Becki’s erster Sex mit uns. (fm:Das Erste Mal, 5202 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Seewolf | ||
| Veröffentlicht: Nov 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 354 / 210 [59%] | Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen) |
| Becki hatte Fritzi gebeten, sie mit uns bekannt zumachen. Sie möchte mehr als Blümchensex! | ||
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beiden Händen drückten wir ihren Hintern schlichen uns auch in Richtung ihrer Muschi.
Becki’s Erregung wuchs, und als sie anfing ihr Wohlbefinden zu zeigen, ging Fritzi zu ihrer großen Tasche, aus der sie Wasserpistolen zauberte. „Dazu gehen wir jetzt besser in euer Badezimmer!“ erklärte sie und ging mit Becki voran. Dann verteilte sie die Pistolen und bedeutete uns, Becki damit nass zu spritzen.
Das Wasser war zwar warm, aber als sie von den ersten Spritzern überrascht wurde, war das Hallo groß. „Hey! Was macht ihr da?“ Aber wir ließen uns nicht stören, und im Nu war Becki komplett nass und Hemd und Hose klebten fast durchsichtig an ihr. Unter dem Hemd zeichneten sich harte Nippel auf großen, festen Brüsten ab, und auch im Schritt klebte die Hose an jeder Falte. Becki kreischte zwar, aber sie verstand Spaß und kicherte bald mehr, als dass sie protestierte. „Fritzi, du bist unmöglich!“ schimpfte sie lachend und versuchte vergeblich, den Wasserstrahlen auszuweichen.
Als die Pistolen leer waren, verteilte Fritzi Scheren. „Und damit dürft ihr Becki jetzt die nassen Sachen vom Leib schneiden!“ Da Becki nichts sah, wusste sie nicht, was auf sie zukam. Grinsend nahmen wir die Scheren und schnitten Löcher in das Hemd rund um die Brustwarzen, schnitten Löcher über dem Po gefolgt von einem Dreieck auf der Vorderseite und es dauerte nicht lange, dann stand sie nur noch in einem sehr grobmaschigen Netz aus schmalen Stoffstreifen vor uns, das alle interessanten Körperteile frei ließ.
„So, das reicht!“ grinste Fritzi und nahm Becki das Tuch von den Augen. Als die an sich runter sah und die letzten Stofffetzen betrachtete, musste sie selber lachen. „Das gibt Rache! Her mit der Schere!“
Sie schnappte sich eine und ging damit lachend auf uns los. Die Frauen warfen lieber gleich ihre kostbaren Dessous weg, damit die keinen Schaden nahmen, aber wir Männer ließen uns gerne per Schere ausziehen. „Aber paß auf, dass du keine wichtigen Teile verletzt oder abschneidest! Die brauchen wir noch!“ warnte Fritzi lachend, als Becki unsere Kronjuwelen unter den wachsamen Augen unserer Frauen per Schere frei legte.
Das Ergebnis war wirklich zum Lachen. Unsere Frauen komplett nackt, und Becki und wir Männer nur noch mit Stoffstreifen bedeckt, die nichts verbergen konnten und auch nicht sollten. Lachend sahen wir uns so an und fielen uns um den Hals. Die letzten Fetzen rissen wir Becki mit einem Ruck vom Leib und sie revanchierte sich bei uns. Da wir bei der Spritzerei alle nass geworden waren, trockneten wir uns noch schnell ab, bevor wir ins Schlafzimmer gingen und uns auf dem Bett verteilten.
Hans und ich nahmen Becki zwischen uns und umarmten sie von beiden Seiten, während Mary sich an Fiete und Anne kuschelte. Fritzi schmuste sich an meine andere Seite und gemeinsam mit Lis, die sich zwischen meine Beine setzte, legte sie ihren Kopf auf meinen Schoß und spielte mit meinem vor lauter Lachen geschrumpelten Schwanz.
Becki’s pralle Möpse teilte ich mir mit Hans, und sie spielte mit unseren Murmeln. Dass wir Männer uns angesichts der reizvollen Weiblichkeit sehr wohl fühlten, war uns deutlich anzusehen, und zärtliche Hände taten ihr Übriges. Mary und Anne verwöhnten Fiete und leckten ihn gemeinsam, wenn sie sich nicht gerade küßten, und Lis begann, meine Rute genüßlich zu blasen.
