Hemmungslose Nachbarschaft 6 (fm:Cuckold, 9575 Wörter) [6/7] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Neg | ||
Veröffentlicht: Mar 26 2025 | Gesehen / Gelesen: 3446 / 2880 [84%] | Bewertung Teil: 7.83 (23 Stimmen) |
August versinkt im Strudel der Erniedrigungen, während seine Frau und Franz es immer mehr ausleben. |
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ganz viele Leute und er flüsterte mir ins Ohr, dass er jetzt gerne seinen Schwanz in meine Möse stecken wolle. Ich kicherte und hielt ihn zunächst für verrückt, aber er ging leicht in die Knie und drückte seine Beule gegen mein Schambein."
Ihr nächster Atemzug zittert und ein sanftes, erregtes Seufzen erklingt.
"Er flüsterte, ich solle ihn rausholen und mir reinstecken. Nur ganz kurz. Ich sah mich um, aber die Leute kümmerten sich nicht um uns, und da es langsam dämmerte, war das Licht auch etwas schummrig. Ich trug ein Kleid, hob es zwischen uns etwas an, holte seinen Ständer raus, schob den Slip beiseite und steckte ihn mir rein."
Ihre Stimme zittert nun und die Atmung geht flach und schnell. August sitzt nur da und hört fassungslos zu.
"Er war riesig und füllte mich unglaublich aus. Er sagte, ich könnte ihn so lange drin lassen, bis ich genug habe, anschließend küsste er mich innig. Wir standen bestimmt zehn Minuten da, bewegten uns nur ganz leicht, bis ich kam. In dem Moment spürte ich, wie auch er in mir abspritzte. Es war unbeschreiblich."
Die letzten Worte haucht Leo bloß noch.
"Seit wann bist du so sexgeil?", platzt es aus August heraus, der nicht glauben kann, was er da hört.
"Ich bin nicht sexgeil. Aber das, was Franz mit mir macht, was er bei mir auslöst, ist einfach ... einfach ... fantastisch."
Ihre Augen glühen, während sie die letzten Worte schwärmerisch herausruft.
"Das ist doch nicht normal", entfährt es August. Dabei schüttelt er den Kopf und winkt ab.
Für ein paar Sekunden mustert Leo ihren Ehemann. Dabei grinst sie schief, bevor sie zum großen Gegenschlag ausholt.
"Ach? Es ist nicht normal, dass eine Frau befriedigenden Sex liebt, aber der dazugehörige Ehemann danebensteht, während sie mit einem anderen Mann knutscht, fummelt und fickt. Dabei lachen sie ihn aus und er hat einen Ständer."
Die Worte schießen wie aus einem Maschinengewehr heraus.
"Ist das für dich normal?", hakt sie nach und stemmt ihre Hände in die Hüften.
August wird immer kleiner und schaut verlegen zu Boden. Leo setzt sich neben ihn und legt fast schon tröstend die Hand auf seinen Schenkel.
"Erinnerst du dich an unser Straßenfest?"
Ihre Stimme ist ruhig und versöhnlich. August nickt kurz.
"Damals tanzte Franz mit mir und es war großartig. Wir lachten und schon damals sagte er verrückte Dinge, aber auch sehr schöne, wie zum Beispiel, dass ich super aussehen würde."
Leos Stimme wird noch ruhiger und sie versinkt träumerisch in der Vergangenheit.
"Er kam ganz nah an mich heran und sog den Duft von mir ein. Er liebte meinen Geruch und ich gab ihm das Kompliment zurück. Er roch unglaublich aufregend."
Leo schluckt kurz und lächelt verträumt.
"Wir lachten, tanzten und berührten uns immer intensiver. Seine Sprüche wurden dabei schlüpfriger, bis er sagte, wenn ich so gut vögeln würde, wie ich tanzte, dann müsse er mich haben."
Erneut atmet sie tief durch und August bemerkt seine ansteigende Erregung.
"Ich lachte und antwortete, dass ich dir gehöre. Dann nahm er mich noch fester in die Arme, drückte meinen Oberkörper an seinen und flüsterte mir ins Ohr, wie es sein kann, dass jemand einem anderen gehören würde. Er fragte, ob du mich bezahlt hättest."
Eine kurze Pause entsteht und Leo blickt ihren Mann mitleidig an.
"Wir schwiegen einige Sekunden, tanzten weiter und ich spürte eine unbeschreibliche Erregung in mir anwachsen. Ich kann es nicht erklären, aber ich war so geil wie nie zuvor. Und dass, obwohl er nichts wirklich Heißes gesagt hatte. Es war die Summe aller Dinge in diesem Moment. Die Musik, der Tanz, seine Berührung, sein Duft, seine Wärme, seine Ausstrahlung, seine Stimme und sein Atem, den ich am Ohr spürte. Ich stand kurz vor einem Orgasmus und löste mich schlagartig von ihm."
Leo lächelt bei diesem Gedanken und ihr Becken bewegt sich langsam vor und zurück.
"Ich ging schnell aufs Klo und habe dort angefangen zu masturbieren. Aber dann besann ich mich und dachte mir, dass ich spinnen würde und dass ich mich zusammenreißen sollte. Also ging ich wieder zurück. Als ich jedoch seinen Blick auf mir ruhen sah, war es um mich geschehen. Ich wusste, dass ich diesem Mann verfallen war. Dass er mich nehmen würde und ich es zulassen werde."
Leos Stimme wird heißer und ihr Becken bewegt sich etwas stärker.
"Wir tanzten weiter und die Gespräche wurden noch direkter. Er fragte mich, was ich so lange auf dem Klo gemacht hätte und dass er schon vorbeikommen wollte, um mir zu helfen. Ich lachte natürlich, aber die Vorstellung, dass er an die Tür klopft, ich ihn reinlassen würde und wir es dann trieben, machte mich heißer."
Ihre Hände streicheln nun ihre Innenseiten der Schenkel und sie blickt ihren Ehemann durchdringend an. Ihre Nasenflügel beben und ihre Atmung geht flach.
"Willst du, dass ich weitererzähle?"
August nickt hastig.
"Gut. Dann leg dich hin. Ich erzähle es nur weiter, wenn du mich derweil leckst", raunt Leo und zögernd legt sich August vor ihr auf den Boden. Dabei betrachtet er seine Frau mit einer Mischung aus Neugier, Unglaube und Faszination.
Leo steht auf und stellt sich breitbeinig über ihren Ehemann. Dabei zieht sie langsam ihr Kleid höher, indem sie ihre Beine lasziv bewegt, und mal links, mal rechts den Stoff mit den Händen nach oben schiebt.
Es zeigt sich etwas Schwarzes, Glänzendes, wobei es im vorderen Bereich, direkt vom Bund bis abwärts zum Schamhügel transparent wirkt. Aber im Schritt wird es wieder schwarz, oder doch nicht?
Kurz blinzelt August und erst dann erkennt er es. Direkt an der tiefsten Stelle schimmert Haut hindurch.
Seine Frau lacht, während sie sich langsam senkt.
"Du hast es erkannt. Es ist ein Geschenk von Franz. Ein Ouvert. Das ist Französisch und bedeutet offen. Und das ist mein String auch. Genau im Schritt ist er geöffnet und genau da, wirst du gleich deine Zunge durchstecken."
Ihre Stimme wird immer verführerischer, leidenschaftlicher und lüsterner, je tiefer sie sich senkt.
Der Unterleib, die Unterhose und die durch die Öffnung sichtbare Schamlippe, nähert sich seinem Gesicht. Gebannt entdeckt er, dass diese geschwollen scheint und leicht feucht glänzt. Erregt es seine Frau, ihm die Geschichte zu erzählen? Ihn zu demütigen und zu quälen?
In seiner Hose regt es sich und er verdreht die Augen.
Im nächsten Moment drücken ihre Schienbeine seine Oberarme auf den Boden und er kann ihre Möse riechen. Ihre Schenkel schmiegen sich an seinen Unterkiefer, während sie ihren Schritt gegen seinen Mund presst. Gleichzeitig packt ihre Rechte sein kurzes Haar und zieht den Kopf etwas nach oben.
"Steck deine Zunge rein und sei ein artiger Fotzenlecker", raunt ihre Stimme, voller Erregung und er befolgt ihrem Wunsch. Langsam gleitet seine Zunge aus seinem Mund, schiebt sich durch die Öffnung im Slip und berührt ihre Schamlippen.
