Landleben, Landlieben 3 (fm:Sonstige, 1924 Wörter) [3/4] alle Teile anzeigen | ||
Autor: sinah | ||
Veröffentlicht: Mar 18 2025 | Gesehen / Gelesen: 3616 / 2693 [74%] | Bewertung Teil: 9.31 (42 Stimmen) |
Bei meiner Oma auf dem Land - ihre Erzählungen |
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auf der Welt" sagte Oma. "Mindestens alleine waren sie beim Feuerwehrteich, den die Einheimischen gar nicht beachteten. Die Städter waren unbeobachtet und benahmen sich auch so. Als ich gegen den frühen Nachmittag mit Opa und seinem Bruder zum Teich kamen, feierten sie schon.
Alles war ungewohnt, die Musik, im Radio hörten wir nur Bayerische Volksmusik oder klassische Werke, sonst gab es die dörfliche Blas- und die kirchliche Orgelmusik. Dann, die Zigaretten, die sie rauchten, der Bruder sagte Joint dazu, die Feuerstelle, die lächerlich unprofessionell war und dann, dass sie einfach in der Sonne lagen oder im Teich planschten und vor allem, dass sie keine Kleider trugen.
Ich hörte zum ersten Mal eine Musik, die sie Rock nannten, die mir ins Herz, in den Magen und in die Knochen fuhr. Ich rauchte zum ersten Mal überhaupt, weil jemand einen Joint mit mir teilte und ich es nicht wagte, abzulehnen. Kein Dorfbewohner wäre auf die Idee gekommen, in die Sonne zu liegen oder einfach im Wasser zu planschen. Und vor allem wäre nie jemand aus dem Dorf nackig herum gelaufen..
Später wurde mir klar, dass wahrscheinlich noch nie jemand aus dem Dorf einen nackten Menschen gesehen hatte, ausser sich selbst. Nicht mal Ehepartner sahen sich nackig, für Sex zog man sich oft nicht völlig, vor allem aber im Dunkeln, aus, die Frauen legten die Hose weg und spreizten die Beine und alles was danach folgte, passierte unter der Bettdecke.
Dein Opa wollte sich ausziehen, vorgeblich um zu schwimmen. Er tat so, wie wenn er ins Wasser wollte, er tat wie wenn es für ihn völlig normal wäre. Aber sein Bruder hielt ihn auf und rief auch mich zu sich. Er stellte uns all den Leuten vor, die von uns erwarteten, dass wir uns auszogen.
Mir kam das einerseits merkwürdig vor, andererseits fanden alle andern auch nichts dabei, wenn man einfach alles sieht. Nur langsam gewöhnte ich mich an den Gedanken, dass alle sehen konnten, was noch niemand gesehen hatte, mich. Einige Augenblicke lang wollte ich nach Hause gehen, blieb dann aber doch, weil niemand lüstern oder neugierig schaute, weil Nacktheit am Teich normal schien. So zog ich mich aus.
Ich setzte mich zu Rosi und Susi, nahm einen Zug vom Joint, den sie mir gab, reichte ihn weiter, liess mich von Traudl aufziehen und tanzte mit ihr zur fremden aber mitreissenden Musik, machte einfach nach, was sie für tanzen hielt, hüpfte rum und drehte mich im Kreis.
Andere gesellten sich zu uns, tanzten mit uns. Einige drängten sich aneinander, lösten sich wieder. Es gab keine festen Tanzpartner, es gab nur die Musik, die Bewegungen, Berührungen, Küsse - und das alles unter der prallen Sonne. Ich hätte Sonnenschutz mitnehmen müssen.
Von deinem Opa war nichts zu sehen, er hätte vielleicht Sonnenschutz gehabt, so fragte ich Rosi. Sie zeigte mir, wo ihr Rucksack war, ich entnahm ihm die Sonnencreme und begann mich einzuschmieren. Ich helfe dir, sagte eine tiefe Stimme, nahm die Creme weg und begann sanft zu streicheln. Über die Brüste, den Bauch, die Beine, zwischen den Schenkeln. Noch nie hatte das jemand bei mir gemacht. Mit geschlossenen Augen genoss ich es als er mich auf den Bauch drehte und den Rücken beschmierte, den Po, die Schenkel, die Arme.
Er drehte mich wieder um, streichelte mir über Wangen und Kinn und beugte sich dann tief zu mir. Ich bekam meinen ersten Kuss. Er streichelte mit seiner Zunge meine Lippen, nahm sie sanft zwischen seine und saugte leicht dran. Öffnete mit seiner Zunge meinen Mund und spielte mit meiner Zunge. Seine Hände streichelten meine Brüste, ich konnte mich nicht dagegen wehren, es war einfach schön.
