entscheidet.“

Er kommt tief. Ich spüre das Pulsieren weit innen, warm, stoßweise, und bleibe sitzen, bis es aufhört.

Beim Absteigen glänzt der Schwanz vor Wichse und mir. Ich schaue ihn an, beuge mich und lutsche ihn sauber. Langsam. Gründlich. Der Geschmack nach uns beiden.

Danach erst die Füße.

Gips, Wanne, seine Hände plötzlich wieder fachlich, fast schüchtern. Er kniet. Formt. Die Sohlen. Die Zehen.

„Musst du nicht wieder pissen?“, fragt er leise.

Ich lächle.

„Muss ich.“

Ich stehe, die Beine leicht geöffnet, und lasse es laufen. Warm. Über die Innenseiten. Über die Strümpfe. Auf den Atelierboden. Kein Klo. Keine Scham.

Er macht ein Geräusch, als hätte man ihn geschlagen, und leckt. Von den Knien aufwärts, den Strahl nach, die nasse Fotze, den Kitzler, unersättlich, bis die Knie weich werden und ich mir eine Hand in seine Gummihaube kralle.

Der Höhepunkt kommt leise und tief. Nicht wie gestern gestern. Wie bei einer Stute, die weiß, dass der Hengst nachher die Form ausgießt – und bis dahin auf den Knien bleibt.

20

Freitagmorgen werde ich mit einem Lächeln wach. Gestern hat Thomas verkündet, dass er bis Dienstag in Spanien zu tun hat – und mir viel Spaß mit Lydia gewünscht. Heute Abend kommt sie. Lydia. Oder Susanne.

Am Mittag das Handy.

„Hallo Volker, mein Deckhengst.“

„Schönste und geilste Frau der Welt, die ich ficke.“

„Komm, gib’s zu. Ich bin die Einzige, die mit deinem Riemen klarkommt.“

„Bei dir muss ich nicht vorsichtig sein. Und die Einzige, die ich bis jetzt in den Arsch gefickt habe.“ Eine Pause, dann: „Apropos Ficken: Ich war heute Nacht fleißig. Große Fortschritte. So mit der Zeit meine Stute zu besteigen.“

Alle Synapsen stellen sich auf Sex.

„Volker, mein Hengst. Lady Lydia kommt heute Abend heim. Ich möchte ihr keine ausgeleierte Fotze zeigen.“

„Dein Arsch ist ein Ringmuskel. Der zieht sich wieder zusammen.“

Tatsächlich überlege ich kurz. Aber der Aufwand. Ich war noch nicht mal auf dem Klo, danach Einlauf – alles zu eng vom Zeitplan.

„Volker. Mein Mann ist bis Dienstag in Spanien. Was hältst du von Montag?“

„Ja. Super. Ich freu mich. Bis dahin wisch ich auch den Boden.“

„Du hast noch nicht meine Pipi weggemacht?“

„Nein. Es riecht so geil nach dir.“

„Du Ferkel. Ich werd’s wieder auffrischen. Und nicht vergessen zu duschen.“

„Ach. Sag deiner Herrin, morgen hab ich zwei Teile fertig.“

„Der Catsuit?“, frage ich euphorisch.

„Ärztliche Schweigepflicht.“

Klick.

Der ganze Körper zittert. Es wird bestimmt ein Latexteil sein.

Am Flughafen habe ich mich extra sexy angezogen. Leder-Mini. Durchsichtige Bluse. Darunter die weiße Spitzenkorsage. Obligatorische Nahtstrümpfe. Ich schaue zu den Gängen, aus denen sie kommen muss.

Da ist sie.

Umwerfend. Businesskostüm. Nadelstreifenrock, Bluse, Blazer. Elegant und trotzdem sexy. Wir fallen uns um den Hals. Mitten in der Menschentraube gibt es nur uns. Ich schmecke sie. Ihren Speichel. Am liebsten würde ich sie aussaugen. Der Kuss wird zu meiner Freude immer nasser.