Ein dumpfes, zufriedenes Seufzen ertönt und Leo schiebt ihr Becken langsam vor und zurück.
"Oh ja, das ist gut", flüstert sie zufrieden und lässt ein Glucksen vernehmen.
"Wo war ich vorhin? Ach ja, bei unserem ersten Fest. Ich freute mich, als die anderen Gäste endlich weg waren und die Themen immer frivoler wurden. Es gefiel mir, wie Franz und auch Roman offen über Sex sprachen, auch wenn es anfangs noch etwas indirekt war."
Sie lacht kurz und gluckst erneut. Ihr Becken bewegt sich etwas stärker und August schiebt seine Zunge tiefer hinein.
"Ich fand es so lustig, wie du immer wieder versucht hat, die Gespräche auf unverfängliche Themen zu lenken, aber es klappte nicht. Vor allem machte es uns immer mehr Spaß, dich mit unseren Worten in Verlegenheit zu bringen. Wobei ich gestehen muss, dass ich da noch sehr vorsichtig und zurückhaltend war. Ganz im Gegenteil zu den Jungs und auch Freddy."
Erneut lacht Leo, was in ein tiefes Stöhnen übergeht. Ihr Becken bewegt sich intensiver, ausladender und August spürt das sanfte Beben ihres Unterleibs.
"Total geil fand ich es, als die Männer ihre Ständer auspackten und wichsten. Das war unglaublich..."
Schlagartig verspannen sich ihre Muskeln. Aus dem Beben wird ein Zittern und ein kurzer Ruck geht durch ihren Körper. Dabei stößt ihre Muschi gegen seinen Mund und Leo stöhnt herzhaft auf.
Es dauert einige Sekunden, bevor sie sich wieder beruhigt und tief durchatmet.
Der Penis in Augusts Hose ist hart und steif. Gerade hat er seiner Frau einen Orgasmus geleckt, wobei, wenn er ehrlich zu sich ist, hatte sie den nur, weil sie an Franz und Roman gedacht hatte.
"Wir trafen uns im Übrigen gleich am Dienstag wieder. Allerdings nur kurz. Dabei sprachen wir über den Samstag und stellten fest, dass wir es alle klasse fanden. Außer ein bisschen knutschen passierte damals nicht viel. Dafür lachten wir besonders über dich und wie blöd du dich als Ehemann angestellt hattest. Ein Lacher nach dem anderen brachten wir hervor. Deine schwachen Versuche, das Thema zu wechseln. Wie du zugelassen hattest, dass wir Flaschendrehen spielten und wie du dumm aus der Wäsche geschaut hast, als Franz und ich knutschten. Wir lachten den gesamten Abend, bis mir der Bauch wehtat."
Erneut wird ihre Stimme schwerer und ihr Becken kreist nun über seinem Gesicht. Brav leckt August weiter, schiebt die Zunge mal tief in sie hinein oder leckt an den Schamlippen und dem Kitzler.
Und seine eigene Erregung steigert sich ebenfalls. Unangenehm eng ist es jetzt in seiner Hose. Sein Steifer fordert Platz, aber in seinem Slip und der Jeans, findet er diesen nicht.
"Dann hatten wir die Idee, diesen Abend zu wiederholen, und ich lud sie zu uns ein. Der zweite Abend war noch geiler. Franz trug mir noch auf, ich solle richtig scharfe Unterwäsche tragen und ich kaufte mir dafür extra etwas Heißes."
Leo lacht kurz, bevor sie weitererzählt. Das Becken bewegt sich jetzt wieder etwas schneller.
"Die Männer wichsten, wir animierten sie und machten es uns selbst. Anfangs war ich noch etwas befangen, aber dank dem Alkohol, legte sich das bald. Und als ich endlich seinen geilen, harten Schwanz anfassen konnte, war es um mich geschehen."
Sie atmet hoch erregt durch und reibt langsam, aber bewusst ihre Muschi an seinem Mund. August kann sehen, wie sich ihre Muskeln anspannen und die Sehnen unter ihren Leisten deutlich hervortreten.
Er muss nach unten greifen und seinen Ständer etwas ausrichten, was Leo jedoch missversteht.
"Ja", lacht sie auf, nachdem sie einen kurzen Blick nach hinten geworfen hat.
"Hol dir einen runter, während du mich leckst. Los! Mach schon!"
Ihr Becken schießt mehrmals nach vorne und August öffnet augenblicklich den Gürtel. Aber in diesem Moment schlägt ihm Leo auf die Finger.
"Nein, ich will deinen kleinen Schwanz nie wiedersehen, verstanden? Wichs ihn dir durch die Hose!" keift sie und boxt ihn in die Seite.
August packt seinen Schwanz durch die Jeans und mühsam reibt er ihn. Gleichzeitig leckt er weiter die nasse Möse seiner Frau aus.
"In der folgenden Woche trafen wir uns noch mal. Da knutschen und machten es und mit den Händen. Am folgenden Tag traf ich mich mit Franz alleine. Wir gingen Einkaufen. Ein Kleid und drei Unterhosen. Anschließend gingen wir zu ihm. Dort sollte ich die neuen Stücke präsentieren."
Sie atmet schwer durch, während August leckt und wichst.
"Kaum waren wir in seinem Haus, fiel er regelrecht über mich her. Wir küssten und streichelten uns. Er griff mir in die Hose und rieb sofort meine Möse. Dabei flüsterte er mir ins Ohr, dass er mich ficken wolle. Sein Schwanz wolle endlich mich spüren und er halte es kaum noch aus."
Das Becken ruckt mehrmals unkontrolliert nach vorne, während Leo weitererzählt.
"Mir ging es ähnlich, aber noch hatte ich Hemmungen und ich sagte es ihm. Er akzeptierte und versprach mich nicht zu ficken. Zumindest nicht an diesem Tag. Das sagte er mit einem Augenzwinkern und anschließend rieb er mir einen Orgasmus. Das war der Wahnsinn."
Leo macht die nächste Pause, stöhnt und seufzt, während ihr Becken wieder schneller vor und zurückschwingt.
"Ich wollte ihm auch einen runterholen, aber er ging mit mir ins Wohnzimmer. Dort führte ich meine neue Kollektion an Unterwäsche vor. Ich hatte überhaupt keine Hemmungen, mich vor ihm umzuziehen. Bei dem roten Rio Slip aus kompletter Spitze kam er zu mir, streichelte ihn und küsst mich. Anschließend schob er mir seinen Ständer von der Leiste kommend, unter den Stoff und rieb ihn."
Ein erneutes Seufzen erfolgt. Ihr Körper bebt und sie beugt sich etwas nach vorne. August reibt seine Hose noch schneller und schiebt die Zunge so tief es geht in ihre glühende Möse hinein.
"Sein Ständer war durch die Spitze gut zu erkennen und er rieb ihn mit sanften Stößen. Er wechselte die Positionen, rieb ihn an meinem Arsch und an meinem Schritt. Mal von hinten, mal von vorne. Dabei drückte er seine Spitze immer wieder gegen den Stoff und drückte ihn ein bisschen in meine Muschi hinein. Es war so geil ihn so nah an meiner Möse zu spüren."
Ihre Stimme zittert und die Erregung ist deutlich zu spüren. August leckt noch intensiver, leidenschaftlicher und wilder, während er im gleichen Takt seinen Schwanz durch die Hose wichst. In ihm brodelt es und er weiß, dass er es nicht mehr lange aushält.
"Ich setzte mich auf ihn drauf und rieb meine Muschi an seinem harten Stamm. Es dauerte nicht lange, da kam ich und schrie meinen Orgasmus heraus. Anschließend setzte er mich auf die Couch, spreizte meine Beine und rieb seinen Schwanz an meinem Schritt."
Unter Leo keucht August, während das Ziehen in seiner Leistengegend unerträglich wird und er abspritzt. Leo lacht kurz und klatscht mit der flachen Hand mehrmals auf den Bauch ihres Ehemannes, wie ein Reiter sein Pferd lobt.