Fritzi wechselte die Seiten, kniete sich zwischen Hans Beine und nuckelte an seinem Freudenspender, bis er sie bremsen musste und die Plätze mit ihr tauschte. Mit der Zunge tief in Fritzi’s Paradies schob er seine Hand zwischen Becki’s Beine und fingerte ihre komplett rasierte Muschi, die sie ihm mit gespreizten Beinen anbot. Ich beugte mich zu ihren Nippeln, leckte und knabberte daran, bis Becki anfing zu schnaufen und sich unter den ungewohnten doppelten Reizen wandte.
„Hans, leck sie!“ Fritzi schob Hans’ Kopf zwischen Becki’s Beine und drückte seine Zunge auf ihre nasse Möse. „Jaaah!“ stöhnte sie auf, drückte seinen Kopf fest zwischen ihre Schenkel und spreizte ihre Beine noch weiter, um seine Zunge so tief wie möglich in ihrer Pflaume willkommen zu heißen. Lis sah ihm dabei zu, während sie weiter an meinem Schwanz lutschte und ihn tief im Mund hatte. Aber sie wollte mich nur für später in Form bringen, meinen Saft wollte sie nicht. Noch nicht!
Plötzlich stand sie auf, lächelte Becki an und setzte sich auf meinen Fahnenmast. Langsam und genüßlich ließ sie sich nieder und ließ Becki dabei zusehen, wie sie mich mit schraubendem Becken ritt. Dann zog sie sich Becki’s Hand auf den Busen und ließ sich von ihr die Möpse verwöhnen.
Aber Becki wurde schnell wieder von Hans abgelenkt, als er sie immer näher an ihren ersten Orgasmus brachte, bis sie laut zuckend ihre Befriedigung verkündete und Hans’ Kopf auf ihrer triefend nassen Fotze festhielt.
Aber er entließ sie noch nicht. Er nahm ihre Kniekehlen in seine Ellenbeugen und lochte bei ihr ein. So nass, wie sie war, glitt er ohne Widerstand bis zum Anschlag tief in ihre Liebeshöhle. Mit einem lauten Begeisterungsschrei griff sie nach seinem Hintern und zerrte ihn in sich. „Ja! Fick mich!“ Dann bockte sie ihm entgegen und sprang fast sofort ein weiteres Mal über die Klippe. Bei jedem seiner Stöße jubelte sie und forderte mehr. „Tiefer! - Härter! - Schneller!“ Ihre Körper klatschten aufeinander, und ihre Möse tropfte, als sie sich in einem fast durchgehenden Orgasmus krümmte.
Als Hans merkte, dass sie völlig erschöpft war, machte er Pause und ließ sie zur Ruhe kommen. Für unsere Schwänze gab es ja genug zu tun, da wollte er sich nicht bei der ersten Frau verausgaben. „Wolf, mach du weiter, ich brauche eine Pause!“
Mir kam sein Vorschlag gerade recht. Ich legte Becki der Länge nach auf das Bett und bat Lis sich über ihr Gesicht hocken. So lagen die beiden in 69 übereinander, und ich nahm mir Lis doggy vor, genau über Becki’s Gesicht. Fritzi kniete sich vor Becki’s strapazierte Muschi und leckte sie zärtlich, während ich mich in Lis schob. Mein Sack baumelte bei jedem Stoß über Becki’s Gesicht und Lis’ Saft tropfte in ihren offenen Mund. Wenn ich mich zurückzog, setzte Lis sich auf Becki’s Mund und ließ sich lecken, dann schob ich ihr auch noch meinen schmierigen Schwanz in den Mund, bevor ich Lis weiter fickte.
Ich wunderte mich zwar, dass Becki dieses herrlich versaute Spiel mitspielte, aber ihr war im Moment wohl alles egal. Sie nahm meine Eier in die Hand und schob mich in Lis hinein, dass es nur so klatschte und Lis bei jedem Stoß jubelte.
Hans wendete sich zu Fiete, der Mary und Anne abwechselnd vögeln konnte. Ohne viel zu sagen schob er sich zunächst in Mary und übernahm dann auch noch die schöne Aufgabe, Anne zu verwöhnen. Dafür kam Fiete zu uns und ließ sich von Fritzi und Lis einen blasen. Da Lis Mund und Becki’s Möse direkt nebeneinander lagen, ließ er sich seine Rute von Fritzi in Becki’s Muschi schieben und wechselte kurzfristig sogar zwischen drei Frauen.
