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Cynthia 6 (fm:Verführung, 1862 Wörter) [6/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 27 2025 Gesehen / Gelesen: 2263 / 1655 [73%] Bewertung Teil: 9.28 (32 Stimmen)
Die Nachwirkungen der Party

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6. Die Nachwirkungen der Party

Am Sonntag schlief ich richtig lange, doch kaum, dass ich aufgewacht war, sah ich vor meinem inneren Auge die Bilder der Party. Wieder erregten mich die Gedanken sehr, aber meine Blase wollte geleert werden und so sprang ich aus dem Bett. Nur mit meinem kurzen Seidenmorgenmantel verbrachte ich den Tag und musste es mir aufgrund des Erlebten an diesem Tag dreimal selbst machen.

Keine fünf Minuten nachdem ich montags im Laden war, läutete das Telefon, es war Nadine: "Wir müssen uns unbedingt sehen", hörte ich sie am anderen Ende der Leitung. "Okay, komm in den Laden", antwortete ich, "Nein, wir brauchen einen privateren Rahmen", entgegnete sie. Demnach nicht viel anstand, sagte ich ihr, dass wir uns um drei Uhr Nachmittags im Café gegenüber treffen können.

Kurz vor fünfzehn Uhr räumte ich meinen Schreibtisch auf und verabschiedete mich von Sylvia, danach ging ich über die Straße und setzte mich in dem Café an einen Tisch im Freien. Keine fünf Minuten später sah ich Nadine mit einem Lächeln auf den Lippen heran schlendern. Sie trug wieder ein Businesskostüm, nicht das von mir genähte, aber auch eines mit einem sehr sexy Touch. Nach der Begrüßung mit Küsschen links und rechts, setzte sie sich zu mir und sofort fiel mir auf, dass auch dieser Rock über ihren Oberschenkeln an einem Schlitz auseinander klaffte. Schon war der Blick frei auf ihren wieder einmal nackten Venushügel. Nachdem wir beide bei dem Kellner der kaum den Blick von Nadine's Schoß lassen konnte, bestellt hatten, begann sie das Gespräch sofort auf die besagte Party zu lenken. "Wie hat es dir gefallen und fühltest du dich wohl?", waren ihre ersten Fragen, die sie an mich richtete. Nicht zu überschwänglich, aber doch mit etwas Begeisterung bestätigte ich ihr, dass es für mich eine neue, schöne und erregende Erfahrung war, an dieser Party teilzunehmen. "Was hat es mit dem Club auf sich?", war dann meine Frage. Da kam auch schon der Kellner wieder und sie reizte ihn noch mehr, als sie ihre Beine etwas spreizte und ihre Piercings heraus blitzten. Sie beugte sich auch nach vor, um ihm ihre Brüste sehen zu lassen und grinste ihn an. Mit leicht zittriger Hand stellte er unsere Kaffees vor uns ab und ging. "Genau darüber wollte ich mit dir sprechen", nahm Nadine das Gespräch wieder auf und begann mir in allen Details diesen Club zu erklären.

Es handle sich um einen ganz speziellen Club, in dem es Mitglieder gab, die dominierten und solche die sich führen ließen. Erkennbar wäre dies bei den Herren an ihrem Ring am Finger und bei den Damen an den Piercings in der Klitoris. Haben die Ringe im Kitzler einen roten Stein, lasse man sich führen, bei einem Schwarzen würde man dominieren. Der Intimschmuck hätte auch noch einen weiteren Effekt, wenn ein anderes Clubmitglied in unmittelbarer Nähe ist, spürt die Trägeren ein Vibrieren in der Perle, anderseits der Mann ein Vibrieren an seinem Finger. Sollte nun ein dominanter Part auf einen unterwürfigen Part treffen, so hat der Dominante vom Unterwürfigen jederzeit die Möglichkeit Sex einzufordern. Nadine selbst hatte sich vor Jahren für einen roten Stein entschieden und ihre Ausbildung erhielt sie von Paul. Sollte ich mich dafür entscheiden, würde ich auch einen Dom zugeteilt bekommen, der mich dann in einem Zeitraum von sechs bis acht Wochen in die Gebarungen des Clubs einführt. Ich müsste mich dann während dieser "Einschulung" in den ersten zwei Wochen entscheiden, ob ich lieber führen oder geführt werden will.

Ich hörte Nadine gespannt zu, sie führte auch weiter aus, dass die Party, die ich erlebt hatte, nur eine kleine Zusammenkunft war. Normalerweise sind die Events viel größer und stehen auch meist unter einem Motto, oder es ist eben einfach nur Sex in einem Büro oder hinter einer Hausecke. "Du glaubst gar nicht, wie viele Mitglieder in unserem Club sind. Vom Banker bis zum Müllmann, vom Anwalt bis zum Hausmeister, vom Arzt bis zum Beamten, quer durch alle Berufssparten und Schichten", schloss sie ihre Ausführungen und lächelte mich erwartungsvoll an.

Ich senkte den Kopf und dachte nach, dann schaute ich ihr spitz gerade in die Augen und sagte: "Nadine, ich weiß nicht, ob das was ist für mich. Ich hab die Party sehr genossen und würde gerne wieder ähnliches erleben, aber ob der Club für mich das Richtige ist, darüber muss ich nachdenken." Sie tätschelte mir die Hand und meinte nur: "Ist doch klar, nimm dir ruhig die Zeit und dann melde dich bei mir", gab sie mir etwas Sicherheit. "Übrigens ich komm' die Woche nochmal zu dir in den Laden, einige der Gäste und ich auch, wollen etwas von deiner Kunst

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