"Gut gemacht, mein kleiner Fotzenlecker. Aber Franz hält das länger durch. Als er mit seinem Schwanz meinen Slip in die Möse schob, flehte ich ihn mit meinen Augen an, er soll weitermachen, aber er änderte nichts. Dann schob ich den Slip selbst beiseite und erntete ein zufriedenes Grinsen in seinem Gesicht. Aber er glitt nicht hinein. Da bettelte ich förmlich darum, aber er lachte nur und zuckte mit den Achseln. Er hatte mir versprochen, mich an diesem Tag nicht zu ficken, und daran hielt er sich auch."
Ein leiser, frustrierter Unterton klingt nun in ihrer Stimme mit, während sie schneller auf seinem Mund reibt.
"Einige Male zog er seine Eichel durch meine Schamlippen und rieb am Kitzler. Aber dann schob er seinen Prügel unter meinen Slip, und zwar so, dass sein Stamm direkt auf meiner Ritze lag. So stieß er mit schnellen Bewegungen zu und rieb seinen Schwanz an meiner Fotze. Es war unbeschreiblich."
Ihre Stimme wird spitzer und schneller. Ihre Atmung beschleunigt sich analog zu ihrem Becken, dass nun wild vor und zurück ruckt.
"Seine Eier klatschen hart gegen meine Möse und den Arsch. Dabei spürte ich seine Härte und den Druck seiner Stöße. Wir blickten beide nach unten und sahen seinen Schwanz, wie er scheinbar versuchte, meinen Slip zu durchstoßen. Als wolle er durch den Stoff durchstoßen, ähnlich, wie das Alien im gleichnamigen Film. Es war so ... so ... geil."
Leo verkrampft sich, beugt sich vor, stammelt undeutliche Worte und explodiert auf seiner Zunge. Unter dumpfen Schreien zuckt ihr Unterleib und beruhigt sich erst nach einigen Sekunden langsam wieder.
Schwer atmend richtet sie sich auf und lächelt zufrieden.
"Wir kamen gleichzeitig und er tränke meinen Slip mit seinem Sperma. Es war einer meiner schönsten Augenblicke in meinem Leben", sinniert sie und bleibt erschöpft auf August sitzen.
"Und am nächsten Samstag war es dann endlich so weit. Ich fand es so süß, wie die Jungs dich immer beruhigt haben. Es sei nur ein Spiel, nur Spaß und alles nur ein Test."
Leo lacht herzhaft und schüttelt den Kopf.
"Wie blöd kann einer nur sein", sagt sie weiter und in Augusts Hose dehnt sich sein Glied erneut aus.
"Der Fick damals war geil und endlich durfte ich ihn spüren. Unter der Woche trafen wir uns noch zwei Mal und fickten uns den Verstand aus dem Leib. Die Männer wollten wissen, was mit dir sei, wie wir mit dir umgehen sollten, und da hatte ich die Idee, mit dem Treffen bei Franz."
Erneut erklingt ihr hämisches Lachen. Gleichzeitig kreist ihr Becken wieder ganz langsam über seinem Gesicht und er schiebt gehorsam seine Zunge durch die Öffnung in ihre Muschi.
"Mein Plan war, uns bei dir zu entschuldigen, dich aber gleichzeitig abzufüllen. Das klappte prima und wir hatten unseren Spaß. Sogar du."
Erneut lacht Leo kurz auf.
"Freddy ließ sich von dir lecken und du hast dir dabei einen runtergeholt. Anschließend gingen wir zu Franz ins Schlafzimmer und fickten dort hemmungslos weiter. So geilen Sex hatte ich noch nie, wie an diesen Tagen."
Leo atmet tief durch und August bemerkt die erneut ansteigende Erregung bei seiner Frau. Seine Zunge kreist über dem Kitzler und der Unterleib zuckt mehrmals vor Freude auf.
"Das Beste war jedoch, dass ich bei ihm übernachtet habe. Das erste Mal und als ich morgens aufwachte, fand ich seine Morgenlatte. Ich sah sie mir voller Begeisterung an, streichelte und küsste sie, bis ich ihm einen Blowjob verpasste und er in meinem Mund kam."
Erneut bebt ihr Körper und die Stimme zittert. August leckt sie noch schneller.
"Anschließend bedankte er sich ... sich bei mir ... oh, ja ... indem ... indem ... oh."
Ihr Stöhnen wird lauter und ihre Bewegungen werden schlagartig unkontrolliert. Der nächste Orgasmus folgt und das so schnell und heftig, dass es sogar August überrascht.
Hart ruckt ihr Becken und sie stößt keuchende Laute aus, bevor sie sich langsam wieder entspannt.
Tief atmet sie aus und lächelt zufrieden. Dabei tätschelt sie den Kopf ihres Mannes.
"So geil hast du es mir noch nie besorgt", sagt sie zweideutig, denn August weiß nicht, ob seine Frau die Zungenspiele von eben meint, oder den Sex mit dem anderen Mann.
Er kommt nicht dazu, es zu klären, denn in diesem Moment klingelt es an der Tür und Leo springt auf.
"Oh, das sind die anderen", ruft sie fröhlich und richtet ihr Kleid, dass sie ordentlich nach unten zieht und gerade streicht.
"Ich ziehe mich schnell um", sagt August und zeigt auf den dunklen Fleck auf seiner Hose.
Leo winkt ab und lacht.
"Lass nur, dass bemerken die gar nicht."
Sie nimmt ihn am Arm und gemeinsam gehen sie zur Tür. Kaum ist sie offen, treten Freddy, Roman und Franz ein.
Leo gibt Freddy und Roman einen sanften Zungenkuss zur Begrüßung, aber Franz fällt sie um den Hals und knutscht mit ihm einige Sekunden. Dabei umklammern sie sich gegenseitig und massieren ihre Hintern.
August steht da und wird nicht weiter beachtet, bis Leo sich von Franz löst und auf ihren Ehemann zeigt.
"Entschuldigt bitte meinen Ehemann. Aber er hat gerade noch wichsen müssen, wie ihr seht."
August läuft rot an, bekommt einen Ständer und muss die spöttischen Kommentare, Blicke und das Gelächter der anderen dreien ertragen.
Franz stellt sich hinter Leo und umarmt sie. Seine Hände gleiten über ihre Brüste und er schwärmt von ihr, küsst den Hals und massiert sie weiter.
"Ich kann dich verstehen, August. Deine Frau ist einfach ein heißer Feger."
Er zwinkert ihm zu und küsst ihren Hals.
"Trägst du heute die Unterwäsche, die ich dir gekauft habe?" raunt er in ihr Ohr und Leo nickt grinsend. Noch immer liegen seine Hände auf ihren Brüsten und kneten sie.
"Hast du dafür auch den passenden BH?" platzt es aus August heraus, ohne dass ihm klar ist, wieso er das sagt. Will er seine Frau oder Franz ärgern? Oder doch sich selbst weiter erniedrigen?
"Mmmh, mal sehen", sagt Franz genüsslich und nimmt seine Hände von den Brüsten.
Er öffnet den Reißverschluss vom Kleid und zieht das obere Teil herab, prüft, ob sie keinen BH trägt, und erklärt August, dass er sie dazu überredet hat.
"Und warum trägt sie dann noch Unterwäsche?"
Fast schon patzig schießt es aus Augusts Mund heraus.
"Die finde ich geil. Und ich habe da so einen Tick, musst du wissen", raunt Franz verschwörerisch und Leo kichert erneut.
"Ich habe dir doch gesagt, er macht immer so verrückte Sachen. Und bei der Unterwäsche ist er noch verrückter. Oft soll ich sein Sperma den ganzen Tag darin mit mir herumtragen."
Sie kichert und küsst Franz auf die Wange.
"Genug geredet. Lass uns gehen", schließt Franz sachlich das Gespräch und nur wenige Sekunden später steht August allein im Flur vor der verschlossenen Haustür und sinniert über sein Leben nach.
Seine Frau kommt erst am nächsten Tag wieder. Da verlangt sie von ihm als Erstes, dass er ihre Möse ausleckt, was er auch brav macht. Dabei darf er sich einen runterholen.
Die nächsten Wochen vergehen nach dem gleichen Muster. Seine Frau trifft sich mit den anderen, kommt spät abends wieder oder erst am nächsten Tag. Dann muss August mit der oralen Übung herhalten, was bei seiner Frau ein bis zwei Orgasmen verursacht.
Nach ungefähr zwei Monaten ändert sich das Bild. Roman und Freddy haben sich getrennt und Franz kommt jetzt immer öfters zu August ins Haus.