„Komm. Lass uns fahren. Bleibst du heute Nacht bei mir?“

„Ja. Wenn du möchtest – bis Montag.“

Sie bleibt abrupt stehen. Nimmt mein Gesicht in die Hände.

„Ich liebe dich auch.“

Die Beine werden weich. Ich taumle. Sie hält mich fest. Wir küssen uns erneut.

„Aber ich liebe auch meinen Mann. Ich hab so viel Liebe in mir. Es reicht für euch beide.“

Nein, für euch drei, schiebe ich schnell in Gedanken hinterher.

Ich fahre wie selbstverständlich zu ihr. An einer Ampel schaue ich sie an. Müde.

„Müde?“

„Ja. Und wie. Versohl mal eine Woche lang einen schwerreichen Mann den Arsch. Aber fit genug für eine liebevolle Nummer. Lady Lydia hat dieses Wochenende frei. Du musst mit Susanne auskommen.“

„Ich komm sehr gut mit ihr aus. Nur schade, dass Herrin Lydia nicht die zwei Teile bei Herrn Hubertus abholen kann.“

Susanne strahlt.

„Susanne hat denselben Geschmack. Ab wann können wir abholen?“

„Ab fünfzehn Uhr.“

Im Flur ziehen wir uns schon gegenseitig aus. Blazer. Bluse. Mein Mini. Ihre Hände an der Korsage.

„Warte. Ich möchte mich frisch machen. Bin seit heute Morgen unterwegs.“

„Bitte nicht. Ich möchte dich schmecken. Nicht die Seife.“

Sie lässt es. Lächelt müde und dankbar. Im Schlafzimmer fällt das restliche Kostüm. Die Prinzessinnenwäsche. Kein Kreuz. Kein Befehl.

Ich schiebe sie aufs Bett, küsse den Hals, die Stab-Piercings, den weichen Bauch. Zwischen den Beinen ist sie warm, nach Stunden Flug und einem Leben, das nach Leder und fremden Männern riecht – und darunter nur nach ihr.

Ich lege den Mund auf sie.

Der Geschmack ist, wie ich ihn in Erinnerung habe, und trotzdem neu. Sauer-süß. Müde Haut. Ein Hauch Salz. Kein Parfüm unten, nur Wärme und diese Dichte, die mich im Flieger schon umgeworfen hat. Ich lecke langsam, nicht wie eine Zofe, die etwas abarbeiten muss. Wie eine Frau, die eine Frau vermisst hat.

Sie fasst mir in die Haare, nicht fest. Atmet meinen Namen. Gaby. Nicht Fötzchen.

Ich finde den Rhythmus, den sie braucht, wenn niemand zuschaut. Flach über den Kitzler, dann tiefer, die Lippen um sie geschlossen, bis ihre Schenkel zittern und sie leise kommt. Ein langes, erschöpftes Stöhnen. Nässe gegen meinen Mund. Ich bleibe, bis es nachlässt, und schlucke, weil ich es will.

Danach ziehen wir uns zusammen. Beine ineinander. Hände, die nicht mehr prüfen, nur streicheln. Ihre Finger zwischen meinen Schenkeln, meine an ihrem Mund, am Hals, an der Brust. Kein Ziel. Nur Haut.

Der zweite Orgasmus kommt bei uns beiden weicher. Fast nebenbei. Ein Zittern, ein Kuss, ein gemeinsames Ausatmen.

Wir schlafen ein, Arm in Arm. Ihr Blazer hängt irgendwo im Flur. Mein Mini auch.

Drei Namen im Dunkeln: Lydia. Susanne. Und irgendwo in Spanien Thomas, der mir Spaß gewünscht hat.

Ich drücke das Gesicht in ihr Haar.

21

Ich werde wach. Susanne liegt da, so entspannt. Das Gesicht glücklich, obwohl sie noch ruhig schläft. Vorsichtig stehe ich auf, um sie nicht zu wecken.