Lis und Becki quittierten die doppelten Penetrationen mit zunehmendem Stöhnen und kamen fast gleichzeitig mit lautem Aufschrei. Dabei krallte sich Becki an meine Kronjuwelen, und Lis drückte Fiete’s. Fritzi sah uns zu, rieb sich die Muschi und fingerte sich selber, als Hans, Mary und Anne auch noch zu uns kamen, um sich zu beteiligen. Hans zog Fritzi’s Finger aus ihrer Möse und ersetzte sie durch seinen willkommenen Schwanz, und Mary und Anne provozierten Fiete’s und meine Rosetten.
Das konnte nicht lange gut gehen! Fiete schoss als Erster lautstark in Becki’s zuckender, enger Möse ab und flutete sie bis zum Überlaufen, und ich folgte ihm mit kurzem Abstand in Lis’ Liebeskanal! Ich versuchte zwar, mich noch länger in ihr zu halten, aber eine gekochte Spaghetti taugt nun mal nicht als Zahnstocher, daher flutschte ich aus ihr raus, und mein Saft tropfte Becki ins Gesicht und ihren stöhnenden Mund. Ich konnte meine abschlaffende Nudel gerade noch von Becki ablecken lassen, dann fiel ich zur Seite und überließ Mary meinen restlichen Saft, den sie aus Lis’ und Becki’s Gesicht leckte.
Anne machte das Gleiche mit Fiete, leckte ihn sauber und tat sich gütlich an dem, was aus Becki’s Pflaume tropfte. Dann drehte sie sich zu Hans, der Fritzi noch heftig bockte, und als sie ihm die Eier ausquetschte, ergoß er sich in Fritzi’s Unterleib, und die beiden kamen lautstark fast gleichzeitig. Auch deren gemeinsame Säfte leckte Anne auf und übergab einen Teil davon bei einem versauten Kuß an Mary.
Mit verschmierten Gesichtern nahmen die beiden uns in die Arme und zogen uns zu einem schwitzenden Knäuel zusammen. Viel Platz hatten wir ja nicht, trotz Annes und Hans’ übergroßem Bett, aber eine Pause brauchten wir alle, und bald hatte ich den Eindruck, als seien die ersten sogar eingeschlafen. Becki hatte ihren Kopf auf Fiete’s Schoß gelegt und ihre offene, tropfende Muschi lag neben meiner Hüfte. Fritzi war nach vorne gefallen und lächelte mich aus meinem Schoß an, direkt neben Becki’s geröteter und leicht geschwollener Muschi. Hans nahm Ihren Bauch als Kopfkissen und spielte müde und befriedigt mit Lis’ Muschi, während die lächelnd noch ein wenig mit seinem schrumpeligen Schniedel spielte.
Mary drängelte sich in meinen Arm und küßte mich. „Ihr sechs wart schon ein geiler Anblick.“ flüsterte sie mir ins Ohr. „Und was hältst du von Becki? Wie ist sie so als Geliebte?“ fragte sie mich so, dass Becki uns nicht hören konnte und sah auf deren gerötete Muschi. „Dafür, dass es ihr erster Gruppensex war, fand ich ihr Verhalten schon erstaunlich. Egal, wer was mit ihr machte, das Wörtchen NEIN scheint sie nicht zu kennen. Aber selber aktiv ist sie bisher fast gar nicht geworden.“
„Den Eindruck hatte ich auch, als ich euch sah. Aber das ist ja auch kein Wunder, es war alles neu für sie. Sie scheint es aber genossen zu haben.“ meinte Mary. „Ja, den Eindruck hatte ich auch.“
„Hast du sie schon gefickt?“ „Nein, bisher nicht. Bisher hatten nur Hans und Fiete das Vergnügen. Aber sie hat mir die Eier geleckt, als ich Lis gefickt habe, und mir unsere gemischten Säfte vom Schwanz gelutscht. Damit hatte ich nicht gerechnet.“ „Das hat mich auch erstaunt. Dafür, dass sie bisher angeblich nur Blümchensex kennt, fand ich das schon erstaunlich. Ich bin mal gespannt, wie der Abend noch weitergeht. Ich würde diese süße Schnecke auch gerne mal vernaschen!“ erklärte Mary und streichelte Becki’s Schoß. „Dann halte dich an Fritzi! Die liefert sie dir frei Haus!“ grinste ich Mary an. „Und ich reiche sie dann an dich weiter?“ konterte Mary.
