Lissy’s erstes mal anal (fm:Das Erste Mal, 3008 Wörter) [5/7] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Seewolf | ||
Veröffentlicht: Mar 17 2025 | Gesehen / Gelesen: 3192 / 2590 [81%] | Bewertung Teil: 9.36 (39 Stimmen) |
Mary zeigt Lissy wieder einmal neues. |
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vielleicht einen Schreck und kneift den Schwanz ein!" "Das muß lustig aussehen!" lachte Lissy, und damit war das Thema zunächst beendet.
Unser Gespräch hatte sehr lange gedauert, und wir haben über Lissy's ersten Sex mit ihrem Freund als neuentdeckte 'Nymphomanin' noch viel geblödelt und gelacht. Angefangen von blauen Pillen, die sie ihm ins Essen mischen könnte, bis hin zu verschlossenen Türen, damit er nicht weglaufen könnte, es war jede Menge Quatsch dabei. "Und wenn er nicht so pariert, wie du es willst, schick ihn zu mir, ich erziehe ihn für dich!" bot Mary lachend an. "Vielleicht haben wir dann ja auch ein richtiges Sex-Quartett?" überlegte Lissy halb im Ernst. "Das können wir dann ja mal sehen, wenn es zwischen euch klappt." "Auf sein Gesicht bin ich gespannt, wenn ich ihm sage, daß ich ihm einen blasen will. Ich glaube, der bekommt einen Herzinfarkt!" "Aber Vorsicht! Wenn du das dann so gut machst, wie vorhin bei Wolf, ist er danach so fertig, daß er keinen mehr hoch bekommt." gab Mary zu bedenken. "Mary, dann zeige Lissy doch mal Anne's Tricks, mit denen du mich schnell wieder steif bekommst."
"Jetzt? Der steht doch schon fast wieder perfekt." grinste Mary mit diabolischem Gesicht und kraulte mir die Eier. "Um Lissy das zu zeigen, müßte er erstmal abschlaffen. Und wer soll sich darum kümmern?" "Ich mache das freiwillig, wenn du mir dabei hilfst!" meldete sich Lissy "Du meinst, wir teilen uns die Arbeit?" "Genau!" lachte Lissy und ging vor mir auf die Knie, um meinen Schwanz zu lecken.
"Was hältst du davon, wenn wir es dieses Mal richtig als Lehrstunde machen?" fragte ich Mary. "Es gibt doch so viele schöne Dinge, die Lissy noch nicht kennt, und die du so gerne hast. Wir beide machen es vor, und Lissy macht es nach?" "Keine schlechte Idee. Dann haben wir alle was davon." "Was meint ihr damit?" "Laß dich überraschen!" meinte Mary und freute sich auf unsere üblichen Spiele. "Soll ich Lissy noch vorbereiten?" "Ich glaube, das ist beim ersten Mal nicht nötig, aber DU solltest es tun." "OK, ich verschwinde mal kurz. Ihr könnt ja schon mal mit den Basics anfangen."
Lissy wurde langsam unsicher. "Was habt ihr mit mir vor?" "Du bekommst gleich einen Kurzlehrgang in geilen Spielereien und wirst lernen, was eine Frau schönes erleben kann." "Aber bitte keine Schmerzen!" "Ganz sicher nicht. Und sollte dir irgendetwas nicht gefallen, sagst du einfach STOPP, dann hören wir sofort auf! - Und jetzt husch, husch, ab ins Körbchen!"
Als sie vor dem Bett stand, schubste ich sie rücklings darauf und zog mir ihr Becken an die Bettkante. "Und jetzt schön die Beinchen breit, damit ich dich lecken kann! Wir brauchen eine richtig schön nasse, schlüpfrige Muschi!" Aber das war schon jetzt kein Problem. Lissy war alleine bei der Vorstellung, was wir wohl mit ihr vor hatten, richtig naß geworden. Und entsprechend schnell zeigten sich nächste Erregungszeichen. Sie hob mir ihr Becken entgegen, fing an zu stöhnen und drückte meinen Kopf auf ihre Muschi. Als ich auch noch zwei Finger in die Muschi schob, wurde sie noch aufgeregter und der Atem ging langsam in ein Hecheln über.