Im Bad überall Parfüm, Cremes, Beautydosen, Bürsten in allen Formen. Ich gehe unter die Dusche. Der Körper ist noch heiß von der Nacht. Je mehr ich mich einseife, desto erregter werde ich. Die Hand landet zwischen den Beinen. Lust steigt wieder auf, warm, selbstverständlich.

Die Tür. „Guten Morgen.“

Ich lasse mich nicht stören und masturbiere weiter. Susanne setzt sich aufs Klo, spreizt die Beine. Ich sehe und höre, wie ihr gelber Saft in die Schüssel fließt. Laut. Alltäglich. Obszön.

Meine linke Hand greift an die Brust. Ich fange an zu stöhnen.

Auch sie wird aktiv. Beide Hände im Schoß. Wir feuern uns gegenseitig an. Wie geil wir sind. Wie nackt. Wie ungehörig für einen Samstagmorgen.

Wir kommen gleichzeitig. Ich muss mich etwas zurückhalten, damit es zusammenfällt. Danach sind wir nur noch zuckende Körper.

Susanne wischt nicht ab, kommt unter die Dusche. Wie im Rausch küssen wir uns. Ich seife ihren perfekten Körper ein. Schultern. Piercings. Den weichen Bauch. Den Po. Die Hände bleiben länger, als Seife braucht.

Nackt wie wir sind, bereiten wir das Frühstück vor und nehmen es im Garten ein. Sonne auf Haut. Kaffee. Brötchen. Als wäre das die normalste Wohnung der Welt.

Wir sitzen noch bei einer Tasse, als das Handy klingelt. Videocall. Thomas.

Ich nehme das Gerät nah ran. Ich weiß schließlich nicht, ob er allein ist.

Er winkt. „Hallo Schatz.“

„Hallo, mein Liebster. Bist du allein?“

„Ja. Wieso?“

Ich stelle das Handy gegen die Kaffeekanne. Jetzt kann er uns beide nackt sehen.

„Scheiße. Wie soll ich da noch arbeiten?“

Ich greife nach Susannes Brust und lecke lasziv über die Warze, das Piercing zwischen den Lippen.

„Oh, ihr seid so geil. Wenn ich zurückkomm, nehm ich euch beide so richtig durch, bis ihr schreit. Oh ja. Beiß sie. Gaby, komm, leck sie mal.“

Ich nehme das Handy.

„Nur wenn du deinen Schwanz rausholst und anfängst zu wichsen.“

Das Bild schwenkt nach unten. Er hat ihn längst in der Faust. Die Hand fliegt.

Ich gebe Susanne das Gerät und rutsche vom Stuhl. Ihre Beine gehen schnell auseinander. Mein Kopf verschwindet dazwischen. Ich achte darauf, dass die Kamera alles einfängt. Nasse Schamlippen. Meine Zunge. Ihren Bauch.

„Oh, ihr geilen Lesben. Ja. Leck ihre Fotze. Oh man, ich komm gleich.“

„Stell dir vor, ich liege unten, Susanne auf mir, und du fickst sie von hinten, während ich sie lecke.“

„Mmmmh. Ja. Und ich spritz ihr alles in die Fotze, und du… und du leckst… ich komme… jaaaa.“

Ich sehe, wie das Sperma über seine Finger läuft.

Susanne: „Los. Leck die Finger sauber.“

Er gehorcht, kurz, gierig.

„Oh. Schon so spät. Ich muss arbeiten. Bis später, meine Lieben.“

Das Bild wird schwarz.

„Wer hat gesagt, dass du aufhören sollst?“

Meine Zunge taucht wieder in ihr nasses Loch. Sie kommt relativ schnell und stöhnt in den Garten, die Vögel egal, die Nachbarn hoffentlich auch.

Rechtzeitig fahren wir los. Auf ihren Rat trage ich nur ein leichtes Sommerkleid. Sonst nichts. Die Luft unter dem Stoff erinnert mich bei jeder Ampel daran.

Herr Hubertus öffnet strahlend.

Susanne ist total überrascht.