Der Abend wurde dann doch nicht mehr lang. Becki war geschafft und in einer Kuschelrunde schliefen die ersten ein. Also verteilten wir uns auf die Zimmer um richtig zu schlafen.
Als ich am Morgen aufwachte, hatten wir im Schlaf die Plätze getauscht. Mary hatte sich ihren Stammplatz auf meiner linken Schulter geholt, drehte mir den Rücken zu und hatte sich meine Hand auf ihren Busen gelegt. Ihre Rechte lag wie üblich ruhig zwischen meinen Beinen. So schliefen wir am liebsten.
Becki lag auf meiner rechten Schulter und schnorchelte mir ins Ohr. Ihr Arm lag quer über meiner Brust und hielt sich an mir fest. Beide protestierten im Schlaf, als ich versuchte, mich vorsichtig aus der zärtlichen Umklammerung zu befreien, um ins Bad zu gehen, denn das ließ sich leider nicht verhindern.
Als ich aus dem Bad zurückkam, war die Lücke, die ich hinterlassen hatte, verschlossen und die beiden nackten Schönheiten lagen sich in den Armen und küßten sich gerade. Unsere gemeinsame Decke hatten sie weggestrampelt die Beine ineinander verschlungen. Es war schon ein reizvoller Anblick, der sich da bot und führte bei mir unvermeidlich zu einer typisch männlichen Reaktion.
„Darf ich stören?“ fragte ich sicherheitshalber und Mary sah mich an. „So wie du aussiehst, bist du herzlich willkommen!“ grinsten beide, und zwischen sich Platz und empfingen mich mit Küssen und zärtlichen Armen.
„Mir scheint, Wolf hat sich schneller erholt, als ich.“ grinste Becki und stupste meine Morgenlatte an. „Aber so ganz spurlos ist der gestrige Tag auch an ihm nicht vorbei gegangen!“ stellte sie fest, als sie die minimalen Rötungen an meinem Schniedel entdeckte.
„Geht’s dir nicht gut?“ fragte ich bedauernd. „Doch, mir geht’s gut, aber ein wenig brennt meine Muschi noch. Und ob ich an deinem steifen Schniedel schon wieder Freude hätte, weiß ich nicht.“ „Dann schonen wir dich eben noch ein wenig, bis du wieder fit bist!“ lächelte Mary.
„Und dann machen wir weiter? So wie gestern?“ Es sollte wohl nach Zweifel klingen, aber es klang eher nach Vorfreude, und ein Lächeln konnte sie sich auch nicht verkneifen. „Ich hol mal meine Heilsalbe, dann geht’s deiner Muschi schnell wieder besser.“ meinte Mary und verschwand im Bad.
„Wolf, reibst du uns damit mal ein? Du kannst am besten sehen, wo wir Rötungen haben!“ Sie gab mir die Tube, kniete sich vor mich und reckte mir ihre Muschi entgegen. Da war zwar kaum Rötung zu sehen, jedenfalls nicht mehr als üblich nach einem zärtlichen Abend, aber darum ging es ihr auch gar nicht. Es war mal wieder eine ihrer geliebten Provokationen. Ich ging darauf ein, ‚untersuchte‘ sie gründlich und massierte die Salbe auf ihren Schamlippen und rund um die Rosette ein. Becki sah mir dabei grinsend zu. Den eigentlichen Zweck der Salbenbehandlung hatte sie längst durchschaut.
„Und jetzt du?“ fragte ich sie. „Aber sei bitte vorsichtig! Ich bin da sehr empfindlich!“ Dass es ihre empfindlichsten Stellen waren, war mir schon klar, daher musste ich über ihre ‚Warnung‘ lächeln. Sie kniete sich neben Mary, und ich sah mir die Folgen des gestrigen Abends gründlich an. Sie war genauso wenig überreizt wie Mary, und die Rötungen allenfalls minimal. Aber ihre Muschi war schon sehr schleimig und nass, und das stammte sicher nicht mehr von gestern!