"Na, wie weit seid ihr?" wollte Mary wissen, als sie wieder aus dem Bad kam. "Das siehst du ja. Bis wir sie ficken können, braucht sie nicht mehr lange." "Ich sammle schon mal das Notwendige zusammen." Damit ging sie an ihre Spezialschublade und kam mit verschiedenen Dildos und dem berüchtigten Vib-Ei wieder. Auch ein kleiner Plug war dabei, aber ich war mir nicht sicher, ob der heute schon etwas für Lissy wäre.
Mary fing an, mit einem Vibrator Lissys Nippel zu reizen, was die mit neugierigem Blick und erfreutem Räkeln beantwortete. "Gut so?" "Sehr gut! Das geht mir durch und durch!" schnurrte sie. "Ziehe mal deine Beine ganz weit an! - Die Knie neben den Kopf! - Ja, so ist gut!" Ich drückte ihre Knie noch zur Seite und hatte ihr Paradies in voller Schönheit offen vor mir. Ich leckte sie weiter, speziell den Kitzler, und mit den Fingern fickte ich sie. Mary kam mit dem Vibrator, angefangen am Busen, immer tiefer und löste mich kurzfristig am Kitzler ab. Dann ging sie weiter über den Damm in Richtung Hintereingang. Die Vibrationen rund um das kleine braune Loch waren für Lissy ungewohnt, aber sie schien es zu mögen, wenn man sie sich anhörte.
Da schon viel Saft aus der Muschi auf die Rosette gelaufen war, schob Mary den kleinen Vib langsam hinein. "Huch!! Was machst du da?? Das ist das falsche Loch!" "Nein, das ist schon richtig so. Tu ich dir weh?" "Nein, das ist nur so neu für mich." Also machte Mary weiter und je tiefer sie vordrang, desto unruhiger wurde Lissy. Schließlich fickte Mary sie richtig mit dem kleinen Vib, und Lissy ließ sich das gerne gefallen. "Ist das ein irres Gefühl! Mein ganzer Unterleib vibriert ja!"
Aber dann ließ Mary von ihr ab und zog den Vib zurück. "Wolf, zeige ihr jetzt mal verschiedene Stellungen." Ich legte ihre Beine wieder nach unten, und schob mich in Missionarsstellung in sie hinein. Das kannte Lissy natürlich, aber diese Stellung ließ sich ja auch variieren, mal mit gespreizten Beinen, mal mit eng aneinander liegenden, mal mit Beinen über meiner Schulter, mal mit den Knien neben dem Kopf, wir probierten das halbe Kamasutra aus. Auch Löffelchen Stellung, auf dem Bauch liegend oder kniend, ich fickte sie in den verschiedensten Haltungen, aber nie so, daß es für mich zu erregend wurde, oder sie schon kam. Ich wollte ihr nur zeigen, was geht.
"Und jetzt reite auf Wolf, spieß dich auf, wie bei deinem ersten mal." Lissy verstand, was Mary meinte, und auch wenn sie schon einem Orgasmus sehr nahe war, diese Stellung liebte sie. Schnell saß sie auf mir und ritt mich heftig, schneller, als mir in dem Moment lieb war. Aber Mary hatte noch eine Steigerung im Sinn. Sie drückte Lissys Kopf auf meine Brust und setzte den Vib wieder an ihrer Rosette an. Als Lissy sich lustvoll aufbäumte, schob sie den Vib langsam in ihren Hintern. "Ist das Wahnsinn! - Du zerreiß mich ja!" Auch wenn das bedrohlich klang, Mary wußte, was sie tat, denn sie liebte es selber, so ausgefüllt zu werden.