„Was ist los, Herr Hubertus? So kenne ich Sie nicht. Frisch geduscht. Leinenhose. Sauberes T-Shirt. Haben Sie eine Frau kennengelernt?“

„Gentlemen genießen und ficken.“

„Sie sind mir einer.“

Wenn Susanne wüsste.

Im Atelier liegt auf der Arbeitsplatte ein fertiger Ganzkörper-Catsuit. Schwarz. Glänzend. Eingearbeitete Maske, Handschuhe, Socken mit einzelnen Zehen. Sogar rote lackierte Nägel. Wo das Gesicht sitzt: durchsichtiges Latex, Öffnungen für Mund, Nasenlöcher, Augen.

Die Titten stehen in durchsichtigem Latex nach oben, als wären sie schon gefüllt. In jeder Kuppe ein Loch für die Warzen.

„Ich habe mich von der natürlichen Schönheit Ihrer Zofe anregen lassen“, sagt Herr Hubertus. „Und mein Meisterwerk erschaffen.“

Er hebt ihn hoch.

„Oben angefangen: hinten am Ende des Reißverschlusses eine Öffnung für den Zopf. Damit man das schöne Gesicht sehen kann, extra durchsichtiges Latex.“

Er zieht den Reißverschluss ein Stück runter, präsentiert das Innenleben der Brustschalen.

„Ihre Titten sind so natürlich schön. Da wäre es doch geil, sie wie Silikontitten aussehen zu lassen, ohne aufzupumpen. Innen ein Gummiring, der sie leicht abbindet. Deshalb das durchsichtige Material: damit man sieht, wie sie blau werden. Und natürlich die Öffnung für die Warzen.“

Lydia: „Ich stell mir das Anziehen sehr schwer vor.“

„Ja. Aber ich hab mir etwas einfallen lassen. Dazu später mehr. Achten Sie bitte darauf: Den Reißverschluss sieht man kaum. Die Herrin kann oben mit einem Schloss schließen.“

Er öffnet weiter. Jetzt sehe ich, warum er den Abstand zwischen Arsch und Fotze gemessen hat. Innen zwei Kondome. Braun. Rot.

„Wie bestellt. Die beiden, damit sie berührungsfreien Sex haben kann. Damit sie die Löcher nicht verwechselt – die Farben. Haha.“

Ein künstliches Lachen.

„Wo der Kitzler sitzt, Gumminoppen. Und zum Schluss die lackierten Zehennägel.“

Ich bin hin und weg. Kann es kaum erwarten.

„Herr Hubertus, Sie haben sich selbst übertroffen.“ Lydia sieht mich an. „Fötzchen. Zieh dich aus.“

Überrascht, aber schnell, lasse ich das Kleid fallen. Nackt im Atelier. Schon wieder. Anders.

Volker hält eine Sprühflasche.

„Darf ich?“

„Selbstverständlich.“

Arme und Beine spreizen. Er sprüht Öl Gründlich auf Titten, Fotze und der Körper glänzt.

Lydia nimmt den Anzug, riffelt das erste Bein auf, hält es mir hin. Der Fuß gleitet hinein. Gänsehaut. Diese Enge umschließt. Sie sortiert die Zehen, zieht über die Wade. Kompression. Glätte. Dasselbe am anderen Bein.

Sie steht auf. Volker reibt sich über den harten Schwanz in der Leinenhose.

Kräftig zieht sie den Anzug über Oberschenkel und Po. Dann die Ärmel. Die Finger suchen die Löcher, gleiten hinein. Lydia streift die Luft raus.

Über die Schultern. Vorne werden die Brüste niedergequetscht.

„Darf ich behilflich sein?“

Lydia nickt.

Volker hat eine Pumpe, daran eine Glocke wie zum Schröpfen. Setzt sie an das Warzenloch. Pumpt Vakuum.

Ich spüre und sehe, wie die Titte durch den Ring gezogen wird, bis die Latexhalbkugel gefüllt ist. Uns dreien bleibt die Luft weg. Prall. Und trotzdem meine Form. Langsam blau. Ein wahnsinniger Anblick.