Dort treiben sie es vor seinen Augen, machen ihre Spielchen mit ihm und demütigen ihn so oft es geht. Er macht bei diesem Spiel mit, weil er insgeheim feststellen muss, dass es ihn doch sehr erregt, auch wenn er der dauerhaften Angst ausgesetzt ist, dass die Nachbarn in ihrer Straße davon Wind bekommen. Diese Peinlichkeit möchte er doch gerne aus dem Weg gehen.
Wenn er darauf angesprochen wird, winkt er ab und sagt nur, dass Franz ein sehr guter Freund der Familie geworden ist.
Wenn dieser mal auf Dienstreise ist, ruft er abends an und die zwei machen per Video eine besondere Art von Telefon Sex.
Dabei lachen sie oft August aus, der daneben sitz und zusieht, wie sich die beiden selbst befriedigen und sich dabei vulgäre Wünsche zuflüstern.
Anschließend darf er wichsen, nachdem die zwei fertig sind.
Nach vier Monaten übernachtet Franz das erste Mal bei ihnen und August muss ins Gästezimmer ausweichen.
Bei Familienfesten darf Franz mitkommen und wird als sehr guter Freund dargestellt. August weigert sich, ihn bei seiner eigenen Familie vorzustellen, aber bei seinen Schwiegerleuten ist Franz ein gern gesehener Gast.
Da er sehr charmant sein kann, gewinnt er schnell das Herz von Leos Mutter, was dazu führt, dass August gar nicht mehr mitgeht, wenn diese Familientreffen anstehen.
Beim letzten Mal belauscht August zufälligerweise seine Schwiegermutter, als diese zu Leo sagt, dass Franz ihr viel sympathischer sei als ihr Ehemann. Das hat gesessen.
Zunächst übernachtet Franz nur von Samstag auf Sonntag. Aber schon nach kurzer Zeit dehnen die beiden das von Freitag bis Montag aus.
Für August ist es ein Wellenbad der Gefühle. Auf der einen Seite findet er es widerlich, wo die beiden es miteinander treiben.
Mal geht er ins Badezimmer, da putzt sich Leo gerade die Zähne, während Franz sie von hinten nagelt. Oder er findet die beiden miteinander unter der Dusche, wo sie es hemmungslos miteinander machen.
Auch in der Küche, im Wohnzimmer und selbst im Arbeitszimmer von August, ficken sie und anschließend muss August die Möse seiner Frau lecken.
Auf der anderen Seite ist es für ihn unglaublich erregend, ohne dass er es sich oder den anderen erklären kann. Wenn sie ihn auslachen und demütigen, bekommt er immer einen Ständer. Das sorgt für das nächste Gelächter und seine Erregung verstärkt sich.
Weitere drei Monate später verkauft Franz sein eigenes Haus und zieht bei ihnen ein. Während seine Frau dem neuen Hausbewohner im Ehebett einen bläst, musste August den Schrank leer räumen und zieht ins Gästezimmer.
Aber das ist noch nicht alles. Franz annektiert auch noch sein Büro, sodass August in den Keller ausweichen muss.
Und immer probieren die zwei neue Stellungen, Positionen oder Spiele aus. Es gibt keine Tabus. Ob mit der Hand, oral, vaginal oder anal. Alles ist erlaubt und alles bringt die Zwei in sexuelle Ekstase.
Wobei ein Fetisch oft bleibt. Franz reibt seinen Schwanz an oder in Leos Slip, bis er abspritzt. August spricht Leo einmal darauf an, da zuckt sie nur mit den Schultern und erklärt, dass es bei Franz so ein Tick ist. Dabei lacht sie und erklärt, dass sie es auch irgendwie geil findet, wenn sein dicker Ständer an ihr reibt und abspritzt.
Seine Frau holt sich von August das notwendige Geld, um auszugehen oder Dessous zu kaufen. Die führt sie anschließend Franz vor, was in einem wilden Liebesakt endet.
Oder die zwei leihen sich seinen Geschäftswagen aus, fahren spazieren und nach der Rückkehr muss August die Sexspuren beseitigen.
Nach einigen weiteren Monaten gibt August die Hoffnung auf, dass die zwei irgendwann mal genug voneinander haben. Im Gegenteil. Die Schreie beim Sex werden lauter. Die Forderungen seiner Ehefrau, Franz soll härter und tiefer zustoßen, sie fester ficken und sie in allen Löchern bedienen, werden lauter.
Auch ändert sich die Ausdrucksweise im Hause. Früher sprach man eher gediegen. Aber seine Frau, wie auch Franz drücken sich immer vulgärer aus.
Es ist für Leo ganz normal, zu Franz zu gehen, um ihm ins Gesicht zu sagen, sie wolle jetzt ficken oder wie eine läufige Stute bestiegen werden.
Hin und wieder wird August auch in das Sexleben mit einbezogen. Nicht nur, dass er am Ende die vollgespritzte Möse auslecken muss, nein, schon während dem Akt.
Zum Beispiel, wenn Leo rücklings auf Franz liegt, sein Schwanz in ihrem Arsch steckt, dann ruft Leo nach ihrem Ehemann, der ihre Fotze gleichzeitig lecken soll. Das sorgt für einen unglaublich schnellen Höhepunkt bei Leo. Natürlich muss August anschließend noch ihren Arsch lecken.
Auch Franz ist nicht zurückhaltend. Er fordert August öfters mal auf, den Sex mit seiner Frau zu filmen. Dabei verlangt Franz, dass der Ehemann bestimmte Nahaufnahmen macht. Zum Beispiel, wie sein Schwanz sich langsam in die Fotze seiner Frau schiebt, oder wie diese genüsslich an seiner Eiche lutscht.
Aber am geilsten findet er es, wenn August eine Nahaufnahme von Leos Gesicht macht, wenn sie kommt.
In den nächsten Tagen gibt es einen Videoabend, an dem sie sich die Szenen zu dritt anschauen. August soll bei dem Porno wichsen, wie es sich für einen normalen Mann gehört, während Leo und Franz gleichzeitig ficken.
Hin und wieder gibt es einen Hoffnungsschimmer bei August, der tief im Innersten noch die Hoffnung trägt, dass alles wieder zur Normalität zurückfindet, und zwar, wenn sich Leo und Franz streiten.
Das passiert recht selten, aber dann heftig und endet zu Augusts Leidwesen immer in ausgiebigen, leidenschaftlichen und sehr lauten Sex.
Eines Tages steht eine kleine Sahnetorte auf dem Tisch. Darauf eine einzelne Kerze, die gerade angezündet wird, als August mal wieder spät von der Arbeit nach Hause kommt.
"Was ist heute los?", fragt er verdutzt und starrt auf die Kerze, den Kuchen und die zwei Turteltäubchen, die dahinter Arm in Arm ihn angrinsen. Sie trägt ein kurzes Jeanskleid mit Knopfleiste auf der Vorderseite, er kurze Shorts und ein T-Shirt.
"Heute vor einem Jahr war das Straßenfest bei uns, und damals flüsterte mir Franz ins Ohr, dass er mich haben müsste. Für mich war es der erste Tag mit ihm."
Leos Stimme ist ruhig und getragen. Fast schon feierlich und ihre Augen leuchten vor Glück.
August kann es nicht fassen. Dieses ganze Spiel, nein, dieses Drama geht jetzt schon ein Jahr?
"Und wir dachten uns, wir wollen das feiern. Natürlich mit dir", ergänzt Franz und grinst ihn hämisch an.
Leo dreht sich zu Franz, nimmt sein Gesicht in die Hände und gibt ihm einen sinnlichen Kuss. Dieser wird intensiver. Die Münder bewegen sich stärker und August kann die Zungen sehen, wie sie sich abwechselnd in den einen oder anderen Rachen schieben.
Leo öffnet seine Hose und holt den Steifen heraus. Ihre Faust reibt ihn zunächst langsam beschleunigt jedoch kurz darauf.
Beide stöhnen und nach wenigen Augenblicken lösen sich die zwei voneinander, nicht, ohne den Blick zu verlieren. Beide Augen funkeln und glühen vor Gier.
Langsam geht Leo vor Franz auf die Knie, bewundert den Ständer vor ihren Augen, zieht den Duft ein und erfreut sich an der glänzenden Oberfläche der roten, feuchten Eichel.