Allerdings kannte ich das auch aus sehr reizvoller Erfahrung und wußte, daß ich das nicht lange aushalten würde. Ich warnte Mary, aber die grinste nur, und machte lediglich langsamer weiter, damit ich jedenfalls Lissys erste Orgasmen noch überstehen würde. Zum Glück kamen die jetzt sehr schnell. Mehrmals hintereinander schoß sie ab, krümmte sich und hörte kaum auf zu schreien, wechselte zwischen "Aufhören, ich kann nicht mehr!" und "Mach weiter, das ist so geil!" hin und her und wußte nicht mehr, was sie wollte.
Aber ich wußte es. Diese süße, kleine, enge Fotze und dazu die Vibrationen machten mich fertig. Ich hielt Lissy auf meinem Schwanz fest, schob mich so weit es ging in dieses vibrierende Loch und füllte es voll. Unterstützt von Marys Händen an meinen Samenkugeln wurde es trotz des Blow-Jobs zuvor noch einmal eine ganze Menge. Als Lissy auf mir zusammenklappte, und ich aus ihr raus rutschte, tropfte es auf meinen Bauch und Mary verteilte es zwischen Lissys Beinen und auf ihrem Rücken.
Dann kam der 'gefürchtete Griff'. Mary klemmte meinen Schwanz an der Wurzel ab und schob mir einen Finger in den Arsch, um meine Prostata zu massieren. Statt abzuschlaffen, blieb er fast völlig steif, und Mary kniete sich vor mich, damit ich sie jetzt ficken sollte. Erst jetzt sah und fühlte ich, daß sich Mary einen mittelgroßen Plug verpaßt hatte und es so für mich von Anfang an wieder eng wurde. Als Lissy sich auf die Seite drehte, sah sie den Plug auch, sah mich aber nur fragend an. Reden mochte sie noch nicht wieder. Aber der Plug machte sie natürlich neugierig, und so kroch sie zu uns und besah sich das genauer.
Mary war schon mächtig in Fahrt. Erst Lissy mit dem Vib zu vögeln, dann den Plug im Hintern und jetzt auch noch meinen langsam weiter anschwellenden Schwanz, das waren die Reize, die sie wollte und brauchte. "Lissy, zieh den Plug raus und steck mir den Vibrator in den Arsch!" bat Mary und keuchte schon. Lissy war etwas unschlüssig, wie sie das machen sollte, als sie den Widerstand des Plug fühlte. Ich half ihr dabei. Dann zeigte ich ihr den Vib, den Mary meinte. Es war nicht der kleine, den sie bei Lissy verwendet hatte, sondern einer, der fast so dick war, wie mein Schwanz. "Den will Mary im Hintern haben?" fragte sie skeptisch. "Ja, fick sie damit!" "Tu ich ihr damit nicht weh?" "Nein, keine Sorge. Steck ihn langsam rein und dann fick sie damit, wie mit einem richtigen Schwanz!"
Mit glänzenden Augen schob sie Mary den vibrierenden Prügel langsam in den Darm, bis er halb drin war. "Ja, so ist es gut!" hechelte Mary "Und jetzt stoß zu!" Lissy orientierte sich an meinem Tempo, und zusammen brachten wir Mary schnell das erste Mal über die Klippe. "Habt ihr das mit mir gerade auch so gemacht?" Zwischen meinem Schnaufen erklärte ich ihr stockend, daß wir bei ihr den kleineren genommen hätten, Mary sei aber an diesen schon gewöhnt.
Es machte Lissy zunehmend Spaß, Mary so zu reizen, zumal sie schnell merkte, wie stark sie dadurch erregt wurde. Lächelnd stieß sie in meinem Takt immer wieder zu und Mary kam noch mal sehr heftig, bis sie uns bat, aufzuhören, sie könne nicht mehr. Also ließen wir von ihr ab und nahmen sie nur noch streichelnd in den Arm, bis sie wieder ruhiger war und uns befriedigt anlachte.
"Das hatte ich jetzt wirklich dringend nötig!" kam noch etwas außer Atem. "Aber für dich hat es nicht mehr gereicht?" fragte sie mich etwas mitleidig. "Na und? Ist doch halb so schlimm. Der Abend ist ja noch nicht vorbei." grinste ich sie an. "Ich brauche jetzt eine Pause, und ihr beiden sicher auch." "Das stimmt! Ich jedenfalls." meinte Mary. "Und mir tut sie sicher auch gut." stimmte Lissy zu.