Er reicht Lydia die Pumpe. Sie zieht die zweite.

Ich fange an zu schwitzen.

Die Maske über den Kopf. Dasselbe Gefühl wie am restlichen Körper, nur die Wärme stärker. Atem durch die Löcher. Die Welt glänzt.

Reißverschluss zu. Enge. Wärme. Feuchtigkeit. Geilheit. Oben das Schloss. Ein leises Klicken.

„Ich hab noch was.“ Volker hält Highheels hin. Ebenfalls durchsichtig.

Ich schlüpfe hinein. Gummi. Die roten Gumminägel. Es wirkt perfekt.

„Bück dich.“

Lydia nimmt einen langen, dünnen Dildo.

„Herr Hubertus. Ihnen gebührt die Ehre.“

Ich will protestieren. Nicht er.

Doch. Er drückt mit dem Dildo die Kondome in Fotze und Arsch. Braun. Rot. Die Noppen treffen den Kitzler.

Unglaublich. Ich komme schon. Nur ein leichter, kurzer Höhepunkt. Die Knie weich. Der Anzug hält mich aufrecht.

Lydia dreht mich zum Spiegel.

Was ich da sehe, ist nicht mehr nur Gaby. Es ist eine glänzende, versiegelte Figur mit blauen, prallen Titten, roten Nägeln, offenem Mundloch – und darunter, irgendwo, schlägt noch mein Herz gegen das Herz am Halsband, das niemand mehr sieht.

22

Eine Gummipuppe.

Ich bin komplett in Gummi gehüllt – und fühle mich trotzdem komplett nackt. Die Beine glänzen. Die Titten in den Schalen sind mittlerweile blau und stehen prall ab. Im Ganzen sehe ich schlanker aus, obwohl hier und da ein paar Röllchen bleiben. Der Spiegel lügt nicht. Er rahmt mich nur ein.

„Mein Gott, siehst du geil aus.“

Das kommt aus ihrem tiefsten Herzen. Kein Spielton. Echtes Staunen.

Volker hat inzwischen unverhohlen den Knüppel in der Hand und wichst. Offen. Gierig. Als gehöre der Anzug ihm mit.

Ich spüre die Gummihüllen in mir. Braun. Rot. Fremd und eng. Ich fange an zu schwitzen. Eine Perle läuft den Rücken runter, genau in die Kerbe. Ich schüttle mich vor Lust.

„Herr Hubertus“, sagt Lydia, „mir fehlen die Worte. Das ist wirklich ein Meisterstück. Darauf können Sie stolz sein. Und natürlich auch drauf wichsen. Aber nicht auf sie spritzen.“

Eine Pause.

„Das zweite Teil – ist das auch schon fertig und verpackt?“

„Ja. Liegt nebenan.“

Er steckt den harten Schwanz wieder in die Hose und geht mit einem Zelt nach draußen.

„Herrin Lydia.“ Meine Stimme klingt dumpf durch das Mundloch. „Ich danke für diesen tollen Gummianzug. Er ist wirklich fantastisch. Wenn mich jetzt einer fickt… dann fickt er doch eine Gummipuppe. Oder?“

„Worauf willst du hinaus?“ Ihr Blick wird scharf. „Nein. Du willst doch nicht Hubertus’ Schwanz.“

Beschämt schaue ich nach unten. Die blauen Titten. Die lackierten Zehen.

„Herrin… haben Sie die Größe gesehen?“

Einen Herzschlag Stille.

„Das ist eine verdammt geile Idee.“

„Herrin… können Sie mir das nicht befehlen? Dann kann ich’s Thomas sagen.“

In diesem Moment kommt Volker mit einem Paket zurück und reicht es Lydia.

„Wunderbar.“ Sie wiegt es in der Hand, sieht ihn an. „Sagen Sie mal – hat mein kleines Miststück sich schon bei Ihnen bedankt?“

Er schüttelt den Kopf.