Dann wendet sie den Blick ab und schaut ihren Mann an, lächelt hinterhältig und steckt den rechten Zeige- und Mittelfinger in die Sahnetorte hinein.
Ihr Lächeln wird hämischer und ihr Blick musternder, während sie den Ständer vor sich vorsichtig und voller Hingabe mit der Sahne beschmiert. Bewertend begutachtet sie ihr Werk, den nun weißen Penis vor sich und leckt ihn ganz langsam und voller Genuss ab.
Die Zunge bewegt sich nur an der Unterseite, verhindert so, dass die Sahne heruntertropft und nimmt alles auf. Zwischendurch holen die Finger Nachschub und cremen den Phallus vor ihr weiter ein.
Kurz leckt sie sich über die Lippen, dann öffnen sie sich weit und einladend, bevor sie diese über seinen Ständer stülpt und wie an einem Eis lutscht.
Franz atmet zufrieden durch und lächelt den Ehemann an. Dieser weiß, dass er niemals in den Genuss kommen würde.
Leos Kopf leckt und lutscht die Sahne vom Schwanz und beschleunigt dabei. Ein leises Schmatzen ertönt und Franz seufzt zufrieden, während er ihren Kopf streichelt.
"Mit Nahrungsmittel spielt man nicht", sagt August im ernsten Ton. Sein Herz schlägt ihm bis zum Hals. Noch immer erregt ihn dieser Anblick und vor allem, weil die beiden ihn damit verhöhnen.
Leo löst sich vom abgelutschten Schwanz, leckt die Reste von ihren Lippen ab und grinst ihn an.
"Willst du auch mal probieren? Die Sahne ist voll lecker."
Sie kichert und reibt derweilen den Schwanz weiter. Mit der anderen Hand holt sie nochmals Sahne aus dem Kuchen, der schon ein gutes Stück verloren hat.
Angewidert schüttelt August den Kopf.
Leo lacht schallend und schmiert den Ständer erneut mit Sahne ein. Sie betrachtet ihn und kaum ist sie zufrieden, steht sie auf und legt sich neben der Torte auf den Tisch. Die Beine auf Franz gerichtet, die Augen jedoch liegen kalt und berechnend auf ihrem Mann.
"Mach mir bitte das Kleid auf, mein geliebter Ehegatte."
Sie kichert spitzbübisch und strahlt förmlich, während August ihrer Bitte nachkommt.
Knopf um Knopf öffnet er, muss sich dabei weit vorbeugen, um auch die letzten Knöpfe an ihren Beinen zu erreichen.
Währenddessen lutscht sie sich die Finger sauber und öffnet das Kleid, je weiter August mit den Knöpfen kommt, bis sie es nach links und rechts wegklappen kann.
"Gut gemacht. Ich finde es toll von dir, dass du deine Ehefrau für den Fremdfick vorbereitest", raunt Leo verführerisch und kichert anschließend erneut amüsiert.
"Ich finde das auch geil", ergänzt Franz und lacht ebenfalls. "Biete mir deine Ehefrau an, das ist super. Komm Leo, als Dank dafür schmierst du deine Titten mit der Sahnetorte ein, dann kann er daran lecken." Er lacht noch mal und seine Augen funkeln gierig.
Leo nickt sogleich und tunkt ihre Finger erneut in die Torte, um mit der Sahnemasse ihre Brustwarzen einzureiben.
"Na los, leck sie ab, du Sau", ruft sie und lacht schallend. August beugt sich nach unten und leckt, lutscht und saugt an den Brüsten, sodass Leo vor Lust und Freude jauchzt.
Noch immer steht Franz zwischen Leos Beinen und hat einen sahneverschmierten Ständer, der beim Lachen auf und ab wippt.
"So mein lieber August. Während du deiner Ehefrau schön die Titten schleckst, möchte ich, dass du ihren Slip beiseiteschiebst, und mir ihre Fotze anbietest."
Seine Stimme klingt belustigt, hat aber einen strengen Unterton, der durch seine Erregung noch diabolischer klingt.
August zögert, aber warum auch? Hat er im letzten Jahr nicht genug Demütigungen über sich ergehen lassen und alles mitgemacht. Sein Schwanz ist wieder hart und pocht unerbittlich vor Lust und Geilheit.
Seine Augen wandern zum roten, knappen Höschen, das komplett aus Spitze besteht und am Bund eine süße Schleife ziert. Vorsichtig greift er seitlich, von der Leiste kommend unter den Stoff und schiebt ihn auf die andere. Feucht glänzend wartet die frisch rasierte Möse auf ihren Einsatz.
"Sehr gut", raunt Franz und platziert seine sahneverschmierte Spitze direkt zwischen den Schamlippen. Ohne zu zögern, schiebt er ihn tief in Leo hinein. Diese stöhnt vergnügt, hebt ihren Unterleib an und kippt das Becken.
Die Sahne wird von seinem Stab abgestreift und quillt links und rechts an den Leisten entlang.
"Leck deine Frau hier unten sauber", ruft Franz lachend, holt aus und stößt zu.
Zögernd geht August um den Tisch herum, betrachtet seine Frau, die bei jedem Stoß jauchzt, stöhnt und auf dem Tisch auf und abgeschoben wird.
Dann erreicht er Franz, der wuchtig seinen Unterleib nach vorne rammt und seine Ehefrau fickt.
Dieser packt Augusts Kopf und drückt ihn ungeduldig nach unten.
"Los du Sau. Leck alles von deiner Ehefotze ab!" presst er angestrengt hervor und Leo kichert dabei.
"Genau, du kleiner Fotzenlecker. Mach mich sauber."
Ihre Worte kommen stoßweiße hervor, immer im Takt von Franz Beckenbewegungen.
August sieht aus aller nächster Nähe den dicken Schwanz, wie er in die Muschi seiner Ehefrau gerammt wird. Außen herum die Sahne der Torte. Sofort leckt er diese ab, schluckt sie und holt sofort Nachschub. Dabei berührt er immer wieder das Glied von Franz. Dieser jault auf.
"Hey, du sollst nicht meinen Schwanz, sondern die Fotze deiner Frau ablecken." Dabei gibt er ihm einen Klaps auf den Hinterkopf.
Leo lacht erneut angestrengt auf.
"Ist mein Mann auch noch ein Schwanzlutscher?"
Schallendes Gelächter ertönt, was bei August ein Zucken seines Ständers verursacht.
"Scheint so. Vielleicht steht dein Mann ja drauf, ich aber nicht."
Franz muss sich jetzt deutlich anstrengen, die Worte einigermaßen flüssig auszusprechen. Seine Kondition lässt langsam nach.
"Hast du keine Lust, dir von ihm mal einen blasen zu lassen?" Auch Leo presst die Worte hervor und schnappt dabei nach Luft.
Ihr Ehemann glaubt, sich verhört zu haben. Hat sie eben vorgeschlagen, dass er ihrem Lover seinen Schwanz in den Mund nehmen soll? Ihm wird schlecht, gleichzeitig jedoch schwillt sein Schwanz unglaublich an und pulsiert. Das Ziehen in seinem Unterleib dehnt sich bis zu seinen Hoden aus.
"Nein, ich lasse mir nur von Frauen einen blasen", sagt Franz jetzt bestimmt und stößt noch fester zu. Dabei beschleunigt er und fickt Leo härter.
Diese stöhnt nun auf. Die Zunge an ihrer Möse, der Schwanz im Unterleib, der sie unbeschreiblich geil ausfüllt und wie eine Pumpe mit purer Lust und Freude befüllt, an den Innenseiten der Schamlippen reibt, die gleichzeitig von ihrem Ehemann abgeleckt werden, machen sie wahnsinnig.
"Oh ja, du fickst so gut. Ja! Fick mich! Fick mich! Härter! Noch härter!" brüllt sie am Ende und ihr Körper verkrampft sich. Der Oberkörper hebt in der Mitte vom Tisch ab, der Bauch wird nach oben gedrückt und alles an ihr zittert.
August leckt noch schneller, obwohl seine Frau kein Wort über seine Zungenspiele verliert.
Schon im nächsten Moment schreit sie ihre Lust und Geilheit heraus. Ihr Körper ruckt auf dem Tisch, zuckt wild und hüpft regelrecht neben dem Kuchen.
Noch ein Zucken, dann beruhigt sie sich schwer atmend und lächelt Franz liebevoll und dankbar an.