Also kuschelten wir uns unter die Decke und schmusten ein wenig, bis Lissy anfing, uns zu den Plugs und den Vibratoren im Hintern zu befragen. Sie wollte es ganz genau wissen und wir versuchten, es ihr so gut wir konnten zu erklären. "Daß mein Po sehr empfindlich ist, wußte ich schon" erzählte sie "und ich habe ihn gelegentlich auch schon mal gestreichelt, aber ich habe mir da noch nie etwas rein gesteckt. Allerdings hat schon mal einer meiner Freunde daran rumgefummelt und wollte seinen Finger reinstecken. Das fühlte sich zwar nicht schlecht an, aber ich wollte das nicht, das war mir zu peinlich." "Der Hintern ist sehr empfindlich. Aber nicht jeder mag dort angefaßt zu werden. Es gibt aber viele Frauen, die es schön finden, stark gedehnt zu werden, und da ist ein Plug im Po und gleichzeitig ein Schwanz in der Muschi natürlich ein schöner Reiz. Das gleiche gilt für das s.g. 'Sandwich'." "Was ist das denn?" fragte Lissy. "Ich habe den Namen schon mal gehört, weiß aber nicht wie das geht."
"Im Grunde ist es das, was du mit mir und ich mit dir gemacht habe, nur daß dann ein zweiter Schwanz statt des Vibrators in dir steckt." "Hast du das schon mal gemacht?" "Ja, mit deinem Vater und Wolf. Und deine Mutter hat es auch gemacht." "Sowas hätte ich ihr nie zugetraut!" "Hättest du heute Nachmittag gedacht, daß du heute noch einen Schwanz in der Muschi und einen Vibrator im Hintern hast?" "Stimmt, das hätte ich mir nie vorstellen können." "Und wie war es für dich?" "Es war ein sehr intensives Gefühl. Nicht schmerzhaft, aber kurz davor." "Ich mag sowas auch nicht immer, aber das, mit dem Vib im Po und einem Schwanz in der Muschi, mag ich sehr. Und es ist für den Mann ein unglaublich enges intensives Gefühl. Wolf und alle Männer, die ich bei sowas erlebt habe, kommen dann fast sofort." "Das habe ich gemerkt!" bestätigte Lissy.
Dann wollte sie auch noch wissen, was es mit dem eigenartigen Ei auf sich hatte und Mary erzählte ihr, das man das in der Muschi tragen könne, und die Vibration über eine Fernbedienung steuern könne. "Das zeige ich dir mal, wenn wir uns wieder treffen. Heute wird das zu spät. Dann kannst du das auch mal ausprobieren. Ist ein richtig geiles Spielzeug, das ich erstmalig mit Hans auf einem Konzert ausprobiert habe." "Auf einem Konzert?" "Ja, auf einem Konzert. Ich trug das Ei und er die Fernbedienung. Und dann hat er es vibrieren lassen, als der Applaus am lautesten war! Ich hatte mitten im Konzert einen Orgasmus! Das war irre." "Hat das niemand gemerkt?" "Doch, die Frau neben mir. Aber Hans hat ihr erklärt, ich hätte Bauchschmerzen und würde deshalb so stöhnen und mich krümmen! Zunächst war ich sauer auf ihn, aber später haben darüber herzlich gelacht." "Ihr seid wirklich irre!" lachte Lissy "Und mit solchen Irren liege ich hier in einem Bett."
Ich hatte den Gesprächen der beiden zunächst interessiert zugehört, dann aber abgeschaltet, weil ich die Geschichten kannte. Meine Erregung war weg, und ich wurde nur noch einmal wach, als die beiden sich an mich kuschelten und auch schlafen wollten. Ich bekam noch einen Gute-Nacht-Kuß und dann haben wir entspannt bis in den Morgen geschlafen, denn ich mußte früh wieder raus. Irgendwann ist eben auch der schönste Besuch einmal zu Ende.
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