„Gummizofe. Leg dich mit dem Bauch auf die Platte.“

„Herr Hubertus, bitte nicht so fest schlagen“, flehe ich. Gespielt. Fast.

„Was heißt hier schlagen.“ Lydias Stimme ist seidenweich. „Herr Hubertus, aus Dank dürfen Sie meine Gummizofe ficken. Wie es Ihnen gefällt.“

Von mir ein gespieltes „Nein… nicht…“

„Darf ich sie auch in den Arsch ficken?“

„Herr Hubertus. Wir wollen nicht übertreiben. Für ihre Fotze wird Ihr Schwanz schon Strapaze genug.“

Ich liege auf dem Tisch. Das Latex quietscht. Ich freue mich auf seinen Schwanz. Wenn Lydia wüsste, dass ich ihn schon öfter in mir hatte.

Volker setzt an.

„Herr Hubertus… bitte vorsichtig.“

Er schmiert sich ein, drückt die Eichel in die Gummihülle. Das Gefühl ist anders. Gummi auf Gummi. Weniger Haut. Was bleibt, ist die Fülle, die er erzeugt. Dieses unmögliche Maß.

Schnell habe ich ihn aufgenommen. Er fängt an, mich hart zu penetrieren. Lydias Gesicht ist direkt vor meinem. Durchsichtiges Latex zwischen uns, und trotzdem ihr Atem.

Ich stöhne sie immer lauter an.

„Ooooh… ja… ist das geil. Danke, Herrin, für diese geile Bestrafung. Oh, ist das ein Schwanz.“

„Herr Hubertus, würden Sie sie fester ficken. Es gefällt ihr.“

Er hält mich an den Hüften fest und stößt erbarmungslos zu. Durch das Kondom im Anzug trifft er die Gebärmutter. Schmerz schießt in den Kopf – und Lydias Lippen auf meinem Mundloch bringen mich zum Höhepunkt.

Ich spritze Unmengen ab. Jedenfalls fühlt es sich so an. Dann spüre ich, wie der Saft zwischen Gummi und Haut nach unten läuft, warm, gefangen, ohne wegzukönnen.

Ich komme ein zweites Mal. Laut. Unüberhörbar.

„Herr Hubertus. Das Miststück ist zweimal gekommen, ohne dass ich es erlaubt habe.“ Sie tippt gegen meine Unterlippe. „Ihr Mund ist die einzige Stelle, die nicht mit Gummi geschützt ist. Spritzen Sie alles in ihr Sklavenmaul.“

Mir rutscht ein „Jaaaa“ raus.

Volker hält mir den gelverschmierten Schwanz hin. Ich öffne bereitwillig. Er fickt den Mund sofort, tief, rücksichtslos. Ich muss immer wieder würgen. Sabber läuft aus dem Mundloch über das glänzende Kinn.

Gleichzeitig fingern Lydias Hände die Fotze. Immer mehr Finger verschwinden in der Gummiöffnung.

„Ich werde meinem kleinen Miststück jetzt einen Faustfick verpassen.“

Der Daumen dazu. Dank Volkers Schwanz fast ohne Widerstand. Von hinten gefistet, von vorn gepfählt. Der Anzug hält. Ich halte nicht.

Als Volker kommt, komme ich erneut. Heiß. Salzig. Der Geschmack, den ich schon kenne und vor Lydia nicht kennen darf.

Ich schaue sie an, präsentiere die reichliche Beute auf der Zunge – und schlucke.

„Brav, mein Kind.“ Lydia wischt mir über die Maske. „Und Herr Hubertus… ich glaube, die Bestrafung ist nach hinten losgegangen.“

„Vielleicht hätte ich sie doch in den Arsch ficken sollen.“

„Herr Hubertus. Beim nächsten Mal.“

Mein Herz macht einen Sprung.

Noch mal Sex mit beiden.

Im Spiegel sehe ich eine Gummipuppe mit nassem Mundloch und blauen Titten – und irgendwo darunter Gaby, die schon den Montag zählt.



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