"Das war wieder genial", hechelt sie und formt mit dem Mund einen Kuss.
Franz hatte während ihrem Höhepunkt nur langsam zugestoßen, beschleunigt jetzt aber wieder und lässt seinen Schwanz tief und schmatzend in ihrer feuchten Grotte verschwinden.
Auch August leckt weiter, obwohl keine Sahne mehr vorhanden ist.
Leo und Franz stöhnen genüsslich, atmen laut und schwer, während sein Unterleib klatschend gegen ihren stößt.
"Und August? Wie gefällt dir der Jahrestag?"
Gepresst lacht Franz und stößt mehrmals besonders fest zu. Leo johlt.
"Also ... also ich finde ihn geil", keucht sie nach Luft schnappend und mit einem weit aufgerissenen, lachenden Mund. Ihr Körper bewegt sich ruckartig auf dem Tisch. Bei jedem seiner Stöße wippt sie vor und zurück.
August erhebt sich und betrachtet die Zwei. Seine Ehefrau, die ihn zum x-ten Mal betrügt. Seinen Nachbarn, dem es gefällt, ihn zu verhöhnen und seine Frau zu ficken.
Das Schlimmste ist jedoch sein Ständer in der Hose.
"Du bist geil, mein Schatz", sagt Franz lächelnd und angestrengt.
"Du nagelst mich so geil, mein Liebling", antwortet Leo und schmunzelt. Genüsslich verdreht sie ihre Augen.
Das ist seit ein paar Wochen ebenfalls neu. Oder die nächste Steigerung seiner Erniedrigung. Sie nennen sich gegenseitig Schatz und Liebling.
August würde am liebsten kotzen, wäre da nicht dieses unstillbare Lustgefühl in seinem Unterleib. Teilnahmslos und ohne Hoffnung, steht er da und schaut nur zu. Unbewusst greift er sich an die Hose.
Während Franz ihn mustert, rammt dieser weiterhin gleichmäßig hart sein Becken nach vorne und vögelt seine Frau, die lustvolle Töne dabei abgibt.
Er grinst August an und nickt in Richtung seiner Hand.
"Komm August. Hol dir einen runter."
Franz hat Leos Beine gepackt und hochgehoben. Fest drückt er sie an seinen Oberkörper, während er schneller und härter zustößt.
Wie in Trance, schon so oft gemacht, packt er seinen Ständer aus, erntet ein kurzes amüsiertes Glucksen seiner Frau, bevor er die Vorhaut seines Glieds schnell vor und zurückschiebt.
"Oh, ist das geil. Ich spritz gleich ab", frohlockt Franz frenetisch und verzieht unter Anstrengung sein Gesicht.
"Ja! Spritz ab! Lass ihn in mir spritzen. Komm! Komm!" feuert ihn Leo begeistert an und schon im nächsten Moment hämmert Franz unter einem seufzenden Stöhnen seinen Unterleib hart gegen Leo und verweilt dort bebend.
"Uh, ja! Ja!" keucht er und lacht sogleich, als neben ihm August unter einem leisen Seufzen ebenfalls abspritzt.
"Du Sau!" kreischt plötzlich Leo, auf dessen Oberkörper das Sperma ihres Ehemanns landet. Angewidert spreizt sie die Finger und hebt die Hände in die Luft. Mit großen Augen starrt sie auf die Spermapfützen, die sich an Brust und Bauch bilden.
"Mach es weg! Sofort!" kommandiert sie mit einem vernichtenden Blick und augenblicklich dackelt August los, um eine Küchenrolle zu holen. Kaum ist er zurück, betrachtet er seine Frau und Franz, die sich soeben liebevoll küssen.
Noch immer steckt der Schwanz in ihrer Möse. Mit langsamen Stößen bewegt er sich vor und zurück.
Leise, zögerlich und in einer Haltung der kompletten Unterwerfung nähert er sich und putzt seine erzeugten Spuren vorsichtig, ja regelrecht zärtlich, von ihrem Bauch weg.
Mit einem leisen Schmatzen lösen sich die zwei küssenden und beide schauen August verächtlich an.
"Jetzt kannst du noch meine Sahne aus deiner Frau rauslecken."
Franz lacht hämisch und zieht seinen Schwanz aus Leos Möse heraus und gibt den Platz frei.
"Und hol schön alles mit deinen Fingern raus, verstanden?" Bei diesen Worten krümmt Franz den Zeige- und Mittelfinger, als würde er etwas in der Luft kratzen.
Gehorsam kniet August sich zwischen die Beine seiner Frau und leckt mit der Zunge von unten bis oben die ersten Tropfen ab, die aus ihr herauslaufen.
Bei der nächsten Runde schiebt er seine Zunge tiefer zwischen die Schamlippen, sodass eine Frau ein genüsslicher Laut von sich gibt. Ein Lächeln liegt auf ihrem Mund, während ihre Becken sanft kreist.
"Leckt dein Mann gut, mein Schatz?", fragt Franz, in dessen Stimme tatsächlich so etwas wie Mitgefühl zu hören ist.
"Oh ja, mein Liebling", raunt sie und öffnet ihren Mund zu einem noch breiten Lächeln.
August schiebt nun die zwei Finger in die Muschi und kreist derweilen mit der Zunge über den Kitzler. In ihrer Möse krümmt er beide und stößt so gegen ihren empfindlichen Punkt. Ein kurzes Zucken ist die entsprechende Reaktion, bevor August seine Finger im gekrümmten Zustande wieder herauszieht.
Dicker, weißer Spermaschleim klebt an ihnen und er blickt die Finger kurz unschlüssig an.
"Na los, schleck es ab. Du stehst doch auf Sahne, oder?"
Franz lacht schallend los und August scheibt sich die Finger in den Mund. Sorgsam saugt und schleckt er alles ab, schluckt es und schiebt die Finger erneut in die Ritze hinein.
"Das ist geil", raunt nun Franz und August sieht aus den Augenwinkeln, dass dieser schon wieder einen Ständer hat. Diesen Arsch macht es auch noch an, wenn er den Ehemann so behandelt.
Aber brav holt sich August die nächste Ladung aus der Möse seiner Frau heraus und lutscht erneut alles ab.
"Oh mein Liebling, du hast schon wieder einen so herrlichen Prachtschwanz. Komm her und lass mich ihn verwöhnen", sagt Leo verführerisch und erregt zu gleich.
Grinsend geht Franz um den Tisch herum, stellt sich neben Leo, die nur den Kopf drehen muss, und schnappt mir ihren Lippen danach.
August betrachtet die Zwei dabei, während er beim dritten Mal mit seinen Fingern kaum noch Sperma aus Leo herausholt. Dafür saugt August nun am Kitzler und beobachtet, wie seine Ehefrau den Ständer von Franz mit den Lippen seitlich gepackt hält und gleichzeitig mit der Zunge an ihm spielt.
"Los, fick deine Frau mit den Fingern. Die steht da drauf und außerdem soll ihre Fotze so richtig schon nass sein, damit ich sie gleich noch mal ficken kann", sagt er schwer atmend und lacht sogleich über seine eigenen Worte.
August stößt mit den Fingern fester zu und Leo seufzt lüstern.
"Ja, bereite die Möse deiner Ehefrau für mich vor. Fick sie an".
Jetzt lacht er schallend und selbst Leo lacht gequält mit. Mit der rechten Hand drückt sie seinen Schwanz nah an ihren Mund heran.
"Und ich bereite derweil deinen Schwanz für mich vor", sagt sie und leckt leidenschaftlich an der Unterseite der Eichel. Dabei atmet sie immer schwerer und ihr Becken schwingt heftiger auf und ab.
Schnell und mit kurzen Stößen, rammt August seine Finger in die glitschige Furche hinein. Dadurch werden ihre Bewegungen noch heftiger und seine Frau stöhnt lauter.
"Oh, das ist geil. Ja, ich kann es kaum noch erwarten, deinen harten..."
Leo kommt nicht weiter, denn sie keucht, stöhnt und verkrampft sich schlagartig.
Ein merkwürdiges Wimmern erklingt, während ein heftiger Ruck durch ihren Leib fährt. Mehrmals zuckt ihr Unterleib unkontrolliert und weitere, kurze Laute dringen aus ihrer Kehle, bevor sie sich wieder langsam entspannt und glücklich lächelnd durchatmet.