Mary half mir beim Einmassieren, hielt Becki’s Po-Backen auseinander und suchte zwischen ihren Schamlippen nach verdächtig geröteten Stellen. Ich sah zwar keine, aber Mary meinte, gerade an den empfindlichsten Stellen sei ein Behandlungsbedarf dringend notwendig. Also wurden Kitzler und Möseneingang gründlich massiert, und auch die kleine runzlige Rosette wurde von außen und auch ein wenig von innen mit Heilsalbe behandelt.
Die Behandlung tat Becki offenbar gut, denn sie war sehr enttäuscht, als wir meinten, sie sei jetzt gut versorgt. „Ist da wirklich keine unbehandelte Rötung mehr?“ grinste sie uns an und wackelte mit dem Po. „Nein, ich sehe nichts mehr. Aber wir müssen Wolf noch versorgen.“ meinte Mary todernst. „Oh ja, das stimmt!“ freute sich Becki, schubste mich auf den Rücken und kniete sich zwischen meine Beine.
Dann wurde ich gründlich von vier zärtlichen Händen ‚untersucht‘. Wunde Stellen hatte ich zwar nicht, aber die ‚Untersuchung‘ verstärkte ein angenehmes Spannungsgefühl in meinem bereits prallen Schniedel, und das wurde immer stärker, je länger und intensiver die beiden mich kichernd untersuchten.
„Ich glaube, Heilsalbe brauchen wir bei Wolf nicht.“ stellte Frau Prof. Dr. Mary, Fachfrau für wunde Intimbereiche, sachlich fest. „Da reicht auch etwas Spucke.“ Dann beugte sie sich über meinen Steifen und ließ eine Portion Spucke auf meine Eichel tropfen. „Die müssen wir jetzt nur noch verteilen und ein wenig pusten!“ Das machten sie anfänglich mit den Fingern, aber sie mußten zu oft erneut auf meinen Schwanz spucken. Wenn sie ihn in den Mund nahmen, ging es einfacher. Also wurde ich von zwei geilen Schnuten geleckt und geblasen. Eine lutschte an meiner Rute, die andere saugte sich meine Murmeln in den Mund, ganz unabhängig von irgendwelchen Rötungen.
„Mary, wie schnell wirkt deine Heilsalbe?“ „Warum fragst du?“ „Ich fühle mich schon viel besser. Jetzt juckt meine Muschi nur noch!“ grinste Becki. „So, wie wenn du geil bist?“ „Ja, genau so! Meinst du, vögeln würde gegen das Jucken helfen?“ „Probier es doch am besten aus! Mir geht es auch schon viel besser, und Wolf sieht auch schon wieder fit aus! - Was meinst du, Wolf, darf Becki das mal probieren?“
„Ich dachte schon, ich werde gar nicht gefragt!“ protestierte ich scheinheilig und zog mir Becki’s Muschi über den Schwanz. Lächelnd ließ sie sich vorsichtig nieder und nahm mich bis zum Anschlag in sich auf. „Deine Salbe wirkt Wunder!“ strahlte sie und begann mich zu reiten. Aus dem anfänglichen Schritttempo wurde bald ein zügiger Trab, der dann in einen schnellen Galopp überging. Die Reiterin keuchte dabei heftiger als der Hengst und erreichte die Ziellinie deutlich vor ihm.
Nach ihrem Zieleinlauf machte sie Platz für die nächste Reiterin, die gleich mit Galopp anfing und den Hengst lauthals anspornte. Becki legte ihren Kopf auf meinen Bauch, sah sich Mary’s Ritt aus nächster Nähe an und kraulte mir die Eier, bis auch diese Reiterin durch’s Ziel ging.
Mit knapper Not hatte ich meinen Zieleinlauf verhindern können. Die Erholungspause der beiden Mädels nutzte ich, um auch etwas runterzukommen, entlassen wollte ich sie aber noch nicht! Als meine Erregung etwas zurückgegangen war, wollte ich, dass die beiden sich nebeneinander knieten für eine Runde abwechselnder Doggy-Ficks.
Es ist doch immer wieder ein im wahrsten Sinne des Wortes „erhebender“ Anblick, wenn zwei nasse Mösen einen anlachen und auf einen Schwanz warten. Ich fing mit Becki an und rammte mich in ihre glitschige Liebesöffnung, bis unsere Körper aufeinander klatschten und sie mir begeistert entgegen stieß. Dann wechselte ich zu Mary, die mich genauso begeistert empfing und ihre Lust in die Kissen stöhnte. So wechselte ich mehrere Male zwischen zuckenden, engen Mösen, die meinen Schwanz umklammerten und mich an den Rand des Überlaufens trieben.
