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Becki’s erster Sex mit uns. (fm:Das Erste Mal, 5202 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Nov 03 2026 Gesehen / Gelesen: 263 / 153 [58%] Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen)
Becki hatte Fritzi gebeten, sie mit uns bekannt zumachen. Sie möchte mehr als Blümchensex!


Ersties, authentischer amateur Sex


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>> Becki’s erster Sex mit uns. <<

Am vereinbarten Freitag trafen wir uns zunächst zu sechst mit Lis, Fiete, Anne und Hans. Fritzi würde Becki später mitbringen, damit sie nicht im letzten Augenblick kneift. Wie verabredet trugen wir unsere übliche Kleidung, die Frauen Kleider mit großzügigen Décolletés, darunter allerdings ihre Lieblings-Dessous. Wir Männer trugen, wie von Fritzi gewünscht, Boxershorts unter Jeans, dazu Oberhemden, die die Frauen aufknöpfen konnten, oder T-Shirts. Dann warteten wir gespannt auf Fritzi und Becki.

Die beiden hatten sich auch ganz normal gekleidet, und Becki’s anfängliche Nervosität nahm angesichts der normalen Umgebung langsam ab. Anne und Lis hatten Kaffee und Kuchen vorbereitet und zur Begrüßung der beiden einen Prosecco. Da es nicht bei einem blieb, stieg langsam die Stimmung, und die Themen wurden schlüpfriger. Becki bestätigte ihren lange gehegten Wunsch, einmal mehr als Blümchensex zu erleben, wie sie ihn bisher mit ihrem Mann kannte,. Sie habe Fritzi früher schon beneidet, wenn sie von deren Erlebnissen mit uns erzählte. Aber ihr Mann habe sie nie mit anderen Männern teilen wollen.

Nachdem wir uns fast zwei Stunden über alle möglichen Themen unterhalten hatten, begann Anne mit Fiete zu schmusen, und Lis lag in Hans’ Armen. Neugierig beobachtete Becki zärtliche Hände, die sich in die Décolletés schoben oder sich an männlichen Oberschenkeln rieben und den zunehmenden Beulen in den Hosen immer näher kamen. Als Anne begann, Fiete’s Hose zu öffnen, wurde Becki unruhig, aber noch gab es da nicht viel zu sehen, Anne machte nur Platz für ihre Hand, die sich in seine Boxershorts schob.

„Becki, hilfst du mir mal, Fiete’s Hose auszuziehen?“ bat Anne sie. Als sie zögerte, schob Fritzi sie zu Anne. „Na, mach schon!“ Anne zog Fiete die Jeans aus, dann strich sie über die deutliche Schwellung in der Unterhose. „Sieh mal, da freut sich jemand!“ lächelte sie Becki an. „Entlasse ihn mal aus der engen Hose!“ Vorsichtig näherte sich Becki Fiete’s Beule und sah zu, wie Anne ihre Hand durch sein Hosenbein bis zu seinem Schwanz schob.

Fritzi erhob sich und kniete sich neben Becki. „Sei nicht so zaghaft! Der beißt nicht und will nur gestreichelt und geküsst werden!“ Als Becki weiter zögerte, griff sie an das Bündchen seiner Unterhose und zog sie ihm runter. Fiete’s Schwanz sprang Becki regelrecht entgegen, und als Fritzi Becki’s Hand darauf legte, griff sie endlich zu. „Na, wie gefällt dir sein Prachtlümmel?“ Statt zu antworten, begann sie die Rute langsam zu wichsen und starrte ihn mit rotem Kopf und großen Augen an.

„Wann hat dich das letzte Mal ein so geiler Schwanz gevögelt?“ „Das ist schon eine ganze Zeit her.“ gab Becki flüsternd zu, faßte fester zu und zog die Vorhaut langsam zurück, bis die ganze Eichel frei lag und die ersten Freudentröpfchen an der Spitze sichtbar wurden. Fritzi beugte sich vor und leckte sie ab. „Lecker! Die nächsten sind für dich! Hol sie dir!“ Aber das traute sie sich nicht und wich etwas zurück. Dafür leckte Anne die nächsten Tröpfchen mit langer Zunge ab und lutschte dann genüßlich an Fiete’s Eichel.

Lis zog Hans aus dem Sessel und stellte sich mit ihm neben Becki. Sie hatte seine Hose schon geöffnet, und als Becki sich zu den beiden umdrehte, wedelte da der nächste pralle Schwanz. Mary und ich gesellten uns auch zu ihnen. Ich hatte mir Mary’s Möpse aus dem Décolleté geangelt, und sie hatte ihre Hand tief in meinen Shorts.

„Komm mal mit! Es wird Zeit, dich vorzustellen!“ meinte Fritzi und zog Becki hoch. „Was hast du vor?“ „Wart’s ab!“ Dann verschwanden die beiden in Anne’s Schlafzimmer, und kurz darauf hörten wir die beiden kichern. Bei uns fielen die Kleider und Hosen bis auf die Unterwäsche, und das Schmusen begann. Als Fritzi mit Becki zurückkam, hatte sie nur noch einen sehr reizvollen Mini-Slip und einen Halbschalen-BH an, und Becki ein dünnes, weißes T-Shirt und eine weite, weiße Unterhose.

Fritzi hatte ihr die Augen mit einem Tuch verbunden und musste sie führen. Dann stellte sie Becki vor uns und drehte sie. „So sieht sie wirklich nicht sehr reizvoll aus, aber das ändert sich gleich! Fühlt schon mal, was euch Schönes bei Becki erwartet!“ Wir standen auf und berührten sie am ganzen Körper. Ihr Busen wurde gestreichelt, mit

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