"Und jetzt mein Liebling ...", flötet Leo leicht erschöpft und grinst Franz breit an, "... fickst du mich noch mal so richtig durch." In ihrer Stimme liegt etwas Verruchtes, was August zuvor nie bei ihr vernommen hat. Seine Frau scheint wie in einem Rausch zu sein.
Franz löst sich von ihr.
"Gerne, mein Schatz", antwortet er, ein überhebliches Grinsen in seinem Gesicht, was bei August ein weiteres Ziehen im Unterleib auslöst.
Dieser leckt noch weiter an der Möse, in die er sein Glied schon so lange nicht mehr reinstecken durfte. Und jetzt schiebt ihn seine Frau mit der Hand auch noch weg, während der Nebenbuhler langsam um den Tisch herumkommt.
"Aber lass uns lieber in unser Schlafzimmer gehen. Da ist es gemütlicher dich zu ficken."
Er erreicht ihre Beine, stellt sich dazwischen und ergreift ihre Unterarme und zieht Leo langsam zu sich hoch.
Diese lacht kurz und strahlt Franz regelrecht an.
"Nein. Ich werde dich ficken." Sie kichert und schon küssen die zwei sich innig und leidenschaftlich. Dabei legt sie ihre Arme um seinen Hals und zieht sich noch weiter an ihn heran.
Sein Becken schwingt hin und her, schiebt sich suchend nach vorne, senkt sich, bis sein Ständer ihren Eingang findet und langsam in sie eindringt.
Ein langes, tiefes Seufzen erklingt und Leo verdreht ihre Augen. Lächelnd lösen sich ihre Lippen von seinen und sie schaut ihm tief in die Augen. Gleichzeitig umklammert sie ihn mit ihren Beinen.
"Ich dachte, du wolltest ihn mir erst im Schlafzimmer reinstecken."
Sie kichert und gluckst amüsiert.
Während ihr Becken mit sanften Bewegungen vor und zurück kippt, packen seine Hände ihren Hintern und heben Leo schwungvoll hoch, sodass sie einen belustigten Schrei von sich gibt.
"Ich fange schon mal unterwegs an", ist seine kurze, breit grinsende Antwort und marschiert mit ihr in Richtung Schlafzimmer los.
Mit großen Augen starr und stumm vom Anblick, steht August in zweifacher Hinsicht da und fühlt sich wie das fünfte Rad am Wagen. Dafür verspürt er eine unbeschreibliche Erregung, die sein Blut in Strömen in das Glied schießen lässt.
Leo blickt über die Schulter ihres Lovers nach hinten und grinst August frech an.
"Hat er nicht immer klasse Ideen?", fragt sie ihn lachend und zeigt ihrem Ehemann beide Stinkefinger, bevor Franz mit ihr in Richtung Treppe verschwindet.
Er hört noch das Jauchzen und Lachen der zwei, als endlich wieder Leben in seinem Körper erwacht und er den Tisch abräumt, sauber macht und anschließend den beiden nach oben folgt.
Die Tür ins Schlafzimmer ist offen und er hört die Zwei lüstern und heftig stöhnen.
"Ja! Steck ihn ganz tief rein. Ja, so", hört er gerade seine Frau hektisch und fordernd rufen, als er einen Blick hineinwirft.
Seine Frau steht auf allen vieren und Franz hat ihre Hüften gepackt und zieht soeben sein Becken zurück. Sein großer, harter Schwanz glänzt feucht von ihrem Mösensaft. Aber schon rammt er ihn laut klatschend wieder in seine Frau hinein, die daraufhin laut ausatmet.
"Oh mein Gott, ist das geil. Du bist der beste Stecher, den ich je hatte", ruft seine Frau voller Erregung.
Der gehörnte Ehemann dreht sich weg und geht ins Badezimmer. Auch hier lässt er die Tür offen, damit er alles deutlicher hören kann.
"Und du bist die geilste Fotze, die ich je gefickt habe", antwortet gerade Franz voller Inbrunst und August wundert sich, warum seine Frau diese Worte gefallen lässt.
Früher wäre sie empört durch die Decke gegangen, aber bei Franz ist das anders. Da lässt sie sich alles gefallen.
Während er sich auf die Klobrille setzt und seinen Ständer wichst, hört er zu, wie seine Frau jauchzende Schreie von sich gibt, Franz auffordert härter und fester zu ficken, bis sie ihren Orgasmus voller Ekstase ankündigt und mit mehreren spitzen Schreien kommt.
Das ist der Augenblick, in dem auch August in eine Ladung Klopapier abspritzt.
In der nächsten halben Stunde hört er, wie seine Frau auf Franz reitet, seinen Schwanz blasen möchte, sie ihn auffordert, ihren Arsch zu ficken, und wie sie noch drei Mal dabei kommt. Das Bett quietscht und knarrt gefährlich, aber das geht in dem Jaulen, Jubeln, Lachen und Stöhnen der beiden unter.
"Ich kann nicht mehr. Ich bin fertig", ruft sie erschöpft, aber glücklich, nachdem sie ihren letzten Orgasmus herausgebrüllt hat.
"Aber ich noch nicht", antwortet Franz belustigt. Erneut quietscht die Matratze und die Zudecken rascheln.
"Leg dich einfach hin und mach die Beine breit. Den Rest erledige ich." Dabei lacht Franz hämisch und kurz darauf hört August seine Frau erneut stöhnen, während ein rhythmisches Klatschen erfolgt.
"Wie schaffst du, es so lange durchzuhalten?"
Leos Stimme ist schwach und von der Anstrengung gezeichnet. Diese Frage hat sich August auch schon gestellt und vermutet, dass Franz bestimmte Tabletten einwirft.
"Ich habe deinen Mann vorhin auf dem Weg ins Badezimmer vorbei watscheln sehen. Der sitzt da bestimmt, hört und zu und holt sich einen runter. Das macht mich total geil."
So ein Widerling, denkt sich August, spürt aber das Zucken in seinem Schwanz, dass er nicht verhindern kann.
"Meinst du wirklich?" Leos Stimme ist schwach, aber überrascht.
"Klar, da bin ich mir sicher".
Die klatschenden Geräusche werden schneller.
"August? Wenn du wirklich im Bad bist und uns belauscht, dann komm her!", ruft Leo mit harter Stimme und August steht auf, um ins Schlafzimmer hinüber zu gehen.
Kaum in der Tür fängt Leo schallend zum Lachen an, was seinen Schwanz erneut zum Zucken bringt.
Der Anblick lässt sein Herz für einen Moment aussetzen. Seine Frau und Franz sind beide nackt. Sie liegt auf dem Rücken, ihre Beine angewinkelt, die Füße zur Decke gestreckt. Ihre Hände halten die Oberschenkel.
Dazwischen liegt Franz, der sich auf den Ellenbogen abstützt und mit seinem Becken in schneller, harter Folge nach unten hämmert.
Beide blicken ihn, mit glasigen Augen und verschwitzten Körpern an. Beide lachen hämisch und die Symphonie aus dem aufeinander klatschen der Leiber, der quietschenden Matratze und dem schweren Atmen der beiden Protagonisten in diesem erotischen Bild, erhöht seinen Blutdruck.
"Gefällt dir das August? Gefällt dir, was du siehst?", ruft Leo aufgeregt, nein, richtig aufgekratzt und lacht angestrengt.
"Und wie es ihm gefällt. Schau dir seinen Schwanz an", ruft Franz gepresst und beide lachen ihn erneut aus.
Erst jetzt registriert August, dass er noch immer seinen Ständer mit der rechten Faust reibt, und schämt sich dafür. Gleichzeitig zuckt sein Schwanz ein weiteres Mal. Nur heftiger, stärker und fordernder.
"Es gefällt ihm, wie du mich fickst!", ruft Leo lachend aus und schnappt nach Luft.
Nein, es erregt mich nur, wie ihr zwei mich erniedrigt, das ist alles, korrigiert sie August in Gedanken. Aber das will er den zwei nicht erzählen. Wer weiß, auf was für Ideen, die sonst noch kommen.
"Dann zeig ihm, wie man richtig geil fickt! Nagel mich hart und erbarmungslos ins Bett hinein!"
Leo lacht jetzt noch lauter, was aber sogleich in einem undeutlichen Stöhnen untergeht.