Bei meinem letzten Fick mit Mary merkte sie, dass es mit meiner Beherrschung zu Ende ging. Sie drehte sich um, nahm meinen saftigen Schwanz und schob ihn in Becki’s Möse. „Und jetzt spritz ab!“ Becki sah sich kurz zu Mary um, dann beugte sie ihr Gesicht ins Kissen und wartete auf meinen Saft. Ich rammelte sie heftig, jedes Mal bis zum klatschenden Anschlag, und jedes Mal schrie sie begeistert auf. „Jaah! - Spritz mich voll! - Ich will deinen heißen Saft in meiner Fotze fühlen!“
Darauf brauchte sie nicht lange zu warten. Noch wenige heftige Stöße, dann fühlte ich meinen Saft steigen. „Ich komme gleich!“ Dann explodierte ich! Wie oft ich in ihr abspritzte, hab ich nicht gezählt, es war jedenfalls eine ganze Menge, die ich in ihrem Unterleib ablud, genug, um schaumig neben meinem Schwanz herauszusickern, direkt in Mary’s Mund.
„Na, ihr seid ja schon wieder fleißig!“ grinste Fritzi, die mit Hans, Anne, Lis und Fiete in unserer Tür stand und uns zugesehen hatte. Aber die fünf waren auch noch deutlich vom Frühsport gezeichnet. Gerötete Gesichter, schlaffe Schwänze und Spermaspuren, die an den Beinen der Frauen runterliefen, sprachen eine eindeutige Sprache.
Ich hatte den Liebeskampf der fünf im Nachbarzimmer schon gehört, und das war sehr antörnend gewesen! Daher kam ihr Besuch für mich nicht überraschend. Erschöpft, aber sehr befriedigt, lächelten wir ihnen zu, als sie sich an unsere Bettkante setzten und uns mit Küssen einen Guten-Morgen wünschten.
„Ihr habt den gestrigen Tag also auch gut überstanden.“ lächelte Anne. „Wir verschwinden schon mal unter der Dusche und machen dann Frühstück. Lasst euch Zeit und erholt euch noch ein wenig! Ich sag Bescheid, wenn unter der Dusche Platz ist.“
Anne’s Ruf: „Dusche ist frei!“ war sehr relativ zu verstehen. Unter diese riesige Dusche passten locker 4 - 6 Leute, also wäre für alle Platz genug, aber als wir ins Bad kamen, warteten Hans und Fiete schon auf Becki und Mary, um ihnen zu ‚helfen‘. „Ich habe auch noch nicht geduscht!“ grinste Fritzi, die sich gerade die Zähne putzte. „Ich brauche dabei auch Hilfe!“ Also putzte ich mir erst die Zähne und sah zu, wie Mary, Becki, Hans und Fiete sich gegenseitig halfen.
„Du schmeckst so komisch!“ meinte Hans, als sein Gesicht zwischen Becki’s Beinen auftauchte. „Entschuldige, das muss die ‚Heilsalbe‘ sein, die Mary mir gegeben hat. Die hat Wolf’s Saft wohl nicht genug weggespült!“ grinste sie und zog sich Hans Zunge wieder auf die Muschi. „Ach daher!“ nuschelte er und leckte sie weiter. Fiete grinste. „Mary schmeckt auch noch nach Heilsalbe, aber das gibt sich schnell, wenn du weiter leckst!“ beruhigte er Hans und tauchte wieder zwischen Mary’s Schenkel, um dort die letzten Spuren des Morgens zu beseitigen.
Mary und Becki klagten nicht über ungewöhnlichen Geschmack. Hans und Fiete schmeckten ganz normal nach frischem Sperma gemischt mit Muschisaft. Von wem der allerdings stammte, konnten sie nicht feststellen. Als für uns Platz war, ging ich mit Fritzi unter die Dusche und wir waren bei der Beseitigung der verschiedenen Körpersäfte, die völlig normal schmeckten, genauso gründlich.