Er hatte gemerkt, dass ich noch nie geküsst hatte, sagte nichts dazu, machte einfach weiter, bis meine Zunge mit seiner spielte, bis sich meine Lippen um seine schloss und sanft daran sog. "Mehr Küsse?" frage er und ich nickte. Er hatte an andere Küsse gedacht als ich, senkte seinen Kopf zwischen meine Beine, schlabberte an meiner Muschi, seine Hände immer noch auf meinen Brüsten, seine Zunge war dort, wo bisher nur meine Finger waren. Ich stöhnte, seufzte leise, streichelte über seine Haare, drückte seinen Kopf zurück zwischen meine Beine als er sich lösen wollte, denn ich wollte mehr. Jetzt nahm er seine Finger zu Hilfe und ich vergass alles um mich herum, vergass dass man mir zusehen konnte, dass ich nicht wusste, wie er hiess, ich wusste nur, dass es schön war. Und dann kam ich, mein Becken zuckte, er drückte es auf den Boden, ich verlor die Kontrolle seine Zunge war noch immer in mir als ich aufschrie und mein Orgasmus mich erlöste.
Er kam hoch zu mir, sah mich an, küsste mich nochmals auf den Mund, ich umarmte ihn. Sein Gesicht war männlich-kantig, ohne Bart, strahlende Augen lächelten mich fröhlich an. Ich atmete noch heftig während er ging um zwei Biere zu holen. Dann sassen wir nebeneinander, ich lehnte mich an ihn und noch immer wusste ich nicht wie er hiess. Wieder fragte er: "Mehr Küsse?" Ich nickte und öffnete den Mund.
Er dachte an andere Küsse als bisher, legte sich hin, nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und drückte ihn sanft hinunter zu seinem Schwanz. Ich war ratlos. Er hielt ihn damit er nicht lag, streckte ihn meinem Mund entgegen, half mir dann in dem er mir sagte. was ich tun sollte, Ich zögerte erst, dann verdrängte ich meine Zweifel, all meine Gedanken, gab ihm mich hin und tat was er mir sagte.
Er zog seine Vorhaut hinunter und ich leckte über die zarte Haut der Eichel, nahm sie zwischen die Lippen und streichelte sie mit der Zunge weiter. Ich hörte ihm zu, leckte deshalb den Schaft, dann massierte ich ihn mit den Lippen, machte was er wollte, stülpte die Lippen über die Eichel und saugte den Schwanz langsam in meinem Mund, hielt ihn selbst mit der Hand und massierte ihn leicht.
Meine Hand massierte den Schaft von unten nach oben, meine Mund von oben nach unten, in der Mitte trafen sie sich, trennten sich um sich erneute in der Mitte zu treffen, immer wieder. Er löste meine Hand vom Schaft, legte sie um seine Eier, gleichzeitig drückte er meinen Mund langsam und vorsichtig immer tiefer hinunter, drängte seinen Schwanz immer tiefer in meinen Mund, vorsichtig, so dass er nicht zu tief hinein geriet und mich zum brechen brachte.
Ich liess ihn frei, liess ihn in die laue Luft, amtete tief durch, schaute in seine Augen, sie waren geschlossen, sein Mund leicht geöffnet, lächelnd. Es gefiel ihm und ich machte weiter, lutschte die Eichel erneut bevor ich seinen Schwanz tief in meinem Mund aufnahm, meine Hand massierte weiter und plötzlich stiess er zu. Er konnte sich nicht mehr zurückhalten, er raste in meinem Mund, hinein und fast ganz hinaus, stöhnte und seufzte, kam zu tief ich spie ihn aus, hustete, liess ihn trotzdem wieder hinein, hielt ihn an den Hüften und ersparte mir damit das zu tiefe eindringen. Er wurde lauter, er wurde schneller, er spritzte, tief hinein in meine Kehle. Und es hörte sich an wie ein Urschrei als er meine Kehle mit seinem Sperma zupflasterte und ich alles schlucken musste.
Er zog mich an sich, an seinen Körper, er war warm und verschwitzt, zärtlich streichelte er mich, küsste Augen, Nase, Mund, lutschte an den Nippeln, hielt mich lange in seinen Armen, dann holte er wieder zwei Dosen Bier."
Ich schaute Oma irritiert an. "Das letzte Mal hast du mir was anderes erzählt. Jetzt erzählst du von Stadtmenschen, letztes Mal waren es solche aus dem Dorf."
"Ich bin schon so alt, ich kann nicht einfach alles an einem Abend erzählen" sagte Oma. Wenn du mehr wissen willst, kann ich dir mehr erzählen, vielleicht gar vom grossen Skandal, aber das sind andere Geschichten."
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