"Spritz endlich! Spritz in mich rein, na los!", ruft sie noch angestrengter heraus.
"Ja! Ja! Ich komme gleich. Gleich ... gleich ...", presst Franz mit zusammengebissenen Zähnen hervor, um im nächsten Augenblick einen dumpfen, animalischen Seufzer herauszupressen. Sein Becken bleibt zitternd hart auf Leo gepresst liegen.
Diese lacht und jubelt regelrecht.
"Oh ja! Ja! Mein Gott fühlt sich, dass geil an, wenn du in mich einspritzt. Ich spüre alles! Alles!", schreit sie die Freude heraus, als hätte sie den Orgasmus. Dabei lacht sie herzhaft und fröhlich, als würden sie gemeinsam bei einem Spiel gewinnen.
August steht wie benebelt neben ihnen und kämpft gegen seine Erregung an.
Zufrieden und erschöpft schnauft Franz durch und küsst Leo ausgiebig auf den Mund. Anschließend dreht er den Kopf und blickt in Augusts Augen.
"Leg dich neben uns hin", sagt er ruhig und gut gelaunt.
Während August sich rücklings neben seine Frau legt, steht Franz von ihr auf. Sein glitschiger, glänzender Penis hängt halb erregt herab.
"Lass deinen Mann an unseren Freuden teilhaben." Süffisant lächelt Franz und Leo nickt verständnisvoll, steht schwungvoll auf und setzt sich auf das Gesicht ihres Mannes.
Ihr Blick ist auf seinen Ständer gerichtet, den August noch immer in der Hand hält.
"Leck mir alles raus. Oh ja, sehr gut. Sehr gut, ja, das ist gut", haucht sie und bewegt ihr Becken sanft vor und zurück.
Amüsiert beobachtet Franz die Zunge des Ehemanns, die wild über die Muschi leckt und immer wieder in ihrem Inneren verschwindet.
Die Bewegungen des Beckens werden schneller. Leo schließt die Augen. Ihre Gesichtszüge entspannen sich, wirken glücklich und zufrieden, während ihr Mund immer weiter aufgerissen wird und sie tiefer und fester die Luft einzieht.
Dieses Spiel dauert ein paar Minuten, dann bebt ihr Körper. Ihre Stimme zittert und ihr Stöhnen wird lauter.
Jetzt wirkt ihr Gesicht nicht mehr entspannt. Es ist wie unter Schmerzen verzerrt. Mal beißt sie sich auf die Unterlippen, mal presst sie die Zähne zusammen. Ihre Bewegungen werden schneller, hastiger und unregelmäßiger.
Die Beine drücken seinen Körper zusammen und ihr Kopf fällt ins Genick. Ein lang gezogener Ton erklingt, während sie tief ausatmet.
"Uh, ja. Ja, ja", seufzt sie mehrmals und immer lauter, bis sie einen unterdrückten Schrei von sich gibt. Gleichzeitig verkrampft sich ihr gesamter Leib. Der Unterleib ruckt kurz nach vorne und sie zuckt mehrmals.
"Dein Mann ist ja doch noch zu etwas nutze", ruft Franz und lacht herzhaft.
Leo beruhigt sich gerade wieder und lächelt Franz an.
"Ja, dafür ist er wirklich gut", sagt sie leise, noch immer nach Atem ringend.
Franz beugt sich zu ihr vor, während ihr Unterleib gemächlich auf dem Mund kreist.
"Du siehst einfach unglaublich attraktiv aus, wenn du kommst", flüstert er und küsst anschließend Leo leidenschaftlich auf den Mund. Sie erwidert den Kuss. Beide umarmen sich und knutschen ungehemmt über August, der weiter an seine Zunge über die Muschi seiner Ehefrau gleiten lässt.
"Ach?" Leo kichert und muss schmunzeln. Wenige Sekunden schmachten sich beide an, bevor Leo mit ihren Wimpern klimpert.
"Alles Gute zum Jahrestag, mein Liebling", flüstert sie und nimmt sein Gesicht in die Hände, um ihm einen liebevollen Kuss zu geben.
Es dauert erneut etliche Sekunden, bis die zwei sich wieder voneinander lösen.
"Ich bin so froh, dass ich dich damals zum Tanzen aufgefordert habe, mein Schatz", raunt er und zwinkert ihr verträumt zu.
"Du bist das Beste, was mir in meinem Leben über den Weg gelaufen ist", antwortet sie und erhebt sich von ihrem Ehemann. Mit einem verächtlichen Blick schaut sie zu ihm herab.
"Du kannst jetzt gehen", sagt sie knapp und steigt von ihm herunter.
"Und mach die Türe zu. Etwas Privatsphäre wollen wir schon noch haben", ergänzt Franz, während August wie ein geschlagener Hund vom Bett steigt.
Die zwei kichern hinter ihm und er hört, wie sie sich ins Bett kuscheln und die Zudecken über sich werfen.
"Hey, der wird ja schon wieder groß", hört er noch seine Frau sagen, bevor er die Tür hinter sich schließt und in sein Zimmer geht.
In den folgenden Wochen werden die Demütigungen noch heftiger. Beim nächsten Straßenfest sitzen Franz und Leo nebeneinander, streicheln und küssen sich ganz offen und August fühlt sich, als fünftes Rad am Wagen.
Dennoch verspürt er weiterhin die unglaubliche Erregung, bei den mitleidigen Blicken seiner Nachbarn, die selbst nicht genau wissen, wie sie mit dieser ungewöhnlichen Situation umgehen sollen.
Später laden die zwei Freddy ein und haben zu dritt Sex. Als Freddy sich mit August vergnügen möchte, untersagen es die beiden anderen.
Sie fahren gemeinsam in den Urlaub. August darf zahlen und hat im Dreibett-Zimmer natürlich das Einzelbett. So darf er zuhören, wie die zwei miteinander vögeln, und im Anschluss seine Ehefrau zu ihm rüberkommt, damit er sie Oral befriedigt.
August ist hin und her gerissen, zwischen Lust, Geilheit und dem Wunsch, dem Ganzen ein Ende zu setzen.
Beruflich ist er weiterhin so erfolgreich wie bisher, wird von der Geschäftsführung gelobt und Gerüchten zufolge, steht er kurz vor dem Sprung in die höchste Ebene.
Dadurch bekommt August immer wieder den Mut, gegen das Verhalten seiner Frau und diesem Franz vorzugehen. Aber leider scheitert er immer wieder an seiner eigenen Lust.
Bei einer Jubiläumsfeier seines Arbeitgebers, bei dem auch Familie und Freunde mitgebracht werden können, versucht August Eifersucht bei Franz zu säen, da der Controllingleiter sich an Leo heranmacht.
Franz bleibt dabei cool und lässt Leo diesen sogar verführen und zwingt August, sich das Ganze mit anzusehen.
Die Erniedrigung, die August bei jedem zukünftigen Gespräch mit dem Controlling Leiter empfindet, lässt seine Hose enger werden.
Immer wenn er etwas an der Vorgehensweise der Führungskraft etwas auszusetzen hat, blickt er in dessen Gesicht, hinter dem sich das Wissen verbirgt, dass dieser mit Augusts Ehefrau Sex hatte.
Kam er früher schon spät nach Hause, so wird es nun noch später. Aber dennoch erwischt er die zwei mindestens zwei Mal pro Woche beim Sex.
In der Küche, auf dem Esstisch oder auf der Couch. Immer ist es ausgiebig und intensiv.
Es folgt der Augenblick, als Leo plötzlich nicht mehr möchte, dass ihr Ehemann sie nackt betrachtet. Wenn sie neben ihm auf der Couch mit Franz vögelt und dieser ihr das Oberteil auszieht, verbietet sie ihm, ihre Brüste anzusehen.
Auch beim anschließenden Oralverkehr soll er die Augen schließen, während er sie ausleckt.
Und immer wieder spricht sie Franz an, ob er sich nicht von August einen blasen lassen möchte. Er lehnt standhaft ab, aber Leo überredet ihn wenigstens dazu, ihrem Ehemann direkt in den Mund zu spritzen.
Dazu muss sich August vor ihn hinknien, den Mund öffnen und die Zunge rausstrecken, während entweder sie oder Franz selbst, den Schwanz zum Abschluss wichst, bis er abspritzt.
Leo lacht dann immer hämisch und laut, was August noch stärker erregt.
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