„Fritzi, wo hast du meine Sachen gestern hingeworfen?“ fragte Becki. „Die müssen irgendwo in Hans’ Schlafzimmer liegen, aber die brauchst du doch gar nicht. Hier laufen wir immer nackt herum.“ „Auch beim Essen?“ „Gerade da! Dann stört es nicht, wenn man kleckert! Und irgendjemand findet sich dann schon, der einen sauber leckt!“ „Das klingt vernünftig!“ lachte Becki und trocknete sich fertig ab.
Das Frühstück war wieder einmal sehr lecker und reichhaltig. „Ich habe euch Rührei mit Speck gemacht!“ erklärte Anne. „Das füllt die Eiweißverluste auf!“ „Oh, gute Idee. Das haben die Männer sicher nötig!“ meinte Fritzi und fütterte Hans mit einem großen Löffel Rührei. Dann sah sie sich das Rührei genau an. „Sehe ich da einen Schimmer von aufgelösten blauen Pillen?“ grinste sie. „Nein, die bekommen die Männer bei Bedarf lieber direkt. Ich weiß nicht, wie die bei uns Frauen wirken!“ lachte Anne.
Becki’s Rührei war an einer Stelle nicht ganz geronnen und noch glasig und glibberig. Mit der Gabel stocherte sie darin rum und grinste. „Bisher habe ich sowas nie gegessen und immer zur Seite gelegt! Das erinnerte mich zu sehr an Sperma und das fand ich eklig. Aber nach dem Tag und der Nacht mit all den Säften, die ich im Mund hatte, sieht es eher verlockend aus!“ Dann nahm sie den Glibber auf die Gabel und ließ ihn genüßlich auf ihre Zunge gleiten. Nachdem sie runtergeschluckt hatte meinte sie: „Um ehrlich zu sein, richtige Männersahne ist reizvoller und schmeckt besser! Sogar dann, wenn sie mit Muschisaft vermischt ist!“
„Hast du das noch nie vorher probiert?“ staunte Fritzi. „Nur sehr selten und wenn, dann nur versehentlich. Wenn ich meinem damaligen Freund einen geblasen habe, habe ich mir seinen Saft lieber auf die Möpse spritzen lassen statt in den Mund. Und wenn ich seinen Schwanz nach einem Fick lecken sollte, habe ich ihn vorher abgewischt!“ „Da hast du ja eine Menge verpaßt!“ bedauerte Fritzi ihre Freundin. „Ich finde Sperma lecker!“ „Ich habe bis gestern viel mehr verpaßt, als nur den Geschmack von Männersaft!“
Nach dem Frühstück verteilten wir uns mit unserem Kaffee auf den Sitzgelegenheiten. Wer neben oder auf wem saß, blieb dem Zufall überlassen und wechselte öfter, aber zum Schmusen und Streicheln fand sich immer jemand. Becki schwärmte immer wieder von ihrem ersten Gruppensex mit Swingern und bat uns, öfter mitmachen zu dürfen. Dagegen hatte niemand was, und Mary und ich luden sie ein, auch unsere neue Truppe kennenzulernen.
„Die kenne ich auch noch nicht.“ bedauerte Fritzi. „Lerne ich die auch noch mal kennen?“ „Wenn du deine Monogamie pausierst, gerne.“ meinte Mary. „Ja, das ist mein Problem.“ bedauerte Fritzi. „Ich glaube, auf Dauer werde ich das wohl nicht durchhalten. Wie ich meinen Freund aber umstimmen kann, weiß ich nicht.“
Dann musste sie mehr über ihn erzählen und so, wie sie ihn schilderte, schien er ein netter Kerl zu sein, der sie und ihren Sohn wirklich liebte, aber eben auch recht eifersüchtig war. Er sei ein guter Liebhaber und über einen Mangel an Sex könne sie wirklich nicht klagen. Seine Angst sei, sie an einen anderen Mann zu verlieren. „Dabei will ich ja gar keinen anderen, aber immer nur Sex zu zweit ist mir auf die Dauer zu einseitig. Solche tollen Stunden, wie gestern und heute, kann man nicht zu zweit erleben!“
Das konnte unterdessen auch Becki bestätigen. „Ja, solche geilen Stunden, wie mit euch, habe ich auch noch nie erlebt! Darauf könnte ich zukünftig wohl auch nur schwer verzichten. Vielleicht sollte er sowas mal in der Praxis erleben?“
Alle hatten zu Fritzi’s Problem Vorschläge und bedauerten ihre Sorgen. „Was hältst du davon, ihn einfach einmal mitzubringen? Wir kennen ihn ja bisher gar nicht. Wie heißt er eigentlich?“ fragte ich Fritzi. „Siegfried, genannt Sigi.“ „Prima. Dann hat er endlich einen Namen. - Vielleicht ändert Sigi ja seine Meinung, wenn er uns kennenlernt?“ fragte sich Mary. „Wie meinst du das?“ fragte Anne. „Ich denke an ein kleines, gemeines Attentat.“ Dann erklärte sie uns ihre Idee und zauberte damit ein allgemeines Lächeln in unsere Gesichter.
