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Die Mätresse 2 (fm:BDSM, 4654 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 01 2025 Gesehen / Gelesen: 1614 / 1303 [81%] Bewertung Teil: 9.12 (17 Stimmen)
Der Graf von Oberlochtenberg gerät in eine prekäre Lage, da seine Frau Gertrud, die Gräfin, und seine Mätresse Mechthild sich gegen ihn verbünden. Das hat die eine oder andere Unannehmlichkeit zur Folge.

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Klackklack, klackklack, klackklack. Das Geräusch ihrer hohen Reitstiefel auf den Steinstufen der Wendeltreppe ist unangenehm laut in meinen Ohren. Wir sind gerade auf dem Weg in den Folterkeller der Burg Oberlochtenberg. Wir, das sind meine Mätresse Mechthild und die Gräfin von Oberlochtenberg, also mein angetrautes Weib Gertrud, und ich, der Graf. Die beiden laut klackernden Damen gehen vor mir. Meine Stiefel hört man dagegen nicht, ich gehe nämlich barfuß, sogar bis zum Hals, an dem ich das Halsband mit der Kette trage, die die Gräfin in der Hand hält.

Ich bin ein wirklich gutes Beispiel dafür, wie schnell man durch außergewöhnliche Dummheit in Schwierigkeiten geraten kann, und dass die Gefahr oft im eigenen Umfeld lauert. Wie ich in diese prekäre Lage gekommen bin? Eine komplizierte Geschichte...

Meine Frau und meine Mätresse haben sich nicht besonders verstanden, nun ja, das kommt wohl vor. Mechthild ist halb so alt wie die Gräfin, die wie ich um die 50 Lenze zählt. Keiner kann es mir übel nehmen, dass ich unter diesen Umständen bei der Auswahl meiner nächtlichen Gesellschaft eine klare Tendenz habe.

Das war dem häuslichen Frieden auf meiner Burg nicht zuträglich, tägliches Gezänk und nächtliche Überforderung (Mechthild, die kleine Wildkatze, kann sehr anstrengend sein) haben mir zugesetzt. Ich bin ein harmoniebedürftiger Mensch, daher habe ich die Damen gemeinsam in meiner besten Kutsche nach Frankfurt geschickt, um sich dort für die neue Saison an meinem Hof einzukleiden. Dieses Jahr 1648 ist das erste Jahr des Friedens nach 30 Jahren Krieg und die Reise war wieder gefahrlos möglich. Meine Hoffnung war, dass sich die beiden dabei näher kommen und ihren Zank beenden.

Wie hätte ich ahnen können, was sich daraus entwickelt! Tatsächlich waren sie nach ihrer Rückkehr ein Herz und eine Seele, meine liebe Mechthild hier, meine geschätzte Gertrud da! Das hätte mich stutzig machen sollen.

Abends wollte ich Mechthild nach ihrer langen Abwesenheit gebührend begrüßen und stieg mit einer guten Flasche Rotwein zu ihrer Kemenate hinauf. Sie begrüßte mich nur mit ihren Reitstiefeln bekleidet und mit einem langen heißen Kuss, ihre süße Zunge macht mich jedes Mal verrückt. Sie begann sofort, mein Wams zu öffnen und mich genüßlich auszuziehen, bis ich nackt vor ihr stand. Sie drehte sich um und schubberte mit ihrem süßen kleinen Po an meinem Gemächt, dass mein Schwanz förmlich nach oben schnellte.

"Lass uns spielen, Grafilein", säuselte sie in mein Ohr, dann verband sie mir die Augen, ich musste mich auf einen Stuhl setzen und sie band meine Hände und Füße daran fest.

Sie ging langsam um den Stuhl herum, strich über meine Brust, den Rücken, blieb wieder vor mir stehen. Sie sagte kein Wort mehr, es war absolut still im Zimmer und ich blind und hilflos, aber erregt wie ein Deckhengst dicht hinter der Stute. "Wo bist du, meine Wildkatze", fragte ich. Statt einer Antwort spürte ich plötzlich ihre Lippen an meiner Eichel, dann diese süße Zunge, die genau weiß, wie sie mich in den Wahnsinn treibt, und die immer weiter leckt und saugt. Sie bearbeitete mich immer schneller und härter, biss hinein, dass ich aufschrie, steckte ihre spitze Zunge in die kleine Öffnung, wer soll das aushalten, nur noch Sekunden bis ich komme...

Plötzlich Ruhe! Keine Lippen, keine Zunge, keine Hände mehr. Ich sitze da, geil wie der Pavian, den das fahrende Volk neulich dabei hatte. Die Minuten vergingen. "Wo bist du? Bind mich wenigstens los! Ein blödes Spiel! Was soll das?" Keine Reaktion, ich zerrte an meinen Fesseln. Das war nackte Grausamkeit! Aber keine Antwort, stattdessen hörte ich plötzlich das Klackklack von Stiefeln auf der Treppe, die Tür öffnete sich.

"Hast du ihn, meine Liebe?", die Stimme meiner besseren Hälfte fuhr mir bis ins Gedärm. Was war das jetzt? Eine Verschwörung!?

"Ja, ich habe ihn schon mal präpariert." Mechthild hat irgendwie Sinn für Humor. "Lass uns keine Zeit verlieren, die Nacht ist kurz und unser Programm lang." Der Humor meiner Frau ließ schon immer zu wünschen übrig. Sie banden mich vom Stuhl los, wobei die Hände gefesselt

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