„Es sollte doch mit dem Teufel zugehen, wenn das nicht klappt. Oder was meint ihr?“ Alle Frauen grinsten und stimmten Mary zu. „Wenn das klappt, hast du freie Bahn, Fritzi.“ stellte Anne fest. „Er kann sich bei uns ja ansehen, wie wir unsere Partner tauschen, ohne sie zu verlieren!“
Ein breites Grinsen ging über Fritzi’s Gesicht. „Und wer macht bei dem Attentat alles mit?“ „Wolf und ich haben in unserer Wohnung zwei Gästezimmer. Dazu kommt Wolf’s Wohnung zwei Stockwerke tiefer, da können auch noch vier Leute schlafen, und wenn sich auch noch Lissy und Nino beteiligen, wären wir fünf Paare außer euch.“ „Darf ich auch mitmachen?“ fragte Becki. „Na klar. Du kannst mit bei uns im Bett schlafen, oder dir ein anderes aussuchen. Fritzi’s Freund soll ja erleben, wie wir die Betten tauschen!“
„Wenn ihr alle mitmacht, wären das also Anne und Hans, Lis und Fiete, Wolf und ich und eventuell Lissy und Nino?“ überlegte Mary. „Dazu Becki als Einzelperson. Da hätten wir also noch Platz für ein weiteres Paar. Wer weiß da noch jemand?“ Aber so spontan fiel uns niemand ein. „Wir können ja mal Ute und Jo fragen.“ schlug ich vor. „Ja, Ute würde so einen Spaß bestimmt mitmachen.“ grinste Mary und musste erklären, wer die beiden waren.
„Nun müssen wir die ‚Attentäter‘ oder besser ‚Attentäterinnen‘ nur noch fragen und miteinander bekannt machen. Wann machen wir das?“
„Heute ist Samstag.“ überlegte Fritzi. „Am Donnerstag habe ich zu Hause einen wichtigen Termin, den ich nicht verschieben kann. Aber wenn ich Sigi Bescheid sage, kann ich sicher bis Dienstag oder Mittwoch bleiben.“ „Und wann bringst du ihn dann mit?“ „Das muss ich mal mit ihm besprechen. Aber bis zu unserer Hochzeit sind ja noch ein paar Wochen Zeit. Ihn hierher zu lotsen ist sicher nicht schwer, er wollte euch ohnehin mal kennenlernen. Becki, als meine beste Freundin, kennt er ja schon, aber von euch „bösen Swingern“ habe ich ihm nur erzählt.“ „Ist er böse auf uns?“ fragte Mary. „Nein, das nicht, es war ja lange vor seiner Zeit, aber er weiß, was ich mit euch erlebt habe, kann das aber nicht verstehen, weil er es nicht kennt.“
Wir verabredeten dann, dass Fritzi und Becki mit uns nach Hause fahren, und wir sie dort mit Lissy und Nino bekannt machen. Fiete und Lis mussten am Mittag wieder nach Hause und sich dort um die Kinder kümmern, aber sie versprachen, sich für das Attentat auf Sigi Zeit zu nehmen. „Ich bin mal gespannt, ob das klappt!“ lachte Lis, und die beiden bedauerten, sich nicht mehr von Becki verabschieden zu können. „Wolf, steck einen Gruß von mir mit rein!“ grinste Hans. „Und grüße auch Lissy von mir. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit ihr.“ „Und ich mich auf Nino!“ ergänzte Lis und streckte Fiete die Zunge raus. Becki versprach sie: „Du wirst Nino auch mögen!“
Fortsetzung folgt
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